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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • AOK

    AOK: Das gilt ab 1. Januar 2019 im Krankenhaus

    31. Dezember 2018

    Der Jahreswechsel hält im Krankenhaus-Bereich zahlreiche Neuregelungen in 2019 bereit. Hier die wichtigsten im Überblick:

    • DIMDI: Klare Vorgaben zur Kodierung des akuten Schlaganfalls
    • Datengestützte Qualitätssicherung über Sektorengrenzen hinweg
    • Gestufte Notfallversorgung: Zu- und Abschläge stehen fest
    • Gesundheitsforschung: Bund will personalisierte Medizin und Digitalisierung fördern
    • Neuauflage für den Krankenhaus-Strukturfonds
    • Pauschalen für Organtransplantationen sinken - zunächst
    • DRG-Systemzuschlag 2019: Die Kalkulation der Fallpauschalen wird teurer
    Quelle: aok-gesundheitspartner.de
  • Dr. Halbe Rechtsanwälte: Kodierung der Hauptdiagnose: Vorrang einer erklärenden definitiven Diagnose vor einer Symptomdiagnose

    28. Dezember 2018

    Immer wieder sind Streitigkeiten um Abrechnungsmodalitäten zwischen Krankenkassen und Krankenhausträgern durch die Sozialgerichtsbarkeit zu entscheiden. Mit einem weiteren Problem aus dem Bereich der Kodierung hat sich nun das Bundessozialgericht in seinem Urteil vom 20.03.2018 ( Az. B 1 KR 25/17 R) befasst ...

    Quelle: krankenhausrecht-aktuell.de
  • Dr. Halbe Rechtsanwälte: Bedeutung der Dokumentation für den Nachweis der Erforderlichkeit eines Krankenhausaufenthalts

    28. Dezember 2018

    Aus einschlägigen Urteilen der Sozialgerichte ergibt sich immer wieder, dass die Bedeutung einer ordnungsgemäßen Dokumentation nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. So auch in einer Entscheidung des Landessozialgerichts Mecklenburg-Vorpommern vom 18.10.2018 (Az. L 6 KR 62/13) ...

    Quelle: krankenhausrecht-aktuell.de
  • Anwaltskanzlei Heinemann: BSG zum Recht der Krankenkasse auf Einsichtnahme in die Behandlungsunterlagen

    28. Dezember 2018

    Am 18.12.2018, Az. B 1 KR 40/17, hat das BSG die Revision der klagenden Krankenkasse an das LSG Stuttgart zurückverwiesen. Ohne der Krankenkasse Einsicht in die Behandlungsunterlagen zu gewähren dürfe das Landessozialgericht seiner Entscheidung keine anspruchserheblichen Feststellungen zugrunde legen, die sich aus den Behandlungsunterlagen ergeben ...

    Quelle: raheinemann.de
  • Anzeige

    Rüdiger Freudendahl - Kommunikation im Medizincontrolling

    27. Dezember 2018

    Ob Dokumentationsskeptiker, Fortschrittsverweigerer oder Rechnungskürzer - im Medizincontrolling erleben Sie täglich Situationen, in denen Sie mit fairen und unfairen Gesprächspartnern konfrontiert werden. Diese Seminarevents in Köln bereiten Sie professionell auf Vorträge sowie Gespräche mit Ärzten, Vorgesetzten, Krankenkassen und dem MDK vor:

    Quelle: ruediger-freudendahl.de
  • Weiterhin ungerechtfertigte Aufrechnungen bei Schlaganfallbehandlungen

    20. Dezember 2018

    Nicht alle Krankenkassen akzeptieren neue Gesetzeslage und Empfehlungen des Mediationsverfahrens

    Auch nach der Veröffentlichung des Pflegepersonalstärkungsgesetzes (PpSG) im Bundesanzeiger, den Ergebnissen des Mediationsverfahrens beim Bundesgesundheitsministerium sowie den Klarstellungen des Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) gibt es bei abgerechneten Fällen zur Schlaganfallkomplexbehandlung weiterhin Aufrechnungen von Krankenkassen gegenüber Krankenhäusern.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • MDK

    Dr. Martin Rieger wird neuer Geschäftsführer des MDK Westfalen-Lippe

    20. Dezember 2018

    Dr. Martin Rieger wird neuer Geschäftsführer des MDK Westfalen-Lippe. Der 57-Jährige tritt im Januar die Nachfolge von Dr. Ulrich Heine an der Spitze des MDK Westfalen-Lippe an, der dann in den Ruhestand geht. Dr. Rieger wurde vom Verwaltungsrat einstimmig gewählt ...

    Quelle: mdk.de
  • Huml lobt Klagewellen-Einigung in Bayern von AOK und Krankenhausgesellschaft

    17. Dezember 2018

    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert eine umfassende Einigung bei der Klagewelle von Krankenkassen gegen Kliniken. Huml betonte am Freitag anlässlich der Mitgliederversammlung der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) in München: "Ich freue mich, dass die AOK Bayern und die BKG bereits eine Regelung vereinbart haben, wie Rückforderungen vermieden werden, ohne die Kassenvorstände einer Haftung auszusetzen. Jetzt sollten aber die bundesweiten Krankenkassen rasch diesem Beispiel folgen ...

    Quelle: stmgp.bayern.de
  • Die Politik hat reagiert, doch wird das die Klagewelle stoppen?

    14. Dezember 2018

    Das Bundesgesundheitsministerium hat nachgebessert und Klarstellungen zu OPS-Codes veröffentlicht. Die Hoffnung von Politik und Krankenhäusern ist, die Krankenkassen beenden ihre Klagewelle. Doch Skepsis ist angebracht.

    und noch ein Artikel zur Überflutung der Sozialgerichte, diesmal in Berlin und Brandenburg: hier

    Quelle: GIRING LORDT WÖLK Rechtsanwälte PartGmbB
  • ÄB

    Rheinland-Pfalz: Runder Tisch zum Thema Klagewelle

    12. Dezember 2018

    Mainz – Nach dem ersten Runden Tisch in Rheinland-Pfalz zum Streit zwischen Krankenkassen und Kliniken um Abrechnungen in der Geriatrie und Schlaganfallversorgung rechnet die Deutsche Krankenhausgesellschaft(DKG) mit außergerichtlichen Einigungen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Klageflut: Präsidentin des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg appelliert an Krankenkassen und Krankenhäuser

    11. Dezember 2018

    Mit großer Sorge beobachtet die Präsidentin des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg, Sabine Schudoma, die jüngst über die Sozialgerichte Deutschlands und auch der Region Berlin/Brandenburg hereingebrochene Klagewelle. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz hat rund 65.000 neue Streitfälle vor den Sozialgerichten Berlins und Brandenburgs provoziert ...

    Quelle: lsg.berlin.brandenburg.de
  • BWKG

    Gemeinsame Empfehlung der Bundesebene zum Umgang mit der Verrechnungs- und Klagewelle der Krankenhäuser beschlossen

    10. Dezember 2018

    Piepenburg: Nach endgültiger Klärung der fachlichen Streitpunkte müssen die Krankenkassen das zurückbehaltene Geld unverzüglich auszahlen und Klagen sofort zurücknehmen

    Am 06.12.2018 wurde in einem Spitzengespräch zwischen GKV-Spitzenverband, Bundesgesundheitsministerium und Deutscher Krankenhausgesellschaft (DKG) eine Gemeinsame Empfehlung zum Umgang mit den Klagen und Verrechnungen im Zusammenhang mit der Verkürzung der Verjährungsfrist durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) beschlossen. Zudem hat das für die Definition von Qualitätsanforderungen im Krankenhausbereich zuständige Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) Anfang Dezember die Voraussetzungen für die Abrechnung bestimmter Kodes für Schlaganfälle und geriatrische Behandlungen klargestellt ...

    Quelle: bwkg.de
  • GKV

    GKV-Spitzenverband - Klinikabrechnungen: Tragfähige Lösung für Patienten und Beitragszahler

    7. Dezember 2018

    Der Streit um Krankenhausrechnungen zwischen Kliniken und Krankenkassen konnte heute auf Bundesebene beigelegt werden. Dazu erklärt Johann-Magnus v. Stackelberg, Vize-Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes: „Gemeinsam haben wir eine tragfähige Lösung gefunden, die die gute Versorgung der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt, ohne gleichzeitig deren Interessen als Beitragszahler zu vernachlässigen. Dank der Zusagen des Bundesgesundheitsministeriums, dass der Verzicht auf Forderungen keine haftungsrechtlichen Konsequenzen hat, wurde für die Krankenkassen der Weg zu diesem Kompromiss freigemacht.“

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • MedCon

    Klagewelle: Gordischer Knoten durchschlagen?

    7. Dezember 2018

    In den vergangenen Monaten haben wir große Aufregung erlebt: Das BSG ändert die Regeln bei der geriatrischen Komplexbehandlung und bei der Schlaganfallbehandlung. Um die Patientenversorgung zu retten ändert das Gesundheitsministerium die Verjährungsfristen. Um eine vernünftige Leistungserbringung zu ermöglichen, stellt DIMDI einiges klar ...

    Quelle: medcontroller.de
  • DKG

    Rekordüberschüsse der Krankenkassen zulasten der Krankenhäuser

    6. Dezember 2018

    Die Überschüsse der Krankenkassen steigen immer weiter. Zwischen dem ersten und dritten Quartal 2018 sorgten rund 1,9 Milliarden Euro Einnahmeüberschuss dafür, dass die Krankenkassen mittlerweile über 21 Milliarden Euro Betriebsmittel und Rücklagen verfügen - in vielen Fällen deutlich mehr, als der Gesetzgeber erlaubt. "Darin sind Mittel enthalten, die die Krankenkassen mit der Verweigerung der Rechnungsbegleichung den Krankenhäusern entziehen. Inzwischen werden rund 20 Prozent der Fallabrechnungen mit vorgeschobenen Gründen nicht bezahlt oder sogar verrechnet. Permanent werden den Krankenhäusern ca. 5 Milliarden Euro für längst erbrachte Leistungen vorenthalten. Damit muss endlich Schluss sein" ...

    Quelle: dkgev.de
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