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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Essen mit sofortiger Wirkung suspendiert

    25. April 2013

    Am Freitag, 19.04.2013, ist die Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Essen, Barbara Schulte, mit sofortiger Wirkung durch den Personalausschuss des Aufsichtsrates des Klinikums suspendiert worden.

    Da es sich um eine laufende Personalangelegenheit handelt, wird das Universitätsklinikum Essen zum jetzigen Zeitpunkt keine weitere Stellungnahme abgeben.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BDC

    Chirurgie-Suche.de: Deutschlands größtes Chirurgie-Portal freigeschaltet

    25. April 2013

    Berlin – (bdc) Jeder Patient kennt das mulmige Gefühl, wenn plötzlich ein chirurgischer Eingriff oder gar eine komplizierte Operation ansteht. Sofort wird in Familie und Freundeskreis gefragt: Wie und wo finde ich den richtigen Arzt? Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) kann diese Frage jetzt beantworten – mit Unterstützung des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Mit „Chirurgie-Suche.de“ hat der BDC Deutschlands größtes unabhängiges Suchportal für Patienten und Ärzte entwickelt. Über 5600  chirurgische Kliniken und Praxen sind bereits gelistet.

    Das Portal bietet einen völlig neuen Weg, den passenden Spezialisten zu finden. Die Patienten geben einfach Erkrankung und Wohnort ein. Fachausdrücke und medizinisches Wissen sind nicht nötig.  Das intelligente System verknüpft alle Angaben und zeigt die Spezialisten in der Region an. Ein speziell entwickelter Chirurgie-Suche-Index klassifiziert die gefundenen Einrichtungen automatisch nach Vollständigkeit, Aktualität und Transparenz. Kliniken und Praxen mit den umfangreichsten Informationen landen auf den Top-Positionen.

    Ob Eingriffszahlen,  Qualitätszertifikate,  Teams oder Spezialsprechstunden - jeder kann sehen, auf welchen Gebieten Kliniken oder Praxen wirklich spezialisiert sind. Auch für überweisende Haus- und Fachärzte ist Chirurgie-Suche.de eine nützliche Informationsquelle. Denn bei seltenen Krankheiten ist es auch für zuweisende Ärzte nicht  leicht, den richtigen chirurgischen Experten zu finden.

    Angaben zu Arzt, Klinik und Praxis helfen dem Patienten manchmal aber allein nicht weiter. Er möchte mehr über seine Krankheit und die Behandlungsmethoden wissen. Doch welchen medizinischen Informationen können Patienten vertrauen? Hier hilft auf Chirurgie-Suche.de der Bereich „Berichte“ weiter. Über eine automatische Verknüpfung gelangt der Patient direkt zum medizinischen Wissensportal „ARZTBIBLIOTHEK“ des ÄZQ. Im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung und  Bundesärztekammer werden dort ständig die neuesten medizinischen Erkenntnisse für Ärzte und Patienten in kurzer, verständlicher Form aufbereitet. Ziel ist die Vermittlung von objektivem, unabhängigem, geprüftem Wissen.

    Und: Chirurgie-Suche.de bedient noch eine Zielgruppe: Ärzte in  Weiterbildung. Sie erfahren über den Karriere-Bereich viele Details zur Facharztausbildung, zu Arbeitszeitmodellen und Familienorientierung einer Klinik.




    Quelle: Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V.
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  • MIW

    Krankenhäuser-Zweckverband: Neuer Vorstand

    24. April 2013

    Der neue Vorsitzende Dr. Georg Rüter bezog bei seiner Antrittsrede gleich klar Stellung und will den Weg der Qualitätssicherung und –verbesserung konsequent weiter zu gehen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vorstände der ELBLANDKLINIKEN abberufen

    24. April 2013

    Meißen. Der Aufsichtsrat der ELBLANDKLINIKEN hat auf seiner heutigen Sitzung beschlossen, dem Kreistag Meißen die Abberufung der beiden Vorstände Markus Funk und Dr. med. Stefan Geiger auf seiner nächsten Sitzung zu empfehlen.

    Der Kreistag ist als politisches Gremium für die Berufung wie Abberufung des Vorstandes der geführten Kliniken zuständig.   Außerdem hat der Aufsichtrat beschlossen, den Chefarzt der Gynäkologischen Klinik am ELBLANDKLINIKUM Riesa Prof. Dr. med. Dirk Kieback mit sofortiger Wirkung zu beurlauben.

    Die beiden Vorstände werden noch in dieser Woche von ihrer Tätigkeit an den ELBLANDKLINIKEN freigestellt. Landrat Arndt Steinbach sagte zu der Entscheidung des Aufsichtsrates: „Es bleibt nun Raum, die positive Entwicklung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung im Landkreis Meißen zu verstetigen.“ Die Geschäfte der Kliniken leitet vorübergehend Frank Ohi, Prokurist der ELBLANDKLINIKEN.

    [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Haftungsverhältnis zwischen Klinik und externen Reinigungsmitarbeitern

    23. April 2013

    Zur Haftung des Krankenhauses wegen mangelhafter Hygiene gegenüber externen Reinigungspersonal ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Main-Taunus-Kliniken mit neuem kaufmännischen Geschäftsführer

    22. April 2013

    Nach über 20 Jahren legt Helmuth Hahn-Klimroth die Geschäftsführung zum 30. April im Einvernehmen mit dem Main-Taunus-Kreis nieder. Neuer kaufmännischer Geschäftsführer wird Dr. Tobias Kaltenbach ... [gelesen: hier]

    Archiv "MTK
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Medizinrecht: Anforderungen an die Qualifikation des Sachverständigen nach § 331 FamFG

    17. April 2013

    Zu den Anforderungen an die Qualifikation des medizinischen Sachverständigen in Verfahren der betreuungsrechtlichen Zwangsbehandlung (§ 331 FamFG n.F.)

    Dr. med. Markus Müller, LL.M. hat sich mit den Änderungen des nunmehr neugefassten FamFG auseinandergesetzt und zeigt die Auswirkungen hinsichtlich der seit dem 26.02.2013 bestehenden Anforderungen an die Qualifikation des medizinischen Sachverständigen bei der betreuungsrechtlichen Zwangsbehandlung auf. Dr. Markus Müller ist selbst als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Berlin u.a. als Sachverständiger tätig.

    Das Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme vom 18.02.2013 wurde am 25.02.2013 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil 1 Nr. 9 zu Bonn ausgegeben. Dieses Gesetz beinhaltet neben Änderungen im § 1906 BGB auch diverse Änderungen des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG). Eine entscheidende Änderung findet sich in § 331 S. 1 Nr. 2, 2. HS FamFG, der sich auf die Genehmigung einer Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme nach § 1906 Abs. 1-3a BGB und § 312 S. 1 Nr. 1, 2. Alt. FamFG bezieht und wie seit 26.2.2013 wie folgt lautet:

    „2. ein ärztliches Zeugnis über den Zustand des Betroffenen und über die Notwendigkeit der Maßnahme vorliegt; in den Fällen des § 312 Nr. 1 und 3 muss der Arzt, der das ärztliche Zeugnis erstellt, Erfahrung auf dem Gebiet der Psychiatrie haben und soll Arzt für Psychiatrie sein“.  ... weiter

    Archiv "Medizinrecht
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    München: Im Organspendeskandal werden Vorwürfe gegen Klinikchef laut

    16. April 2013

    Die Bundesärztekammer unterstellt dem Klinikchef die Aufklärung verhindern zu wollen ... [gelesen: hier]

    Archiv "Transplantation" 

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Asklepios: Dr. Thomas Wolfram designierter Sprecher der Geschäftsführung

    15. April 2013

    Dr. Ulrich Wandschneider, Vorsitzender der Asklepios Konzerngeschäftsführung, begrüßt den vom Aufsichtsrat neu bestellten Sprecher der Hamburger Geschäftsführung. Dr. Wolfram ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Asklepios Schwalm-Eder-Kliniken: Dr. Christoph Engelbrecht übernimmt die Geschaftsführung

    15. April 2013

    Der ehemalige Berater der Boston Consulting Group Dr. Christoph Engelbrecht ist jetzt Geschäftsführer für die Asklepios Schwalm-Eder-Kliniken mit den beiden Kliniken in Schwalmstadt und Melsungen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Neues Führungsteam an der MEDIAN Kinzigtal-Klinik

    12. April 2013

    Bad Soden-Salmünster, 11. April 2013

    Die MEDIAN Kinzigtal-Klinik Bad Soden-Salmünster steht unter neuer Leitung: Dr. Alexander Nerlinger ist neuer Chefarzt der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie. Bereits im Januar 2013 hatte der Betriebswirt Klaus Schnettger den Posten des Verwaltungsdirektors angetreten. Verstärkt wird das neue Team durch den Chefarzt der Abteilung für Orthopädie, Dr. Herbert Zschau, der bereits seit vielen Jahren in der Klinik tätig ist und das Team mit seinen Erfahrungen optimal ergänzt.

    Zusammen mit dem neuen Führungsteam wird es auch einige konzeptuelle Veränderungen in der Klinik geben. So läuft die onkologische/urologische Abteilung aus, die Abteilung für Innere Medizin war bereits zuvor eingestellt worden. „Wir hatten in den letzten Jahren immer öfter orthopädische Patienten, die gleichzeitig unter psychosomatischen Beschwerden litten, und umgekehrt“, erklärt Dr. Herbert Zschau, Chefarzt der Orthopädie. „Um auf diese Entwicklung zu reagieren, haben wir uns entschlossen, die Klinik zukünftig genau auf diesen Schwerpunkt auszurichten.“

    Dr. Alexander Nerlinger ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Von 1993 bis 1998 war er in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Abteilung der Rheinhessen-Fachklinik Alzey tätig. Weitere Stationen waren eine neurologische Rehaklinik in Bad Camberg sowie die Klinik Katzenelnbogen, ein Krankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, wo er von 2006 bis 2012 auch Mitglied der Geschäftsleitung war. Dr. Nerlinger hat sich unter anderem auf Angsterkrankungen und Somatisierungsstörungen spezialisiert und wird diese Bereiche auch in der Kinzigtal-Klinik weiter vorantreiben. „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben in Bad Soden-Salmünster und die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Gerade zwischen der Orthopädie und der Psychosomatik gibt es viele Berührungspunkte, beispielsweise das Teilgebiet der chronischen Schmerzen, die eine Spezialisierung auf diese beiden Abteilungen sinnvoll machen.“

    Klaus Schnettger ist seit Januar 2013 neuer Verwaltungsdirektor der MEDIAN Kinzigtal-Klinik. Der gebürtige Mönchengladbacher ist Spezialist im Gesundheits- und Sozialwesen und verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen von Akut-, Rehabilitations- und Privatkliniken. Seine betriebliche Laufbahn im Gesundheitswesen startete der staatlich geprüfte Betriebswirt im Dominikus-Krankenhaus Düsseldorf. Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren das Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln-Braunsfeld sowie die AKG Kliniken, Bad Fredeburg. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im neuen Führungsteam. Die geplante Konzentration auf die Abteilungen Orthopädie und Psychosomatik hilft uns dabei, die Synergieeffekte bestmöglich zu nutzen, und unseren Patienten eine Versorgung auf höchstem Niveau zu sichern.“

    Download: PDF

    Quelle: MEDIAN Kinzigtal-Klinik Bad Soden-Salmünster
  • MIW

    Brandenburg: Der Privaten Medizin-Hochschule fehlen Investoren

    12. April 2013

    Mangels privater Investoren wird die European University of Health nicht wie geplant ab dem Wintersemester 2013/14 an den Start gehen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • SRH: Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen Herrn Dr. Brakmann aus der Zeit seiner Tätigkeit am städtischen Klinikum Magdeburg

    12. April 2013

    Heidelberg, 11. April 2013
    Der Aufsichtsrat der SRH Kliniken GmbH hat im Rahmen seiner turnusgemäßen Sitzung am 10. April 2013 in Bad Kösen über die Anklage gegen Herrn Dr. Brakmann beraten.

    Andreas Brakmann ist seit einem Monat Geschäftsführer des Zentralklinikums Suhl. Er hat dem Aufsichtsrat versichert, dass alle gegen ihn erhobenen Anklagepunkte unbegründet sind. Der Aufsichtsrat achtet die Unschuldsvermutung, wie es unser Rechtsstaat vorsieht. Darum wurde entschieden, den Geschäftsführer im Amt zu belassen.

    Laut Anklageschrift wird Herrn Dr. Brakmann keine persönliche Bereicherung vorgeworfen. In der Presse war über entsprechende anonyme Anschuldigungen berichtet worden, diese sind aber nicht Gegenstand der Anklage. Die rechtliche Bewertung von Veranstaltungen und Geschäftsessen einer gemeinnützigen GmbH ist nun Sache der Justiz. Sollte ein Gerichtsverfahren eröffnet werden, wird der Aufsichtsrat die Rechtslage prüfen.

    SRH Holding (SdbR)
    Bonhoefferstraße 1
    69123 Heidelberg
    Telefon: 06221 8223-158
    Telefax: 06221 8223-126
    E-Mail: nils.birschmann@srh.de
    Internet: www.srh.de


    Quelle: SRH Holding (SdbR)
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  • BDC: Generation Pippi Langstrumpf ? auch im OP? Größte deutsche Studie zu drei Chirurgen-Generationen vorgestellt

    11. April 2013

    Berlin (bdc) - Sie wollen keinen Dienstwagen, sondern lieber einen Betriebskindergarten. Sie wollen Karriere machen, aber nicht für mehr Kohle. Sie wollen die beste Weiterbildung – zum Wohle des Patienten. Sie wollen flexible Arbeitszeiten - damit sie sich selbst um ihre Kinder kümmern können.

    Die größte deutsche Studie über drei Chirurgen-Generationen brachte Neues und Erstaunliches ans Licht. Eine attraktive Arbeitsaufgabe ist den jüngsten Chirurgen wichtiger als die Bezahlung. Zeit ist wieder mehr wert als Geld. Die Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitszeitmodelle der Kliniken und Praxen werden immer wichtiger. Der Chef ist wieder Vorbild, wird gefragt, hat Respekt.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: BDC
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  • AOK

    AOK Rheinland/Hamburg gründet eigene Akademie

    11. April 2013

    GROSSE ERÖFFNUNG DER AOK-AKADEMIE – SPITZENKRÄFTE AUS POLITIK, WISSENSCHAFT UND GESUNDHEITSWIRTSCHAFT SOLLEN NEUE „DENKFABRIK“ LENKEN

    GREVENBROICH, 08.04.2013. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung hat die AOK Rheinland/Hamburg am 8. April 2013 ihre neue Akademie für Unternehmensentwicklung und Management in Grevenbroich eröffnet. Die neue Einrichtung im AOK-eigenen Bildungszentrum soll einerseits nach außen wirken – als „Denkfabrik“, geleitet von Spitzenkräften aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswirtschaft. Daneben dient sie andererseits der internen Ausbildung des oberen Managements der AOK Rheinland/Hamburg.

    Im Akademiebeirat sitzen unter anderem die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, Professor Dr. Manfred Selke von der Hochschule für Ökonomie und Management Essen und der Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann.

    Ideen und Probleme sollen in der Akademie ergebnisoffen diskutiert werden, um systemische Lösungen zu erarbeiten. „Unsere Führungskräfte bekommen hier zunächst das nötige zusätzliche Wissen vermittelt. Später sollen sie dieses dann im Rahmen konkreter Projektaufträge zur Geltung bringen und gemeinsam mit Partnern aus Politik und Wissenschaft innovative Strategien entwerfen“, erklärt AOK-Chef Günter Wältermann das Konzept der Akademie. So könnte beispielsweise die Verbesserung der Abläufe im Medizinbetrieb zwischen Arzt und Patient im Kontext der Krankenkassen ein Projektthema sein. „Ziel ist es, dass diese Strategien und Konzepte auch zur Umsetzung kommen. Aus diesem Grund haben wir eine hohe Erwartung an die Teilnehmer“, betont Wältermann.

    Unterstützt werden die Teilnehmer natürlich von den Füh-rungskräften der AOK Rheinland/Hamburg, aber auch von externen Dozenten, die sie in speziellen Seminaren auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Zudem ist angedacht, die Akademie perspektivisch auch für externe Anwärter zu öffnen. Somit würde nicht nur das Unternehmen AOK, sondern es würden auch andere Akteure der Gesundheitsbranche von der neuen Einrichtung profitieren. Geschäftsführerin der AOK-Akademie ist Petra Pigerl-Radtke, die bei der AOK Rheinland/Hamburg den Geschäftsbereich Personalentwicklung und Bildung leitet.
       
    Hauptredner bei der Eröffnungsveranstaltung am 8. April 2013 waren Prof. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Instituts für Berufsbildung in Bonn, und Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln.

    Quelle: AOK Rheinland/Hamburg
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