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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Transfer digitalisierter Fallakten an die PVS holding

    2. September 2015

    Die Änderung des MDK-Prüfverfahrens wirkt sich zunehmend auf die Aktenläufe in den Krankenhäusern aus und erfordert einen Zugriff auf digitalisierte Dokumentation. Die PVS holding reagiert auf die Marktentwicklung und bietet künftig für den Transfer digitalisierter Fallakten eine Lösung an  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BSG zu Aufwandspauschale und Prüfauftrag

    28. August 2015

    Ein Anspruch auf zwei oder mehrere Aufwandspauschalen nach § 275 Abs. 1c Satz 3 SGB V setzt zwei oder mehrere Prüfaufträge der Krankenkasse an den MDK mit dem Ziel der Minderung des Abrechnungsbetrages voraus.    

    Bei der Überprüfung der Fallzusammenführung beginnt die 6-Wochen-Frist nach § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V erst mit Eingang der zweiten Rechnung zu laufen.

    BSG, Urteil (PDF) vom 23.06.2015, B 1 KR 23/14 R ... [gelesen: hier]

    Quelle: RA Mohr
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  • MIW

    BSG hebt LSG-Urteil zu Erhöhte Nierenretentionsparameter bei Exsikkose auf

    21. August 2015

    Das BSG hebt das Urteil des LSG auf und verweist zurück an die Vorinstanz   (B 1 KR 13/14 R) ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mehr Krankenhäuser in Baden-Württemberg gehen vors Sozialgericht

    14. August 2015

    Kostenerstattungen durch die Versicherungen machen den größten Teil der Klagen am Sozialgericht in Stuttgart aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wirtschaftlichkeitsgebot zwingt Krankenhäuser, bei der Behandlungsplanung die Möglichkeit wirtschaftlichen Alternativverhaltens zu prüfen

    13. August 2015

    Das behandelnde Krankenhaus muss sich umfassend um eine rechtzeitige Verlegung der Versicherten kümmern. BSG, Urteil vom 21.04.2015, B 1 KR 6/15 R [PDF] ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Frühjahrsumfrage: Krankenhausrechnungsprüfung - Bestandsaufnahme 2014 - Trend 2015 - Endspurt

    27. Juli 2015

    Wie bereits hinlänglich bekannt, hatte der Gesetzgeber dem GKV-Spitzenverband und der Deutschen Krankenhausgesellschaft mit dem „Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der gesetzlichen Krankenversicherung“ vom 15.07.2013 (BGBl I 2013, S. 2423 ff.) durch eine Änderung des § 17c Abs. 2 KHG den Auftrag erteilt, Details zum Prüfverfahren nach § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V in einer Vereinbarung zu regeln. 

    Nach ergebnislosen Verhandlungen einigten sich die Vertragspartner "unter Zwang" der Bundesschiedsstelle im Juli 2014 abschließend auf eine Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV). Diese ist seit 01.09.2014 in Kraft und gilt für die Überprüfung bei Patienten, die ab dem 01.01.2015 in ein Krankenhaus aufgenommen werden.

    Die neue Prüfverfahrensvereinbarung konfrontiert alle Beteiligten mit einer erheblichen Anzahl von Fristen und liefert zahlreich Zündstoff für neue rechtliche Auseinandersetzungen. Eine Entlastung der Kliniken, MDKs und Sozialgerichte rückt damit in weite Ferne. Inwieweit das neu etablierte Vorverfahren in der Praxis tatsächlich eine Bedeutung erlangen wird, bleibt jedenfalls abzuwarten.

    Gemeinsam mit Ihnen wollen wir in unserer 9. Umfrage die Daten der MDK-Einzefallprüfungen und sonstiger Formen der Krankenhausrechnungsprüfung im vollstationären DRG-Bereich aktualisieren und den Vorjahresergebnissen (2007 [Link: hier], 2008 [Link: hier], 2009 [Link: hier], 2010 [Link: hier], 2011 [Link: hier], 2012 [Link: hier], 2013 [Link: hier] und 2014 [Link: hier]) vergleichen.

    Bereits 2012 hatten wir unseren Fragebogen in zwei Abschnitte geteilt. Sowohl im ersten Teil ("Grund-Fragebogen") als auch im zweiten Teil ("für den ambitionierten Teilnehmer") finden Sie im Fragebogen 2015 die unveränderte Fragestellung aus dem Vorjahr.

    Um den drängenden Fragen der aktuellen Entwicklung gerecht zu werden, ergänzen wir unsere diesjährige Umfrage um einen dritten Teil "Neue Prüfverfahrensvereinbarung gemäß § 17c Abs. 2 KHG". Damit möchten wir einen ersten Trend zum neuen Verfahren aufzeigen und bitten Sie um rege Beteiligung! Für die damit verbundenen Bemühungen möchten wir uns bei Ihnen bereits im Voraus bedanken.

    Ganz besonders möchten wir darauf hinweisen, dass wir auch gern nur teilweise ausgefüllte Fragebögen in die Auswertung aufnehmen. Unser Fokus liegt in diesem Jahr im ersten Teil und dritten Teil der Umfrage. Sollten Sie wegen fehlender Auswertungsmöglichkeiten jedoch nur einige Fragen beantworten können, sind wir auch für deren Übermittlung dankbar!

    Selbstverständlich gewähren wir die Anonymität Ihrer Daten und versichern, dass keine Einzelhausdatenergebnisse veröffentlicht werden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gern telefonisch oder per Email zur Verfügung.
                              
    Zeit und Umfang der Frühjahrsumfrage 2015

    Umfrageaktion:                   
    verlängert bis 30.07. 2015
    Datenauswertung:               August 2014
    Ergebnisse:                        August 2014
    Zeitaufwand Fragebogen:     ca. 60-90 Minuten

    Download: Fragebogen 2015

    • Excel (Anleitung, Fragebogen, Beispiel - zip) - hier  
    • PDF - Anleitung (hier) - Fragebogen (hier) - Beispiel (hier)

    Ihre Fragen, Kommentare, Hinweise und Kritiken beantworten wir gern via E-Mail: umfrage@medinfoweb.de.

    J. Schikowski und M. Thieme

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Wann ist der Schlichtungsausschuss anzurufen?

    24. Juli 2015

    Der Gesetzgeber hat mit Art. 5c des Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung (Beitragsschuldengesetz) vom 15.7.2013 (BGBl. I 2423), das am 1.8.2013 in Kraft getreten ist, für bestimmte Fälle die Anrufung eines Schlichtungsausschusses vorgesehen. Die insoweit maßgebenden Vorschriften finden sich in § 17c Abs. 4 und 4b KHG. Danach können die Ergebnisse der Prüfungen nach § 275 Abs. 1c SGB V auf Landesebene durch Anrufung eines Schlichtungsausschusses überprüft werden, dessen Aufgabe die Schlichtung zwischen den Vertragsparteien ist. Der Schlichtungsausschuss prüft und entscheidet auf der Grundlage fallbezogener, nicht versichertenbezogener Daten. Gegen die Entscheidungen der Landesschlichtungsausschüsse ist der Sozialrechtsweg gegeben. Ein Vorverfahren findet nicht statt; die Klage hat keine aufschiebende Wirkung. Bei Klagen, mit denen nach Durchführung einer Abrechnungsprüfung nach § 275 Abs. 1c SGB V eine streitig gebliebene Vergütung im Wert von weniger als 2.000 Euro gefordert wird, ist vor der Klageerhebung das Schlichtungsverfahren obligatorisch durchzuführen.

    Einem Kurzgutachten erläutern Dr. Ulrich Hambüchen, in welchen Fällen, ab welchem Zeitpunkt und in welchen Bundesländern, der Schlichtungsausschuss zum Einsatz kommen muss. mehr Informationen ... [gelesen: hier]

    Quelle: westphalmanagement.de
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  • BSG-Urteil zum OPS-Kode 8-981 „Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls“

    7. Juli 2015

    Der OPS-Kode 8-981 „Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls“ (Version 2007) setzt die 24-stündige Anwesenheit eines Facharztes für Neurologie oder eines Assistenzarztes in der Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie voraus.  

    Die halbstündige Transportentfernung zum Kooperationspartner für den unmittelbaren Zugang zu neurochirurgischen Notfalleingriffen sowie zu gefäßchirurgischen und interventionell–neuroradiologischen Behandlungsmaßnahmen stellt nicht auf das schnellste Transportmittel ab, sondern muss unabhängig vom Transportmittel gewährleistet sein. Ist der Kooperationspartner unter Einsatz von Sondersignalen innerhalb von 30 Minuten erreichbar, ist diese Mindestvoraussetzung erfüllt ... [gelesen: hier]

    BSG, Urteil vom 21.04.2015, B 1 KR 8/15 R [PDF]

    Quelle: RA Mohr
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  • MIW

    BSG: Schlichtungsverfahren wieder zwingende Voraussetzung bei Klagen bis zu EUR 2.000,00

    30. Juni 2015

    Der 1. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) hat sich am 23. Juni 2015 (B 1 KR 26/14 R) mit der Regelung des § 17c Abs. 4b S. 3 KHG befasst und offensichtlich die bisherige Auffassung des 3. Senats verworfen. Gleichzeitig hat er entschieden, dass der durch die bisherige Rechtsprechung (des dritten Senats) „begründete Vertrauensschutz von Krankenhäusern und Krankenkassen" mit Ablauf des August 2015 endet.

    Ausweislich einer Medieninformation des BSG soll bei Streitigkeiten über das Ergebnis einer Abrechnungsprüfung nach § 275 Abs. 1 c SGB V und insofern bei Klagen bis zu einer Höhe von EUR 2.000,00 ab September 2015 zuvor zwingend ein Schlichtungsverfahren durchzuführen sein ... [gelesen: hier]

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisierte den Richtungswechsel im Bundessozialgericht als "nicht mehr nachvollziehbar". Danach müssten die Sozialgerichte bis Ende August nun wohl mit einer Klagewelle rechnen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DKG

    Prüfverfahrensvereinbarung nach § 17c Abs. 2 KHG - Kündigung zum 31.12.2015

    26. Juni 2015

    Die im Juli 2014 zwischen dem GKV-Spitzenverband sowie der DKG unter Einbeziehung der Bundesschiedsstelle nach § 18a Abs. 6 KHG abgeschlossene PrüfvV nach § 17c Abs. 2 KHG ist in der Krankenhauspraxis vielfach auf Ablehnung gestoßen. Auf Grund dieser anhaltenden Kritik an der PrüfvV hat der Vorstand der DKG in seiner 280. Sitzung am 16.06.2015 in Berlin beschlossen, die PrüfvV gemäß § 12 Abs. 2 S. 1 PrüfvV fristgemäß zum 31.12.2015 zu kündigen. Die Kündigung ist gegenüber dem GKV-Spitzenverband mit Schreiben vom 18.06.2015 ausgesprochen worden. Gleichzeitig hat die DKG dem GKV-Spitzenverband ihre Bereitschaft zur zeitnahen Aufnahme konstruktiver Gespräche über den Abschluss einer Anschlussvereinbarung gemäß § 12 Abs. 2 S. 2 PrüfvV signalisiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: DKG e.V.
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  • MIW

    Schlichtungsverfahren für Krankenhausvergütung

    25. Juni 2015

    Ob und wann eine Klage wegen Krankenhausvergütung bis zur Höhe von 2.000 Euro erst nach erfolglosem Schlichtungsverfahren zulässig ist, ist seit Einfügung der Gesetzesregelung 2013 streitig. Die ursprünglich im Gesetz vorgesehenen Schlichtungsausschüsse sind bislang nicht funktionsfähig, ersatzweise berufene Schiedsstellen nahmen die Schlichtung bisher nicht wahr, indem sie ihre Funktionsfähigkeit nicht anzeigten.
     
    Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat am Dienstag, dem 23. Juni 2015 auf Grund mündlicher Verhandlung entschieden, dass der durch frühere Rechtsprechung des BSG (vgl Medieninformation Nr. 29/14) begründete Vertrauensschutz von Krankenhäusern und Krankenkassen mit Ablauf des August 2015 endet ... [gelesen: hier]

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) in Berlin kritisierte den Kurswechsel im BSG als „nicht mehr nachvollziehbar“. Danach müssen die Sozialgerichte bis Ende August nun wohl mit einer Klagewelle rechnen. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Der unzureichende Digitalisierungsgrad der deutschen Krankenhäuser behindert das MDK-Management

    29. Mai 2015

    Die von Papierdokumenten geprägten Klinikprozesse behindern den rechtzeitigen Versand von Dokumenten zur Beantwortung von Anfragen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Das Wirtschaftlichkeitsgebot zwingt Krankenhäuser bereits bei der Behandlungsplanung dazu, die Möglichkeit wirtschaftlichen Alternativverhaltens zu prüfen und ggf. zu nutzen

    28. Mai 2015

    Krankenhäusern ist es verwehrt, vorzeitige („blutige“) Entlassungen im betriebswirtschaftlichen Eigeninteresse vorzunehmen, um z.B. durch ein planvolles, medizinisch überflüssiges Fallsplitting Zusatzeinnahmen zu erzielen.

    Die Krankenhäuser können nur die Vergütung beanspruchen, die bei fiktivem wirtschaftlichem Alternativverhalten angefallen wäre  ... [gelesen: hier]

    BSG, Urteil vom 10.03.2015, B 1 KR 3/15 R (PDF: hier)


    Quelle: RA Mohr
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  • MIW

    Behandlungsfehler-Begutachtung der Medizinischen Dienste: Trend zu mehr Vorwürfen hält an

    21. Mai 2015

    14.663 Behandlungsfehlervorwürfe haben die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) 2014 begutachtet. In jedem vierten Fall bestätigten die Gutachter den Verdacht der Patienten. Das geht aus der Jahresstatistik der Behandlungsfehler-Begutachtung hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Der Medizinische Dienst fordert einen offenen Umgang mit Fehlern und eine neue Sicherheitskultur.

    „Die Zahl der begutachteten Behandlungsfehlervorwürfe ist anhaltend hoch – insoweit können wir als Medizinischer Dienst keine Entwarnung geben“, sagt Dr. Stefan Gronemeyer, Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des MDS. Im Jahr 2014 gingen die MDK-Gutachter in 14.663 Fällen einem Behandlungsfehlervorwurf nach. Das ist knapp mehr als im Jahr zuvor mit 14.585 Fällen. Ebenso stieg die Zahl der bestätigten Fehler mit 3.796 Fällen leicht an (2013: 3.687.) „Auch bei größter Sorgfalt passieren Fehler im Krankenhaus, in der Arztpraxis und in der Pflege. Uns geht es um einen offenen Umgang mit Fehlern, damit die Patienten entschädigt werden. Zudem müssen die Fehler systematisch analysiert werden, damit sie in Zukunft vermieden werden können. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Umstände zum Fehler geführt haben.“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Urteil des BSG zur 'Geriatrisch frührehabilitativen Komplexbehandlung'

    15. Mai 2015

    Der OPS-Kode 8-550 (Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung – Version 2007) verlangt eine ununterbrochene Behandlungsleitung durch einen Facharzt mit Zusatzweiterbildung oder Schwerpunktbezeichnung im Bereich „Klinische Geriatrie“. Die Krankenhausrechnung wird nur fällig, wenn das Krankenhaus alle Angaben nach § 301 Abs. 1 Satz 1 SGB V vollständig macht.

    Urteil des BSG vom 10.03.2015, B 1 KR 4/14 R
     ... [gelesen: hier]
     

    Quelle: medinfoweb.de
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