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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    BSG: Schlichtungsverfahren wieder zwingende Voraussetzung bei Klagen bis zu EUR 2.000,00

    30. Juni 2015

    Der 1. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) hat sich am 23. Juni 2015 (B 1 KR 26/14 R) mit der Regelung des § 17c Abs. 4b S. 3 KHG befasst und offensichtlich die bisherige Auffassung des 3. Senats verworfen. Gleichzeitig hat er entschieden, dass der durch die bisherige Rechtsprechung (des dritten Senats) „begründete Vertrauensschutz von Krankenhäusern und Krankenkassen" mit Ablauf des August 2015 endet.

    Ausweislich einer Medieninformation des BSG soll bei Streitigkeiten über das Ergebnis einer Abrechnungsprüfung nach § 275 Abs. 1 c SGB V und insofern bei Klagen bis zu einer Höhe von EUR 2.000,00 ab September 2015 zuvor zwingend ein Schlichtungsverfahren durchzuführen sein ... [gelesen: hier]

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisierte den Richtungswechsel im Bundessozialgericht als "nicht mehr nachvollziehbar". Danach müssten die Sozialgerichte bis Ende August nun wohl mit einer Klagewelle rechnen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DKG

    Prüfverfahrensvereinbarung nach § 17c Abs. 2 KHG - Kündigung zum 31.12.2015

    26. Juni 2015

    Die im Juli 2014 zwischen dem GKV-Spitzenverband sowie der DKG unter Einbeziehung der Bundesschiedsstelle nach § 18a Abs. 6 KHG abgeschlossene PrüfvV nach § 17c Abs. 2 KHG ist in der Krankenhauspraxis vielfach auf Ablehnung gestoßen. Auf Grund dieser anhaltenden Kritik an der PrüfvV hat der Vorstand der DKG in seiner 280. Sitzung am 16.06.2015 in Berlin beschlossen, die PrüfvV gemäß § 12 Abs. 2 S. 1 PrüfvV fristgemäß zum 31.12.2015 zu kündigen. Die Kündigung ist gegenüber dem GKV-Spitzenverband mit Schreiben vom 18.06.2015 ausgesprochen worden. Gleichzeitig hat die DKG dem GKV-Spitzenverband ihre Bereitschaft zur zeitnahen Aufnahme konstruktiver Gespräche über den Abschluss einer Anschlussvereinbarung gemäß § 12 Abs. 2 S. 2 PrüfvV signalisiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: DKG e.V.
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  • MIW

    Schlichtungsverfahren für Krankenhausvergütung

    25. Juni 2015

    Ob und wann eine Klage wegen Krankenhausvergütung bis zur Höhe von 2.000 Euro erst nach erfolglosem Schlichtungsverfahren zulässig ist, ist seit Einfügung der Gesetzesregelung 2013 streitig. Die ursprünglich im Gesetz vorgesehenen Schlichtungsausschüsse sind bislang nicht funktionsfähig, ersatzweise berufene Schiedsstellen nahmen die Schlichtung bisher nicht wahr, indem sie ihre Funktionsfähigkeit nicht anzeigten.
     
    Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat am Dienstag, dem 23. Juni 2015 auf Grund mündlicher Verhandlung entschieden, dass der durch frühere Rechtsprechung des BSG (vgl Medieninformation Nr. 29/14) begründete Vertrauensschutz von Krankenhäusern und Krankenkassen mit Ablauf des August 2015 endet ... [gelesen: hier]

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) in Berlin kritisierte den Kurswechsel im BSG als „nicht mehr nachvollziehbar“. Danach müssen die Sozialgerichte bis Ende August nun wohl mit einer Klagewelle rechnen. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Der unzureichende Digitalisierungsgrad der deutschen Krankenhäuser behindert das MDK-Management

    29. Mai 2015

    Die von Papierdokumenten geprägten Klinikprozesse behindern den rechtzeitigen Versand von Dokumenten zur Beantwortung von Anfragen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Das Wirtschaftlichkeitsgebot zwingt Krankenhäuser bereits bei der Behandlungsplanung dazu, die Möglichkeit wirtschaftlichen Alternativverhaltens zu prüfen und ggf. zu nutzen

    28. Mai 2015

    Krankenhäusern ist es verwehrt, vorzeitige („blutige“) Entlassungen im betriebswirtschaftlichen Eigeninteresse vorzunehmen, um z.B. durch ein planvolles, medizinisch überflüssiges Fallsplitting Zusatzeinnahmen zu erzielen.

    Die Krankenhäuser können nur die Vergütung beanspruchen, die bei fiktivem wirtschaftlichem Alternativverhalten angefallen wäre  ... [gelesen: hier]

    BSG, Urteil vom 10.03.2015, B 1 KR 3/15 R (PDF: hier)


    Quelle: RA Mohr
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  • MIW

    Behandlungsfehler-Begutachtung der Medizinischen Dienste: Trend zu mehr Vorwürfen hält an

    21. Mai 2015

    14.663 Behandlungsfehlervorwürfe haben die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) 2014 begutachtet. In jedem vierten Fall bestätigten die Gutachter den Verdacht der Patienten. Das geht aus der Jahresstatistik der Behandlungsfehler-Begutachtung hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Der Medizinische Dienst fordert einen offenen Umgang mit Fehlern und eine neue Sicherheitskultur.

    „Die Zahl der begutachteten Behandlungsfehlervorwürfe ist anhaltend hoch – insoweit können wir als Medizinischer Dienst keine Entwarnung geben“, sagt Dr. Stefan Gronemeyer, Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des MDS. Im Jahr 2014 gingen die MDK-Gutachter in 14.663 Fällen einem Behandlungsfehlervorwurf nach. Das ist knapp mehr als im Jahr zuvor mit 14.585 Fällen. Ebenso stieg die Zahl der bestätigten Fehler mit 3.796 Fällen leicht an (2013: 3.687.) „Auch bei größter Sorgfalt passieren Fehler im Krankenhaus, in der Arztpraxis und in der Pflege. Uns geht es um einen offenen Umgang mit Fehlern, damit die Patienten entschädigt werden. Zudem müssen die Fehler systematisch analysiert werden, damit sie in Zukunft vermieden werden können. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Umstände zum Fehler geführt haben.“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Urteil des BSG zur 'Geriatrisch frührehabilitativen Komplexbehandlung'

    15. Mai 2015

    Der OPS-Kode 8-550 (Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung – Version 2007) verlangt eine ununterbrochene Behandlungsleitung durch einen Facharzt mit Zusatzweiterbildung oder Schwerpunktbezeichnung im Bereich „Klinische Geriatrie“. Die Krankenhausrechnung wird nur fällig, wenn das Krankenhaus alle Angaben nach § 301 Abs. 1 Satz 1 SGB V vollständig macht.

    Urteil des BSG vom 10.03.2015, B 1 KR 4/14 R
     ... [gelesen: hier]
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • ISDSG

    Sicherer Austausch von Patientendaten zwischen MDK und Klinik

    8. Mai 2015

    Elektronischer Austausch von Patientendaten – sicher, komfortabel, wirtschaftlich.

    Dortmund. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen (MDK) fordert von Krankenhäusern einen rechtskonformen Weg, Patientendaten zu übermitteln. Lösungen müssen noch in 2015 gefunden werden. Das Institut für Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen ISDSG reagiert und entwickelt gemeinsam mit der Firma Uniscon IDGARD.hospital.
     
    Die neue Ausgestaltung des MDK-Prüfverfahrens gilt für Patienten, die ab dem 01.01.2015 stationär aufgenommen werden. Es soll eine effektivere und konstruktive Zusammenarbeit in Bezug auf die Rechnungsprüfung stattfinden. Die Versicherung kann bei auffälligen Rechnungen den MDK beauftragen oder ein Vorverfahren einleiten. Sollten Ergebnisse nicht zur Zufriedenheit der Krankenkassen sein, können diese zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens den MDK beauftragen.
     
    Gemäß der vorliegenden Vereinbarung ist die elektronische Kommunikation in geeigneter Form durchzuführen. „Die geeignete Form meint hier die Einhaltung normativer Rahmenbedingungen, wie Datenschutzgesetze, ärztliche Schweigepflicht und SGB“, erläutert ISDSG Institutsleiter Prof. Dr. Thomas Jäschke, „einen besonderen Stellenwert nimmt hier die Tatsache ein, dass es sich bei Gesundheitsdaten um personenbezogene Daten der besonderen Art handelt und somit eine Verarbeitung nur unter Einhaltung besonderer Rechtsvorschriften möglich ist.“
     
    Für einen einrichtungsübergreifenden Austausch von Patientendaten, die zwischen dem MDK und den Krankenhäusern stattfindet, spielt der Datenschutz demnach die Hauptrolle. Um eine geeignete Möglichkeit des Datenaustausches zu finden, können eine Großzahl von Softwareanbietern, aber auch Public Cloud Dienste, in Betracht gezogen werden. Die Nutzung solcher Dienste kann wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn die Datensicherheit gewährleistet ist.
     
    Aus diesem Grund entwickelt zurzeit ein Pilotprojekt im Rahmen der Trusted Cloud Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf Basis des ISO-Standards 27018 und der Datenschutz-Gesetzeslage einen Anforderungskatalog, nach dem sich Cloud-Dienste zertifizieren lassen können. Die aktuelle Version des Katalogs wurde im April 2015 veröffentlicht. Durch die in diesem Katalog aufgeführten Schutzklassen können Interessierte schnell und einfach sehen, inwieweit ein Dienst nach gesetzlicher Grundlage die Sicherheitsniveaus einhält.
     
    Um die Kommunikation zwischen MDK und Krankenhaus zu erleichtern, hat das ISDSG gemeinsam mit der Firma Uniscon den Dienst IDGARD.hospital entwickelt. Der Dienst bietet eine einfache und intuitive Bedienbarkeit ohne lange Einarbeitung – alles ohne Installation neuer Software. In virtuellen Projekträumen lassen sich vertrauliche Daten sicher und schnell übermitteln. Im Hintergrund des Dienstes steht die patentierte Sealed Cloud (von der Trusted Cloud Initiative des BMWi gefördert). Zudem erfüllt IDGARD das im Katalog des BMWi festgelegte Schutzniveau Level 3. Diese Lösung erfüllt demnach den Sicherheitsstandard, der Krankenhäusern, MDK und den Kassen abverlangt wird.
     
    Weiterführende Produktinformationen erhalten Sie unter
    idgard.de/kampagnen/hospital
     
    Die Uniscon GmbH wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, technische Lösungen zu entwickeln, die es Usern erlaubt, sich im Internet sicher und frei zu bewegen. Mit ihren Produkten legt Uniscon einen technischen Grundstein: Die Erfindung der Sealed Cloud – der Basistechnologie von IDGARD – gestattet Usern einen vertrauensvollen Umgang mit dem Internet. Mit ihren Produkten lösen sie das Problem des Datenschutzes – die bis heute größte verbliebene Herausforderung im Bereich Online-Sicherheit.
     
    Das ISDSG – Institut für Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen in Dortmund beschäftigt sich mit allen Fragen zum Thema Informationssicherheit und Datenschutz mit Schwerpunkt auf den Akteuren des Gesundheitswesens. Das Institut wurde vom Medizin- Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. rer. medic. Thomas Jäschke gegründet. Das Portfolio des ISDSG umfasst neben den frei zugänglichen Informationen und Dienstleistungen auch besonders für Praxen und Unternehmen ausgerichtete Angebote. Die fortschreitende Digitalisierung in der Medizin aufgrund der Potenziale der neuen Informationstechnologien ist der Motor des spezialisierten Teams.


    Quelle: ISDSG - Institut für Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen
  • BSG Urteil zur Auslegung des OPS-Kode 8-981

    30. April 2015

    Urteil des BSG vom 21.04.2015, Az.: B 1 KR 8/15 R

    Das BSG hat sich mit Urteil vom 21.04.2015 mit der Auslegung des OPS-Kodes 8-981 (Version bis zum Jahr 2011) befasst. Es geht davon aus, dass die 24-stündige ärztliche Anwesenheit von einem Facharzt für Neurologie bzw. einem Assistenzarzt in der Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie gewährleistet werden muss.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: RA Mohr
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  • MIW

    BSG urteilt zur Verjährungsfrist für Forderungen zwischen Kassen und Kliniken

    27. April 2015

    Für Forderungen zwischen Krankenkassen und Kliniken gilt generell und in beide Richtungen die sozialrechtliche Verjährungsfrist von vier Kalenderjahren. Neue Urteile des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel zugunsten einer Kasse (Az.: B 1 KR 7/15 R) und ebenso zugunsten einer Klinik (Az.: B 1 KR 10/15 R) ... [gelesen: hier] ...
    Für Forderungen zwischen Krankenkassen und Kliniken gilt generell und in beide Richtungen die sozialrechtliche Verjährungsfrist von vier Kalenderjahren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Erfolgreicher Streit um Kosten für Radiojodtherapie

    10. April 2015

    Die Kosten für einen stationären Krankenhausaufenthalt, der im Zusammenhang mit einer Radiojodtherapie erforderlich ist, sind von den gesetzlichen Krankenversicherern zu übernehmen - Urteil des Sozialgerichts Dresden vom 27. Februar 2015 (Az.: S 47 KR 439/12). ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Medtronic - Informationen zum Reimbursement

    26. März 2015

    Was bedeutet Reimbursement?

    Die Dokumentations- und Kodieranforderungen in den deutschen Krankenhäusern und Arztpraxen nehmen zu. Um eine adäquate Refinanzierung durch gesetzliche und private Versicherungen zu erhalten, ist eine vollständige und genaue Beschreibung und Kodierung medizinischer Leistungen notwendig. Das Reimbursement-Programm von Medtronic unterstützt anwendende Ärzte und das Krankenhaus-Controlling dabei.

    Beispiele:

    • Empfehlung einzelner Abrechnungspositionen (EBM, GOÄ oder DRG), Beratung bei Abrechnung und Kodierung sowie Unterstützung bei Änderungsanträgen an DIMDI, InEK und andere Institutionen (operatives Reimbursement)
    • Beratung zu Fragen des MDK und der Kassen
    • Beratung zum Leistungsportfolio und zur strategischen Ausrichtung von Kliniken und anderen Leistungserbringern (strategisches Reimbursement)
    Unser Reimbursement-Service im Überblick

    Beispiele:
    • Kostenbetrachungen, Erlösbetrachtungen
    • Training, Schulungen und Beratung
    • Alternative Versorgungsformen und Vergütungsformen
    Unsere Materialien stellen wir auch in elektronischer Form zur Verfügung.

    Zum Reimbursement Angebot: hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Abgrenzung sachlich-rechnerische Prüfung zur Auffälligkeitsprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1c Satz 2, 3 SGB V unter Berücksichtigung der Prüfverfahrensvereinbarung

    17. März 2015

    In letzter Zeit mehren sich die Stimmen der Krankenkassen, wonach sie die Auffassung vertreten, die von ihnen veranlasste Prüfung durch den MDK sei keine Auffälligkeitsprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1c Satz 2, 3SGB V gewesen, sondern eine sachlich-rechnerische Prüfung, die einem eigenen Prüfregime unterliege. Dabei stützen sie sich auf die jüngste Rechtsprechung des BSG (Urteile vom 01.07.2014, Az.: B 1 KR 29/13 R, vom 01.07.2014, Az.: B 1 KR 24/13 R, vom 14.10.2014, Az.: B 1 KR 26/13 R). In diesen Urteilen bringt das BSG zum Ausdruck, dass § 275 Abs. 1c Satz 3 SGB V (Zahlung einer Aufwandspauschale) keine Anwendung im Rahmen der „Abklärung der sachlich-rechnerischen Richtigkeit der Abrechnung“ findet.

    Ziel der Krankenkassen ist dabei in erster Linie, die Beachtung der 6-Wochen-Frist in § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V und die Aufwandspauschale nach § 275 Abs. 1c Satz 3 SGB V zu vermeiden.

    Die Auffassung der Krankenkassen bedarf einer näheren Prüfung. ... [gelesen: hier]

    Quelle: RA Mohr
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  • MIW

    DGfM: Blitzumfrage zur neuen Prüfverfahrensvereinbarung

    2. März 2015

     Das neue MDK-Verfahren (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) hat schon im Vorfeld für viel Wirbel und Kritik gesorgt. Aktuell machen wir die ersten Erfahrungen mit der Umsetzung. Die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling möchte ein möglichst breites Meinungsbild der Betroffenen erhalten, um in der Fachdiskussion konkret benennen zu können, wo der Schuh am meisten drückt.
     
    Wir bitten Sie daher, sich 2-3 Minuten Zeit zu nehmen um die Fragen der Blitzumfrage der DGfM zu beantworten.

    Die Umfrage erreichen Sie unter folgendem Link: hier


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dresdens Krankenhäusern drohen Rückforderungen der Kostenträger in Millionenhöhe

    25. Februar 2015

    Hinter den Kulissen tobt ein erbitterter Kampf zwischen Krankenkassen und Kliniken. Rechnungen von Dresdner Krankenhäusern im Wert von über 20 Millionen Euro werden derzeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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