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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • KKVD

    Notfallversorgung: Die Patienten sind der Maßstab

    14. Januar 2020

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat einen neuen Entwurf zur Reform der ambulanten Notfallversorgung vorgelegt. Die Vorschläge stoßen bei den Krankenhäusern auf deutliche Kritik.

    In einem Beitrag für das Magazin “neue caritas” hat Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des kkvd, im Dezember 2019 die Positionen der katholischen Kliniken für eine zukunftsfähige Notfallversorgung formuliert. Aus ihrer Sicht sollten die Patienten der Maßstab für die wichtige Reform der Notfallversorgung sein.

    Quelle: kkvd.de
  • Die Pflege muss weiterhin Unterstützung erfahren, Fürsprecher sind noch Mangelware

    14. Januar 2020

    Die Probleme im Pflegebereich sind in aller Munde, doch anders als bei der "fridays-for-future"-Bewegung fehlt es an Konsequenz und Herzblut. Die Menschen gehen für die Umwelt auf die Straße, doch nicht für ihre Pflege. Im Interview mit der Wilhelmshavener Zeitung spricht Frank Germeroth, Chef der Friesland-Kliniken, über die aktuellen Probleme ...

    Quelle: lokalo24.de
  • Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG) - Es besteht noch ein erheblicher Verbesserungsbedarf!

    14. Januar 2020

    Pressemitteilung der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB) e.V. zum Entwurf des „Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG)“ der Bundesregierung

    Aus Sicht der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAB) e.V. ergibt sich aus der Überarbeitung des „Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Stärkung von Rehabilitation und intensiv-pflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz – RISG), der jetzt „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz – GKV-IPREG)“ genannt wird, in wesentlichen Punkten, insbesondere für die außerklinische Patientenversorgung, keine Verbesserung. Deshalb verweist die unabhängige Fachgesellschaft in weiten Teilen erneut auf ihre Stellungnahme zum RISG vom 6.09.2019 und benennt am 8.01.2020 die aus ihrer Sicht besonders kritischen Punkte im neuen Referentenentwurf ...

    Quelle: digab.de
  • Kammer ist gegen Eintrittsprämien zu Arztpraxen und will ärztlichen Sachverstand in NRW-Krankenhausplanung einbringen

    14. Januar 2020

    Gehle warnt: Eine radikale Bereinigung der Kliniklandschaft kann nicht die Lösung sein

    In der aktuellen Diskussion um die zukünftige Gestaltung der Krankenhauslandschaft darf es nach Ansicht des Präsidenten der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle, „nicht lediglich um eine radikale Bereinigung der Kliniklandschaft gehen“. In diese Richtung hatte sich vor kurzem auch der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) in einem Interview geäußert, in dem er davon sprach, in Ballungsgebieten gebe es zu viele Krankenhausstandorte. „Der BÄK-Chef vertritt hier nicht die Position aller Ärzte“, kritisiert Gehle. „Es geht nicht nur darum, kleine Häuser zu größeren Einheiten zusammenzulegen. Vielmehr muss eine neue Krankenhausstruktur mit Verstand und mit dem Ziel einer flächendeckenden guten Versorgung erreicht werden. Einfache Forderungen nach der Schließung kleinerer Häuser dürfen und können nicht die Lösung sein.“ Eine Schließungsdiskussion belaste nur die notwendige Neuordnung ...

    Quelle: Pressemeldung – Ärztekammer Westfalen-Lippe
  • Deutscher Hebammenverband fordert mutige Schritte für die Geburtshilfe im Krankenhaus

    14. Januar 2020

    Neues Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums bestärkt Forderungen des Hebammenverbandes

    Am vergangenen Freitag hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ein neues Gutachten zur stationären Hebammenversorgung in Deutschland veröffentlicht. Unter anderem bestätigt dieses die Notwendigkeit, die Arbeitssituation von Hebammen in Kliniken zu verbessern. Der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) hat bereits im Februar 2019 dem Bundesgesundheitsministerium die Eckpunkte für ein Geburtshilfestärkungsgesetz übergeben und sieht sich durch das neue Gutachten in seinen Forderungen bestärkt ...

    Quelle: hebammenverband.de
  • APOkix: Lieferengpässe als Topthema für 2020

    14. Januar 2020

    Lieferengpässe bleiben über den Jahreswechsel hinweg Topthema in deutschen Apotheken, gefolgt von Retaxationen, Beratungsqualität und Bürokratieabbau. Dem anstehenden Geschäftsjahr blicken 46 Prozent der Apothekenleiter*innen neutral entgegen und fordern von Standesvertretungen und Gesundheitspolitikern mehr Unterstützung. Die Konjunkturindizes zur Geschäftslage und -erwartung steigen im Dezember weiter an ...

    Quelle: Pressemeldung – IFH Köln GmbH
  • VKD

    VKD: Grundlegende Fehleinschätzungen des BMG beim Referentenentwurf zur Reform der Notfallversorgung

    13. Januar 2020

    Geplante Neuregelung verschärft die Problemlage in der Notfallversorgung

    Immer, wenn wir denken, es kann nicht mehr schlimmer kommen, setzt das Bundesgesundheitsministerium noch einen drauf. Der aktuelle Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur ambulanten Notfallversorgung geht von einer grundlegenden Fehleinschätzung der Lage aus. „Wird er in der vorliegenden Form beschlossen, verschärft er die Probleme erheblich“, warnt der Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), Dr. Josef Düllings.

    Quelle: vkd-online.de
  • SZ

    Städtetag fordert mehr Geld vom Land für die Krankenhäuser

    13. Januar 2020

    Vom Land Hessen müssten endlich mehr "originäre Landesmittel in angemessener Höhe" fließen, sagte der Präsident des Hessischen Städtetages, Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD), am Freitag in Wiesbaden ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • HB

    Spahn will Notfallambulanzen entlasten

    10. Januar 2020

    Das Handelsblatt beleuchtet den Referentenentwurf zur Reform der Notfallversorgung, den der Bundestag bis Ende 2020 beschließen soll ...

    Quelle: handelsblatt.de
  • DKG

    DKG zum Referentenentwurf zur ambulanten Notfallversorgung

    10. Januar 2020

    Notfallkonzept verbessert die Versorgung nicht

    Der Referentenentwurf ist ein Affront für die deutschen Krankenhäuser. Deren zentraler Beitrag zur Sicherstellung der Notfallversorgung wird mit diesem Konzept in geradezu diskriminierender Weise den Interessen von Kassen und Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) preisgegeben. „Statt, wie im ursprünglichen Konzept aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) noch vorgesehen, den Sicherstellungsauftrag den KVen, die ihn bislang nicht erfüllen konnten, wegzunehmen, sollen diese nun dominant die Leistungen, die die Krankenhäuser bislang im Rahmen ihrer  ambulanten Notfalleinrichtungen erbracht haben, bestimmen. Zudem werden für die Patienten die Anlaufstellen im Notfall stark begrenzt“, erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • HB

    Reform der Notfallversorgung - Hartmannbund begrüsst den Verbleib der Sicherstellung in ärztlicher Hand

    10. Januar 2020

    Der Hartmannbund hat in einer ersten Stellungnahme den heute bekannt gewordenen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung grundsätzlich begrüßt. „Wir nehmen vor allem wohlwollend zur Kenntnis, dass – gegenüber ersten Planungen – die Sicherstellung der Notfallversorgung in ärztlicher Hand bleiben und nicht an die Länder übertragen werden soll“, sagte der Sprecher des Hartmannbundes, Michael Rauscher, am Donnerstag in Berlin ...

    Quelle: hartmannbund.de
  • vdek

    vdek begrüßt Reformansatz des BMG zur Notfallversorgung

    10. Januar 2020

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur Reform der Notfallversorgung.

    Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, erklärte:

    „Es ist gut, dass das BMG nun einen Gesetzesentwurf zur Reform der Notfallversorgung vorlegt. Der Entwurf greift viele Forderungen aus einem vdek-Konzept zur Reform der ambulanten Notfallversorgung von 2016 auf (u. a. Portalpraxen). Gut ist insbesondere die geplante Einführung von Integrierten Notfallzentren (INZ) an geeigneten Krankenhausstandorten ...

    Quelle: vdek.com
  • Bundesgesundheitsminister legt Gesetzentwurf für neue Notfallversorgung vor

    10. Januar 2020

    Spahn will Rettungsdienste, niedergelassene Mediziner und Kliniken künftig dazu verpflichten, eine Notfallversorgung aus einer Hand zu gewährleisten und damit die verstopften Notfallambulanzen der Krankenhäuser entlasten ...

    Quelle: presse-augsburg.de
  • MB

    Notfallversorgung: Gesetzentwurf mit Konstruktionsmängeln

    10. Januar 2020

    Dr. Susanne Johna kommentiert BMG-Referentenentwurf zur Reform der Notfallversorgung

    „Die Reform der Notfallversorgung soll Probleme lösen und nicht neue schaffen. In dieser Hinsicht bleibt der Gesetzentwurf hinter unseren Erwartungen zurück. Wir vertrauen darauf, dass die offensichtlichen Schwächen noch vor den parlamentarischen Beratungen beseitigt werden“, kommentierte Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, den heute bekannt gewordenen Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums für ein Gesetz zur Reform der Notfallversorgung ...

    Quelle: marburger-bund.de
  • Bätzing-Lichtenthäler: Klarheit bei Krankenhausneubau des DRK im Westerwald

    9. Januar 2020

    Angesichts der anhaltenden Diskussion um die Standortfrage für den geplanten Neubau des DRK-Krankenhauseses im Westerwald machte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler erneut deutlich: „Es muss jetzt darum gehen, den weiteren Prozess zügig voranzutreiben und in die konkrete Umsetzung zu kommen. Ich bin aktuell zuversichtlich, dass meine Erwartung an die kommunalen Vertreter, zeitnah die in Zusammenhang mit dem Grundstück stehenden Modalitäten zu klären, erfüllt werden. Dies gilt auch für den Träger, der auf Basis der Verständigung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept und einen Zeitplan für die bauliche Planung vorlegen muss.“ ...

    Quelle: msagd.rlp.de
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