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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Patientenschutz: Vorstandschef der AOK-Bundesverbandes sieht deutlichen Nachbesserungsbedarf

    18. Januar 2012

    Graalmann kann keine deutlichen Fortschritte im Entwurf des Patientenrechtegesetzes erkennen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rheinland-Pfalz: Konjunkturprogramm II hilft den Krankenhäusern

    18. Januar 2012

    Nach Einschätzung der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Malu Dreyer (SPD) wirkt sich das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung positiv auf die Krankenhäuser im Land aus ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) spaltet weiterhin die Krankenkassen

    18. Januar 2012

    Während sogenannte "Geber-Kassen" auch im dritten Jahr nach Einführung des Morbi-RSA diesem weiter skeptisch gegenüber stehen, begrüßt die AOK ihn ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Saarland: Kein anderer Krankenhausplan wurde so häufig beklagt

    17. Januar 2012

    Inzwischen sind 23 Verfahren gegen den im vergangenen Jahr vorgelegten Krankenhausplan beim Verwaltungsgericht anhängig ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    BKK Bayern halten Bürokratie-Debatte für schräg

    17. Januar 2012

    Nach Ansicht von Sigrid König, Vorstand des BKK Landesverbandes Bayern, läuft die Diskussion um die Verwaltungskosten der GKV in die falsche Richtung. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Antrag auf Finanzhilfe des Sana-Krankenhauskonzerns stößt auf harsche Kritik

    16. Januar 2012

    Mit seiner Forderung nach Finanzhilfen löst der private Krankenhaus-Konzern Sana immer mehr Verärgerung im rot-schwarzen Regierungsbündnis Mecklenburg-Vorpommerns aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Niedersachsen: Landesrechnungshof fordert Regierung erneut zur Schließung unrentabler Kliniken auf

    16. Januar 2012

    Der Landesrechnungshof kritisiert die niedersächsische Landesregierung: Das mittlerweile sieben Jahre alte Konzept zur Schließung unrentabler Kliniken, sei bisher nur in einem kleinen Detail umgesetzt worden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bremer Klinikplan bleibt unvollständig

    16. Januar 2012

    Nun müssen die Kliniken den Streit um urologische und nuklearmedizinische Abteilungen selbst lösen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sachsen verabschiedet Krankenhausplan 2012/2013

    11. Januar 2012

    Der Krankenhausplan enthalte alle notwendigen Anpassungen von Strukturen und Kapazitäten, die aufgrund des demografischen Wandels den medizinischen Fortschritt und die Entwicklung des Leistungsgeschehens beeinflussen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Torgau: Krankenhausplan sieht Bettenstreichung vor

    9. Januar 2012

    Der neue Krankenhausplan sieht für das Kreiskrankenhaus Torgau „Johann Kentmann“ gGmbH die Streichung von 20 Plan-Betten vor ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DMP funktioniert - Ärzte müssen besser kooperieren

    4. Januar 2012

    Strukturierte Versorgungsprogramme sind grundsätzlich geeignet eine bessere Versorgung chronisch kranker Patienten mittels einer koordinierten Behandlung durch Ärzte unterschiedlichster Fachgruppen zu erzielen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Memmingen: Diskussion über Zukunft der Klinik geht weiter

    3. Januar 2012

    Der Streit zwischen der CSU/JWU-Kreistagsfraktion und den Freien Wählern über den geplanten Zusammenschluss des Klinikums Memmingen mit den Kreiskliniken geht weiter ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    In den Berliner Kliniken ist kein Bettenabbau mehr nötig

    3. Januar 2012

    Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit sieht keinen weiteren Bedarf für den Abbau von Krankenhausbetten oder Klinikschließungen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bayern: Situation der Kliniken wird zunehmend schlechter

    2. Januar 2012

    Der BKG-Vorsitzende, Franz Stumpf, kritisiert die Kürzungen des Freistaates bei den Krankenhausinvestitionen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DGbV

    Experten vermissen Patientenkompetenz

    23. Dezember 2011

    Versorgungsstrukturgesetz bleibt Stückwerk

    Berlin. Die Bemühungen des Gesetzgebers mit dem GKV Versorgungsstrukturgesetz die Versorgungsstrukturen zu optimieren werden, für sich alleine genommen diesen Herausforderungen nur unzureichend gerecht. Sie beruhen auf Denkstrukturen des vergangenen Jahrhunderts, so die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. (DGbV e.V.) in einer Stellungnahme.

    Die Therapieabbrüche und die unzureichende Einhaltung notwendiger therapeutischer Maßnahmen (Non-Compliance, Non-Adherence, Non-Persistence und Nichtbefolgen von Leitlinien) sind mit 50 Prozent besonders hoch. Besonders bei chronisch Kranken scheitern die Behandlungsbemühungen (zum Beispiel bei Diabetes mellitus, Hypertonie, Asthma oder psychischen Erkrankungen) und belasten nicht nur die einzelnen Betroffenen, sondern im erheblichen Maße auch das Solidarsystem mit Kosten, die von Experten auf 15 bis 20 Milliarden Euro jährlich geschätzt werden, so Dr. John Weatherly, Präsident der DGbV. Die Bemühungen des Gesetzgebers, mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz die Versorgungswege zu optimieren, werden für sich alleine genommen diesen Herausforderungen nur unzureichend gerecht. Sie beruhen auf Denkstrukturen des vergangenen Jahrhunderts, die Patienten überwiegend noch als Objekte einer allerdings hoch entwickelten Medizin zu sehen. Ohne spezielle Konzepte des Versorgungsmanagements, die Patienten zum selbstverantwortlichen Handeln befähigen, bleiben alle strukturellen Optimierungsversuche ein Stückwerk. Die Kranken müssen befähigt werden, mehr Selbstverantwortung zu übernehmen, sich besser im Gesundheitssystem zu orientieren und eine eigene Gesundheitskompetenz aufzubauen. Wenn dies nicht gelingt, bleiben alle strukturellen Optimierungsversuche Stückwerk kritisiert die DGbV.

    Notwendig ist die Entwicklung und der verbindlichen Einsatz von besonders ausgebildeten nicht ärztlichen Fach- und Assistenzberufen. Sie können die Behandlungsprozesse unterstützen. Gesundheitsberufe, wie Patientencoaches, Case-Manager/Innen, Rheuma-Lotsen usw. werden dringend benötigt. Dies erfordert den Aufbruch in neue Rollen für Akteure und Nutzer des Gesundheitssystems – den Aufbruch in das Jahrhundert des Patienten.

    „Die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. (DGbV) begleitet und entwickelt Konzepte für Verbesserungen des Versorgungsmanagements im deutschen Gesundheitswesen unter Berücksichtigung der Komplexität des gesamten Systems und der wichtigen Rolle der Bürger, also der Versicherten und Patienten. Die DGbV ist unabhängig, fachübergreifend und gemeinnützig."
    Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V.



    Quelle: Die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V.
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