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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄZ

    MD: Fachkräftemangel gefährdet Krankenhausreform

    7. Juni 2024

    Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) warnt, dass Fachkräftemangel und fehlende Strukturvorgaben die Qualität im Gesundheitswesen gefährden und fordert klare Reformen ohne politische Kompromisse.

    Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) warnt vor einer Verschlechterung der Versorgungsqualität im deutschen Gesundheitswesen aufgrund erheblicher Personalengpässe und struktureller Defizite. Der Vorstandsvorsitzende Stefan Gronemeyer weist auf die kritische Situation hin, die durch rund 15.000 Prüfungen im Jahr 2023 bestätigt wurde. Dabei wurde festgestellt, dass viele Kliniken die Voraussetzungen für komplexe Behandlungen nicht erfüllen. Hauptursache sei der Fachkräftemangel, der zu vermeidbaren Risiken und schlechteren Behandlungsergebnissen führe. Gronemeyer betonte, dass dies keine Kritik am Personal sei, sondern am System, das an seine Grenzen stoße. Er forderte einheitliche Qualitätskriterien und regelmäßige Kontrollen, um den medizinischen Standard zu sichern. Er lobte den Reformansatz von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, warnte aber eindringlich vor politischen Kompromissen, die die Reform aufweichen könnten...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Krankenhausabrechnung: Aufrechnungsverbot durfte übergangsweise ausgesetzt werden

    7. Juni 2024

    Das Bayerische Landessozialgericht hat entschieden, dass das ab 2020 geltende Aufrechnungsverbot zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern durch einen Kollektivvertrag übergangsweise ausgesetzt werden durfte. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. und der GKV-Spitzenverband hatten dies auf der Grundlage einer Öffnungsklausel im MDK-Reformgesetz vereinbart; entgegen der Vorinstanz entschied das LSG Bayern, dass diese Übergangsregelung rechtmäßig ist und hob alle entsprechenden Beschlüsse des Sozialgerichts Nürnberg auf...

    Quelle: rsw.beck.de
  • RHOEN

    Klinikum Frankfurt (Oder) setzt als erstes deutsches Krankenhaus den innovativen Roboter „Navel“ ein

    7. Juni 2024

    Als erstes Krankenhaus in Deutschland kommt im Klinikum Frankfurt (Oder) der innovative Roboter „Navel“ von Navel Robotics auf der Geriatrie-Station zum Einsatz.

    Navel ist mit einer künstlichen Intelligenz (KI) ausgestattet, die Bewegungen, Stimmen sowie Emotionen erkennt und entsprechend darauf menschenähnlich reagiert. Unter der wissenschaftlichen Begleitung des Teams um Pflegedirektorin Dr. Jenny Wortha wird die Wirkung von Navel auf die Patientinnen und Patienten evaluiert und dokumentiert.

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • Neuer Markenname nach Krankenhausfusion: Christliches Klinikum Paderborn

    7. Juni 2024

    Im April 2025 soll aus dem Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn und dem Ev. Krankenhaus St. Johannisstift ein gemeinsames Krankenhaus mit zwei Betriebsstätten entstehen: das Christliche Klinikum Paderborn.

    Dies gaben die verantwortlichen Regionalleiter der BBT-Gruppe, zu der die beiden Häuser gehören, jetzt bekannt. Umgewöhnen müssen sich die Paderborner und auch die Mitarbeitenden der Krankenhäuser namenstechnisch aber nicht allzusehr: Die jetzigen in den Köpfen der Bevölkerung gut etablierten Krankenhausnamen bleiben auch nach der Fusion als Bezeichnung für die beiden Betriebsstätten erhalten: Brüderkrankenhaus St. Josef an der Husener Straße und Krankenhaus St. Johannisstift an der Reumonstraße.

    Quelle: bk-paderborn.de
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    Franz und Wenke GmbH: Neue Seminare im Juni

    7. Juni 2024

    Online Schulungen - Praktisch, zeitsparend & von überall

    Webseminare bieten den Vorteil, dass Sie, Ihre Kollegen oder auch die ganze Abteilung wertvolle Arbeitszeit und Reisekosten sparen können. Durch die virtuelle Durchführung, können Sie von überall teilnehmen, solange Sie über einen Internetzugang und ein entsprechendes Endgerät verfügen. Webseminare treffen genau den Zeitgeist und haben sich, nicht zuletzt durch die positive Resonanz der Teilnehmer, in den letzten Jahren zurecht zunehmend auch in unserer Branche etabliert.

    ONLINE SEMINARE TERMINE
    Intensivmedizin & Beatmung/Weaning | Fachspezifische Kodierung 12. Juni 2024, 09:00 - 11:30 Uhr
    AOP | Abrechnung ambulanter Operationen im Krankenhausnach §115b SGB V und Optimierung der Dokumentation 12. Juni 2024, 10:00 - 12:30 Uhr
    Gefäßchirurgie & Angiologie | Fachspezifische Kodierung 13. Juni 2024, 09:00 - 11:30 Uhr
    Allgemein- & Viszeralchirurgie | Fachspezifische Kodierung 18. Juni 2024, 09:00 - 11:30 Uhr
    Kardiologie (interventionelle) | Fachspezifische Kodierung 19. Juni 2024, 09:00 - 11:30 Uhr
    Hämatologie & Onkologie | Fachspezifische Kodierung 19. Juni 2024, 09:00 - 11:30 Uhr

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Quelle: Franz & Wenke GmbH
  • KRH

    Neuer Geschäftsführender Direktor KRH Mitte und KRH Geriatrie Langenhagen

    7. Juni 2024

    Tobias Hindermann leitet Nordstadt, Siloah und die Geriatrie Langenhangen ab Juli 2024

    Tobias Hindermann wird ab Juli 2024 der neue Geschäftsführende Direktor des KRH Klinikum Mitte mit den beiden Standorten Nordstadt und Siloah sowie der KRH Geriatrie Langenhagen. Hindermann ist gelernter Kinderkrankenpfleger und seit über zehn Jahren im Krankenhausmanagement aktiv. Zurzeit leitet er noch das Helios Klinikum Warburg. „Wir freuen uns sehr, mit Herrn Hindermann einen extrem breit aufgestellten und erfahrenen Krankenhausmanager für die Mitte gefunden zu haben“, betonen die drei KRH Geschäftsführungsmitglieder Michael Born (Personal), Dr. Matthias Bracht (Medizin) und Barbara Schulte (Finanzen und Infrastruktur). „Gerade in einem so wichtigen Transformationsprozess, wie dem weiteren Zusammenwachsen der beiden Standorte in der Stadt Hannover ist es extrem wertvoll, auf Hindermanns große Expertise bauen zu können.“

    Quelle: krh.de
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    MEDIQON | Krankenhausplanung | Bedarfs- & Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    7. Juni 2024

    Wie sieht der Versorgungsbedarf & die Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform aus?

    Bisher wurde die Qualität der Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen aus isolierten Perspektiven betrachtet, ohne die wechselseitigen Verbindungen dieser Sichtweisen zu berücksichtigen.    

    Die MEDIQ Bedarfs- & Auswirkungsanalyse bietet eine ganzheitliche Darstellung des aktuellen und zukünftigen Gesundheitsversorgungsbedarfs unter vollumfänglicher und gegenseitiger Berücksichtigung ambulanter, stationärer, elektiver und notfallbedingter Behandlungen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, eine präzise Darstellung der vorhandenen Versorgungsstrukturen und deren Erreichbarkeit zu erhalten. Das integrierte Simulationsmodell, das aus den empirischen Daten unseres Benchmarks abgeleitet wird, ermöglicht gleichzeitig die Auswirkungsanalyse von definierten Veränderungen in der Versorgungsstruktur.  

    Entsprechend bietet diese Lösung die Möglichkeit, folgende Inhalte differenziert zu analysieren: 

    • Erreichbarkeit mit Betroffenheit der Einwohner:innen (Erkrankungen / Behandlungen) 
    • Neuverteilung von Patient:innen anhand der tatsächlichen Fahrbereitschaft 
    • Kapazitäts- und Ressourcenbedarf 

    Benefits: 

    • Detaillierte Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an stationärer Versorgung. 
    • Aufschlüsselung des Bedarfs an ambulanter Versorgung und die Folgen des Mangels an niedergelassenen Ärzten (KV-Ärzte). 
    • Simulation der Auswirkungen von Veränderungen in den Strukturen der stationären Versorgung. 

    Quelle: mediqon.de
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    MEDIQON | Krankenhausplanung | Bedarfs- & Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    7. Juni 2024

    Wie sieht der Versorgungsbedarf & die Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform aus?

    Bisher wurde die Qualität der Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen aus isolierten Perspektiven betrachtet, ohne die wechselseitigen Verbindungen dieser Sichtweisen zu berücksichtigen.    

    Die MEDIQ Bedarfs- & Auswirkungsanalyse bietet eine ganzheitliche Darstellung des aktuellen und zukünftigen Gesundheitsversorgungsbedarfs unter vollumfänglicher und gegenseitiger Berücksichtigung ambulanter, stationärer, elektiver und notfallbedingter Behandlungen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, eine präzise Darstellung der vorhandenen Versorgungsstrukturen und deren Erreichbarkeit zu erhalten. Das integrierte Simulationsmodell, das aus den empirischen Daten unseres Benchmarks abgeleitet wird, ermöglicht gleichzeitig die Auswirkungsanalyse von definierten Veränderungen in der Versorgungsstruktur.  

    Entsprechend bietet diese Lösung die Möglichkeit, folgende Inhalte differenziert zu analysieren: 

    • Erreichbarkeit mit Betroffenheit der Einwohner:innen (Erkrankungen / Behandlungen) 
    • Neuverteilung von Patient:innen anhand der tatsächlichen Fahrbereitschaft 
    • Kapazitäts- und Ressourcenbedarf 

    Benefits: 

    • Detaillierte Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an stationärer Versorgung. 
    • Aufschlüsselung des Bedarfs an ambulanter Versorgung und die Folgen des Mangels an niedergelassenen Ärzten (KV-Ärzte). 
    • Simulation der Auswirkungen von Veränderungen in den Strukturen der stationären Versorgung. 

    Quelle: mediqon.de
  • NOZ

    Niedersachsen baut drei moderne Zentralkrankenhäuser

    7. Juni 2024

    Im Landkreis Diepholz hat der Bau der ersten von drei neuen Zentralkliniken in Niedersachsen begonnen, um die Gesundheitsversorgung zu zentralisieren und Überkapazitäten abzubauen.

    Auf Initiative von Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) ist im Landkreis Diepholz mit dem Bau der ersten von drei neuen Zentralkliniken in Niedersachsen begonnen worden. Das neue Großkrankenhaus in Twistringen soll die bestehenden Kliniken in Diepholz, Sulingen und Bassum ersetzen und ab 2028 mit rund 345 Betten zur Verfügung stehen. Das 320 Millionen Euro teure Projekt, das größtenteils von Bund und Land finanziert wird, ist Teil eines umfassenden Plans zur Zentralisierung der medizinischen Versorgung im Land. Ähnliche Projekte sind auch in den Landkreisen Aurich und Heidekreis mit einem Gesamtvolumen von über 680 Millionen Euro geplant. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Qualität der Versorgung zu verbessern und gleichzeitig wirtschaftlicher zu arbeiten, denn viele Krankenhäuser sind derzeit durch steigende Betriebskosten und Tarifabschlüsse in ihrer Existenz bedroht. Trotz teilweise heftiger Kontroversen und Bürgerentscheide sieht das Gesundheitsministerium diesen Schritt als zukunftsweisend an, da er hilft, Kompetenzen zu bündeln und Überkapazitäten abzubauen...

    Quelle: noz.de
  • Mesalvo und x-tention: Partnerschaft für reibungslose Datenintegration im Gesundheitswesen

    7. Juni 2024

    Mesalvo gibt seine Partnerschaft mit x-tention bekannt, einem der führenden Anbieter im Bereich von Healthcare-Technologie.

    Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Integrationsplattform MACH | Orchestra von x-tention, die Mesalvo künftig als OEM-Partner in die eigenen Produkte integrieren wird. MACH | Orchestra wird Teil des HealthCentre Connect Portfolios, das darauf ausgelegt ist, die Dateninteroperabilität innerhalb des Gesundheitsökosystems zu optimieren und die Integration von On-Prem und Cloud basierten IT-Systemen im Gesundheitswesen voranzutreiben.

    Durch die Erweiterung seines Integrationsportfolios HealthCentre Connect bietet Mesalvo Gesundheitsdienstleistern ein breites Angebot an Integrationslösungen, um eingesetzte IT-Lösungen wirksam miteinander zu vernetzen. So ermöglicht MACH | Orchestra von x-tention Gesundheitsorganisationen, den Datenverkehr zwischen verschiedenen Systemen mit beispielloser Effizienz und Präzision zu orchestrieren. Durch den Einsatz modernster Technologien und bewährter Branchenpraktiken bietet MACH | Orchestra eine umfassende Lösung für die Interoperable Kommunikation und ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen...

  • CDU-Fraktionschef warnt vor abnehmender Grundversorgung in Krankenhäusern

    7. Juni 2024

    CDU-Fraktionschef Gordon Schnieder fordert von der Landesregierung mehr Unterstützung für die Gesundheitslandschaft in Rheinland-Pfalz. „Wir erleben derzeit ein planloses Krankenhaussterben im Land“, kritisierte der Oppositionspolitiker. Die Krankenhausplanung sei eine Angelegenheit der Länder... 

    Quelle: FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Steigende Transparenz für die Patienten?

    7. Juni 2024

    Mehr Informationen zur Qualität von Kliniken für alle Patientinnen und Patienten – das ist das erklärte Ziel des von der Bundesregierung initiierten Krankenhaustransparenzgesetzes. Das zentrale Instrument dafür ist der digitale Bundes-Klinik-Atlas. Andreas Grbic, Geschäftsführer der Eifelklinik Simmerath, hält diesen „Patientenatlas“ jedoch für unausgereift... 

    Quelle: wochenspiegellive.de
  • RHOEN

    Hauptversammlung stimmt allen Beschlussvorschlägen zu

    7. Juni 2024

    • Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2023 entlastet
    • Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorgetragen
    • Joachim Gemmel, PD Dr. Sara Sheikhzadeh und Dr. Dagmar Federwisch in Aufsichtsrat gewählt 

    Die RHÖN‐KLINIKUM AG, einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland, hat heute ihre 36. ordentliche Hauptversammlung abgehalten. Das Aktionärstreffen fand virtuell statt.

    Quelle: Pressemeldung – rhoen-klinikum-ag.com
  • Führungskräfteentwicklung im Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz

    7. Juni 2024

    Der Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz (GLKN) betrachtet die Weiterentwicklung aller Mitarbeiter als eine seiner zentralen strategischen Aufgaben. Besonders wichtig ist die kontinuierliche standortübergreifende Entwicklung der Führungskräfte. Diese spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung von Kultur, Innovation, Personalbindung und Leistungsfähigkeit der Organisation...

    Quelle: krankenhausberater.de
  • BARMER

    Palliativversorgung legt deutlich zu – Neuer Monitor liefert detaillierte Daten

    7. Juni 2024

    Ein Datenportal verschafft ab sofort mehr Klarheit über die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Erstmals wird es möglich, aus direkten Vergleichen für eine bessere Versorgung zu lernen.

    Das Portal haben das BARMER Institut für Gesundheitssystemforschung und das Universitätsklinikum Jena im Rahmen des vom Innovationsfonds geförderten Projektes pallCompare entwickelt. Das Projekt richtet sich an Fachleute aus Gesundheitsversorgung, Politik und Versorgungsforschung. Es vergleicht Regionen hinsichtlich der Nutzung, Qualität und Kosten der Versorgung von Patientinnen und Patienten in ihrer letzten Lebensphase. „Die Hospiz- und Palliativversorgung hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Der pallCompare Monitor macht diesen Wandel seit dem Jahr 2016 transparent und gibt Impulse, wie dieser Versorgungsbereich weiter verbessert werden kann“, so Prof. Dr. med. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER.

    Quelle: Pressemeldung – barmer.de
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