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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • G-BA

    G-​BA-Vorsitzender: Presseerklärung der DKG zwar „wortgewaltig“, aber leider in der Sache dünn und irreführend

    24. September 2019

    Zur Presseerklärung der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG) vom 21. September 2019 zum Thema Personalbemessung in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung erklärte der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Prof. Josef Hecken, am Montag in Berlin:

    „Die Presseerklärung der DKG ist sehr bedauerlich, weil sie den Beschluss des G-BA zur Erstfassung der Richtlinie zur Personalbemessung in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung vom vergangenen Donnerstag nur rudimentär wiedergibt und damit einen durchweg falschen Eindruck über deren Inhalt erweckt. Bei der in der Wortwahl völlig überzogenen Darstellung hat die DKG einen ganz wesentlichen Aspekt entweder völlig vergessen oder bewusst ignoriert, der für die öffentliche Beurteilung von entscheidender Bedeutung ist ...

    Quelle: g-ba.de
  • Der Deutsche CHANGE Award 2019 geht an die Universitätsmedizin Essen

    24. September 2019

    Schon im dritten Jahr in Folge erweist sich der von dem BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit sowie einer prominenten Jury unterstützte Deutsche CHANGE Award als Seismograph anstehender und besonders relevanter Versorgungs- und Management-Themen der Klinikbranche. Dieses Jahr konnte die Universitätsmedizin Essen unter Herrn Prof. Dr. Jochen A. Werner mit dem Konzept „Das Smart Hospital ist kein Selbstzweck: Im Zentrum seines Handelns steht explizit der Mensch“ die Auszeichnung für ein außerordentliches Engagement, den Mut zur Veränderung und auch die konsequente Haltung im Sinne einer besseren Patientenorientierung für sich gewinnen.

    Quelle: Pressemeldung – BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit GmbH
  • Lieferengpässe belasten Apotheken zunehmend und bedrohen Versorgung der Patienten

    24. September 2019

    Die neueste APOkix-Befragung des IFH Köln unterstreicht das Problem von Lieferengpässen in deutschen Apotheken. Die Folge: Mehraufwände für Apotheken und Gefährdung der Versorgung von Patienten. Die Konjunkturindizes zur Geschäftslage und -erwartung sinken wieder.

    Köln, 23. September 2019 – Die Problematik von Lieferengpässen bei Arzneimitteln in Deutschland hat sich in den letzten Jahren weiter zugespitzt. Während 2016 rund zwei Drittel der Apotheken mehrmals täglich von Lieferengpässen betroffen waren, liegt die Zahl heute bereits bei 92 Prozent. Dabei sind aktuell in jeder zweiten Apotheke mehr als 100 Produkte nicht verfügbar. Die Apothekenleiter*innen gehen davon aus, dass Lieferengpässe in Zukunft sogar noch weiter zunehmen werden und kritisieren das unzureichende Handeln von Politik und Pharmaindustrie. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle APOkix-Umfrage des IFH Köln, für die über 200 Apothekenleiter*innen zu Lieferengpässen befragt wurden.

    Quelle: Pressemeldung – IFH Köln GmbH
  • Entschließung des Bundesrates für die Festlegung für eine verbindliche durchschnittliche Personalausstattung in Krankenhäusern

    23. September 2019

    Der Bundesrat hat in seiner 980. Sitzung am 20. September 2019 beschlossen, die Entschließung n i c h t zu fassen ...

    Quelle: bundesrat.de
  • Alb-Fils-Kliniken: Externe Sicherheitsanalyse bestätigt hohen Sicherheitsstandard

    23. September 2019

    Auf Nummer sicher in der Patientenversorgung

    Die ALB FILS KLINIKEN gehen auf Nummer sicher. Im März dieses Jahres hat die GRB Gesellschaft für Risiko-Beratung mbH eine viertägige Sicherheits- und Risikoanalyse in den Hochrisikobereichen beider Standorte der ALB FILS KLINIKEN durchgeführt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. „Um den Reifegrad unserer Sicherheitskultur unabhängig zu messen und zu bewerten, haben wir uns für eine externe Analyse entschieden“, so der Medizinische Geschäftsführer Dr. Ingo Hüttner. Zu den Hochrisikobereichen im Krankenhaus zählen der OP-Bereich mit den Aufwachräumen, die Notaufnahmen und die Intensivstationen sowie die Geburtshilfe mit den Kreißsälen und den Kinderstationen. Miteinbezogen wurden auch weitere bettenführende Stationen.

     

    Quelle: alb-fils-kliniken.de
  • CTK

    Carl-Thiem-Klinikum Cottbus: Höchster Standard bei Datensicherheit

    23. September 2019

    Das Carl-Thiem-Klinikum (CTK) setzt bei der Datensicherheit auf den höchsten Standard. „Als Teil der kritischen Infrastruktur in Deutschland unterliegen wir den sehr strengen Regelungen des IT-Sicherheitsgesetzes. Deren Einhaltung gewährleisten unser Informationssicherheitsbeauftragter sowie regelmäßige Kontrollen unabhängiger Experten“, sagt Dr. med Götz Brodermann, Geschäftsführer des Carl-Thiem-Klinikums.

    Quelle: ctk.de
  • DIVI

    Fünf Expertenthesen zur Intensivpflege veröffentlicht: „So erreichen wir eine ideale Versorgung kritisch erkrankter Patienten“

    20. September 2019

    In der Intensivpflege werden zunehmend Diskussionen über einen Mangel an Ressourcen geführt. Der Fachkräftemangel hat eine direkte Auswirkung auf die Versorgungsqualität in den Krankenhäusern. Insbesondere Fachpflegekräfte stehen den Krankenhäusern nicht mehr ausreichend zur Verfügung. Damit sich daran etwas ändert, haben Experten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste (DGF) fünf Thesen erarbeitet, um die Relevanz der Pflege-Profession für das Gesundheitssystem öffentlich zu unterstreichen.

    Quelle: divi.de
  • HELIOS

    Helios Kliniken in Niedersachsen erhalten Förderpreis für innovatives Projekt

    20. September 2019

    Patientenzimmer gegen das Vergessen

    Hannover, 18. September 2019 - Im Rahmen eines Modellprojektes soll in Niedersachsen die Versorgung von an Demenz erkrankten Menschen deutlich verbessert werden. Ein Antrag der Helios Kliniken wurde jetzt vom Land bewilligt. Heute übergab die niedersächsische Gesundheitsministerin Carola Reimann in Hannover einen Fördermittelbescheid in Höhe von 259.000 Euro an den Chefarzt der Klinik für Altersmedizin in Hildesheim, Dr. Konstantin Lekkos und an Maren Christina Geissler, leitende Innovationsmanagerin im Helios Center for Research and Innovation (HCRI), die gemeinsam das Projekt wissenschaftlich entwickelt haben. Mit der finanziellen Unterstützung werden in fünf Kliniken Patientenzimmer eingerichtet, die die speziellen Anforderungen von an Demenz erkrankten Menschen berücksichtigen.

    Quelle: Pressemeldung – helios-gesundheit.de
  • Modellprojekt der Asklepios Harzkliniken für demenzkranke Patienten wird ausgezeichnet

    20. September 2019

    Niedersächsische Gesundheits- und Sozialministerin Reimann verleiht Preis:

    Hannover/Goslar, 18. September 2019. Die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Soziales, Dr. Carola Reimann, hat heute bei der Veranstaltung in Hannover, „Fachforum Demenz im Krankenhaus“ einen Preis an die Asklepios Harzkliniken vergeben: Ausgezeichnet wurde das Modellprojekt „Bewegung und Balance bei Demenz“ im Rahmen des Wettbewerbs zur Förderung von Modellprojekten zur besseren Versorgung Demenzerkrankter während eines stationären Krankenhausaufenthaltes, es wird durch den Preis für ein Jahr mit 74.964 Euro unterstützt. Das Harzkliniken-Projekt bietet Menschen mit
    Demenz die Möglichkeit, ihre sensomotorischen Fähigkeiten sektorenübergreifend zu stärken. Ziel ist es konkret, die Gleichgewichtsfähigkeit der Demenzerkrankten zu verbessern, zu pflegen und zu fördern. Forschung und Wissenschaft belegen in Studien, dass ein Training des Gleichgewichts dazu beiträgt, die körperliche, geistige und seelische Gesundheit zu fördern.

    Quelle: Pressemeldung – Asklepios Kliniken
  • vdek

    Hochpreis-Arzneimittel: Bündnis fordert kontrollierte Einführung in Innovationszentren mit begleitender Qualitätssicherung (Evaluation)

    20. September 2019

    Immer mehr hochpreisige Arzneimittel bzw. Behandlungsmethoden v. a. zur Behandlung von Krebs drängen auf den Markt. Darunter auch Ende 2018 zwei Verfahren der CAR-T-Zelltherapie gegen aggressive Formen von Blutkrebs. Doch die neuen Therapien sind oft mit hohen Risiken für die Patienten verbunden, der Langzeitnutzen ist noch unbekannt und die Arzneimittelkosten sind mit mindestens 275.000 Euro pro Patient (zuzüglich Behandlungskosten) sehr hoch. Insgesamt kommt die Therapie nur für bis zu 1.400 Patient(innen)en in Frage. „Die Ersatzkassen wollen diesen schwerkranken Versicherten die erhofften Innovationen rasch zugänglich machen, sie wollen aber auch, dass dies kontrolliert passiert. Nutzen und Qualität müssen im Vordergrund stehen, keine Gewinninteressen von Pharmaherstellern“, so Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) ...  

    Quelle: vdek.com
  • RP

    Frankenthal: Ernst & Young untersucht Vorwürfe zu Beatmungen

    20. September 2019

    Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young wurde von Oberbürgermeister Martin Hebich nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen die Stadtklinik für entsprechende Untersuchungen beauftragt. Unter Berufung auf Mitarbeiter des Krankenhauses und auf interne Unterlagen berichtete die Süddeutsche, dass auf der Intensivstation Patienten länger als notwendig beatmet worden sein sollen und ein Chefarzt davon über Bonuszahlungen profitiert ... 

    Quelle: rheinpfalz.de
  • China will Straffreiheit für Krankenhausmitarbeiter die medizinische Fehler freiwillig melden

    20. September 2019

    China plant die Förderung einer straffreien Umgebung für Verantwortliche in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen, die Fehler freiwillig zugeben, um die Patientensicherheit zu erhöhen ...

    Quelle: german.china.org
  • NSK

    Thuiner Modellprojekt in Hannover ausgezeichnet - Gesundheitsministerin lobt innovativen Weg gegen Demenz

    20. September 2019

    Niedersachsens Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann hat das Elisabeth-Krankenhaus Thuine der Niels-Stensen-Kliniken für ein Modellprojekt gegen Demenz im Krankenhaus ausgezeichnet. Die Förderzusage über 112.855,08 Euro nahmen Verwaltungsdirektorin Maria Elisabeth Straten-Barlag, Pflegedirektorin Sonja Hus und Chefarzt Dr. Christian Prause in Hannover entgegen.

    Quelle: niels-stensen-kliniken.de
  • Neun Modellprojekte zu Demenz im Krankenhaus ausgezeichnet

    20. September 2019

    Jurymitglied Nora Wehrstedt: "Projekte sind innovativ und entlasten Pflegende und Angehörige."

    Die gesundheitliche Versorgung von Demenzerkrankten in Krankenhäusern stellt Angehörige und Beschäftigte in Kliniken vor große Herausforderungen. Deshalb hat die Niedersächsische Sozialministerin Dr. Carola Reimann neun Modellprojekte ausgezeichnet, durch die Demenzerkrankte während eines stationären Krankenhausaufenthalts besser versorgt werden sollen. Die Preisverleihung fand am Mittwoch im Rahmen des Fachforums „Demenz im Krankenhaus“ in Hannover statt.

    Quelle: Pressemeldung – Pflegekammer Niedersachsen KdöR
  • Lohfert Preis 2019: Mehr Zeit für Patienten durch sinnvolle Dokumentation

    19. September 2019

    Die Lohfert Stiftung hat ein Pflegeprojekt des Allgemeinen Krankenhauses in Wien ausgezeichnet. Mit einer vereinfachten und vereinheitlichten Patientendokumentation erreichten die Mitarbeiter messbare Verbesserungen für die Patientenversorgung.

    "Die Leistungsstunden, die früher in die Dokumentation geflossen sind, kommen jetzt den Patienten zugute. Für das AKH sind das ca. 100 Vollzeit äquivalente Arbeitnehmer mit ihren jährlichen netto Arbeitsstunden", veranschaulichte die Pflegedirektorin Sabine Wolf, MBA, den zeitlichen Gewinn für die Arbeit der Pflege am Patienten.  Ziel des Projektes sei es gewesen, die Inhalte in der Dokumentation nach dem Leitmotiv „So wenig wie möglich, so viel wie nötig“ auf den Normalstationen zu verschlanken, zu vereinheitlichen und auf eine digitale Pflegedokumentation umzustellen ... 

    Quelle: bbraun-stiftung.de
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