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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • FR

    Defizite und bauliche Mängel: Bad Soden kämpft um die Zukunft der Gesundheitsversorgung

    3. Juni 2024

    Die Varisano-Kliniken in Bad Soden stehen vor großen finanziellen Herausforderungen und einem enormen Investitionsbedarf, um die veraltete Infrastruktur zu modernisieren und die Gesundheitsversorgung zu sichern.

    Die 1970 eröffneten Varisano-Kliniken in Bad Soden kämpfen seit Jahren mit einem erheblichen Investitionsstau. Trotz der kürzlich vom Kreistag des Main-Taunus-Kreises bewilligten sechs Millionen Euro reicht diese Summe kaum aus, um dringend notwendige Modernisierungen wie Brandschutzmaßnahmen und die Erneuerung der Haustechnik durchzuführen. Die Geschäftsführer Michael Osypka und Dr. Patrick Frey betonen, dass eine umfassende bauliche Zielplanung notwendig ist, um das Krankenhaus auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Die Varisano-Kliniken stehen vor der Herausforderung, nicht nur die Defizite zu reduzieren, sondern auch erhebliche Summen für notwendige Investitionen aufzubringen, um die Gesundheitsversorgung in der Region langfristig zu sichern...

    Quelle: fr.de
  • MHH

    Vorbereitungen für MHH-Klinikneubau: Herrichtung des Baufelds beginnt

    3. Juni 2024

    Der Klinikneubau der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kommt zügig voran. In diesem Sommer wird einiges auf dem Baufeld vorbereitet: Die Kampfmittelsondierung steht an.

    Der MHH-Klinikneubau – als Teil des derzeit größten Bauprojekts in Niedersachsen – geht voran. In diesem Sommer startet die Herrichtung des Baufelds. Bevor auf der Brachfläche am Stadtfelddamm die neuen Gebäude errichtet werden können, ist eine sorgfältige Untersuchung der gesamten Fläche auf Kampfmittel erforderlich. Denn während des Zweiten Weltkriegs wurde das Baufeld durch Luftangriffe getroffen. Aus der Auswertung von historischen Luftbildern haben sich Blindgängerverdachtspunkte und verdächtige Strukturen ergeben.

    Quelle: Medizinische Hochschule Hannover
  • EKK

    Klinikum Schaumburg erreicht positives Jahresergebnis 2023 – „Wir sind auf dem richtigen Weg“!

    3. Juni 2024

    „Wir sind auf dem richtigen Weg“, so fasst Geschäftsführerin Diana Fortmann das Jahr 2023 für das AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG zufrieden zusammen. Trotz extrem herausfordernder Rahmenbedingungen schafft das Klinikum im Jahr 2023 ein positives Jahresergebnis.

    „Das Wirtschaftsjahr 2023 haben wir mit einem positiven Jahresergebnis abgeschlossen – uns ist somit ein guter Schritt in Richtung der wirtschaftlichen Konsolidierung gelungen, wir sind auf dem richtigen Weg! Und dies trotz der deutlichen Personal- und Sachkostensteigerungen und der vielfältigen Herausforderungen für alle Krankenhäuser in Deutschland“, berichtet die Geschäftsführerin des Schaumburger Klinikums, Diana Fortmann.

    Quelle: ev-klinikum-schaumburg.de
  • NRZ

    Geschäftsführung des Willibrord-Spital spricht über Zukunft

    31. Mai 2024

    Der Schock sitzt tief, da am Freitag bekannt wurde, dass das Willibrord-Spital in Emmerich einen Insolvenzantrag gestellt hat. Seitdem wird vielerorts über die Zukunft des Krankenhauses gesprochen. Nun hat sich ein Sprecher der Geschäftsführung des St. Willibrord-Spitals Emmerich-Rees auf Anfrage der NRZ zu den Entwicklungen geäußert...

    Quelle: Neue Ruhr Zeitung
  • VS

    Universitätsklinikum Halle: Millionen-Defizit, aber besser als erwartet

    31. Mai 2024

    Viele Krankenhäuser stehen finanziell unter Druck, und das Universitätsklinikum Halle bildet da keine Ausnahme. Das Geschäftsjahr 2023 hat es mit einem Fehlbetrag von 16,8 Millionen Euro abgeschlossen. Der kaufmännische Direktor Alexander Beblacz erklärte, dass das Ergebnis jedoch um etwa acht Millionen Euro besser sei als ursprünglich geplant...

    Quelle: volksstimme.de
  • KN

    UKSH in Finanznot: Landtag plant Milliardenhilfe für Großklinikum

    31. Mai 2024

    Die Landesregierung will den Kreditrahmen für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein auf 2,25 Milliarden Euro erhöhen, um den finanziellen Kollaps abzuwenden.

    Dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) droht der finanzielle Kollaps: Bereits in diesem Sommer wird es seinen derzeitigen Kreditrahmen von 1,65 Milliarden Euro erreichen. Um eine Insolvenz des mit 16.000 Beschäftigten größten Arbeitgebers in Schleswig-Holstein zu verhindern, plant die Landesregierung, den Kreditrahmen um 600 Millionen Euro auf insgesamt 2,25 Milliarden Euro zu erhöhen. Die wirtschaftliche Situation des UKSH hat sich durch Kostensteigerungen und ausbleibende Effizienzsteigerungen unerwartet verschlechtert. Vor allem die teure Modernisierung der Standorte Kiel und Lübeck sowie ein jährliches Defizit von über 100 Millionen Euro belasten das Klinikum. Trotz der Schuldenexplosion und einer Verdoppelung der Verbindlichkeiten seit 2018 zeigt der Landtag Verständnis und Unterstützung für die geplante Krediterhöhung, um den Betrieb des UKSH und die medizinische Versorgung von jährlich über 400.000 Patienten weiterhin zu gewährleisten...

    Quelle: kn-online.de
  • Universitätsspital Basel kämpft mit 50 Millionen Defizit trotz Patientenwachstum

    31. Mai 2024

    Das Universitätsspital Basel verzeichnete trotz eines Anstiegs der Patientenzahlen im Jahr 2023 ein Defizit von 50 Millionen Franken und erwartet auch 2024 Verluste, jedoch in geringerem Ausmaß.

    Das Universitätsspital Basel (USB) reiht sich in die Reihe großer Schweizer Spitäler ein, die 2023 rote Zahlen geschrieben haben. Mit einem Verlust von 50 Millionen Franken steht das USB neben dem Universitätsspital Zürich (49 Millionen), der Insel Gruppe (113 Millionen) und den St. Galler Spitälern (99 Millionen). Trotz einer leichten Zunahme der stationären Aufenthalte auf 42.244, sank die Betriebsgewinn-Marge von 6,6 Prozent im Vorjahr auf 2,2 Prozent. Hauptursachen sind laut USB nicht kostendeckende Tarife und stark gestiegene Kosten, insbesondere für Strom und medizinischen Bedarf...

    Quelle: medinside.ch
  • ÄB

    Finanzielle Unterstützung für Krankenhäuser beim Klimaschutz

    31. Mai 2024

    Krankenhäuser sollten finanziell stärker beim Klimaschutz unterstützt werden. Diese Forderung wurde heute von Fachleuten auf der CleanMed in Berlin erhoben. Anne-Kathrin Klemm, Vorständin im BKK Dachverband, erklärte, dass Krankenhäuser, die nachhaltige Prozesse, beispielsweise in der Verpflegung, einführen, Zuschläge erhalten sollten. Sie zeigte auch Interesse daran, Nachhaltigkeitsthemen in Qualitätsverträge aufzunehmen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Carl-Thiem-Klinikum verlagert ambulantes Operieren nach Forst

    31. Mai 2024

    Das Carl-Thiem-Klinikum verlagert im Zuge seiner Umwandlung zum Universitätsklinikum ambulante Operationen nach Forst, um durch Kooperation Kosten zu sparen und die Versorgungsqualität zu steigern.

    Das Carl-Thiem-Klinikum (CTK) in Cottbus und das Lausitzklinikum Forst bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus: Im Zuge der Umwandlung des CTK in ein Universitätsklinikum soll Forst als Standort für ambulante Operationen etabliert werden. „Es wäre deutlich teurer und aufwändiger, ein ambulantes OP-Zentrum bei uns in Cottbus zu errichten“, sagt CTK-Geschäftsführer Sebastian Scholl. Bereits seit April 2024 finden dort unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bernd Hoschke ambulante urologische Operationen statt. Das Lausitzklinikum Forst bietet als Krankenhaus der Grundversorgung mit 209 Betten und einer zentralen Notaufnahme optimale Voraussetzungen für die wohnortnahe Versorgung im Spree-Neiße-Kreis. Die enge Kooperation soll die Qualität der medizinischen Versorgung deutlich verbessern und stellt eine effiziente Nutzung regionaler Ressourcen dar...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄZ

    Therapie gegen Lieferengpässe bei Arzneimitteln

    31. Mai 2024

    Lieferengpässe bei Medikamenten beschäftigen Ärzte und Patienten gleichermaßen. Häufig wird der Ruf laut, die Pharmaproduktion zurück nach Europa zu verlagern. Gesundheitsökonom Wolfgang Greiner erklärt, wie Deutschland wieder zuverlässige Lieferketten schaffen kann...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • VIVANTES

    Vivantes Bilanz 2023

    29. Mai 2024

    Mehr Behandlungen, mehr Pflegekräfte - und große Herausforderungen

    Der Aufsichtsrat von Vivantes hat den Jahresabschluss für 2023 bestätigt. Trotz Fachkräftemangels konnte Vivantes im vergangenen Jahr per Saldo 814 Pflege- und Funktionskräfte zusätzlich für sich gewinnen. Auch die Zahl der Behandlungen ist deutlich gestiegen. Dennoch wurde bei einem Gesamtumsatz von 1,5 Milliarden Euro ein Fehlbetrag von 131 Millionen Euro verbucht. Das Ergebnis fällt damit aber besser aus als geplant.

    Quelle: vivantes.de
  • SBZ

    Verkauf des Diakonie Klinikums in Neunkirchen endgültig abgelehnt

    29. Mai 2024

    Der Verkauf des Diakonie Klinikums Neunkirchen ist abgeblasen - Führungswechsel soll Klinikstandort stärken

    Der geplante Verkauf des Diakonie Klinikums Neunkirchen durch die Kreuznacher Diakonie ist endgültig vom Tisch. Stattdessen wird die Klinik künftig von Andrea Massone als Geschäftsführerin und Christian Jungmann als Regionalgeschäftsführer geleitet. Beide bringen umfangreiche Erfahrungen aus der Leitung anderer Knappschaftskliniken mit und sollen die medizinische Versorgung am Standort Neunkirchen sichern und ausbauen. Andreas Heinrich von der Stiftung Kreuznacher Diakonie betont, dass mit dieser Entscheidung die Zukunft der Klinik positiv gestaltet werden kann. Die Diakonie arbeitet nun an einem neuen medizinischen Konzept und an baulichen Verbesserungen, um den Standort langfristig zu stärken. Auch der Oberbürgermeister und das Gesundheitsministerium unterstützen die Entscheidung, um die flächendeckende medizinische Versorgung im Landkreis Neunkirchen zu sichern...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • Finanzausschuss berät über die Zukunft der Aller-Weser-Klinik

    29. Mai 2024

    Im Finanzausschuss steht die Zukunft der Aller-Weser-Klinik (AWK) auf dem Spiel, da die ständige finanzielle Unterstützung des Landkreises ein erhebliches Loch in dessen Haushalt gerissen hat. Die Geschäftsführerin Marianne Baehr wird erwartet, um über die zukünftige Ausrichtung der Klinik zu berichten, während Millionenbeträge im Raum stehen. Neben dem wachsenden Defizit von derzeit 15,9 Millionen Euro stehen auch kostspielige Baumaßnahmen an beiden Standorten an, wie der Umbau der Station 1b und die Errichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ), die weitere Finanzierungen erfordern...

    Quelle: kreiszeitung.de
  • OHN

    36 Millionen Euro für das Klinikum Bad Hersfeld vom Landkreis bewilligt

    29. Mai 2024

    In einer vierstündigen Sitzung im Bad Hersfelder Kreistagssaal wurde über das Schicksal des defizitären Klinikums Bad Hersfeld entschieden. Die politischen Kräfte einigten sich auf eine massive Finanzspritze von 36 Millionen Euro und wichen dabei von einem Grundprinzip ab. Diese Entscheidung, die die regionale Gesundheitsversorgung und die Arbeitsplätze von 3.000 Beschäftigten sichert, belastet den Landkreis und die Städte und Gemeinden erheblich. Die Kreisumlage muss um drei Prozentpunkte erhöht werden, was für die Stadt Bad Hersfeld eine Mehrbelastung von rund 1,8 Millionen Euro bedeutet. Trotz Kritik an der Vergangenheit und der Landesregierung stimmte die Mehrheit der Kreistagsmitglieder für die Rettung des Klinikums.,,

    Quelle: osthessen-news.de
  • BBT-Gruppe: Beste medizinische Versorgung für die Menschen in Mannheim

    28. Mai 2024

    Theresienkrankenhaus wird für mindestens fünf Jahre weiterbestehen

    Das Theresienkrankenhaus und das Diako in Mannheim sind seit Ende Oktober letzten Jahres eine gemeinsame Gesellschaft und bilden eine starke Allianz für die Zukunft. Nun wird die BBT-Gruppe im Mannheimer Stadtteil Lindenhof auf dem Gelände des Diako mit einem Erweiterungsbau in ein modernes und leistungsfähiges Krankenhaus investieren.

    Das Theresienkrankenhaus in der Mannheimer Oststadt wird für mindestens weitere fünf Jahre Krankenhausstandort bleiben und trotz Zusammenführung in den nächsten Jahren weiter modernisiert.

    Das Auswahlverfahren für die Planung eines Erweiterungsbaus des Krankenhauses am Standort Lindenhof ist abgeschlossen. „Wir wollen bis Ende 2029 ein modernes Krankenhaus bauen, um für die Versorgung der Menschen in der Stadt Mannheim und in der Region zeitgemäße und leistungsstarke medizinische, pflegerische und therapeutische Strukturen anzubieten,“ erläutert Michael Molitor, Direktor für Unternehmenskultur und Sprecher des Direktoriums im Klinikverbund Diako und Theresienkrankenhaus. „Wir nehmen jedoch nicht nur die modernen Klinikstrukturen in den Blick. Das Diako steht seit Jahren für die Vernetzung von ambulanten und stationären ärztlichen Versorgungsstrukturen, die ja auch im Rahmen der integrierten Versorgung nach dem Willen der Bundespolitik weiter ausgebaut werden sollen.

    Quelle: theresienkrankenhaus.de
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