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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • VKD

    Dr. Josef Düllings: 'Die Ambulantisierung der Medizin wird am Krankenhaus stattfinden. Das ist aus Sicht des VKD ein Top-Thema der nächsten Jahre.'

    23. August 2021

    Das Rückgrat der Versorgung schwächelt schon jetzt

    Rückenschmerzen sind ein Volksleiden. Wer hat nicht schon einmal gestöhnt: „Ich hab‘ Rücken“. Schmerzt es einmal ganz besonders, geht man zum Arzt. Wenn, ja wenn es denn eine Arztpraxis in der Nähe gibt. In Sachsen-Anhalt scheint das kein Problem zu sein. Im Entwurf des neuen Koalitionsvertrags von CDU, SPD und FDP steht unter „Ambulante und stationäre Versorgung“ zwar, die Sicherstellung der wohnortnahen ambulanten medizinischen Versorgung sei eine der größten Herausforderungen. Aber als deren Rückgrat werden die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung gesehen ...

    Quelle: vkd-online.de
  • Empfehlungen zur künftigen Rolle der Universitätsmedizin zwischen Wissenschaftsund Gesundheitssystem

    Die Universitätsmedizin in Deutschland bildet mit ihrem Aufgabenverbund von Forschung, Lehre und Krankenversorgung die zentrale Schnittstelle von Wissenschaftssystem und Gesundheitssystem. Durch ihre Aufgaben in Wissenschaft und Versorgung unterscheidet sie sich sowohl von anderen universitären Fachbereichen und Einrichtungen der außeruniversitären und hochschulischen Gesundheitsforschung als auch von nicht-universitären Krankenhäusern und anderen Akteuren der Gesundheitsversorgung. Die Zugehörigkeit zu diesen beiden gesellschaftlichen Teilsystemen ist für die Universitätsmedizin mit besonderen Herausforderungen verbunden, verleiht ihr aber zugleich das Potential, eine strategische Schlüsselposition in einem adaptiven, zukunftsfähigen und krisenfesten Gesundheitssystem einzunehmen ...

    Quelle: wissenschaftsrat.de
  • DKG

    Verbände weisen Vorwürfe von Matthias Schrappe aufs Schärfste zurück

    Gemeinsame Erklärung von DIVI, Marburger Bund und DKG: Intensivstationen haben großartige Arbeit geleistet

    Die Aussagen des Ökonomen Prof. Dr. Matthias Schrappe und Kollegen in der WELT sorgen für Empörung. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V., der Marburger Bund Bundesverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) e. V. weisen die irreführenden Vorwürfe vom Spiel mit der Angst, von der Manipulation offizieller Statistiken und sogar die Unterstellung, rein aus finanziellem Interesse Patienten intensivmedizinisch zu behandeln, aufs Schärfste zurück. Auch die Behauptung, die Krankenhäuser hätten zu Unrecht Fördergeld für nie aufgebaute Intensivbetten kassiert, ist nicht haltbar. Viele der Anwürfe Schrappes basieren auf Fehleinschätzungen und mangelnder Kenntnis der tatsächlichen Lage in Kliniken ...

    Quelle: dkgev.de
  • Schrappe et al. - Adhoc-Stellungnahme der Autorengruppe zur intensivmedizinischen Versorgung in der SARS-2/CoViD-19-Epidemie

    Schrappe, M., François-Kettner, H., Gruhl, M., Hart, D., Knieps, F., Knipp-Selke, A., Manow, P., Pfaff, H., Püschel, K., Streeck, H., Glaeske, G.:

    Prof. Matthias Schrappe kritisiert zusammen mit anderen Experten Unstimmigkeiten der intensivmedizinischen Versorgung während der Corona-Pandemie ...

    Quelle: matthias.schrappe.com
  • Das Bündnis 'Gesundheit ohne Profite' in Halle hat sich gegründet

    25. Januar 2021

    Patienten sind heute ein Wirtschaftsgut. Dagegen kämpft nun ein neues Bündnis in Halle (Saale) an. Medizinstudenten, Gewerkschaften und politische Gruppen kämpfen in der Initiative “Gesundheit ohne Profite” gegen die Ökonomisierung im Gesundheitswesen ...

    Quelle: dubisthalle.de
  • Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg: Es ist Aufgabe der Politik, Fallpauschalen zu überdenken

    5. August 2020

    Chefarzt Dr. Christof Kluthe betont: Die Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Kinderklinik am Agaplesion Diakonieklinikum ist gesichert. Jedoch sind "die wirtschaftlichen Bedingungen schwierig, aber der Versorgungsauftrag für unsere Region ist entscheidend. Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen muss einfach besonders geschützt werden“ ...

    Quelle: kreiszeitung.de
  • Gesundheitsökonom Axel Kern zu den Kosten und Lehren der Corona-Krise

    Mit Blick auf die Covid-19-Krise fordert Kern eine gesellschaftliche Debatte darüber, was das Gesundheitswesen leisten soll. Zugleich betont er, dass Knappheiten oft nur in Krisenzeiten zutage treten ...

    Quelle: domradio.de
  • STERN

    Günther Jonitz: Wirtschaftlicher Druck unterhöhlt die Ethik in der Medizin

    5. September 2019

    Der Präsident der Ärztekammer Berlin erklärt wie das Fallpauschalen-System in Kliniken vor allem die besonders Schutzbedürftigen benachteiligt: Kinder, alte und chronisch kranke Patienten ... 

    PS: Sind Sie Ärztin oder Arzt und wollen den Mediziner-Appell namentlich unterstützen. Dann schreiben Sie bitte an aerzteappell@stern.de. Die Liste der Unterzeichner wird auf stern.de veröffentlicht.

    Quelle: stern.de
  • Bernd Hontschik über das Gesundheitssystem: 'Die Diagnosen folgen dem Geld'

    19. August 2019

    Der Frankfurter Arzt Bernd Hontschik kennt unser Gesundheitssystem von innen. Auf die Abgründe, die er beobachtet hat, geht er im NachDenkSeiten-Interview ein. Eigentlich, sagt Hontschik, seien in Deutschland die Voraussetzungen für ein „exzellentes Gesundheitssystem“ vorhanden. Doch dem schönen Modell stehe die Realität eines Systems gegenüber, in dem Betriebs- und Volkswirte und Juristen das Sagen haben. Seine These lautet deshalb: „Erkranken schadet ihrer Gesundheit“. Ein Interview über den Rückzug der Humanmedizin und was es bedeutet, wenn Medizin zur Ware wird. Von Marcus Klöckner ...

    Quelle: nachdenkseiten.de
  • ÄB

    Pharmaindustrie treibt Gesundheitswesen in den Ruin

    11. Februar 2019

    Gerade Ärzte stehen immer häufiger vor der Frage, wie viel Geld angesichts begrenzter Ressourcen für die Behandlung eines einzelnen Patienten ausgegeben werden sollte. Kritiker befürchten, dass die Hochpreispolitik der Pharmaindustrie das Gesundheitssystem an die Grenze der Finanzierbarkeit führt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Main-Kinzig-Kliniken: Corona bereitet massive Geldprobleme - Mehr als 200 Mitarbeiter sind infiziert

    „Die Belastung der Mitarbeiter durch Covid-19 liegt schon jetzt deutlich höher als im Frühjahr“, betont Dieter Bartsch, Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken. Er fordert zudem eine „grundsätzliche Änderung des Finanzierungssystems“ der Krankenhäuser ...

    Quelle: fuldaerzeitung.de
  • Ein kommunaler Krankenhauskonzern - Eine wissenschaftliche Bewertung aus Sicht von Daseinsvorsorge, medizinischer Qualität und Wirtschaftlichkeit

    Deutschlands Krankenhäuser stehen vor einem gewaltigen Transformationsprozess, nicht nur mit Blick auf die gegenwärtige COVID-19-Pandemie und die Digitalisierung. Vor allem Digitalisierung und Ambulantisierung führen zu fundamental geänderten Anforderungen. Medizinische Qualität wird zunehmend nur erreicht, wenn Erfahrung und Know-how zusammenkommen, weshalb die Politik auf Mindestmengen und Spezialisierung setzt. Diese Zukunftsaufgaben gilt es vor dem Hintergrund eines immer stärkeren Fachkräftemangels, sinkender stationärer Fallzahlen, mangelnder öffentlicher Investitionsmittel und vielfach betriebswirtschaftlicher Defizite anzugehen. Dabei zeigt sich bereits, dass Krankenhäuser im Verbund/Konzern die Herausforderungen deutlich besser meistern.

    Die vorliegende Konzeptstudie befasst sich mit der Frage, wie eine künftige am medizinischen Bedarf und an Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Krankenhausstruktur in Deutschland aussehen kann, wobei als Faktoren auch regionale und gesellschaftliche Anforderungen an die Daseinsvorsorge berücksichtigt werden ...

    Quelle: hwg-lu.de
  • FAZ

    Mediziner beraten über Finanzierung der Kinder- und Jugendmedizin

    Über die zahlreichen Herausforderungen bei der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen tauschen sich Ärzte am Donnerstag aus. In Greifswald findet die Jahrestagung der Norddeutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin statt. Thematisiert werden soll unter anderem die Versorgung chronisch kranker Kinder und die Notfallversorgung in ländlich geprägten Gebieten...

    Quelle: faz.net
  • Ist ambulantes Operieren die Zukunft oder ein Irrweg?

    29. Juni 2022

    Unter dem Titel "Ambulantes Operieren – Zukunft oder Irrweg" tagte eine Session der Arbeitsgemeinschaft Ambulantes Operieren (CAAO) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) auf dem diesjährigen Deutschen Chirurgenkongress (DCK) in Leipzig. Beinahe 50 Teilnehmer vor Ort und weiterer Online-Teilnehmer waren dabei...

    Quelle: BDC.de Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)
  • GKV

    Ambulant Operieren statt unnötige Krankenhausaufenthalte

    Tausende Behandlungen, die bisher stationär im Krankenhaus erbracht wurden, wären auch ambulant möglich.

    Dies zeigt ein Gutachten des IGES-Instituts über das Ambulante Operieren im Krankenhaus (AOP), welches im Auftrag GKV-Spitzenverbands, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und die Kassenärztliche Bundesvereinigung erstellt wurde. Im Gespräch mit dem Fachmagazin OPG befasste sich Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband, einigend mit den Ergebnissen des Gutachtens. Bereits heute erfolgen Leistungen aus dem sogenannten AOP-Katalog, sowohl ambulant als auch stationär. Nach Aussagen der Gutachter könnten die aktuellen Leistungen des AOP-Katalogs um fast 90 Prozent erweitert werden.

    Quelle: Pressemeldung – gkv-spitzenverband.de
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