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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

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    Psych-Entgeltsystem - Kodier- und Abrechnungsprüfungen inkl. Update 2020

    18. Oktober 2019

    Schwerpunkt des Seminars bilden die Kodier- und Abrechnungsprüfungen im Rahmen des Psych-Vergütungssystems. Neben den Grundlagen der Diagnose- und Prozedurendokumentation sowie deren Bedeutung werden auch die gesetzlichen Grundlagen der Abrechnungsprüfungen sowie ausgewählte Problembereiche und Grauzonen der Kodierung thematisiert. Ferner werden Probleme bei der Dokumentation im Rahmen der Abrechnung gemeinsam diskutiert und mögliche Problemlösungen vorgestellt.

    • Der MDK und seine Aufgaben
    • Erfahrungsberichte mit Kodier- und Abrechnungsprüfungen
    • Kodier- und Dokumentationsprobleme - was kann helfen?
    • Fallstricke bei der Kodierung und Dokumentation
    • Erfahrungen zur Stationsäquivalenten Behandlung (StäB)
    • Was ändert sich 2020?

    Termine

    • 17.12.2019, 10:00-17:00 Uhr, Mannheim - hier
    • 08.01.2020, 10:00-17:00 Uhr, Hamburg - hier
    • 23.01.2020, 10:00-17:00 Uhr, Berlin - hier

    Quelle: healthcare-akademie.de
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    PEPP-Tag anlässlich des 19. Herbstsymposiums am 11. Oktober 2019 der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling

    1. Oktober 2019

    Motto "The Next Generation" Entgeltsystem Psychiatrie / Psychosomatik 2020

    Programm:

    • PEPP 2020 - Christian Jacobs, Abteilungsleiter Medizin, InEK GmbH, Siegburg
    • Budgetverhandlung und was kommt nach der PsychPV? - Marten Bielefeld, Geschäftsführer Niedersächsische Krankenhausgesellschaft e.V., Hannover
    • PsychVVG und der Krankenhausvergleich und die finanziellen Herausforderungen - Katrin Erk, Kaufmännischer Vorstand, Universitätsklinikum Dresden
    • Entwicklungen des PsychVVG aus der Sicht der Kostenträger - Dr. PH Mechtild Schmedders, Referatsleiterin Qualitätssicherung Krankenhaus, GKV-Spitzenverband, Berlin
    • Wenn der MDK zweimal klingelt - Claudia Michelfeit - Bei der Kellen, Stabstelle Medizincontrolling, Landschaftsverband Westfalen Lippe,  LWL-Klinik Lengerich 
    • Vorstellung des FEPP-WIKI - Klaus Behrens, Fachkodierer, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz

    Quelle: Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling e. V.
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    PEPP-Tag anlässlich des 19. Herbstsymposiums am 11. Oktober 2019 der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling

    6. September 2019

    Motto "The Next Generation" Entgeltsystem Psychiatrie / Psychosomatik 2020

    Programm:

    • PEPP 2020 - Christian Jacobs, Abteilungsleiter Medizin, InEK GmbH, Siegburg
    • Budgetverhandlung und was kommt nach der PsychPV? - Marten Bielefeld, Geschäftsführer Niedersächsische Krankenhausgesellschaft e.V., Hannover
    • PsychVVG und der Krankenhausvergleich und die finanziellen Herausforderungen - Katrin Erk, Kaufmännischer Vorstand, Universitätsklinikum Dresden
    • Entwicklungen des PsychVVG aus der Sicht der Kostenträger - Dr. PH Mechtild Schmedders, Referatsleiterin Qualitätssicherung Krankenhaus, GKV-Spitzenverband, Berlin
    • Wenn der MDK zweimal klingelt - Claudia Michelfeit - Bei der Kellen, Stabstelle Medizincontrolling, Landschaftsverband Westfalen Lippe,  LWL-Klinik Lengerich 
    • Vorstellung des FEPP-WIKI - Klaus Behrens, Fachkodierer, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz

    Quelle: Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling e. V.
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    DKI-Seminar: DRG-Abrechnung und MDK-Abrechnungsprüfung 2020

    4. September 2019

    Dokumentation, Kodierung, Abrechnung

    ÜBER DIE VERANSTALTUNG

    Bringen Sie Ihre Profi-Kenntnisse zum DRG-Fallpauschalenkatalog und den Abrechnungsbestimmungen auf den neuesten Stand! Sie erhalten Tipps zu Abrechnungsfragen, zu den Neuregelungen des PpSG , zur Umsetzung der Regelungen des Prüfverfahrens nach § 17c KHG, zur Abrechnung des Pflegebudgets und den Auswirkungen der Pflegeausgliederung sowie zur aktuellen BSG-Rechtsprechung zur Abrechnung und Abrechnungsprüfung.

    Seminartermine: 22.11.2019 in Fulda | 29.11.2019 in Düsseldorf | 22.01.2020 in Berlin

    Quelle: dki.de
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    KTM April 2019 – Mehr Patientensicherheit, einfachere Kodierung. Bericht aus dem Borromäus Hospital Leer

    8. April 2019

    Die Krankenhaus Technik + Management berichtet über den Einsatz der Erlössicherungssoftware MOMO im Borromäus Hospital in Leer. Wir freuen uns über die Darstellung der unterschiedlichen Anwenderperspektiven von Medizincontrolling, Kodierfachkraft und Mediziner.

    Quelle: tiplu.de
  • medCare Schweiz AG bietet den Spitälern Hilfe bei der Abrechnung

    14. Februar 2019

    Wie in Deutschland so auch in der Schweiz heizen die Kassen die Stimmung an. Es wird immer wieder von falschen Abrechnungen bei den stationären Fällen gesprochen und die Gerichte können die Streitigkeiten kaum mehr bewältigen. medCare will in der Schweiz für Abhilfe sorgen und bietet mit medPal® ein "Rund-um-Sorglos-Paket" für Spitäler. Es soll helfen Fehler zu vermeiden und das Optimum herauszuholen ...

    Quelle: medinside.ch
  • Kodierleitfäden 2019: Intensivmedizin, Psychiatrie und Psychosomatik u. v. m. − jetzt vorbestellen!

    28. Januar 2019

    In den nächsten Monaten erscheinen die Neuauflagen der bewährten Kodierleitfäden aus den Bereichen Intensivmedizin, Kardiologie, Psychiatrie und Psychosomatik, Angiologie, Pneumologie und Hämatologie/Onkologie im medhochzwei Verlag. Bereits zum zweiten Mal erscheint der Kodierleitfaden für die Viszeralchirurgie. Die Kodierleitfäden sind perfekt für die praktische Nutzung. Alle Kodierleitfäden sind auch als eBook erhältlich.

    Quelle: medhochzwei-verlag.de
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    Healthcare Akademie: Erlösrelevante Pflegedokumentation – Neue Anforderungen an die Dokumentation pflegerischer Leistungen im Krankenhaus

    28. Januar 2019

    In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer, welche aktuellen Anforderungen an eine sachgerechte Pflegedokumentation zu erfüllen sind, um der Überprüfung durch die Kostenträger bzw. den MDK standzuhalten und wie Erlösverluste vermieden werden können.

    • Grundlagen des G-DRG-Systems (gesetzliche Grundlagen, ICD-10-GM, OPS)
    • Abrechnungsrelevante Themen, die den Pflegedienst betreffen (PKMS, "aufwendige Behandlung bei multiresistenten Erregern", Barthel-Index, pflegerelevante Nebendiagnosen, Pflegegrade)
    • Anforderungen an die Pflegedokumentation aus unterschiedlichen Blickwinkeln (pflegewissenschaftlich, abrechnungstechnisch, juristisch)
    • Wege zur Vermeidung von Erlösverlusten durch sachgerechte Dokumentation
    • Formulierungsbeispiele für die Pflegedokumentation

    Termin: 18.03.2019 Münster (healthcare-akademie.de)

    Quelle: healthcare-akademie.de
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    Live-MDK-Praxistraining - Mehrerlöse Durch Konstruktive Gespräche

    25. Januar 2019

    MDK-Prüfungen sind eine der größten Herausforderungen für den Medizincontroller. Um schmerzhafte Erlöskürzungen zu vermeiden, benötigt er neben Fachkompetenz vor allem ein hohes Maß an mentaler Stärke und persönlicher Überzeugungskraft.

    In diesem Live-Rhetoriktraining werden Sie durch ein Trainer-Tandem optimal auf MDK-Begehungen vorbereitet: Sie spielen mit einem Arzt und MDK-Experten typische Praxisfälle durch. Zugleich erhalten Sie von einem Kommunikationsprofi individuelle Tipps für Ihre persönliche Überzeugungskraft.

    Quelle: ruediger-freudendahl.de
  • Die Woche 47 | 2018 – 'K' wie kostenintensivste Krankenassen-Klagewelle aller Zeiten

    23. November 2018

    Schon in der vergangenen Woche berichteten wir detailliert über die neue Herausforderung die sich nun im Gesundheitswesen für viele Beteiligten stellt. Die Einführung einer verkürzten Verjährungsfrist sowie einer Ausschlussfrist für die Rückforderungen von Krankenkassen wegen fehlerhafter Krankenhausabrechnung durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) löste eine bislang nie dagewesene Prozesslawine der Krankenkassen aus.

    Der wenig vorhersehbare Änderungsantrag 4 zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz und die sich daraufhin überschlagenden weiteren Änderungsanträge zur Verjährungsfrist von Ansprüchen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen hatte große Unsicherheit auf beiden Seiten und schließlich hektischen Aktionismus bei den Krankenkassen ausgelöst.

    Leider haben sich die Kostenträger durch die von allen Experten des DRG-Systems nicht nachvollziehbare Rechtsprechung und einfach falsche OPS-Interpretation des BSG dazu verleiten lassen, zigtausend Klageschriften termingerecht zum 09. November 2018 in die Briefkästen der Sozialgerichte zu werfen, um die drohende Verjährung der Fälle aus 2014, 2015 und 2016 durch das PpSG zu vermeiden.

    Ausgehend von den bislang bekannten Zahlen...:

    • Rheinland-Pfalz: 15.000 Klagen bei 3.077.941 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,49%
    • Sachsen-Anhalt: 7.000 Klagen bei  1.825.548 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,38%
    • Bayern: 14.000 Klagen bei  9.162.187 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,15%
    • Hamburg: 3.000 Klagen bei 635.377 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,47%
    • Niedersachsen: 10.000 Klagen bei  5.097.065 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%
    • Schleswig-Holstein: 5.000 Klagen bei 1.799.898 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%

    ...ergibt sich momentan bundesweit eine Klagequote von 0,25% und damit eine hochgerechnete Anzahl von rund 145.000 Klagen.

    Unterstellt man ein Streitvolumen von 1.200 Euro pro Fall ergibt sich bundessweit ein strittiges Gesamtvolumen von ca. 174 Mio. Euro sowie administrative Aufwandskosten (sozusagen zweckentfremdete Versicherungsbeiträge im Umfang von rund 3.200 Pflegestellen) in mindestens derselben Höhe. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Sozialgerichte auf Jahre hinaus "verstopft" sein werden.

    Zu den aktuellen Klagewellen erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:

    „Die aktuellen Berichte und Kommentare zu den Klagen vor den deutschen Sozialgerichten erwecken vielfach den Eindruck, als ob die massenhaften Rechnungskürzungsklagen der Krankenkassen vor den Sozialgerichten gerechtfertigt wären.

    Das Gegenteil ist der Fall: die Krankenkassen versuchen, schamlos in letzter Minute eine durch das Bundesozialgericht ausgelöste Rechtsunsicherheit auszunutzen, um Rechnungen für Leistungen der Krankenhäuser im Rahmen der Schlaganfallversorgung zu kürzen, die von den Krankenhäusern ordnungsgemäß und im Interesse der Patientinnen und Patienten erbracht wurden.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen viel Weitblick bei den aktuell schwierigen Entscheidungen und verleiben mit besten Grüßen aus Freiburg und Stuttgart Ihr medinfoweb-Team

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • DIMDI

    OPS 2019: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

    25. Oktober 2018

    Das DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2019 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Eingeflossen sind 264 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen. Vorschläge kamen dabei zumeist von den Fachgesellschaften sowie von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken. Viele Prozeduren können mit der neuen Version präziser und differenzierter verschlüsselt werden ...

    Einige wichtige inhaltliche Änderungen im OPS 2019

    • Aufnahme neuer Kodes für die Revision von Osteosynthesematerial mit Reosteosynthese
    • Konkretisierung der Hinweise und Mindestmerkmale bei den Kodes für die geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung und für die neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
    • Aufnahme neuer Kodes für die Beatmungsentwöhnung [Weaning]
    • Streichung der Kodes zur Anrechnung von Therapieeinheiten, die von Pflegefachpersonen und im Rahmen einer Gruppentherapie von Spezialtherapeuten im Bereich der Psychiatrie/Psychosomatik erbracht werden

    Der Kommentar im Vorspann des Systematischen Verzeichnisses enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen ("Was ist neu im OPS Version 2019?"). Alle Änderungen im Detail finden Sie in der Aktualisierungsliste. Die Differenzliste enthält die Veränderungen der endgültigen OPS-Fassung gegenüber der Vorabfassung. Die Aktualisierungsliste zum PKMS 2019 liegt dem ZIP-File für die Aktualisierungslisten bei ...

    Quelle: dimdi.de
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    Momo als Empfehlung für Krankenhausverbund - Die Erlössicherungssoftware überzeugt flächendeckend

    18. Oktober 2018

    Der Zweckverband der Krankenhäuser Südwestfalen e.V. (ZVSW) hat mit Tiplu einen Rahmenvertrag für seine Mitglieder ausgehandelt. Am 12. Oktober lädt der Verbund ein die Software MOMO kennenzulernen. Die Vorstellung findet im Rahmen eines Austausch- und Informationstreffens statt, das der Verein seinen Mitgliedern bietet. Head of Sales und Mitgründer von Tiplu, Peter Molitor, erklärt wie die Software den Alltag im Medizincontrolling erleichtern kann und für nahezu 100 Prozent leistungsgerechte Vergütung sorgt. Teams aus dem Medizincontrolling der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis in Iserlohn sowie der Katholischen Kliniken in Hagen berichten von MOMO in der Anwendung ...

    Quelle: tiplu.de
  • Die Woche 40 | 2018 – Immer nur Ärger mit dem MDK

    5. Oktober 2018

    Aufruhr in der Klinikszene – So hat es ´kma online´ ganz richtig formuliert. Und dabei geht es vor allem um die Strukturvorgaben bei den Komplexbehandlungen, denn gerade da sorgte kürzlich ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) für hitzige Diskussionen. Strukturvorgaben existieren vor allem in den Prozedurencodes für die sogenannten Komplexbehandlungen. Das reicht von nachvollziehbar über relativ unstrittig bis hin zu ziemlich umstritten, allein wenn es dabei um die Abrechnungen aus der Intensivmedizin, bei der Schlaganfallversorgung und in der Geriatrie geht. Eine notwendige Voraussetzung für die Schlaganfallbehandlung ist zum Beispiel, dass Vorhandensein einer Neurochirurgie im Haus oder die Erreichbarkeit einer solchen innerhalb von 30 Minuten. Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG, bezieht zu diesem Sachverhalt klar Stellung: „…Die Verkürzung der Entfernung zur nächstgelegenen Klinik mit neurochirurgischer Abteilung würde viele regionale Stroke-Units aus der Versorgung drängen und damit die flächendeckende Schlaganfallversorgung gefährden. Nur bei etwa 5 % der Schlaganfallpatienten ist überhaupt eine neuro- oder gefäßchirurgische Intervention erforderlich…“.

    Die Art und Weise der MDK-Prüfungen empfinden viele Kliniken als Willkür. Mit missionarischem Eifer will so manche Krankenkasse unter Mitwirkung des MDK eine Strukturbereinigung in der Kliniklandschaft erreichen. „Wenn die Politik derselben Meinung wäre, könnten wir ja damit leben. Aber das ist sie nicht. Die Landesregierung in Mainz wünscht ja, dass wir an unseren Standorten die komplexe Schlaganfallbehandlung anbieten.“, meldet sich auch der DKG Präsident Gaß zu Wort. Ein Rückforderungspotenzial von mehr als einer halben Milliarde Euro lastet auf den Krankenhäusern. Aus kaufmännischer Sorgfaltspflicht sind Rückstellungen vorzunehmen, die mit erheblichen Konsequenzen für die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser verbunden sind – bis zur Insolvenzgefahr. Das Schlimme dabei ist, dass die Krankenhäuser den Kürzungsabsichten der Krankenkassen geradezu willkürlich ausgesetzt sind, so heißt es weiter.

    So kam auch im Saarland Ärger auf. Die Behauptung des MDK, dass 53 % bzw. 60 % der geprüften Rechnungen fehlerhaft bzw. falsch/zu hoch durch die Krankenhäuser erstellt würden, ist nicht korrekt und wurde entschieden zurückgewiesen. Da die Meldungen nicht abnehmen und das Thema ein gewisses Maß an rechtlicher Relevanz durch andauernde Brisanz erreicht hat, meldet sich auch Rechtsanwalt Dr. Florian Wölkam zu Wort, der sich schon länger mit dieser Thematik auseinandersetzt: "Der Gesetzgeber hat mit der Neugestaltung des Prüfverfahrens nach § 275 SGB V in den letzten Jahren viel Mühe darauf verwendet, die Zahl der Prüfverfahren auf ein verträgliches Maß zu senken. Mit diesem Ziel ist der Gesetzgeber aber gescheitert. Mittlerweile sind Prüfquoten von 20 bis 25 % keine Seltenheit in den Krankenhäusern."

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine angenehme, von Ihnen allein kontrollierte Woche. Ihr Team von medinfoweb.de

     

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Ereignisrekorder: Ambulant zu erbringende Leistung ohne stationäre Abrechnungsmöglichkeit

    14. September 2018

    Die Kanzlei Krahnert Krahl und Partner geht in diesem Artikel auf einen Fall ein, den die Kasse für sich verhandeln konnte. Eine Implantation eines Ereignisrekorders ist ambulant vorzunehmen, sollte das Krankenhaus den Patienten doch stationär einweisen und diesen am selben Tag wieder entlassen, dann muss die Kasse nicht dafür aufkommen und ist nur zur Zahlung des ambulanten Falles verpflichtet ...

    Quelle: krahnert-medizinrecht.de
  • Kodierhilfen - Kodierrichtlinien - Kodierleitfaden - 2018

    3. September 2018

    Nachfolgend geben wir Kodierfachkräften und Medizincontrollern einen ständig aktualisierten Überblick zum kostenfreien Download von Kodierhilfen, Kodierleitfäden und Kodierrichtlinien für das Jahr 2018:

    Quelle: medinfoweb.de MIW
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