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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • Augusta-Kliniken Bochum schließen sich evangelischer Krankenhausgesellschaft an

    12. Januar 2024

    Die Augusta-Kliniken in Bochum gehören künftig zu einer umfangreichen evangelischen Krankenhausgesellschaft. Sie werden Teil des Evangelischen Verbunds Augusta Ruhr (EVA Ruhr), zusammen mit der Diakonie Ruhr, der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel und dem Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid. Mit der Zustimmung des Kartellamtes soll die Eingliederung bis Januar abgeschlossen sein...

    Quelle: radiobochum.de
  • Neuer Chef der Unimedizin Mainz sieht 'Positive Entwicklungsperspektive'

    12. Januar 2024

    Ralf Kiesslich ist der neue Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz. Trotz vieler Herausforderungen sieht er eine „positive Entwicklungsperspektive“ für die einzige Uniklinik in Rheinland-Pfalz. Mit dem sogenannten Baumasterplan sollen bis 2038 insgesamt rund 2,2 Milliarden Euro in die größte Klinik im Land gesteckt werden...

    Quelle: 24rhein.de
  • NRZ

    Evangelisches Krankenhaus Wesel rechnet erstmals mit finanziellen Verlusten

    12. Januar 2024

    Das EVK Wesel sieht sich mit steigenden Energiekosten und Tariferhöhungen konfrontiert, die auf die Finanzplanung drücken. Die Leitung des Krankenhauses fordert deshalb verstärkte Unterstützung von der Politik...

    Quelle: Neue Ruhr Zeitung
  • Neujahrsempfang der ALB FILS KLINIKEN

    12. Januar 2024

    „Aufbruch in ein äußerst ereignisreiches Jahr“

    Mehr als 120 Gäste – Kooperationspartner und Entscheidungsträger aus der niedergelassenen Ärzteschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur sowie Führungskräfte aus der Klinik – kamen am Mittwoch (10.01.2024) in die Klinik am Eichert zum Neujahrsempfang der ALB FILS KLINIKEN.

    Quelle: alb-fils-kliniken.de
  • Gesundheitscampus Wesel: Rückblick mit Stolz, Ausblick mit Sorge

    12. Januar 2024

    Das Jahr 2023 war für den Gesundheitscampus Wesel ein Jahr voller bedeutender Ereignisse, geprägt von sowohl bemerkenswerten Erfolgen als auch anspruchsvollen Herausforderungen. Nach einem visuell und strategisch bedeutsamen Markenrelaunch im Frühling, wurden die Senioren- und Pflegeeinrichtung Haus Aaper Busch und das Kati-Faßbender Hospiz Wesel als wichtige Säulen der gesundheitlichen Versorgung eröffnet und bereichern seit dem Sommer die Gemeinschaft des Campus...

    Quelle: gesundheitscampuswesel.de
  • ABK

    Mehr Finanzmittel für Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen

    11. Januar 2024

    Rückwirkend: Zum 1. Januar 2024 steigt in NRW der Landesbasisfallwert auf 4.206 Euro. Das Plus von 5,24 Prozent bedeutet eine Erhöhung von 833 Millionen Euro, darauf einigten sich jetzt die Krankenkassen in NRW und die Landeskrankenhaus­gesellschaft (KGNW)...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Landkreise warnen vor kritischen Veränderungen in der Krankenhausstruktur 2024

    11. Januar 2024

    Der Niedersächsische Landkreistag (NLT) warnt vor ernsthaften Veränderungen in der Krankenhauslandschaft Niedersachsens im Jahr 2024, sollten dringend benötigte Soforthilfen vom Bund nicht bald genehmigt werden. „Der am 03. Januar vorgestellte Indikator 2023 der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft bestätigt leider unseren Eindruck vor Ort: Das derzeitige System der Krankenhausfinanzierung ist nicht in der Lage, zeitnah auf Krisen und Inflation zu reagieren...“ so NLT-Präsident Landrat Sven Ambrosy...

    Quelle: landkreis-harburg.de
  • IF

    Die Insolvenz von REGIOMED ist möglicherweise nur der Anfang

    11. Januar 2024

    Am 2. Januar 2024 schockierte die Insolvenz der Regiomed-Klinikgruppe, inklusive des Coburger Standorts. Eine Spirale aus Millionenverlusten, gescheiterten Zukunftsplänen und unzureichender Finanzierung erschüttert die Krankenhauslandschaft. Die Prognosen deuten auf eine Welle von Klinikinsolvenzen in diesem Jahr hin, während Bundesgesundheitsminister Lauterbach in der Pflicht steht, die finanzielle Lage der Kliniken zu verbessern...

    Quelle: infranken.de
  • ÄZ

    Landesärztekammer Brandenburg verlangt mehr Unterstützung für das Uniklinikum Neuruppin

    10. Januar 2024

    Angesichts der Schließung der Abteilungen für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde fordert der Präsident der Landesärztekammer Brandenburg, Schulz, finanzielle Unterstützung von Bund und Land, um diese Kliniken zu erhalten. Dipl.-Med. Frank Ullrich Schulz appelliert, das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg finanziell zu fördern, um die bevorstehende Schließung der beiden Fachabteilungen noch abzuwenden...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄB

    Eigenverwaltung für die Sanierung der insolventen REGIOMED-Kliniken

    10. Januar 2024

    Die Sanierung der insolventen Regiomed-Kliniken wird unter Eigenverwaltung stattfinden. Das Amtsgericht Nürnberg hat im Rahmen des Gruppeninsolvenzantrags den Rechtsanwalt Hubert Ampferl als vorläufigen Sachwalter eingesetzt, teilte ein Sprecher der Klinikgruppe heute in Coburg mit. Der Betrieb der Einrichtungen werde ohne Einschränkungen fortgesetzt, und die Patientenversorgung erfolge sowohl stationär als auch ambulant wie bisher...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Strategische Allianz von BrückenKöpfe und consus

    10. Januar 2024

    "Neues Versorgungs-ABC"

    Unser Gesundheitswesen steht vor einem enormen Transformationsprozess: Ein zunehmen- der Mangel an Fachkräften und sehr begrenzte finanzielle Ressourcen bei Kostenträgern und öffentlichen Haushalten treffen infolge der Demografie auf einen wachsenden Bedarf an gesundheitlichen Leistungen. Ein besitzstandswahrendes „Weiter so“ ist ausgeschlossen und auch nicht im Sinne der Patientinnen und Patienten.

    Quelle: consus.health
  • Aktueller Status der REGIOMED-Kliniken

    10. Januar 2024

    Ein Sprecher der REGIOMED-KLINIKEN GmbH teilt mit:

    „Der gerichtliche Beschluss für den Gruppeninsolvenzantrag liegt zwischenzeitlich vor und hat das vorläufige Eigenverwaltungsverfahren für den REGIOMED-Verbund angeordnet. Der zum jetzigen Zeitpunkt noch ausstehende Beschluss für Neustadt ist damit reine Formalität. Auch die entsprechenden Anträge für die MVZ werden nun demnächst gestellt. Hier befinden wir uns in der finalen Vorbereitung.

    Quelle: wiesentbote.de
  • ZI

    Aktuelle Studie mit internationalem Preisvergleich ambulanter Leistungen veröffentlicht

    9. Januar 2024

    Preisniveau ärztlicher Leistungen in Deutschland im Mittelfeld // Moderate Preise und hohe Inanspruchnahme in ambulanter Versorgung // Zi-Chef: „Chronische Unterfinanzierung, hoher Arbeitsdruck: Praxenkollaps und steigende Wartezeiten drohen“

    Deutschland gibt im internationalen Vergleich zwar einen hohen Anteil der Wirtschaftsleistung für die Finanzierung des Gesundheitswesens aus. Gleichzeitig ist das deutsche Gesundheitssystem aber auch geprägt durch eine überdurchschnittlich hohe Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen. Vor diesem Hintergrund liegt die Vermutung nahe, dass die hohen Gesundheitsausgaben weniger auf hohe Preise, sondern vielmehr auf die hohe Menge abgerechneter ärztlicher Leistungen zurückzuführen sind. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat daher das Hamburg Center for Health Economics (hche) an der Universität Hamburg beauftragt, im Rahmen einer Übersichtsarbeit einen internationalen Preisvergleich ausgewählter ambulanter Leistungen vorzunehmen. Der Abschlussbericht ist heute veröffentlicht worden.

    Quelle: zi.de
  • D+B

    Zur Zulässigkeit der finanziellen Unterstützung freigemeinnütziger und privater Krankenhäuser durch Kommunen

    8. Januar 2024

    Die Ausgangslage: Viele Kommunen gewähren Krankenhäusern in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft einen Defizitausgleich etwa unterschiedlicher Form. Angesichts der aktuell schwierigen finanziellen Lage der Krankenhäuser, ist dies nachvollziehbar. Doch wirft es die Frage auf, ob ein staatlicher Defizitausgleich nur Krankenhäusern in mehrheitlich öffentlicher Trägerschaft zukommen darf...

    Quelle: db-law.de
  • D+B

    Zulässigkeit finanzieller Unterstützung freigemeinnütziger und privater Krankenhäuser durch die Kommunen im Jahr 2024

    8. Januar 2024

    Viele Kommunen gewähren „ihren“ Krankenhäusern in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft einen Defizitausgleich etwa in Form von Investitions- und Betriebskostenzuschüssen, Bürgschaften und zinsvergünstigter Darlehen. Angesichts der schwierigen finanziellen Lage der Krankenhäuser, ist dies nachvollziehbar.

    Frage
    Darf ein staatlicher Defizitausgleich nur Krankenhäusern in mehrheitlich öffentlicher Trägerschaft zukommen?

    Antwort
    Nein. Warum?

    Quelle: db-law.de
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