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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Mecklenburg-Vorpommerns Kliniken leiden unter Verordnungen des Bundesgesundheitsministeriums

    20. November 2018

    Mit der Befürchtung, dass sich der Mangel an Pflegepersonal nur verlagern wird, sobald die Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums eintritt, begründet der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus in Mecklenburg-Vorpommern (AKMV), Wolfgang Gagzow, seine Kritik an den Pflegepersonaluntergrenzen ...

    Quelle: wismar.fm
  • Rezepte im Entlassmanagement - das sind die häufigsten Probleme

    20. November 2018

    "Die zahlreichen Anfragen an das DeutscheApothekenPortal zeigen, dass bei der Belieferung von Entlassrezepten immer noch viele Fragen offen sind. Die ergänzenden vertraglichen Regelungen können teilweise Abhilfe schaffen, verkomplizieren aber auch bestimmte Fragestellungen, z. B. hinsichtlich der Packungsgrößen. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick zu den Regelungen und Problemen geben, die bei Entlassrezepten auftreten können." ...

    Quelle: Pressemeldung – deutschesapothekenportal.de
  • ÄB

    Bundesregierung feilt an Umsetzungsstrategie zur Gestaltung des digitalen Wandels

    20. November 2018

    Mit dem Ziel die Lebensqualität der deutschen Bevölkerung zu steigern, sowie ökonomische Potenziale weiter auszubauen steckt die Bundesregierung nun viel Kraft in die Umsetzungsstrategie zur Gestaltung des digitalen Wandels in Deutschland. Ihr Hauptaugenmerk legen die Politiker dabei auf die Gesundheitsbranche, unter anderem mit der Einführung von Kriterien zur Bewertung von Gesundheits-Apps ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • PZ

    Mehr Sicherheit bei Medikamenten

    20. November 2018

    Es wird ernst, Gesundheitsminister Spahn hat ein Maßnahmenpaket geschnürt, welches mehr Sicherheit in die Arzneimittelversorgung bringen soll. Geplant ist unter anderem die Trennung von Herstellung und Preisverhandlungen, auch sollen Versorgungsengpässe der Vergangenheit angehören ...

    Quelle: Pharmazeutische Zeitung
  • Lobeshymnen für den Bundesgesundheitsminister

    20. November 2018

    Wie im Deutschen Ärzteblatt zu lesen, gibt es nur wenig Kritik an den gesundheitspolitischen Gesetzen, die Jens Spahn in doch sehr kurzer Zeit auf den Weg gebracht hat. Nach einigen Nachbesserungen und Ergänzungen sehen es wohl die meisten als einen großen Schritt nach vorn. Die Pflege wird profitieren, irgendwann jedenfalls und auch die Krankenhäuser können sich über die Änderung der Pflegefinanzierung freuen ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • RPO

    Ein Loblied auf Karl-Josef Laumann

    20. November 2018

    Karl-Josef Laumann ist Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen und er hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt. Worüber viele nur reden, will er auch durchsetzen. Dabei geht es um die Spezialisierung von Kliniken, um die Qualität zu verbessern und die dadurch notwendige Schließung von kleinen und unwirtschaftlichen Häusern. Das stößt nicht überall auf Gegenliebe ...

    Quelle: rp-online.de
  • KN

    UKSH in akuter Geldnot - Klinikchefs schreiben Beschwerdebrief

    19. November 2018

    Wegen der desaströsen Finanzlage der UKSH-Kliniken in Kiel und Lübeck haben die Klinik-Direktoren in einem Brandbrief an Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) einen deutlich höheren Landeszuschuss gefordert ...

    Quelle: kn-online.de
  • ÄB

    Gaß prognostiziert steigenden Wettbewerb durch Pflegereformen

    19. November 2018

    Klinikträger und Pflegeverbände bezweifelten auf der Medica in Düsseldorf, dass das Anfang November verabschiedete Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals kurzfristig zu einer personellen und finanziellen Verbesserung, vor allem im Pflegebereich, führen wird. Die vom Gesetzgeber geplante Herauslösung der Pflegekostenanteile aus den DRGs könnte zu großen Verwerfungen und Umstrukturierungen führen, so Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Kranken­hausgesellschaft …

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Pflegepersonalstärkungsgesetz gefährdet Qualität in Rehakliniken

    19. November 2018

    Die drohende Abwanderung von Pflegepersonal aus Einrichtungen der stationären Rehabilitation wird die dortige personelle Situation weiter verschärfen. Das Such- und Vergleichsportal Qualitätskliniken.de sieht die Sicherstellung des Qualitätsniveaus in Rehakliniken in Gefahr.

    Quelle: qualitaetskliniken.de
  • HEISE

    Visionen des Bundesgesundheitsministers - eRezept bis 2020

    19. November 2018

    Bereits im kommenden Jahr soll ein Projekt zur Erprobung eines elektronischen Rezepts in Stuttgart und Tuttlingen starten. Damit werde die Telemedizin in Deutschland überhaupt erst erfolgreich, so meinte zumindest Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei der Digitalklausur der Bundesregierung ...

    Quelle: heise.de
  • Stärkung der Pflegeausbildung durch finanzielle Unterstützung der Länder

    19. November 2018

    Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen oder Mecklenburg-Vorpommern wollen jetzt in die Pflegeausbildung investieren, in der Hoffnung diese für junge Menschen attraktiver zu machen. Ab 2020 soll bundesweit das Schulgeld abgeschafft werden ...

    Quelle: bibliomed-pflege.de
  • SUEDK

    Bald wieder Reha-Möglichkeiten in Bad Säckingen?

    19. November 2018

    „Frühe Intervention vermeidet Pflege.“ Dass die Altersmedizin in einer immer älter werdenden Gesellschaft auch immer elementarer wird, sieht auch Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. Er wurde vergangene Woche vom Bad Säckinger Gemeinderat in den Aufsichtsrat der neuen Campusgesellschaft gewählt und spricht sich überraschend positiv für den Gesundheitscampus aus …

    Quelle: suedkurier.de
  • Die Woche 46 | 2018 – Investition in Qualität

    16. November 2018

    Im deutschen Gesundheitswesen tut sich gerade einiges. Nicht nur, dass die Mitarbeiter in der Pflege immer mehr das Gefühl haben für ihre Arbeit mehr und mehr geschätzt zu werden. Nein, auch Entscheidungen, die in der Vergangenheit getroffen wurden, tragen nun ihre Früchte. So auch was den Gedanken der qualitativ hochwertigen Medizin angeht.

    Knapp drei Jahre nach Inkrafttreten des Krankenhausstrukturgesetzes hat der G-BA nun eine erste Auswertung der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren veröffentlicht. Demnach haben von den 1.084 Krankenhausstandorten, deren Daten das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) für das Jahr 2017 untersucht hat, 73 eine 'unzureichende Qualität' erbracht.

    Und genau diese Daten könnten die Bundesländer für ihre Krankenhausplanung nutzen. Die Planungsbehörden sollten mit dem Krankenhausstrukturgesetz in die Lage versetzt werden, bei ihren Entscheidungen auch die Versorgungsqualität zu berücksichtigen. Erbringen die Krankenhäuser über einen längeren Zeitraum eine schlechte Qualität, so die Idee, können die Länder sie aus dem Krankenhausplan herausnehmen. Eine qualitätsorientierte Strukturbereinigung könnte auf diese Weise ermöglicht werden.

    Hinter den nun öffentlich werdenden Bemühungen, die Qualität der Behandlung von Patienten in Krankenhäusern zu bewerten, steckt also die Bundespolitik. Sie möchte herausfinden, ob wirklich alle Kliniken das viele Geld wert sind, das sie erhalten. Der Gemeinsame Bundesausschuss als höchstes Beschlussgremium veröffentliche vorerst die Zahlen zu elf Qualitätsindikatoren aus den Bereichen gynäkologische OPs, Geburtshilfe und Mammachirurgie, für mehr als 1000 Kliniken. Die Vorgaben in dem Indikator „Anwesenheit eines Pädiaters bei Frühgeburten“ konnten beispielsweise von neun Krankenhäusern nicht eingehalten werden. In vier dieser Häuser fand im Erfassungsjahr 2017 nur eine einzige Frühgeburt statt.

    Die Ameos-Klinik Aschersleben gehört dabei zu den bundesweit 73 Krankenhäusern, die die strengen Qualitätskriterien auf dem Gebiet der Geburtshilfe nicht in allen Punkten erfüllen. Die schlechte Bewertung der Klinik basiert auf einer zweimaligen Zeitüberschreitung bei vier Notkaiserschnitten innerhalb eines Jahres. Wenn zwischen Entscheidung und Entbindung mehr als 20 Minuten vergehen, sei das ein hohes Risiko.

    Im schlimmsten Falle, wenn die Behandlungsqualität wiederholt und fortgesetzt erheblich unzureichend ausfällt, können die Behörden beispielsweise entscheiden, eine bestimmte Abteilung eines Krankenhauses in Zukunft nicht mehr zu finanzieren. Solche Schritte sind bislang politisch oft heikel: "Da spielen gewachsene Strukturen und lokaler Stolz eine Rolle. Wenn die Lokalzeitung titelt: Unsere Geburtsklinik soll geschlossen werden - da regt sich schnell Protest", sagt Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

    Diese neue Transparenz über die tatsächliche Behandlungsqualität hat das Potenzial, einen Strukturwandel anzustoßen, hin zu größeren und stärker spezialisierten Kliniken.

    "Der Strukturwandel ist nicht das Ziel des Instituts", sagt Veit weiterhin. Der Werkzeugkasten, mit dem der Gesetzgeber das IQTIG ausgestattet habe, sei "eher dafür gedacht, in Einzelfällen einige zur Räson zu bringen". Die Intention sei nicht, Schließungen zu befördern. Es gehe um "gute Qualität, und die kann man auch anders erreichen".

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine verlässliche Woche und verleiben mit besten Grüßen aus Freiburg und Stuttgart Ihr medinfoweb-Team

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • NKG

    Niedersächsische Krankenhausgesellschaft begrüßt die Einrichtung der Enquetekommission

    16. November 2018

    Die medizinische Versorgung in Niedersachsen steht vor großen Herausforderungen - Gerade auch für die Krankenhausversorgung in Niedersachsen bietet die Kommission die Möglichkeit, dass Politik und Experten „aktiv“ die Gesundheitsversorgung verbessern

    Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) begrüßt die Einrichtung einer Enquetekommission „Sicherstellung der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Niedersachsen – für eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung“ und bietet ihre Mitarbeit an.

    Quelle: nkgev.info
  • mhplus: Verkürzte Verjährungsfrist löst Prozesslawine bei Sozialgerichten aus

    16. November 2018

    Wenige Wochen hat eine Krankenkasse Zeit, um Rechnungen von Krankenhäusern zu prüfen und zu begleichen. Rechnungen, die im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung auffällig wurden, können jedoch auch nach erfolgter Zahlung noch einmal genauer unter die Lupe genommen werden. Bestätigt sich dann nach Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) der Verdacht, dass die Rechnung fehlerhaft ist, kann die Kasse entsprechende Rückforderungen an die Krankenhäuser vornehmen. Das Sozialgesetz hat bislang für Forderungen von Krankenkassen gegenüber Krankenhäusern eine Verjährungsfrist von vier Jahren vorgesehen.

    Quelle: Pressemeldung – mhplus Betriebskrankenkasse
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