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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • anaQuestra: Deutsche Kliniken viel besser als ihr Ruf

    25. September 2012

    anaQuestra zeichnet nach objektiven Messungen beste Krankenhäuser aus
     
    Berlin, September 2012. Deutsche Kliniken sind deutlich besser, als es die zahlreichen Negativschlagzeilen in der Berichterstattung vermuten lassen. Das ergab die Auswertung der anaQuestra-Aktionen "Deutschlands beste Ambulanzen" und "Deutschlands beste Akutkliniken". Die Häuser mit den besten Ergebnissen werden am 7. November in Köln bekanntgegeben und ausgezeichnet. Umfassende Messungen der Patientenzufriedenheit erbrachten in beiden Bereichen überraschend gute Ergebnisse. anaQuestra ist führender Spezialist für Zufriedenheitsanalysen und Audit-Optimierung im Gesundheitswesen.

    Die große Mehrheit der Patienten ist mit den Leistungen der Krankenhäuser zufrieden. Die sozialwissenschaftlich fundierten Messungen der Patientenzufriedenheit zeigten im Durchschnitt deutlich positive Ergebnisse. Sie widersprachen damit auch der oft skeptischen Selbsteinschätzung, die besonders in den ambulanten Einheiten der Kliniken wie Notfallambulanzen und fachärztlichen Sprechstunden zu finden ist.

    Bei der Aktion "Deutschlands beste Ambulanzen gesucht" hat anaQuestra tausende von Patienten in zahlreichen Klinikambulanzen befragt. Trotz der stressigen Situationen, die in Ambulanzen zum Alltag gehören, beurteilen die Patienten die Freundlichkeit von Ärzten und Pflegepersonal im Durchschnitt positiv. Insgesamt ist die überwiegende Mehrheit der Patienten mit den erbrachten Leistungen zufrieden. "Lediglich bei der Information gibt es häufig Schwachstellen", erklärt Geschäftsführer Kurt M. Lang. Hier können die Kliniken aber ohne großen Aufwand Verbesserungen einführen, von denen sie sofort profitieren, zum Beispiel bei den unvermeidlichen Wartezeiten: "Die Patienten sind sehr tolerant, wenn sie wissen, warum sie warten müssen."

    Die Gewinner der Aktion werden am 7. November beim Kongress Klinikmarketing 2012 in Köln als "Deutschlands beste Ambulanzen" ausgezeichnet. anaQuestra wird dort außerdem Auszeichnungen an "Deutschlands beste Akutkliniken" vergeben. Diese Häuser haben bei umfassenden Messungen mit der anaQuestra®360°Analyse im stationären Bereich die besten Ergebnisse erzielt. Mit diesem Instrument wird neben der Zufriedenheit der Patienten auch die der Mitarbeiter und der einweisenden Ärzte erfasst. "Damit bekommt die Klinik ein vollständiges Bild ihrer Leistungskraft und kann erkennen, in welchen Bereichen Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Damit hat sie eine belastbare Grundlage für zielgerichtete, ‚minimalinvasive‘ Optimierungsmaßnahmen", erläutert Kurt M. Lang. Auch im stationären Bereich übertreffen die Ergebnisse der Zufriedenheitsanalysen die Erwartungen deutlich. "Unsere Resultate widersprechen ganz klar den zahlreichen Negativschlagzeilen, die den Eindruck erwecken, dass unser Gesundheitssystem schlecht funktioniere. Wir können mit soliden Daten belegen, dass das Gegenteil der Fall ist."
     
    Weitere Information erhalten Sie auf www.anaquestra.de

    anaQuestra
    Die anaQuestra GmbH ist führender Spezialist für Zufriedenheitsanalysen und Audit-Optimierung im Gesundheitswesen. Ein kompetentes Team aus Ökonomen und Sozialwissenschaftlern sorgt für verlässliche, empirisch fundierte Erhebungen und detaillierte Analysen. Die Datenbasis von mehr als tausend Zufriedenheitsanalysen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung ermöglicht Kunden von anaQuestra aussagekräftiges Benchmarking und genaue Positionsbestimmung.
     

    Quelle: anaQuestra
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  • AOK-Ranking: Klinikum Darmstadt mit herausragendem Ergebnis

    24. September 2012

    Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Klinikums Darmstadt erzielt im AOK-Ranking einen Spitzenplatz bei der Versorgung mit Hüftprothesen nach einem Oberschenkelbruch.

    Die AOK Hessen bietet Krankenhauspatienten seit Sommer 2010 mit dem AOK-Krankenhausnavigator eine Orientierungshilfe im Internet an. Menschen, die an Hüft- bzw. Kniegelenken oder der Gallenblase operiert werden müssen, erhalten hier auf Basis der Weißen Liste aussagekräftige Informationen über die tatsächlichen Behandlungsergebnisse von Kliniken. Seither können alle Interessierten – auch Nicht-AOK-Versicherte – sich kostenlos darüber informieren, wo Ärzte besonders gute Arbeit leisten. Das erfreuliche Ergebnis für die Menschen in und rund um Darmstadt: Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Klinikums Darmstadt erzielt im AOK-Ranking einen Spitzenplatz bei der Versorgung mit Hüftprothesen nach einem Oberschenkelbruch.

    Archiv "Klinikum Darmstadt
     

    Quelle: Klinikum Darmstadt
  • MIW

    NRW: Kliniken verbessern Behandlungsqualität stetig

    21. September 2012

    Die Ergebniskonferenz des Lenkungsausschusses Qualitätssicherung NRW bestätigte den Kliniken in NRW eine stetige Verbesserung der Behand­lungsqualität ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dresden-Neustadt: Krankenhaus kämpft mit MRSA Keim

    20. September 2012

    Das Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt hat den Behörden Meldung über ein gehäuftes Auftreten von MRSA Infektionen gemacht  ... [gelesen: hier  und hier]

    Archiv "Dresden" und "MRSA"

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nachlese: 13. Deutschen Medizinrechtstag

    19. September 2012

    Patientenrechtegesetz umfasst auch medizinische Leistungen von Pflegekräften Vortrag von Prof. Dr. Dieter Hart auf dem 13. Deutschen Medizinrechtstag

    Der Entwurf des Patientenrechtegesetzes sieht insbesondere vor, den Behandlungsvertrag im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) zu verankern und die Patientensicherheit zu stärken. Der Behandlungsvertrag ist nicht nur die Vertragsbeziehung zwischen Patienten und Ärzten, sondern auch die zwischen Patienten und anderen Heilberufen, wie etwa Hebammen, Ergotherapeuten, Logopäden und Heilpraktikern. "Pflegepersonal ist in diese Regelung ebenfalls eingeschlossen, wenn es auf eigener vertraglicher Basis medizinische Leistungen erbringt und keine spezialgesetzliche Regelung eingreift", erklärt Prof. Dr. Dieter Hart vom Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Bremen beim 13. Deutschen Medizinrechtstag auf Nachfrage aus dem Publikum.

    Bislang gibt es keine gesetzliche Grundlage des Behandlungsvertrags. Das Patientenrechtegesetz soll die bisherige Rechtsprechung nun kodifizieren. Rechte der Patienten, wie etwa das auf angemessene Information und Aufklärung oder auf Einsicht in die Behandlungsunterlagen, sind dann gesetzlich festgeschrieben. Hart geht der bisherige Gesetzesentwurf nicht weit genug: "In seiner jetzigen Form wäre das Patientenrechtegesetz ein status quo-Dokument. Es legt die anerkannten Prinzipien der Rechtsprechung nieder, enthält aber keine wesentlichen Neuerungen", so sein Fazit beim Deutschen Medizinrechtstag. Dieser hat am 14. und 15. September 2012 zum Thema "Das Abschmelzen der Standards - Qualitätsverluste in Medizin und Pflege?" in der Humboldt-Universität zu Berlin stattgefunden.

    Auf dem Deutschen Medizinrechtstag treffen sich Medizinrechtsanwälte, Ärzte und andere Akteure der Gesundheitsbranche zu Vorträgen und anschließender Diskussion. Veranstalter der jährlichen Tagung ist der Medizinrechtsanwälte e.V.

    Den Vortrag von Prof. Dr. Hart und die der anderen Referenten  finden Sie:  hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verband der Universitätsklinika Deutschland (VUD) fordert umfassendere Qualitätsvorgaben

    19. September 2012

    Der VUD begrüßt das Urteil zu Mindestmengen und plädiert zudem für weniger und regional ausgewogen verteilte Zentren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    MRSA stellt Reha-Kliniken vor neue Herausforderungen

    18. September 2012

    Laut den Ergebnissen einer Studie der MEDIAN Klinik am Südpark Bad Nauheim zum Vorkommen multiresistenter Keime (MRE) bei Reha-Patienten ist jeder achte Patient bereits Träger von MRE, wenn er aus dem Akutkrankenhaus in die Reha-Klinik kommt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aktion Saubere Hände für mehr Hygiene im Krankenhaus

    18. September 2012

    Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg sind nosokomiale Infektionen bundesweit für 1,2 Millionen zusätzliche Krankenhaustage verantwortlich ... [gelesen: hier]

    Mehr Informationen im Überblick unter www.tk.de/klinikfuehrer

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    G-BA lobt BSG-Urteil zu Mindestmengen

    17. September 2012

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) sieht im jüngsten BSG-Urteil zu Mindestmengen eine Signalwirkung ... [gelesen: hier]

    Verbände mit geteilter Meinung ... [gelesen: hier]

    Archiv "Mindestmengen

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Förderung und Verbreitung evidenzbasierter Leitlinien

    14. September 2012

    Auf einer Tagung der Guidelines International Network zog man Bilanz und diskutierte über die Aufgaben der nächsten Jahre ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Demenz ist die neue Herausforderung für Deutschlands Kliniken

    14. September 2012

    Immer mehr ältere Krankenhauspatienten leiden unter Demenz und die Zahl wird bis 2020 noch drastisch steigen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Klinikum Darmstadt: Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Diabetes

    13. September 2012

    Medizinische Klinik II des Klinikums Darmstadt erneut von Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert

    Darmstadt, im September 2012 – Die Medizinische Klinik II des Klinikums Darmstadt wurde jetzt erneut von der DDG als „Diabetologikum mit diabetes-spezifischen Qualitätsmanagement“ ausgezeichnet. Seit 2005 vergibt die DDG diese Zertifizierung für Diabetes- Behandlungseinrichtungen in Klinik und Praxis. Bislang tragen deutschlandweit 77 Einrichtungen das Zertifikat „Diabetologikum“.

    Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Sieben Millionen Menschen sind betroffen. Sie brauchen fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die  hohe definierte Anforderungen erfüllen.

    Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt für die Betroffenen jedoch zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen.  Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden.

    In den Leitlinien von Fachgesellschaften wie der DDG sind wissenschaftlich fundiert die aktuellen Empfehlungen für die Behandlung von Diabetes in Klinik und Praxis festgehalten. Aus diesen Leitlinien hat die DDG auch die Richtlinien für die Zertifizierung der spezialisierten Behandlungseinrichtungen für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 abgeleitet. Erhält eine Einrichtung eines der Zertifikate der DDG können Patienten sicher sein, dass sie in dieser Klinik oder Praxis  optimal, sprich: leitliniengerecht, behandelt werden. Die Zertifizierung ist damit ein „Qualitätssiegel“ und dient der Orientierung auf der Suche nach geeigneten Behandlern.

    Die DDG unterscheidet zwei Stufen: Die Stufe 1 ist als „Basisanerkennung DDG“ und die Stufe 2 als „Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement“ ausgewiesen. Um zertifiziert zu werden, muss die Einrichtung Erfahrung nachweisen, das heißt, pro Jahr 200 Menschen mit Diabetes Typ 2 und/oder 50 Menschen mit Diabetes Typ 1 leitliniengerecht behandelt haben. Im Rahmen der Zertifizierung wurde auch das Qualitätsmanagement geprüft und als den Kriterien der DDG entsprechend eingestuft.

    Oberärztin Dr. med. Susanne Wüchner-Hofmann erläutert: „Die Zertifizierung der DDG zeigt uns und unseren Patienten, dass unsere Behandlung in allen Bereichen – Therapie, Beratung und Schulung – den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht.  Das bringt unseren Patienten Sicherheit und ist für uns und unser Team zugleich eine Anerkennung für die täglich zu leistende Arbeit.“

    BU: Beratung und Schulung zur richtigen Ernährung bei Diabetes ist eine der Aufgaben des Diabetologikums am Klinikum Darmstadt.

    Kontakt:

    Klinikum Darmstadt
    Medizinische Klinik II - Diabetologikum
    Direktor Prof. Dr. med. Hubertus Wietholtz
    Oberärztin Dr. med. Susanne Wüchner-Hofmann
    Grafenstraße 9
    64283 Darmstadt

    06151/107-6501


    Mit freundlichen Grüßen

    Isolde Debus-Spangenberg
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Marketing

    Tel.: 0 61 51 / 107 - 6709
    Fax: 0 61 51 / 107 - 5009

    isolde.debus-spangenberg@klinikum-darmstadt.de

    Quelle: Klinikum Darmstadt
  • MIW

    BSG: Mindestmengen im Grundsatz zulässig

    13. September 2012

    Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied am Mittwoch, das Mindestmengen bei künstlichen Kniegelenken im Grundsatz zulässig sind ... [gelesen: hier und hier und hier  und hier]

    ... ein Kommentar [hier]

    VUD fordert mehr Mut zu zu umfassenden Vorgaben ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Krankenhaushygiene leidet unter Personal- und Zeitmangel

    13. September 2012

    Zwar sind nicht alle nosokomialen Infektionen vermeidbar, doch könnten jährlich etwa 1.500 bis 4.500 Menschen noch leben, wenn die einfachste Hygieneregel "Händedesinfektion" überhaupt, befolgt würde ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Bremen-Mitte: Fahrlässigkeit mit Todesfolge

    13. September 2012

    Viele Fehler in vielen Bereichen haben nach Meinung des Essener Gutachters Professor Walter Popp letztlich zum Tod von mindestens drei Frühchen im Klinikum Bremen-Mitte geführt ... [gelesen: hier  und hier

    Die CDU macht Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD) für die Krise der Bremer Kliniken verantwortlich ... [gesehen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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