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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Hohe Patientenzufriedenheit in der Helios Klinik Oberwald Grebenhain

    19. September 2011

    Das Fachkrankenhaus für Gefäßerkrankungen, Proktologie und Fußchirurgie erzielte in allen Themengruppen der Helios Patientenbefragung bessere Ergebnisse als der Durchschnitt ... [gelesen: hier]

    Link zum Umfrageergebnis: hier 

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Deutschlands beste Klinik-Ambulanzen gesucht!

    19. September 2011

    anaQuestra vergibt Auszeichnung für Topqualität

    Berlin, September 2011  •  Die anaQuestra (ehemals MECON measure & consult Deutschland) GmbH hat einen Wettbewerb ausgeschrieben, um „Deutschlands beste Ambulanzen“ zu finden. Teilnehmen können alle Notaufnahmen und andere ambulante Einheiten von Krankenhäusern.

    Auch im Gesundheitswesen ist der erste Eindruck entscheidend. Viele Patienten lernen eine Klinik über einen ambulanten Dienst kennen, und bei ihnen prägen die Erfahrungen mit Notaufnahme, Sprechstunde oder ambulante Untersuchung das bleibende Bild. Mangelnde Freundlichkeit, lange Wartezeiten oder schlechte Organisation können hier schnell ein schlechtes, bleibendes Image schaffen. Darunter leidet langfristig die ganze Klinik.

    Eine gut geführte Ambulanz kann dagegen auch für alle anderen Abteilungen eines Hauses das beste Aushängeschild sein. Das neugeschaffene Zertfikat unterstützt die ausgezeichneten Kliniken dabei gleich mehrfach in Ihrem Bemühen nach zufriedenen „Kunden“: sie belegt deren hohen Qualitätsstandard, bietet Patienten eine klare Orientierung und wirkt als Ansporn für die Mitarbeiter.

    Wie zufrieden die Patienten mit einer ambulanten Einheit sind, lässt sich mit dem anaQuestra® ambulanzCheck bei minimalem Aufwand und geringen Kosten exakt ermitteln. Das sozialwissenschaftliche Messverfahren wurde eigens für diesen Zweck entwickelt. Aus der fundierten Analyse ergibt sich ein genaues Bild der Stärken, Schwächen und Potenziale. Daraus lassen sich zielgerichtete Maßnahmen für eine Optimierung von Qualität und Leistung ableiten. „Die Qualität ihrer Ambulanzen ist für den wirtschaftlichen Erfolg einer Klinik entscheidend“, erläutert Kurt M. Lang, Geschäftsführer von anaQuestra. „Die Analyse der Patientenzufriedenheit ist eine ebenso einfache wie zielgenaue Methode, sich auf diesem Feld einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.“

    Alle ambulanten Einheiten in Krankenhäusern, die sich bis zum Jahresende für einen anaQuestra®ambulanzCheck angemeldet haben, nehmen automatisch am Wettbewerb „Deutschlands beste Ambulanzen 2011“ teil. Die Auszeichnung wird jährlich in sechs Kategorien vergeben:

    • Notfallambulanz
    • Tagesklinik
    • Sprechstunde
    • Untersuchung
    • Physiotherapie
    • Dauerbehandlung
    Die Ambulanzen mit den besten Ergebnissen erhalten neben dem repräsentatives Zertifikat umfassende Marketingunterstützung von anaQuestra: Sie profitieren von der intensiven Pressearbeit rund um die Verleihung und bekommen mit der Auszeichnung ein wertvolles Instrument für ihre Marketingkommunikation. „Alle Teilnehmer können die Ergebnisse der Analyse nutzen, um ihre ambulanten Einheiten zu optimieren“, betont Kurt M. Lang. „Wer in diesem Jahr noch nicht unter den Besten ist, kann schon im nächsten dazugehören. Damit trägt unsere Initiative auch dazu bei, das Qualitätsniveau der Ambulanzen insgesamt anzuheben.“ Die Teilnahme ist denkbar einfach und fordert praktisch keinen Personaleinsatz. Die Teilnahmebedingungen können unter www.anaQuestra.de/dba abgerufen werden.

    Die anaQuestra (ehemals MECON measure & consult Deutschland) GmbH ist führender Spezialist für Zufriedenheitsanalysen und Audit-Optimierung im Gesundheitswesen. Das Unternehmen hat mehr als tausend Zufriedenheitsanalysen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung durchgeführt. Die breite Datenbasis, die dabei entstanden ist, ermöglicht den Kunden von anaQuestra aussagekräftiges Benchmarking und genaue Positionsbestimmung. Aus den detaillierten Analyseergebnissen können zielgenaue Optimierungsmaßnahmen abgeleitet werden.
     
    Weitere Information erhalten Sie auf www.anaquestra.de oder bei Kurt M. Lang, telefonisch unter +49 (0) 1805 - 99 77 80 10 oder per E-Mail: info@anaquestra.de

    Quelle: anaQuestra
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  • MIW

    GBA setzt Mindestmenegen für Kniegelenk-Totalendoprothesen aus

    16. September 2011

    Berlin, 15. September 2011 – Bis zum Vorliegen einer höchstrichterlichen Entscheidung durch das Bundessozialgericht (BSG) setzt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Anwendung seiner seit dem 1. Januar 2006 geltenden Mindestmenge für Kniegelenk-Totalendoprothesen (Knie-TEP) aus ... weiter

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Infektionsschutzgesetzt: Den Krankenhäusern fehlen die technischen Voraussetzung

    12. September 2011

    Mehr als drei Viertel der Kliniken fehlen Instrumente für einen besseren Infektionsschutz ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Giesen/Marburg: Grüne fordern Stellungnahme des Ministers

    9. September 2011

    Der Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) soll Auskunft zu den Hygienemängel am Uniklinikum Gießen-Marburg geben ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • G-BA: Meilenstein bei sektorenübergreifender QS: Vertragsunterzeichnung für Vertrauensstelle

    9. September 2011

    Für den Aufbau der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht worden. Vertreter des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) und der Firma SCHÜTZE Consulting Informationssysteme GmbH (SCI) unterzeichneten am Donnerstag in Berlin einen Vertrag über die Errichtung einer unabhängigen Vertrauensstelle für die Pseudonymisierung von Patientendaten ... weiter

    Quelle: g-ba.de
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  • MIW

    G-BA: Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (Leistungsbereiche 2012)

    9. September 2011

    Der G-BA veröffentlicht die Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (Leistungsbereiche 2012) ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Patienten in Ostsachen sind mit ihren Krankenhäusern zufrieden

    8. September 2011

    80% der Patienten sind so zufrieden mit der Behandlung und Betreuung in den ostsächsischen Krankenhäusern, dass sie die Klinik wieder aufsuchen würden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sepsis wird zum großem Problem

    8. September 2011

    Nach seriösen Schätzungen erleiden in deutschen Krankenhäusern jedes Jahr zwischen 400.000 und 600.000 Patienten eine Infektion, davon führen 70.000 bis 80.000 zu einer Sepsis ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • "Patientensicherheit und Risikomanagement" versus "Qualitätsmanagement"

    7. September 2011

    Hauptsache, es bleibt alles beim Alten! Oder etwa doch nicht?

    Zunächst ist - angesichts des in Deutschland gewohnten Mehltaus - über einen Lichtstrahl zu berichten, was die Entwicklung zu einem wirksameren und kostengünstigeren Gesundheitswesen betrifft. Das mittlerweile 8. Forum Patientensicherheit und Risikomanagement. Organisiert von einer Handvoll von Enthusiasten unter der Leitung der unermüdlichen Dr. Brigitte Sens im ZQ der Ärztekammer Niedersachsen (".will Patientensicherheit im Krankenhaus verbessern" - Deutsches Ärzteblatt). Mit einem höchst anregenden Programm, das diesmal auch britische Referenten aus zwei preisgekrönten NHS-Trusts (Luton & Dunstable Hospital NHS Foundation Trust und Salford Royal NHS Foundation Trust) schmückten. (Die Vorträge sollen später auf die ZQ-Website gestellt werden).

    Schon bei der Lektüre der Ankündigung (und später auch bei der Begrüßung) glaubte man zu beobachten, wie ein Stein vom Herzen plumpste: ". und sie bewegt sich doch: Patientensicherheit". In Deutschland leider nach wie vor eher im Tempo des John-Cage-Orgelprojekts in Halberstadt: Gaaaanz langsam! Wenn auch mit gänzlich anders lautenden öffentlichen Verlautbarungen an Selbstlob. Das hat leider mit Galileo Galileis "Und sie bewegt sich doch!" nicht das Geringste zu tun. Die Erde bewegt sich wirklich. Und hierzulande wird die Bewegung, massiv schlagwortgestützt, zumeist doch nur behauptet ... weiter

    Quelle: hmanage.net
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  • Qualität im Krankenhaus – AQUA-Institut veröffentlicht erstmals Bericht zu Auffälligkeiten

    7. September 2011

    Göttingen, 06. September 2011, Das AQUA-Institut veröffentlicht mit dem „Bericht zum Strukturierten Dialog“ erstmals eine bundesweite Übersicht zum Stand des Qualitätsdialoges mit den Krankenhäusern. Der Bericht kann auf der Internetseite des Instituts unter www.sqg.de im Bereich Themen/Strukturierter Dialog/Berichte heruntergeladen werden.

    Bei einer Reihe von medizinischen Behandlungen und Eingriffen sind die Krankenhäuser bereits seit längerem verpflichtet, Details der Behandlung zu dokumentieren. Diese Dokumentationen sind dann Grundlage für eine vergleichende Qualitätsbewertung. Die Bandbreite reicht von Transplantationen, über den Einsatz von Hüft- und Knieendoprothesen bis hin zur Entfernung der Gallenblase. Zeigen Krankenhäuser in einzelnen oder mehreren Leistungsbereichen auffällige Werte, werden diese im sog. Strukturierten Dialog hinterfragt. Dabei müssen mögliche Gründe für Auffälligkeiten schlüssig dargelegt oder konkrete Maßnahmen für Qualitätsverbesserungen eingeleitet werden. Für das Erfassungsjahr 2009 wurden insgesamt 9.332 Stellungnahmen von Krankenhäusern seitens des AQUA-Instituts oder der Landesgeschäftsstellen für Qualitätssicherung angefordert. Letztlich zeigte sich in vielen Fällen, dass sich mutmaßliche Qualitätsprobleme anderweitig, z. B. durch Dokumentationsfehler, erklären ließen. Zu 247 Auffälligkeiten wurden die Krankenhausleitung und Chefärzte zu Besprechungen eingeladen, in 13 Krankenhäusern fand eine vor-Ort-Begehung durch Experten statt.  

    Weitere Informationen im Internet: hier


    Quelle: AQUA-Institut
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  • MIW

    Patientensicherheit ist Chefsache

    7. September 2011

    Ein Offener Umgang mit Fehlern und ihren Ursachen ist die wirksamste Prävention ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bundesweites Endoprothesenregister

    2. September 2011

    Ein bundesweites Endoprothesenregister soll jetzt Transparenz in die endoprothetische Versorgung bringen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Stehen die Mindestmengen vor dem Aus?

    2. September 2011

    Die Abhängigkeit der Leistungsqualität von der Leistungsmenge sei nicht hinreichend belegt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Anästhesie: Mehr Akzeptanz für Fehlermeldesysteme

    30. August 2011

    Auf dem Deutschen Anästhesiekongress standen die Themen Patientensicherheit und flächendeckende Standards für die Schmerztherapie im Mittelpunkt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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