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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ABK

    Kleeblattprinzip Konzept funktioniert: 93 Corona­intensivpatienten verlegt

    14. Dezember 2021

    Unter anderem mithilfe der Bundes­wehr sind bis zum 6. Dezember 93 Patienten aus Sachsen und Bayern in Krankenhäuser in Nord- und Westdeutschland transpor­tiert worden. Der Grund: Die Intensivstationen der Krankenhäuser sind überlastet. Dafür greift das sogenannte Kleeblattkonzept...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • BZ

    Die Lichter der Charité

    14. Dezember 2021

    Sie sind selten geworden, aber es gibt sie noch: Diese Abende, die sich auf unwirkliche Weise normal anfühlen. So wie es sich früher anfühlte und nicht das neue Normal. Trotz ihres surrealen Wesens haben sie etwas sehr Handfestes...

    Quelle: berliner-zeitung.de
  • BBT

    Situation in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gemeinsam stabilisieren

    13. Dezember 2021

    Statement von Dr. Albert-Peter Rethmann, Sprecher der Geschäftsführung der BBT-Gruppe, zur Entscheidung des Bundestages über die Einführung einer Immunitätsnachweiserfordernis für Tätige im Gesundheits- und Pflegewesen.

    „Die Geschäftsführung der BBT-Gruppe stellt sich selbstverständlich an die Seite aller Verantwortlichen, die mit wirksamen Maßnahmen daran arbeiten, die Pandemie und vor allem das derzeit äußerst dynamische Infektionsgeschehen einzudämmen. Der Gesetzgeber will mit der Pflicht zur Impfung für nicht genesene Mitarbeitenden in ausgewählten Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialwesen vor allem die Situation in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen stabilisieren. Wir hätten uns gewünscht, dass die Impfbereitschaft in der Bevölkerung so stark ist, dass solche Maßnahmen, die eine bestimmte Gruppe in der Gesellschaft betreffen, nicht erforderlich sind und bedauern, dass der Gesetzgeber nun diesen Weg gewählt hat. Denn die verpflichtende Impfung von Mitarbeitenden in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, die nicht als Genesene gelten, erweckt den Eindruck, dass hier eine weitere Anforderung genau auf die Menschen zukommt, die ohnehin den größten Anteil an Herausforderungen und Belastungen während der Pandemie zu stemmen haben ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • Studie zeigt: Erhöht Sepsis-Sterblichkeit durch verzögerte Krankenhauseinweisung

    13. Dezember 2021

    Eine Studie aus Schweden zeigt: Wer bei einer Sepsis nicht unverzüglich ins Krankenhaus kommt, hat eine schlechtere Überlebenschance. Das Sterberisiko erhöht sich sogar um mehr als das 6-fache, bei einer 24-stündigen Verzögerung...

    Quelle: Sepsis-Stiftung
  • AOK

    Infektionen der häufigste Grund für Hüftprothesenwechsel laut EPRD

    13. Dezember 2021

    Bei Hüftprothesen sind Infektionen die häufigste Ursache einer Wechsel-OP, denn bei ca. 15 Prozent aller Hüftprothesenwechsel geben sie den Anlass. Dies veröffentlichte das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) mit seinem aktuellen Jahresbericht. Das Register habe im Rahmen der ersten Analysen von Infektionen im Bereich von Prothesen versorgungspolitisch bedeutsame Erkenntnisse zutage gefördert, so das EPRD...

    Quelle: aok.de
  • UKJ

    Sepsis-Langzeitfolgen: Jahrelanger Behandlungs- und Pflegebedarf

    10. Dezember 2021

    Drei von vier Sepsis-Überlebenden sind von neuen Gedächtnisstörungen bzw. seelischen oder körperlichen Erkrankungen betroffen. Sogar in der Gruppe der unter 40-Jährigen leiden mehr als die Hälfte der Sepsis-Überlebenden daran. Das sind zwei Befunde einer jetzt im Fachjournal JAMA Network Open erschienenen anonymisierten Auswertung von Krankenversicherungsdaten. Das Autorenteam von Universitätsklinikum Jena, Charité – Universitätsmedizin Berlin und Wissenschaftlichem Institut der AOK untersucht darin die Häufigkeit und die Kosten der gesundheitlichen Folgen einer Sepsiserkrankung. 

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • DKI

    DKI: Beschwer­de­benchmark 2020 erschienen

    10. Dezember 2021

    Ziel dieses Benchmarks ist die umfassende Bestandsaufnahme zum Beschwerdemanagement in Krankenhäusern. Bedingt durch die Pandemie haben sich die Beschwerdeinhalte teilweise geändert. Besonders zu schaffen machen den Patienten die pandemiebedingten Einschränkungen durch Besuchs- und Hygieneregelungen, Maskenpflicht, Testungen und Sicherheitsvorkehrungen...

    Quelle: dki.de
  • Hygiene: Robotikindustrie in Kliniken auf dem Vormarsch

    10. Dezember 2021

    Bei Bedarf desinfizieren sie 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Flure und Zimmer in Krankenhäusern werden stur nach Vorgabe abgearbeitet, ohne Abweichung oder Risiken – weder für Infektionen mit sämtlichen Corona-Varianten noch für Multiresistente Erreger (MRE) wie MRSA oder CDI...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Landwirtschaftsminister Peter Hauk prämiert Diakonie-Klinikum Stuttgart

    10. Dezember 2021

    Patienten und Mitarbeiter können im Diakonie-Klinikum Stuttgart mit Genuss essen, denn die Speisen werden in der krankenhauseigenen Küche täglich frisch zubereitet. Die Zutaten sind möglichst saisonal und von regionalen Lieferanten. Dafür wurde das Diakonie-Klinikum nun als erstes Krankenhaus in der Region von Minister Peter Hauk und „Schmeck den Süden“ ausgezeichnet – einer gemeinsamen Initiative des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und der DEHOGA Baden-Württemberg. Die Aktion prämiert Gastronomiebetriebe und Unternehmen, die sich einer regionalen und gesunden Küche für ihre Gäste verpflichten.

    Quelle: Diakonie-Klinikum Stuttgart
  • BBT

    Angespannte Situation in den Krankenhäusern

    10. Dezember 2021

    Die Lage auf den Intensivstationen ist angespannt, da die Zahlen der Corona-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, weiter ansteigt. Im Kreis Paderborn haben deshalb fünf Krankenhäuser entschieden, ab sofort und bis auf weiteres medizinisch nicht dringend erforderliche Operationen und Behandlungen ambulanter und stationärer Patienten einzuschränken bzw. zu verschieben...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • DIVI

    Ausgezeichnete Forschung: Förderstipendium der DIVI-Stiftung über 10.000 Euro geht an Dr. Johannes Wild

    9. Dezember 2021

    Die dokumentierte Flüssigkeitsbilanz eines intensivmedizinisch behandelten Menschen beschränkt sich meistens auf die zugeführten Flüssigkeiten und die Urinausscheidung. Die Flüssigkeit, die über Lunge und Haut verloren geht, wird dagegen nur über Näherungsformeln geschätzt. In einer explorativen monozentrischen Studie möchte Dr. Johannes Wild (Foto), Internist und Notfallmediziner an der Universitätsmedizin Mainz, nun neue Wege gehen: Mit bestimmten Messungen will er bei Patienten im septischen oder kardiogenen Schockzustand nachvollziehen, welche Rolle die Haut beim Flüssigkeitsverlust und Wasserhaushalt spielt. Die physiologischen Grundlagen dafür hat er zuvor bereits intensiv in Tiermodellen untersucht. Ausgezeichnet wurde diese innovative Arbeit nun beim virtuellen Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) mit dem Förderstipendium der DIVI-Stiftung in Höhe von 10.000 Euro. „Der Forschungsantrag der Studie erfüllt die Kriterien der Ausschreibung zutreffend, weil angewandte Grundlagenforschung, die Evaluation pathophysiologischer Prinzipien und Verfahren sowie die Verbesserung technologischer Prinzipien und Verfahren das Thema sind“, sagte Stiftungsvorstand Professor Gerhard W. Sybrecht bei der Preisverleihung ...

    Quelle: divi.de
  • DIVI

    Forschungsförderpreis Delir-Management der DIVI und Philips geht nach Berlin

    9. Dezember 2021

    Effekte einer Multikomponentenintervention auf postoperatives Delir in der Neurochirurgie

    Hamburg/Berlin – Das Gewinner-Team des diesjährigen Forschungsförderpreises zum Thema Delir-Management der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V. und Philips steht fest. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe aus Ärzteschaft und Pflege der Klinik für Neurochirurgie des Vivantes Klinikums im Friedrichshain unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Dr. med. Dag Moskopp (Foto) erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für den Projektantrag „OptiBeDi – Optimierung der Behandlung von Patient*innen mit organisch verursachtem Delir auf einer neurochirurgischen Allgemeinstation: Erfahrungen, Ist-Zustand und Perspektive“. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der virtuellen Eröffnungsveranstaltung des diesjährigen DIVI-Kongresses ...

    Quelle: divi.de
  • G-BA

    G-BA: Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur

    9. Dezember 2021

    Änderung des § 12 zur Verschiebung des Verfahrensstarts zur Nutzung der Spezifikation gemäß § 8 Abs. 6 

    • Beschlussdatum: 21.10.2021
    • Inkrafttreten: 08.12.2021
    • Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 07.12.2021 B2

    Quelle: g-ba.de
  • BKG

    20 Jahre kontinuierliche Qualitätssicherung im Krankenhaus – ein Erfolgsmodell wird weiterentwickelt

    9. Dezember 2021

    Nach 50 Sitzungen des Lenkungsausschusses, mehr als 10.000 strukturierten Dialogen und zwei Dekaden gemeinsamer Qualitätsarbeit enden die bewährten Verfahren der stationären Qualitätssicherung zum 31. Dezember 2021 in der bisherigen Zusammensetzung und Organisationsstruktur. Das etablierte Verfahren wird im Rahmen der sektorenübergreifenden Weiterentwicklung unter Einbeziehung des vertragsärztlichen Bereiches fortgeführt. Die laufende Verbesserung der Behandlungsqualität für die Patientinnen und Patienten ist weiterhin erklärtes Ziel, nun für alle Sektoren der medizinischen Versorgung.

    Quelle: bkgev.de
  • Bad Mergentheim: Dank für Einsatz der Mitarbeitenden im Caritas-Krankenhaus

    8. Dezember 2021

    Mit einem prall gefüllten Kofferraum voller Schokolade kam heute der Nikolaus in Gestalt von Vertretern verschiedener politischer Parteien ins Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim. Sie bedankten sich damit bei den Mitarbeitenden für "die aufopfernde Arbeit" während der Corona-Pandemie.

    Quelle: Pressemeldung – Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim gGmbH
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