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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • Gesundheitscampus Wesel: Rückblick mit Stolz, Ausblick mit Sorge

    12. Januar 2024

    Das Jahr 2023 war für den Gesundheitscampus Wesel ein Jahr voller bedeutender Ereignisse, geprägt von sowohl bemerkenswerten Erfolgen als auch anspruchsvollen Herausforderungen. Nach einem visuell und strategisch bedeutsamen Markenrelaunch im Frühling, wurden die Senioren- und Pflegeeinrichtung Haus Aaper Busch und das Kati-Faßbender Hospiz Wesel als wichtige Säulen der gesundheitlichen Versorgung eröffnet und bereichern seit dem Sommer die Gemeinschaft des Campus...

    Quelle: gesundheitscampuswesel.de
  • ABK

    Mehr Finanzmittel für Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen

    11. Januar 2024

    Rückwirkend: Zum 1. Januar 2024 steigt in NRW der Landesbasisfallwert auf 4.206 Euro. Das Plus von 5,24 Prozent bedeutet eine Erhöhung von 833 Millionen Euro, darauf einigten sich jetzt die Krankenkassen in NRW und die Landeskrankenhaus­gesellschaft (KGNW)...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Landkreise warnen vor kritischen Veränderungen in der Krankenhausstruktur 2024

    11. Januar 2024

    Der Niedersächsische Landkreistag (NLT) warnt vor ernsthaften Veränderungen in der Krankenhauslandschaft Niedersachsens im Jahr 2024, sollten dringend benötigte Soforthilfen vom Bund nicht bald genehmigt werden. „Der am 03. Januar vorgestellte Indikator 2023 der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft bestätigt leider unseren Eindruck vor Ort: Das derzeitige System der Krankenhausfinanzierung ist nicht in der Lage, zeitnah auf Krisen und Inflation zu reagieren...“ so NLT-Präsident Landrat Sven Ambrosy...

    Quelle: landkreis-harburg.de
  • IF

    Die Insolvenz von REGIOMED ist möglicherweise nur der Anfang

    11. Januar 2024

    Am 2. Januar 2024 schockierte die Insolvenz der Regiomed-Klinikgruppe, inklusive des Coburger Standorts. Eine Spirale aus Millionenverlusten, gescheiterten Zukunftsplänen und unzureichender Finanzierung erschüttert die Krankenhauslandschaft. Die Prognosen deuten auf eine Welle von Klinikinsolvenzen in diesem Jahr hin, während Bundesgesundheitsminister Lauterbach in der Pflicht steht, die finanzielle Lage der Kliniken zu verbessern...

    Quelle: infranken.de
  • ÄZ

    Landesärztekammer Brandenburg verlangt mehr Unterstützung für das Uniklinikum Neuruppin

    10. Januar 2024

    Angesichts der Schließung der Abteilungen für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde fordert der Präsident der Landesärztekammer Brandenburg, Schulz, finanzielle Unterstützung von Bund und Land, um diese Kliniken zu erhalten. Dipl.-Med. Frank Ullrich Schulz appelliert, das Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg finanziell zu fördern, um die bevorstehende Schließung der beiden Fachabteilungen noch abzuwenden...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄB

    Eigenverwaltung für die Sanierung der insolventen REGIOMED-Kliniken

    10. Januar 2024

    Die Sanierung der insolventen Regiomed-Kliniken wird unter Eigenverwaltung stattfinden. Das Amtsgericht Nürnberg hat im Rahmen des Gruppeninsolvenzantrags den Rechtsanwalt Hubert Ampferl als vorläufigen Sachwalter eingesetzt, teilte ein Sprecher der Klinikgruppe heute in Coburg mit. Der Betrieb der Einrichtungen werde ohne Einschränkungen fortgesetzt, und die Patientenversorgung erfolge sowohl stationär als auch ambulant wie bisher...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Strategische Allianz von BrückenKöpfe und consus

    10. Januar 2024

    "Neues Versorgungs-ABC"

    Unser Gesundheitswesen steht vor einem enormen Transformationsprozess: Ein zunehmen- der Mangel an Fachkräften und sehr begrenzte finanzielle Ressourcen bei Kostenträgern und öffentlichen Haushalten treffen infolge der Demografie auf einen wachsenden Bedarf an gesundheitlichen Leistungen. Ein besitzstandswahrendes „Weiter so“ ist ausgeschlossen und auch nicht im Sinne der Patientinnen und Patienten.

    Quelle: consus.health
  • Aktueller Status der REGIOMED-Kliniken

    10. Januar 2024

    Ein Sprecher der REGIOMED-KLINIKEN GmbH teilt mit:

    „Der gerichtliche Beschluss für den Gruppeninsolvenzantrag liegt zwischenzeitlich vor und hat das vorläufige Eigenverwaltungsverfahren für den REGIOMED-Verbund angeordnet. Der zum jetzigen Zeitpunkt noch ausstehende Beschluss für Neustadt ist damit reine Formalität. Auch die entsprechenden Anträge für die MVZ werden nun demnächst gestellt. Hier befinden wir uns in der finalen Vorbereitung.

    Quelle: wiesentbote.de
  • ZI

    Aktuelle Studie mit internationalem Preisvergleich ambulanter Leistungen veröffentlicht

    9. Januar 2024

    Preisniveau ärztlicher Leistungen in Deutschland im Mittelfeld // Moderate Preise und hohe Inanspruchnahme in ambulanter Versorgung // Zi-Chef: „Chronische Unterfinanzierung, hoher Arbeitsdruck: Praxenkollaps und steigende Wartezeiten drohen“

    Deutschland gibt im internationalen Vergleich zwar einen hohen Anteil der Wirtschaftsleistung für die Finanzierung des Gesundheitswesens aus. Gleichzeitig ist das deutsche Gesundheitssystem aber auch geprägt durch eine überdurchschnittlich hohe Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen. Vor diesem Hintergrund liegt die Vermutung nahe, dass die hohen Gesundheitsausgaben weniger auf hohe Preise, sondern vielmehr auf die hohe Menge abgerechneter ärztlicher Leistungen zurückzuführen sind. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat daher das Hamburg Center for Health Economics (hche) an der Universität Hamburg beauftragt, im Rahmen einer Übersichtsarbeit einen internationalen Preisvergleich ausgewählter ambulanter Leistungen vorzunehmen. Der Abschlussbericht ist heute veröffentlicht worden.

    Quelle: zi.de
  • D+B

    Zur Zulässigkeit der finanziellen Unterstützung freigemeinnütziger und privater Krankenhäuser durch Kommunen

    8. Januar 2024

    Die Ausgangslage: Viele Kommunen gewähren Krankenhäusern in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft einen Defizitausgleich etwa unterschiedlicher Form. Angesichts der aktuell schwierigen finanziellen Lage der Krankenhäuser, ist dies nachvollziehbar. Doch wirft es die Frage auf, ob ein staatlicher Defizitausgleich nur Krankenhäusern in mehrheitlich öffentlicher Trägerschaft zukommen darf...

    Quelle: db-law.de
  • D+B

    Zulässigkeit finanzieller Unterstützung freigemeinnütziger und privater Krankenhäuser durch die Kommunen im Jahr 2024

    8. Januar 2024

    Viele Kommunen gewähren „ihren“ Krankenhäusern in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft einen Defizitausgleich etwa in Form von Investitions- und Betriebskostenzuschüssen, Bürgschaften und zinsvergünstigter Darlehen. Angesichts der schwierigen finanziellen Lage der Krankenhäuser, ist dies nachvollziehbar.

    Frage
    Darf ein staatlicher Defizitausgleich nur Krankenhäusern in mehrheitlich öffentlicher Trägerschaft zukommen?

    Antwort
    Nein. Warum?

    Quelle: db-law.de
  • DKG

    Ambulante Chirurgie (§ 115b SGB V)

    5. Januar 2024

    Krankenhäuser wurden mit der Einführung des § 115b SGB V durch das Gesundheitsstrukturgesetz im Jahr 1992 zur Durchführung von ambulanten Operationen zugelassen. Der Gesetzgeber beauftragte KBV, GKV und DKG damit, in einem dreiseitigen Vertrag (AOP-Vertrag) unter anderem einen Katalog der ambulanten Operationen (AOP-Katalog) zu vereinbaren. Mittlerweile ist das ambulante Operieren nach § 115b SGB V zu einer wichtigen Komponente im Leistungsangebot der Krankenhäuser geworden. Die verschiedenen Leistungen sind im Katalog Ambulanter Operationen und stationsersetzender Eingriffe (AOP-Katalog) einzeln aufgeführt.

    AOP-Katalog und Vergütung zum 01. Januar 2024

    Die Vertragspartner des AOP-Vertrages haben sich auf einen Vertrag zur Durchführung ambulant durchführbarer Operationen, sonstiger stationsersetzender Eingriffe und stationsersetzender Behandlungen gem. § 115b Abs. 1 SGB V inklusive der dazugehörigen Anlagen mit Wirkung zum 01. Januar 2024 verständigt...

    Quelle: dkgev.de
  • Alfried Krupp Krankenhaus in Essen: Sanierungsplanentwurf vorbereitet

    5. Januar 2024

    Der Plan zur Sanierung des Alfried Krupp Krankenhauses in Steele rückt in eine neue Phase. In den vergangenen drei Monaten wurde ein Entwurf ausgearbeitet, der den Weg für die zukünftige Entwicklung weisen soll. Dieser Plan wird nun zur Diskussion mit allen Involvierten, einschließlich der Belegschaft, gestellt. Ziel ist es, daraus eine überarbeitete Strategie für das Krankenhaus zu formen...

    Quelle: radioessen.de
  • GFO

    St. Josefs Krankenhauses Hilden jetzt Teil der GFO Kliniken Mettmann-Süd

    4. Januar 2024

    02. Januar 2024. Um 9 Uhr am 1. Januar waren die letzten erforderlichen Unterschriften unter den Übergangsvertrag gesetzt worden. Exakt eine Stunde später ist dann das St. Josefs Krankenhaus Hilden endgültig in den franziskanischen Verbund der GFO übergegangen: Gemeinsam mit dem St. Martinus Krankenhaus in Langenfeld bildet es jetzt die neuen GFO Kliniken Mettmann-Süd. „Der Start ist ruhig und weitgehend geschmeidig verlaufen“, berichtet Dr. Barbara Florange. Sie ist in der GFO-Geschäftsführung vor allem für die medizinische Strategie verantwortlich....

    Quelle: gfo-online.de
  • Asklepios Fachklinikum Brandenburg investiert 14,6 Millionen Euro in Ausbau und Modernisierung

    4. Januar 2024

    Das Asklepios Fachklinikum in Brandenburg investiert 14,6 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung des Klinikstandortes. „Wir freuen uns nicht nur über den Ausbau der Behandlungsangebote, sondern sind auch stolz darauf, dass unsere traditionsreiche Klinik einen Großteil der Investitionen aus Eigenmitteln aufbringen kann“, betont in dem Zusammenhang Volker Thesing, Regionalgeschäftsführer der Asklepios Kliniken...

    Quelle: meetingpoint-brandenburg.de
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