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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • AKG

    AKG-Kliniken fordern: Krisenmanagement statt Interessenpolitik

    25. März 2020

    Politik verkennt die aktuelle Versorgungslage in den Krankenhäusern

    Krankenhäuser und ihre Beschäftigten brauchen neben einer Liquiditätsspritze uneingeschränkte und unbürokratische finanzielle Sicherheit für die gesamte Krise

    Keine Zeit für Strukturpolitik
    Mit großen Worten haben sich der Gesundheitsminister und die Kanzlerin an die Krankenhäuser und ihre Mitarbeitenden gewendet, um auf die notwendigen Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise hinzuwirken. Mit großem Einsatz haben die Krankenhäuser und ihre Mitarbeitenden die notwendigen Maßnahmen eingeleitet und sind damit gut vorbereitet. Mit großer Ernüchterung nehmen sie jetzt die Diskussion und die Ergebnisse zur Finanzierung der Krankenhäuser war. Die Ergebnisse sind dabei gerade bei den klinisch Tätigen schwer vermittelbar ...

    Quelle: Pressemeldung – akg-kliniken.de
  • BBT

    Geschäftsführung der BBT-Gruppe fordert mehr Respekt und Augenmaß für das Engagement von Pfleger*innen und Ärzt*innen!

    24. März 2020

    Appell an die Bundesregierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit der aktuellen Situation in Deutschlands Krankenhäusern.

    Zurzeit erleben wir eine der größten menschlichen und politischen Herausforderungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem und wir sehen in Europa mit großer Betroffenheit die Bilder, die uns aus Italien erreichen. Die Pandemie hat das italienische Gesundheitssystem in die Knie gezwungen. In Deutschland sind wir gerade gemeinsam dabei, dies zu verhindern. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um die erwartete Infektionswelle in Deutschland abzufedern. Hierfür brauchen wir heute die Sicherheit, um morgen noch unseren Versorgungsauftrag erfüllen zu können. Deshalb unterstreichen wir die Forderungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Katholischen Krankenhausverbandes, den aktuellen Gesetzentwurf zur Finanzierung der Krankenhäuser nachzubessern und gerade die kleinen Krankenhäuser nicht im Stich zu lassen. Wir appellieren an Minister Spahn und die Bundesregierung, hier mit unkomplizierten Gesetzesregelungen Finanzierungssicherheit zu schaffen. Für die Ärzt*innen und Pfleger*innen in Deutschlands Krankenhäuser und vor allem die Bevölkerung in Deutschland ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • DKG

    Krankenhäuser erkennen die Nachbesserung der Politik zur Finanzierung der Krankenhäuser in der Krise – es bleiben aber drängende Fragen, die gemeinsam gelöst werden müssen

    24. März 2020

    DKG zum Gesetz zur Finanzierung der Krankenhäuser im Ausnahmezustand

    Die Krankenhäuser erkennen an, dass Bundesgesundheitsminister Spahn auf die berechtigte und deutliche Kritik der Krankenhäuser sehr schnell reagiert hat. Aus Sicht der DKG bleibt die grundlegende Schwäche des Gesetzentwurfs, dass die Finanzierung der Kliniken auch im gegenwärtigen Ausnahmezustand weitgehend im Rahmen der komplexen Abrechnungssysteme erfolgen soll. „Wir sind unverändert der Auffassung, dass monatliche Abschlagzahlungen das bessere Konzept für die Krisenfinanzierung wäre“, so Gaß ...

    Quelle: dkgev.de
  • BKG

    Keine volle Rückendeckung für Krankenhäuser – Angepasster Entwurf zur Finanzierung im Corona-Ausnahmezustand ist herbe Enttäuschung

    24. März 2020

    Berlin, 23. März 2020 

    Mit dem aktuell angepassten Gesetzentwurf zum Ausgleich der finanziellen Belastungen für die Krankenhäuser in der Coronakrise werden die vor größten Herausforderungen stehenden Kliniken weiterhin nicht ausreichend unterstützt. Auch wenn die Anstrengungen der Bundesregierung zu erkennen sind, gehen die Maßnahmen an einer tatsächlichen Liquiditätssicherung vorbei. Die Berliner Krankenhäuser sind herb enttäuscht, dass die Politik den Kliniken in dieser Situation keine volle Rückendeckung gibt.

    Quelle: bkgev.de
  • BVPM

    Bundesverband Pflegemanagement zum Entwurf des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes

    24. März 2020

    Aus Sicht des Bundesverbands Pflegemanagement hat der Gesetzgeber mit dem kurzfristig vorgelegten Gesetzesentwurf zum Ausgleich der COVID-19 bedingten finanziellen Belastungen der Krankenhäuser und weiterer Gesundheitseinrichtungen die Tragweite für die pflegerische Versorgung nicht ausreichend berücksichtigt ...

    Quelle: bv-pflegemanagement.de
  • Gesundheitsminister Mecklenburg-Vorpommern steht im Finanzierungsstreit hinter den Kliniken

    24. März 2020

    Im Streit um die Finanzierung der Krankenhäuser in der Corona-Krise hat sich Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) umpfänglich hinter die Kliniken gestellt ...

    Quelle: gmx.net
  • SH setzt sich für Verbesserung des Gesetzentwurfes zur Entlastung der Krankenhäuser ein und sichert Investitionen zu

    24. März 2020

    Die Landesregierung hatte eine finanzielle Stärkung der Kliniken im Kampf gegen das Coronavirus auf Bundesebene mitangestoßen. Schleswig-Holstein setzt sich nun für Verbesserungen des Referentenentwurfs der Bundesregierung zu einem entsprechenden Gesetz ein. Auf Basis eines ersten Entwurfes – der offenbar auch Kliniken zur Beurteilung vorliegt – hatten die Gesundheitsministerinnen und -minister bereits gestern gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsminister Spahn zusätzliche Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzausstattung der Krankenhäuser sowie notwendige Anpassungen erörtert ...

    Quelle: schleswig-holstein.de
  • GFO

    Katholische Kliniken fordern Korrekturen der Klinikfinanzierung in der Coronavirus-Krise

    24. März 2020

    Für die Krankenhäuser bleiben existenzielle Fragen offen

    Gesundheitsminister Jens Spahn hat dem Bundeskabinett heute einen überarbeiteten Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem die Krankenhäuser in der Corona-Krise entlastet werden sollen. Aus Sicht des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands (kkvd) bleiben mit dem Maßnahmenpaket zu viele, auch existenzielle Fragen für die Kliniken offen. Der Verband unterstützt die Ankündigung des Ministers, dass das Paket schnell überprüft und weiterentwickelt werden soll ...

    Quelle: gfo-online.de
  • Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken: Gesetzentwurf riskiert das Fortbestehen der Kliniken

    24. März 2020

    Als „Witz“ haben die Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken, Manuela Faber und Dr. med. Thomas Krönert, den Gesetzentwurf zum COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz bezeichnet. Dieser von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgelegte Entwurf riskiere gerade in dieser akuten Krisensituation das Fortbestehen der Kliniken. In einem Brief an Thüringens Gesundheitsstaatssekretärin Ines Feierabend fordern Faber und Krönert: „Lassen Sie uns nicht mit ungeklärten finanziellen Fragen allein.“ ...

    Quelle: thueringen-kliniken.de
  • QuMiK

    Geschäftsführer der QuMiK-Kliniken stimmen Handlungsfelder für 2020 ab - Neue Führung startet im QuMiK-Verbund

    Im Rahmen der jährlichen Strategietagung Ende Januar 2020  wurde von den Geschäftsführern der 14 kommunalen QuMiKKlinikgesellschaften die künftige Ausrichtung des Verbundes festgelegt.

    Die QuMiK-Kliniken sehen besondere Herausforderungen in den aktuellen gesetzlichen Anforderungen und im Bereich Personalgewinnung. Aufgrund der anstehenden Neustrukturierung der Notfallversorgung mit Schaffung von integrierten Notfallzentren müssen bestehende Strukturen angepasst werden.
    Dieser Herausforderung stellt sich der QuMiK-Verbund durch einen vertieften Informationsaustausch und intensivierte Zusammenarbeit.

    Quelle: Pressemeldung – QuMiK - Qualität und Management im Krankenhaus
  • KGMV

    Corona-Versorgung gefährdet Krankenhäuser Bundesgesundheitsminister löst Versprechen nicht ein

    24. März 2020

    Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern fordert Landesregierung zu sofortigem Handeln auf

    Soeben wurde der Referentenentwurf des BMG zur Finanzierung der Krankenhäuser in der Corona-Krise veröffentlicht. Während in den vergangenen Wochen der Bundesgesundheitsminister vollmundig die Krankenhäuser für ihre wichtigen Aufgabe in der Corona-Krise von jeglichem finanziellen Schaden freihalten wollte und ein „what-ever-it-takes“ Gesetz angekündigt hat, ist er nun vor den Forderungen des GKV Spitzenverbandes eingeknickt.

    War lange eine einfaches Pauschalbudget Grundlage für den Gesetzentwurf, so hat sich am Ende eine reine Finanzierung der Fixkosten für leerstehende Betten durchgesetzt. Wenn es nicht um Menschenleben ginge, müssten sich mit diesem Gesetzentwurf die Krankenhäuser aus der Corona-Versorgung zurückziehen und sofort ihren elektiven Normalbetrieb wieder aufnehmen ...

    Quelle: kgmv.de
  • Der britische National Health Service ist am Anschlag

    24. März 2020

    Mal abgesehen von "Corona" - Das britische Gesundheitswesen leidet. Es fehlen rund 40.000 Mitarbeiter. Die Arbeitsbedingungen sind schlecht, die Angestellten sammeln fleißig Überstunden. Der Brexit verschärft die gesamte angespannte Situation ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • WZ

    NRW Krankenhäuser werden entlastet und Verwaltungsaufgaben gestrichen

    23. März 2020

    Um die Krankenhäuser in der Corona-Krise zu entlasten, hat das Land Nordrhein-Westfalen mit den Krankenkassen, der Krankenhausgesellschaft und dem Medizinischen Dienst vorübergehend den Abbau von Verwaltungsaufgaben und finanzielle Entlastungen beschlossen ...

    • Dokumentationspflicht vorübergehend abgeschafft
    • Sämtliche Rechnungsprüfungen des Medizinischen Dienstes ausgesetzt ...

    Ein positives Beispiel, dass schnell Schule machen sollte (M. Thieme)

    Quelle: wz.de
  • DIVI

    Corona-Pandemie: 'Das Gesetzesvorhaben zur Finanzierung der COVID-19-Behandlungen ist so nicht akzeptabel!'

    23. März 2020

    Die Emotionen kochen extrem hoch: Deutschlands Intensiv- und Notfallmediziner arbeiten gerade mit ihren Teams bis zur Erschöpfung, räumen ganze Etagen der Krankenhäuser für COVID-19-Patienten leer, kaufen teures Material und Medikamente zum teilweise fünffachen Regelpreis – und haben gestern durch den Gesetzentwurf zum Ausgleich der finanziellen Belastungen für die Krankenhäuser erfahren, dass sie zum Großteil auf ihren Kosten sitzen bleiben sollen. „Der Entwurf ist so definitiv nicht akzeptabel“, kommentiert Professor Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Seine große Enttäuschung ist spürbar: „Minister Spahn hat sein Wort gegenüber den Kliniken gebrochen!“ Auch die Nachbesserungen des Gesetzentwurfes, die bereits wenige Stunden nach Vorstellung der ersten Version und unter heftigen Protesten der Krankenhausgesellschaften erfolgten, seien nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die DIVI fordert deshalb gravierende Änderungen! ...

    Quelle: divi.de
  • BMed

    Bundesgesundheitsminister Spahn einigt sich mit Ländern auf nachgebesserten Klinik-Schutzschirm

    23. März 2020

    Nach der heftigen Kritik am ersten Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministeriums für den Klinik-Schutzschirm bessert Jens Spahn offenbar nach. In einer gestrigen Telefonkonferenz mit den Gesundheitsministern der Länder verständigte sich der Gesundheitsminister auf Änderungen am COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz. Das geht aus dem Protokoll hervor, das BibliomedManager vorliegt ...

    Quelle: bibliomedmanager.de
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