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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Crailsheim: Bund soll Krankenhäuser mitfinanzieren

    25. März 2019

    Kassen schlagen Grundgesetzänderung ähnlich wie beim Digitalpakt vor. Sozialminister Lucha lehnt das strikt ab. 

    Die gesetzlichen Krankenkassen fordern angesichts des Investitionsstaus in den Kliniken eine Grundgesetzänderung. Ähnlich wie beim Digitalpakt müssten die Länder, die eigentlich für die Investitionen zuständig sind, Kompetenzen abgeben, und dafür sollte der Bund Geld zur Verfügung stellen, sagte Johann-Magnus von Stackelberg, stellvertretender Chef des Spitzenverbandes der Kassen ...

    Quelle: Pressemeldung – klinikum-crailsheim.de
  • DPR

    Deutscher Pflegerat: Deutschlands Krankenhäuser brauchen ein verbindliches Personalbemessungsinstrument für die Pflege

    25. März 2019

    Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz – PpSG will die Politik auch auf den Pflegenotstand in deutschen Krankenhäusern reagieren. „Die bisherige Umsetzung bleibt jedoch weit hinter dem zurück, was im Interesse von Patientinnen und Patienten und Pflegefachpersonen erforderlich ist", mahnte Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), heute in Berlin ...

    Quelle: Pressemeldung – deutscher-pflegerat.de
  • ÄB

    Sechs Milliarden Euro zur Instandhaltung deutscher Krankenhäuser jährlich

    25. März 2019

    Auf diese Zahl kommen GKV-Spitzenverband, Verband der Privaten Kran­ken­ver­siche­rung und Deutsche Kranken­hausgesellschaft (DKG) in einer Analyse für das laufende Jahr. „Derzeit decken die Bundesländer mit ihren Zahlungen aber gerade einmal die Hälfte der benötigten Gelder für Investitionen tatsächlich ab“, kritisieren die drei Partner. „Wie auch in den Vorjahren ist festzustellen, dass die Bundesländer ihrer Verpflichtung zur Finanzierung der Investi­tionen nicht nachkommen“, kritisieren DKG und Kassen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    DKG legt Eckpunkte für Strukturveränderungen und Personalbemessung fest

    21. März 2019

    Ende einer destruktiven Krankenhauspolitik

    Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat auf seiner gestrigen Sitzung zwei grundlegende Beschlüsse zur Weiterentwicklung der stationären Versorgung getroffen. „Wir sind uns alle bewusst, dass wir im Bereich der Personalbesetzung neue Wege gehen müssen. Zudem brauchen wir den Mut, uns aktiv in die Veränderung der Strukturen der stationären und ambulanten  Versorgung einzubringen“, erklärte der Präsident der DKG, Dr. Gerald Gaß.

    Die DKG will in einem Schulterschluss mit Deutschem Pflegerat, Pflegekammern und Gewerkschaften ein Personalbemessungsinstrument entwickeln, das eine angemessene Pflegepersonalausstattung definiert und die bürokratischen und fehlsteuernden Pflegepersonaluntergrenzen überflüssig macht. Dabei orientiert sich die DKG an den anerkannten Standards einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung in den unterschiedlichen medizinischen Leistungsfeldern. Das Instrument definiert den zukünftigen Pflegebedarf für das gesamte Krankenhaus (Ganzhausansatz) ...

    Quelle: dkgev.de
  • VKD

    TSVG durchwachsen - Mit der Digitalisierung über den Holzweg in die Sackgasse

    21. März 2019

    Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. 

    Schnellere Termine, mehr Sprechstunden für gesetzlich Versicherte und ein Update des Gesundheitswesens, so die Ziele des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG). „Diese Ziele sind gut und richtig“, so VKD-Präsident Dr. Josef Düllings zum Vorhaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. „Damit besteht eine gewisse Hoffnung, dass sich der niedergelassene Bereich nicht weiter auf Kosten der Krankenhäuer entlastet und ambulante Notfallpatienten oder Patienten zur Diagnostik schlicht an die Krankenhäuser weiterverweist.“

    Quelle: vkd-online.de
  • ÄB

    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter kündigt Initiative zu Mindestmengen in Kliniken an

    20. März 2019

    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) stellte auf einem Treffen mit den Mitgliedern des Verwaltungsrates des GKV-Spitzenverbandes seinen ersten Gesetzesfahrplan für die Zeit nach der parlamentarischen Sommerpause vor: „Wir werden uns dann die Mindestmengen im Krankenhaus ansehen“ ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG: Eckpunkte für Strukturveränderungen und Personalbemessung

    20. März 2019

    Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat zwei grundlegende Beschlüsse zur Weiterentwicklung der stationären Versorgung getroffen. „Wir sind uns alle bewusst, dass wir im Bereich der Personalbesetzung neue Wege gehen müssen. Zudem brauchen wir den Mut, uns aktiv in die Veränderung der Strukturen der stationären und ambulanten Versorgung einzubringen“, erklärte der Präsident der DGK, Dr. Gerald Gaß ...

    Quelle: lifepr.de
  • GKV

    Selbstverwaltung stärken – Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes fordert Dialog mit der Politik

    20. März 2019

    Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes

    Soziale und gemeinsame Selbstverwaltung sind die tragenden Säulen der deutschen Sozialversicherung. Die soziale Selbstverwaltung ist das Erfolgsmodell der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Ausgestaltung der sozialen Sicherung durch Vertreterinnen und Vertreter der Betroffenen sichert nicht nur die Vertretung und Einbeziehung von Interessen im Sozialstaat, sondern sorgt auch für eine patienten- und versichertenorientierte, praxisnahe sowie verantwortliche Gestaltung insbesondere des Gesundheitswesens ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • Haller Kreisrat Döring behauptet, dass das Crails­heimer Krankenhaus alleine nicht überlebensfähig ist.

    20. März 2019

    Die Aussage des Haller FDP-Kreisrates Dr. Walter Döring, dass die Diakonie Neuendettelsau, die sich das Haller Diakoniewerk einverleibt, auch das Kreisklinikum in Crailsheim übernehmen soll, sorgt für Aufregung in der Stadt. Scharf hat gestern der Ex-Oberbürgermeister und Vorsitzende der SPD-­Kreistagsfraktion, Georg Schlenvoigt, reagiert. Er wirft Döring vor, dem Kreistag „in den Rücken zu fallen“. Schlenvoigt unterstreicht in einer Pressemitteilung, dass Döring mit seinem Vorstoß ein weiteres Mal beweise, dass er „ausschließlich ein Selbstdarsteller und kein Teamplayer“ sei.

    Quelle: klinikum-crailsheim.de
  • DAZ

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn legt neues Eckpunkte-Papier zur Apotheken-Reform vor

    20. März 2019

    Das Bundesgesundheitsministerium hat ein neues Eckpunkte-Papier zur Reform des Apothekenmarktes vorgelegt. Nach der Einigung innerhalb der Union soll die Einhaltung der Arzneimittelpreisverordnung Gegenstand des Rahmenvertrags werden. Im Gegensatz zu den ersten Eckpunkten fallen die geplanten Honorar-Anpassungen weitaus geringer aus. Neu ist auch, dass das BMG den Weg in die Telepharmazie ebnen will ...

    Quelle: deutsche-apotheker-zeitung.de
  • AKG: Onkologische Zentren brauchen Planungssicherheit

    20. März 2019

    Versorgung onkologischer Patienten in Zentren nur durch Vorleistung kommunaler Großkrankenhäuser möglich. AKG begrüßt klare Strukturanforderungen als Grundlage für eine qualitätsorientierte Krankenhausvergütung der Zukunft.

    Zentren sind Teil der Hausaufgaben des G-BA
    Mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz wurde der G-BA im November 2018 durch den Gesetzgeber zur Festlegung besonderer Aufgaben von Zentren beauftragt. Diese sind Grundlage zur Vereinbarung von Zuschlägen im Rahmen der Krankenhausfinanzierung. Damit ist endlich die jahrelange Hängepartie zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-SV) beendet, die eine qualitativ hochwertige Versorgung von onkologischen Patienten beeinträchtigt. Nun obliegt dem G-BA die verantwortungsvolle Aufgabe, mit klaren Strukturvorgaben die Grundlage für eine qualitätsorientierte Krankenhausvergütung ab 2020 zu schaffen.

    Quelle: Pressemeldung – Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Großkrankenhäuser e.V.
  • PpSG: Pflegepersonal wechselt lieber in den stationären Sektor

    19. März 2019

    Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz wird es wohl zu einer Schieflage zwischen ambulantem und stationärem Sektor kommen. Der Verein Verein "Intensiv Leben" befürchtet ein Abwandern des Pflegepersonals in die Krankenhäuser. Die ambulante Kinder-Intensivpflege hat bereits heute Schwierigkeiten, genügend Fachpersonal zu finden. Das könnte sich massiv verstärken ...

    Quelle: n-tv.de
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    Anstieg der Zuzahlungen in der GKV: Am Ende sind die Patienten wieder die Dummen.

    19. März 2019

    Krankenversicherungsbeiträge / Patientenorientierung / Zuzahlungen

    Seit Anfang dieses Jahres dürfen sich Arbeitnehmer und Rentner über eine Entlastung bei ihren Krankenversicherungsbeiträgen freuen. Die Berliner Koalition hat dafür gesorgt, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber wieder hälftig zu gleichen Teilen in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, nachdem dieses Verfahren 2010 zugunsten der Arbeitgeber abgeschafft wurde.

    Quelle: hpschlaudt.de/
  • TS

    Charité Berlin: 75% der Ärzte nur befristet angestellt - Wissenschaftszeitvertragsgesetz kritisch hinterfragt

    19. März 2019

    An der Berliner Charité Universitätsmedizin arbeiten derzeit ca. 75% der Ärzte mit einem befristeten Arbeitsvertrag. Die Ärztegewerkschaft, sowie Catherina Pieroth, Gesundheitspolitikerin der Grünen-Fraktion, wollen das Wissenschaftszeitvertragsgesetz nun genauer studieren und diese fragwürdige Personalpolitik mit einer Entfristung grundlegend verändern ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • Deutscher Hebammenverband: Was das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) für Hebammen bedeutet

    19. März 2019

    Aufgrund neuer gesetzlicher Vorgaben im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) werden zukünftig Daten von Hebammen aus der Vertragspartnerliste (VPL) der Krankenkassen zentral auf einer Plattform veröffentlicht, die der Spitzenverband der Krankenkassen (GKV-SV) einrichten soll. Das Gesetz tritt bereits im Mai 2019 in Kraft. Das angestrebte Ziel ist, dass die Versicherte in ihrer Region auch alle Hebammen findet, die es dort gibt. Die Forderung nach Veröffentlichung der VPL ist nicht neu. Sie wurde vom GKV-SV bei mehreren Gesprächen mit den Verbänden schon früher vorgebracht ...

    Quelle: Pressemeldung – hebammenverband.de
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