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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Die Bundesbürger sind mit dem deutschen Gesundheitswesen im Wesentlichen zufrieden

    13. September 2012

    Im Auftrag der BKK Bundesverband führte Kantar Health (vormals Emnid) in der Zeit vom 26. Juni bis zum 6. Juli 2012 eine Bevölkerungsumfrage zur Zufriedenheit der Bundesbürger mit dem Gesundheitswesen durch ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Wesentlich besser als Röntgen-Mammographie

    11. September 2012

    Magnetresonanz-Mammographie entdeckt kleinste Brusttumoren, bevor Metastasen entstehen/ 200 internationale Experten tagen vom 27. bis 29. September in Jena

    Jena. Die Magnetresonanz-Mammographie (MRM), die Kernspinuntersuchung der Brust, ist eine höchst genaue und dazu strahlungsfreie Methode zum Nachweis kleinster Brusttumoren. „Wir finden damit selbst drei Millimeter kleine Krebsherde“, erklärt Prof. Werner A. Kaiser, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie I am Universitätsklinikum Jena, einer der Pioniere auf dem Gebiet der MRM. „Die Methode ist also erheblich genauer als die beim Screening verwendete Röntgen-Mammographie.“

    Das Verfahren und seine Möglichkeiten sind Thema des 6. Internationalen MRM-Kongresses, der vom 27. bis 29. September in Jena stattfindet. Über 200 Radiologen, Onkologen und Medizinphysiker werden die aktuellen Entwicklungen dieser Früherkennungsmethode für Brustkrebs diskutieren. Dazu werden weltweit führende MRM-Experten aus Europa und Übersee in Jena erwartet. „Unser Ziel ist es, die Früherkennung von Brustkrebs weiter zu verbessern und Therapieverfahren zu entwickeln, mit denen wir bereits Kleinsttumoren bekämpfen können, noch bevor Metastasen entstehen“, sagt Werner Kaiser zu den Aufgaben im Kampf gegen den Brustkrebs, der nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen bei Frauen ist.

    Röntgen-Mammographie übersieht die Mehrheit der Karzinome im Frühstadium

    Das in Deutschland entwickelte Verfahren der Magnetresonanz-Mammographie wird derzeit zur Abklärung unklarer Röntgenbefunde, zur OP-Planung und zur Nachkontrolle eingesetzt. Die Auswertung der über 1000 Einzelbilder je Seite setzt große Erfahrung voraus, ist dann aber Röntgen und Ultraschall weit überlegen. Besonders hoch ist die Aussagekraft beim Ausschluss bösartiger Tumoren: Wenn die MRM keinen bösartigen Tumor nachweist, dann ist auch tatsächlich in 99% kein invasiver maligner Tumor in einer Größe von mehr als drei Millimeter vorhanden. „Die Frauen haben ein Recht auf eine ehrliche Information, weil die Röntgen-Mammographie die Mehrheit der Karzinome im Frühstadium übersieht“, so Kaiser. „Dies wurde auch kürzlich in einer großen Studie an über 42.000 Patientinnen wieder bestätigt.“

    In einer seit 2006 mit der Techniker Krankenkasse bestehenden Kooperation wurden am Universitätsklinikum Jena über 1500 Patientinnen untersucht. „Dabei konnten wir auch das Argument der hohen Kosten entkräften“, so Professor Kaiser. „Die Diagnose ohne MRM stellte sich mit nachfolgenden Biopsien als 2,5mal teurer heraus als die mit MRM abgesicherte frühzeitige Diagnose.“
    Auf dem 6. Internationalen MRM-Kongress tragen die weltweit führenden Experten in über 100 Vorträgen aktuelle Ergebnisse zusammen. Schwerpunkte bilden die Untersuchungstechniken, die neuen Erkenntnisse zur Tumorentstehung, die Auswertung der Bilder und die Unterscheidbarkeit zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren sowie neue Kontrastmittel unter Einsatz des Verfahrens zur Überwachung des Therapieerfolges.
     
    Terminhinweis:
    6. Internationaler Kongress zur MR-Mammographie,
    27. – 29. September 2012,
    Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fürstengraben 1, 07743 Jena
    Kongress-Homepage: www.idir.uniklinikum-jena.de/mrm2012.html
     
    Kontakt:
    Prof. Dr. med. Dipl. Chem. Werner A. Kaiser
    Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie I, Universitätsklinikum Jena
    Tel: 03641/9324805
    E-Mail:
    Werner.Kaiser@med.uni-jena.de 

    Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena
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  • MIW

    Behandlungsfehlerstatistik 2011: MDK erstellen mehr als 12.500 Gutachten - 30 Prozent der Vorwürfe bestätigt

    6. September 2012

    Wenn eine medizinische Behandlung für den Patienten nicht gut ausgeht, stellt sich die Frage: War es ein Behandlungsfehler? Patienten, die einen solchen Verdacht haben, stehen zunächst oft alleine da und sind auf unabhängigen medizinischen Sachverstand angewiesen. Nur so haben sie eine Chance, mögliche Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Allein im Jahr 2011 haben die Gutachterinnen und Gutachter des MDK 12.686 Behandlungsfehlervorwürfe begutachtet. In nahezu jedem dritten Fall (32,1%) wurde der Behandlungsfehler bestätigt. Das geht aus der aktuellen Behandlungsfehlerstatistik hervor, die der Medizinische Dienst am 5. September in Berlin vorgestellt hat ... [gelesen: hier]

    Archiv "MDK"

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Qualitätsbericht: Mammographie-Screening-Programm (2008-2009)

    6. September 2012

    Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie legt den zweiten Qualitätsbericht (2008-2009) vor ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Qualitätssicherung rückt in den Fokus

    5. September 2012

    In den letzten zehn Jahren ist die medizinische Qualitätssicherung von der Mehrzahl der deutschen Krankenhäuser als Last empfunden worden.Gleichzeitig haben es die privaten Krankenhauskonzerne geschafft, dieses Thema durch ihre verschiedenen Initiativen (IQM und 4QD) maßgeblich zu gestalten und für sich zu besetzen. Auch wenn mittlerweile kommunale und freigemeinnützige Krankenhäuser Mitglieder in den Initiativen vertreten sind, haben die Privaten eine Vorreiterrolle. Natürlich steht hinter diesem Engagement der Marketinggedanke, aber auch ein starkes Interesse dieses Thema aktiv zu gestalten. Denn auch hier gilt, wer im Bremswagen sitzt, kann die Richtung des Zuges nicht bestimmen.

    Besondere Bedeutung erlangt auch der Bereich der gesetzlichen Qualitätssicherung.Den meisten Geschäftsführern ist noch gar nicht bewusst, dass dieses Thema auch eine Managementaufgabe ist. Wer jetzt nicht handelt, wirdschnell ins Abseits geraten. Daher gilt es, den Prozess der Qualitätssicherung aktiv zu steuern.

    Der Mix macht’s
    Der G-BA und das beauftragte Aqua-Institut habenaufgrund der Vorgaben des Expertenausschusses und des Bundesversicherungsamtes die Vorgabe erhalten die QS zu verschlanken. Daher werden ab 2014 die Routinedaten auf Basis von Abrechnungsdaten (§ 21 KHEntgG) verbindlichen Einzug in die QS nach §137 SGB V erhalten. Dies hat den Vorteil, dass sich der Dokumentationsaufwand erheblich reduziert.
    Die jahrelange Auseinandersetzung mit dem Thema im Krankenhausalltag und in der Beratung zeigt aber, dass in vielen Krankenhäusern beide Prozesse sowohl inhaltlich als auch organisatorisch komplett von einander entkoppelt sind. Widersprüche sind daher systemimmanent. Es ist für Krankenhäuser zwingend die Dokumentation für die Abrechnung und die Kodierung eng miteinander zu verknüpfen und beide Datensätze zu verproben.In den Abrechnungsdatensätzen sind aber viele Informationen nicht enthalten, die für die QS relevant sind, so dass man weiterhin Verfahren wie die externe Qualitätssicherung benötigt.

    Vorsicht Falle!
    Gerade die Mengenentwicklung in der Endoprothetik ist den Kassen ein Dorn im Auge und sie fordern eine strengere Prüfung der Indikation. Die schlechte Dokumentation der Krankenhäuser macht es den Kostenträgern auch sehr leicht. So veröffentlichtfast jedes dritte deutsche Krankenhaus in seinem eigenen Qualitätsbericht, dass im Leistungsbereich „Elektive Hüft-Prothesen-Erstimplantation“ die Indikationsstellung in mehr als 10% der behandelten Fälle nicht den Anforderungen entspricht. Ein größeres Einfalltor kann man den Kostenträgern wahrlich nicht bieten.

    Ausredefehlende Risikoadjustierung
    Immer wieder wird kritisiert, dass die Risikoadjustierung in der QS unzureichend ist und besondere Patientenklientel nicht berücksichtigt werden kann. Dieses Argument wird auch häufig im Krankenhaus genutzt, um sich mit den Aspekten nicht auseinander zu setzen. In der Praxis bestätigt sich dies lediglich in Einzelfällen und auch nur in Fachabteilung mit besonderen Versorgungsschwerpunkten. Bei der Mehrzahl der Krankenhäuser zeigt sich aber, dass das Leistungsspektrum nicht herausragend von anderen Abteilungen abweicht. Die Theorie vieler Kliniker, dass alle schweren Fälle in der Region nur im eigenen Krankenhaus behandelt werden, ist bei genauer Datenanalyse in der Regel nicht haltbar.

    Risikoadjustierung
    Das Aqua-Institut hat für die Risikoadjustierung spezifische Qualitätsindikatoren entwickelt bzw. bestehende modifiziert. Für die einzelnen Leistungsbereiche werden relevante Faktoren, wie z.B. Alter oder auch Geschlecht ermittelt. Auf Basis dieser Faktoren werden für die einzelnen Krankenhäuser Erwartungswerte errechnet.So entsteht faktisch einhausindividueller Zielwert inkl. einer Grenze, ab wann ein Qualitätsindikator als auffällig gilt.Aus methodischer Sicht ist dieses Vorgehen zu begrüßen.Gleichzeitig werden die Auswertungen immer komplexer und somit auch die Kommunikation von Auffälligkeiten.Krankenhäuser sind gut beraten, neben den bisherigen Auswertungen sich auch mit diesen Analysen zu beschäftigen. Spätestens wenn auch diese Ergebnisse im Qualitätsbericht auftauchen und die Kostenträger dies in den Budgetverhandlungen thematisieren, müssen Krankenhäuser Antworten auf vorhandenen Auffälligkeiten geben können.

    Auswirkungen der Skandale in der Transplantationsmedizin
    Die aktuellen Entwicklungen haben den G-BA veranlasst, die QS-Anforderungen an die Transplantationsmedizin zu verschärfen. In Zukunft besteht für alle Transplantationen eine 100% Dokumentationspflicht inkl. follow-up. Gleichzeitig wird die Sanktion für fehlende Dokumentation um den Faktor 16,7 erhöht. Ab sofort müssen Krankenhäuser für jeden nicht gemeldet QS-Fall im Bereich Transplantationen eine Strafzahlung von 2.500 € leisten. Dieses Beispiel zeigt, wie schnell das Thema Qualität in seinen verschiedenen Facetten eine neue Dimension bekommen kann.Bisher unkritische Leistungsbereiche können jederzeit eine solche Entwicklung nehmen. Das öffentliche Interesse und die Tagespresse können in wenigen Wochen eine neue Qualitätsebene und schärfere Sanktionen schaffen.

    Aufgrund der aktuellen Diskussion zur Mengenausweitung und Indikationsstellung bei wirbelsäulenchirurgischen Eingriffe (aber auch elektive Hüft und Knie-TEP), ist es aus Sicht von ANDREE CONSULT nur noch eine Frage der Zeit, wann hier die Selbstverwaltung die Zügel anziehen wird.

    Kontaktdaten:
    ANDREE CONSULT
    Jörg Blaesius
    Geschäftsbereichsleiter Betriebsorganisation und Prozesse

    Wilhelmstraße 26
    53721 Siegburg
    Tel: + 49 (22 41) 127 39 7-30
    Fax: + 49 (22 41) 127 39 7-99
    E-Mail: j.blaesius@andreeconsult.de



    Quelle: ANDREE CONSULT
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  • MIW

    Bad Wildbad: Sana-Klinik erhält Gütesiegel der Privaten Krankenversicherung

    5. September 2012

    Für die hohe Qualität der medizinischen Versorgung sowie die Ausstattung von Ein- und Zweitbett-Patientenzimmern erhält die Sana Klinik Bad Wildbad das Gütesiegel der Privaten Krankenversicherung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg fordert mehr Einsatz der Kliniken gegen MRSA

    28. August 2012

    Lediglich 170.000 stationär behandelte Patienten sind 2011 in Baden-Württemberg mit Abstrichen auf MRSA untersucht worden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Qualitätsdebatte um das Ambulante Operieren: Realitätsferne Vorwürfe des GKV-Spitzenverbandes

    28. August 2012

    Hamburg, 27. August 2012. Der Berufsverband Niedergelassener Chirurgen (BNC) wehrt sich gegen die jüngsten unsinnigen Vorwürfe des GKV-Spitzenverbandes, wonach es vermeintlich zu wenig Qualitätskontrollen bei ambulanten Operateuren gibt. BNC-Präsident Dr. Dieter Haack erklärte: „Die Angriffe des GKV-Spitzenverbandes erreichen uns pünktlich vor Beginn der nächsten Honorarverhandlungen zwischen den Kassen und der ärztlichen Selbstverwaltung. Nur weil Frau Dr. Doris Pfeiffer von Qualitätskontrollen beim Ambulanten Operieren keine Kenntnis hat, bedeutet nicht etwa, dass es diese nicht gibt. Es scheint vielmehr, dass sie keinerlei Vorstellung von der Arbeit in Operationszentren hat.“

    Tatsächlich wird diese Arbeit bestimmt von regelmäßigen Begehungen durch Gesundheitsämter und regionale Strukturen wie Regierungspräsidien, TÜV oder vergleichbare Kontrollorgane. Dabei werden Infektionsschutzgesetze und deren Umsetzung überprüft. Zudem prüfen zahlreiche Einrichtungen der Selbstverwaltung die Prozess- und Ergebnisqualität der ärztlichen Arbeit. Werden dabei Mängel festgestellt, erhalten die betroffenen Kollegen eine Schulung und Belehrung – und werden auch kurzfristig erneut überprüft.

    Der BNC-Präsident betonte: „Frau Dr. Pfeiffer sollte wissen, dass diverse Krankenkassen eigene Verträge mit ambulanten Operateuren abgeschlossen haben, in denen Qualitätskontrollen explizit honoriert werden.“ Er erinnerte daran, dass es diese Sonderverträge vor allem deshalb gibt, weil  die Kassen erkannt haben, dass das Ambulante Operieren mit weniger Komplikationen sowie kürzeren Arbeitsunfähigkeitszeiten einhergeht und zudem unter Facharztstandard erbracht wird. „Diese altbekannten Tatsachen sind wohl noch nicht bis zu Frau Dr. Pfeiffer vorgedrungen. Aber irgendein vermeintliches Problem  kann man sicherlich im Vorfeld von Honorarverhandlungen hochkochen, auch wenn es noch so realitätsfern ist.“

    Der BNC ist der Berufsverband der freiberuflichen Chirurgen in Deutschland, deren Interessen er durch einen Bundesvorstand sowie 25 regionale Landesverbände (ANC) vertritt. Er engagiert sich für die Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder und setzt sich für eine Förderung der ambulanten chirurgischen Behandlung sowie des interdisziplinären Austauschs ein. Der Verband führt hierzu auf Bundesebene den Dialog mit Politikern, Krankenkassen, Wirtschaft und anderen Berufsverbänden.

    Kontakt zum BNC:
    Rosemarie Plassmann, BNC-Geschäftsstelle
    040 60329110, info@bncev.de <mailto:info@bncev.de>
    www.bncev.de <>
     ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
  • SRH Kliniken: Patienten von guter Behandlung überzeugt

    23. August 2012

    Opinio-Studie an SRH Kliniken belegt Zufriedenheit der Patienten.  Bewertung liegt über Kliniken-Vergleichswert.
     
    Was stellen sich Patienten unter einer guten Behandlung vor und unter welchen Bedingungen fühlen sie sich sicher? Das Opinio Forschungsinstitut hat im Auftrag der SRH eine Patienten- und Mitarbeiterbefragung an den SRH Krankenhäusern durchgeführt.

    Das Forschungsinstitut ist spezialisiert auf Umfragen im Gesundheits- und Sozialwesen. Die Patienten bewerten die SRH Kliniken in allen Themenbereichen höher als der Opinio-Vergleichswert aus ähnlichen Studien.
    „Wir setzen in unseren Kliniken sehr hohe Standards, die immer wieder in Peer- Review-Verfahren überprüft und verbessert werden. Offensichtlich kommt das bei den Patienten an“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SRH, Prof. Klaus Hekking.

    Die Befragung war in drei Themenfelder gegliedert: Weiterempfehlung, Prozessmanagement und Patientensicherheit. Bewertet wurden 20 Einzelthemen auf einer Notenskala von 1 (trifft voll zu) bis 5 (trifft gar nicht zu). Mit einer Teilnahmequote von 39 Prozent der Mitarbeiter und 45 Prozent der Patienten ist die Studie repräsentativ.

    Die überwiegende Mehrheit der Patienten (87 Prozent) würde die SRH Kliniken auf jeden Fall weiterempfehlen. Bei der Besprechung von Behandlungszielen und -ergebnissen fühlen sich 85 Prozent gut und ausführlich informiert. Der Aussage, dass Termine eingehalten werden, stimmen 88 Prozent der befragten Patienten zu.
    „Als Gründungsmitglied der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) legen wir besonderen Wert auf Patientensicherheit. Dies wird von den Patienten wahrgenommen“, meint SRH Gesundheitsvorstand Dr. Thomas Wolfram. 

    Die Umsetzung von Hygienevorschriften bewerten 92 Prozent als gut oder sehr gut, von der Gewissenhaftigkeit bei der Medikamentenausgabe zeigen sich 95 Prozent der Befragten überzeugt. Die SRH Kliniken hatten in die Medikamentensoftware RP doc investiert, um die Ärzte in Sachen Verträglichkeit, Dosierung und Verordnungsregeln zu unterstützen. 

    Die Studie hat zudem gezeigt, dass bei allen Themen die Mitarbeiter das eigene Krankenhaus kritischer beurteilen als die Patienten. Während diese die SRH Kliniken im Gesamtdurchschnitt mit der Note 1,5 bewerten, liegt der Durchschnittswert bei den Mitarbeitern nur bei 2,7. Offenbar stellen die Mitarbeiter also besonders hohe Ansprüche an sich selbst und ihre Klinik, selbst wenn die Versorgung aus Sicht der Patienten bereits gut ist.
     ... [gelesen: hier]

    Quelle: SRH Kliniken
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  • MIW

    Qualitätssicherung im Krankenhaus - GKV will deutlich mehr Transparenz

    23. August 2012

    Die GKV verlangt einen konsequenten Ausbau der Qualitätssicherung in Krankenhäusern und vor allem viel mehr Transparenz. Qualitätsberichte müssten beispielsweise komplett veröffentlicht werden ... [gelesen: hier]

    Viele Kliniken operieren deutlich zu spät ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinische Krebsregister zur Verbesserung der Behandlungsqualität

    22. August 2012

    Die flächendeckende Einrichtung klinischer Krebsregister wird jetzt von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) als Gesetz ins Kabinett eingebracht ... [gelesen: hier]

    Archiv "Krebsregister

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Qualitätssicherung Knieendoprothesen: Abschlussbericht veröffentlicht

    21. August 2012

    Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren (QS-Verfahren) zur Knieendoprothesenversorgung. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 16. August 2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite unter www.sqg.de veröffentlicht.

    Das vom AQUA-Institut vorgelegte Verfahren geht über die im Krankenhaus bereits bestehende Qualitätssicherung zu Knieendoprothesen hinaus. Es deckt den nahezu kompletten Behandlungsverlauf der Patienten vor, während und nach der Operation ab und berücksichtigt unter anderem die fachübergreifende Zusammenarbeit und Koordination der verschiedenen Leistungserbringer.

    Ebenfalls neu sind Patientenbefragungen, die zu verschiedenen Zeitpunkten durchgeführt werden sollen. Um die Dokumentation schlank zu halten, sollen so weit wie möglich Routinedaten herangezogen werden.  

    Der jetzt abgenommene Abschlussbericht ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur sektorenübergreifenden Qualitätssicherung. Es liegt im Ermessen des G-BA, die nächsten Umsetzungsschritte anzustoßen.

    In Deutschland werden pro Jahr etwa 145.000 Knieendoprothesen erstmalig eingesetzt und rund 12.500 Prothesenwechsel vorgenommen. Hinzu kommen etwa 9.000 Erstimplantationen von Prothesen, die nur einen Teil des Gelenkes ersetzen (unikondylären Schlittenprothesen). Diese waren bisher nicht verpflichtend in der Qualitätssicherung.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    Den Abschlussbericht finden Sie: hier

     

    Quelle: AQUA-Institut
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  • MIW

    G-BA: Wartezeiten auf Operationen in Kliniken zu lang

    17. August 2012

    Der Gemeinsame Bundesausschuss atestiert den Kliniken in seinem Qualitätsbericht eine gute Qualität, bemängelt jedoch die Wartezeiten auf Operationen ... [gelesen: hier]

    Qualitätsreport 2011
    gibt Überblick zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) führt generelles MRSA-Screening ein

    9. August 2012

    Geschäftsführer Achim Brenneis investiert dafür rund 27.000 Euro - deutlich weniger als ein einziger Langlieger-MRSA-Patient dem Krankenhaus kostet ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Klinikqualität transparent: Ab sofort mit Qualitätsdaten aus dem Jahr 2011

    9. August 2012

    Das Klinikportal Qualitätskliniken.de enthält ab sofort die Qualitätsdaten des Jahres 2011 von Krankenhäusern. „Damit bieten wir Menschen, die auf der Suche nach der passenden Klinik für ihre Behandlung sind, eine hochaktuelle Datenbasis“, erklärt Christian Lautner, Geschäftsführer von Qualitätskliniken.de.
    Die Bewertung der medizinischen Qualität basiert auf den Daten nach § 137 SGB V und § 21 KHEntgG aus dem Verfahrensjahr 2011. Zusätzlich fließen Kriterien der Patientensicherheit sowie der Patienten- und Einweiserzufriedenheit in die Gesamtbewertung der Krankenhäuser ein.

    Die knapp 180 Mitgliedskliniken von Qualitätskliniken.de, zu denen sowohl kommunale, freigemeinnützige und universitäre als auch private Häuser zählen, verpflichten sich der Transparenz. „Sie veröffentlichen ihre Qualitätsdaten in einem sehr viel größeren Umfang, als es das Gesetz vorgibt“, so Lautner. Auf diese Weise sind vielseitige Aspekte zur Qualität eines Krankenhauses für jeden öffentlich zugänglich.

    Über Qualitätskliniken.de

    Qualitätskliniken.de ist ein unabhängiges, trägerübergreifendes und werbefreies Internetportal, das Patienten, ihren Angehörigen, einweisenden Ärzten und Krankenkassen eine fundierte Wahl der für sie richtigen Klinik ermöglicht. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Portals geschieht in enger Kooperation mit seinen Mitgliedskliniken, zu denen öffentliche, freigemeinnützige, universitäre und private Einrichtungen gehören.

    Das Suchportal von Qualitätskliniken.de:
    http://www.qualitaetskliniken.de

    Weitere Informationen zu Qualitätskliniken.de:
    http://b2b.qualitaetskliniken.de/unternehmen/

     

    Quelle: Qualitätskliniken.de
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