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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Thüringen streicht die Krankenhaus-Investitionsmittel

    6. November 2012

    Für das kommenden Jahr sind demnach nur noch 50 Millionen Euro für die 40 Kliniken vorgesehen ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Entschädigungsfonds für Patienten vom Tisch?

    6. November 2012

    Der Patientenbeauftragte forderte schon vor zwei Jahren einen Entschädigungsfonds für Opfer von Behandlungsfehlern. Doch die Politik bleibt in der Frage zerstritten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Niedersachsen: Kliniken-Allianz fordert mehr Geld

    6. November 2012

    Rund 50 Prozent der Kliniken in Niedersachsen wird 2012 voraussichtlich Verluste machen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitsökonom J. Wasem fordert weniger Geld für die Krankenkassen

    31. Oktober 2012

    Bis Jahresende werden sich etwa 25 Milliarden Euro Überschüsse angesammelt haben die nach Wasems Meinung gefährliche Begehrlichkeiten wecken ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BWKG: Krankenhäuser, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen rutschen immer tiefer in die Finanzierungskrise

    29. Oktober 2012

    BWKG-Indikator Herbst 2012:

    Krankenhäuser, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen rutschen immer tiefer in die Finanzierungskrise

    „Unsere Geduld ist zu Ende“


    BWKG-Vorstandsvorsitzender Thomas Reumann kündigt Protest- und Informationsveranstaltungen vor Ort an

    „Die finanzielle Situation der Krankenhäuser, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen im Land verschlechtert sich zusehends“, fasste der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Thomas Reumann, die zentralen Ergebnisse des BWKG-Indikators Herbst 2012 zusammen, den er heute in Stuttgart vorstellte. Der Reutlinger Landrat sprach von „einem Ende der Geduld“ und kündigte bis zur Bundestagswahl eine Reihe von Protest- und Informationsveranstaltungen vor Ort an. Reumann: „Wir werden unseren Forderungen ein Gesicht geben und die Politiker in die Pflicht nehmen. Denn das, was die Politik bisher gegen die Fehlkonstruktion der Krankenhausfinanzierung getan hat, ist absolut unzureichend.“

    Seit dem Frühjahr 2010 werden die Geschäftsführer der Krankenhäuser, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen von der BWKG regelmäßig halbjährlich nach der wirtschaftlichen und personellen Situation in ihren Häusern befragt. „Dramatisch ist, dass viele Politiker die Situation der Gesundheitseinrichtungen schönreden oder schlicht ignorieren“, betonte der Vorstandsvorsitzende Thomas Reumann, der gleichzeitig Reutlinger Landrat ist. Dabei seien die Befragungsergebnisse eindeutig: 59,2% der Krankenhäuser, 76,5% der Reha-Einrichtungen und 57,7% der Pflegeeinrichtungen konnten 2011 keinen Jahresüberschuss verzeichnen. Für 2012 erwarten sogar 69,1% der Krankenhäuser, 78,1% der Reha-Einrichtungen und 74,4% der Pflegeeinrichtungen, dass sie keinen Jahresüberschuss erreichen werden. 51,4% der Krankenhäuser, 48,4% der Reha- und 37,8% der Pflegeeinrichtungen werden 2012 aller Voraussicht nach sogar rote Zahlen schreiben.

    „Die Zahlen sprechen eine ganz deutliche Sprache“, sagte Reumann. „Die finanzielle Situation der Krankenhäuser wird immer schlechter.“ Die BWKG wird laut Reumann daher nun mit einem Bündel von Maßnahmen reagieren, um die berechtigten Ansprüche ihrer Mitglieder durchzusetzen. So werden beispielsweise in der Zeit bis zur Bundestagswahl gemeinsame Aktionen mit verschiedenen Krankenhäusern vor Ort stattfinden. „Wir werden unser Anliegen in die Fläche bringen. Wir werden die Bundes- und Landtagsabgeordneten zu unseren Terminen vor Ort einladen. Sie sollen die Situation ‘ihres‘ Krankenhauses kennenlernen und sagen, wie sie ihrer Verantwortung für die Gesundheitsversorgung gerecht werden wollen“, betonte Reumann. Für Mai und Juni kommenden Jahres kündigte Reumann einen BWKG-Wahlcheck zur Bundestagswahl 2013 an.

    In „aufwühlenden Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene“ sei das Ziel einer „fairen Krankenhausfinanzierung“ nicht erreicht worden, kritisierte der BWKG-Vorsitzende. Dies bestätige auch die Umfrage. Beispiel: Die im Juli vom Bundestag beschlossene Tarifausgleichsrate werde von 85% der betroffenen Krankenhäuser als ungenügend bewertet. Sie reiche nicht einmal aus, um die Sparauflagen, die 2010 beschlossen wurden, auszugleichen: Die Krankenhäuser im Land erhalten in 2012 zur Finanzierung der Tarifabschlüsse zwar rund 33 Mio. Euro zusätzlich. Durch die vorangegangenen Spargesetze sind ihnen aber davor rund 65 Mio. Euro entzogen worden.

    Die Forderung an die Politik sei ganz klar, sagte Reumann: „Ein Krankenhaus, das bedarfsgerecht ist und wirtschaftlich arbeitet, muss ohne Mehrleistungen in der Lage sein, seine Betriebskosten zu decken“. Dazu müssen die tarifbedingten Kostensteigerungen auch zu einer Steigerung der Krankenhausvergütung führen. Außerdem muss die Berücksichtigung von Leistungssteigerungen verändert werden. „Es kann nicht sein, dass bei steigenden Patientenzahlen im Land der Erlös je Fall für alle Krankenhäuser sinkt.“ unterstrich Reumann. Ein Krankenhaus mit konstanter Patientenzahl sei dann nicht mehr in der Lage, die unabweisbaren Kostensteigerungen, etwa wegen steigender Tariflöhne, zu finanzieren. „Das ist absurd, zutiefst ungerecht und gefährdet mittelfristig die flächendeckende Versorgung der Patienten“, erklärte der Vorsitzende. 87,4% der Krankenhäuser fordern in der Umfrage deshalb die Streichung dieser Regelung.

    Auch die finanzielle Situation der Reha-Einrichtungen im Land ist unverändert schlecht  ... [weiter]

    Quelle: BWKG
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  • MIW

    DKG fordert finanzielle Mittel für bessere Infektionsprophylaxe

    24. Oktober 2012

    Dem Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) bleibt unverständlich, " ... dass wir Milliarden an Überschüssen in den Krankenkassen und beim Gesundheitsfonds haben, während wir dringend ein Investitionsprogramm für die Verbesserung der Infektionsprophylaxe bräuchten.“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Huber: Krankenhausfinanzierung wird nachhaltig verbessert - Bayern setzt sich mit Antrag im Bundesrat durch

    15. Oktober 2012

    Bayern hat sich auf Bundesebene erfolgreich für eine Verbesserung der Krankenhausfinanzierung eingesetzt. Im Bundesrat wurde der Antrag aus Bayern zur Vergütung der laufenden Kosten von Kliniken mit großer Mehrheit angenommen. Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber: "Eine gute Krankenhausversorgung ist ein unverzichtbarer Baustein zur Sicherung der bayerischen Lebensqualität. Um die hochwertige stationäre Versorgung auch für die Zukunft zu erhalten, muss jetzt die finanzielle Situation der Krankenhäuser deutlich verbessert werden. Davon profitieren vor allem die Krankenhäuser im ländlichen Raum." Nach dem Willen Bayerns soll die Bundesregierung nun umgehend einen Gesetzentwurf erarbeiten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DKG zu den vom Schätzerkreis erwarteten Überschüssen im Gesundheitsfonds

    12. Oktober 2012

    Zu den vom Schätzerkreis für das Wahljahr erwarteten weiteren Milliarden Euro Überschüssen im Gesundheitsfonds erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Es reicht! Die 750 Millionen Euro Kürzungen, die die Koalition den Krankenhäusern in 2013 und 2014 zusätzlich zu den bereits vereinnahmten 1,9 Milliarden Euro abverlangt, müssen gestoppt werden. Es ist für die Krankenhäuser nicht länger erträglich, von jeder zusätzlichen Geburt und jedem zusätzlichen Krebsbehandlungsfall eine 25-Prozent-Kürzung hinnehmen zu müssen, während sich bei Gesundheitsfonds und Krankenkassen die Milliarden anhäufen. Den Kliniken werden Mittel, die sie dringend für Personal und für die Verbesserung von Patientensicherheit und Qualität brauchen, entzogen. Die Milliardenüberschüsse in der Gesetzlichen Krankenversicherung müssen für eine verbesserte Versorgung der Patientinnen und Patienten in Deutschland eingesetzt werden. Das ist deren Aufgabe.

    Den Krankenhäusern droht im nächsten Jahr eine Finanzierungskatastrophe. Einem gesetzlich limitierten Preiszuwachs von unter 2 Prozent – ggf. nur 600 Millionen Euro – stehen massive Kostensteigerungen in Milliardenhöhe gegenüber. Alleine die Erhöhung der Haftpflichtprämien um ca. 200 Millionen Euro wird einen großen Teil des Preiszuwachses aufbrauchen. 

    Quelle: medinfoweb.de
  • BMG

    Bundeskabinett beschließt Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters

    12. Oktober 2012

    Das Bundeskabinett hat heute die Einbringung des Gesetzes über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften in den Deutschen Bundestag beschlossen.

    Die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands haben in medizinischen Notfällen Anspruch auf eine qualifizierte und flächendeckende Hilfe auf dem aktuellen Stand von Wissen und Technik. Hierzu ist unter anderem gut qualifiziertes Personal erforderlich. Der Bund regelt die Ausbildung zum Beruf des Rettungsassistenten. Diese Berufsgruppe trägt neben den Notärztinnen und Notärzten die Hauptlast und die hauptsächliche Verantwortung im Rettungsdienst. Ihre Qualifikation ist damit wesentliche Voraussetzung für eine fach- und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung.

    Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, erklärt dazu: „Notfallsanitäter sind häufig Lebensretter. Ihre Fähigkeiten und ihr Einsatz sind entscheidend, wenn es darum geht, Menschen in Not schnell zu helfen. Die Ausbildung zum Rettungsassistentenberuf erfolgt zur Zeit auf der Basis eines Gesetzes von 1989. Das reicht heute vielfach nicht mehr, um den Anforderungen an einen modernen Rettungsdienst gerecht zu werden. Deswegen greifen wir mit der Novelle der Rettungsassistenten-ausbildung langjährige und berechtigte Forderungen auf und modernisieren das Gesetz grundlegend.“

    Kernpunkte des Gesetzentwurfs sind unter anderem die Verlängerung der Ausbildungsdauer von zwei auf drei Jahre, eine Modernisierung des Berufsbildes und die Festlegung von Qualitätsanforderungen an die Schulen und Einrichtungen der praktischen Ausbildung. Um diese Weiterentwicklung nach außen kenntlich zu machen, wird die neue Berufsbezeichnung der „Notfallsanitäterin“ und des „Notfallsanitäters“ eingeführt. Im Ausbildungsziel wird beschrieben, über welche Kompetenzen die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter verfügen müssen, damit sie auch kritischen Einsatzsituationen gerecht werden können.

    Eingeführt wird ein Anspruch auf Zahlung einer Ausbildungsvergütung über die gesamte Ausbildungsdauer. Eine kostenfreie Ausbildung ist wichtig, um den Nach-wuchs für diesen wichtigen Beruf zu sichern.

    Der Gesetzentwurf sieht zusätzlich eine Änderung des Hebammengesetzes vor, um der veränderten Tätigkeit der Hebammen und Entbindungspfleger Rechnung zu tra-gen, die sich zunehmend aus dem Krankenhaus in den ambulanten Bereich verlagert. Künftig sollen Teile der praktischen Ausbildung außerhalb der Kliniken bei freiberuflichen Hebammen oder in von Hebammen geleiteten Einrichtungen durchgeführt werden.

    Den Entwurf eines Gesetzes über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften  ... [ hier ]

    Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit
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  • MIW

    Innovationen in der Gesundheitsbranche spart indirekte Krankheitskosten in Milliardenhöhe

    8. Oktober 2012

    Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) stellt die Gesundheitswirtschaft mit mehr als zehn Prozent jährlicher Bruttowertschöpfung als ein Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft heraus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Der Charité-Finanzchef warnt: Die Qualität der Kliniken ist in Gefahr

    8. Oktober 2012

    Matthias Scheller, Finanzchef der Berliner Charité,  fordert neue Finanzstrukturen um die die Qualität der Krankenhausversorgung weiter gewährleisten zu können ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken erwarten 2013 große Finanzierungsprobleme

    5. Oktober 2012

    Auf Initiative Bayerns fasste der Bundesrat in seiner Sitzung am 21. September 2012 einen Beschluss zur Weiterentwicklung des Vergütungsrechts für Krankenhäuser ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    BMG berät Griechenland bei Klinik-Fallpauschalen

    5. Oktober 2012

    Die griechische Regierung erhält bei der Umsetzung eines landesweiten DRG-Systems in Krankenhäusern Unterstützung durch das Bundesgesundheitsministerium ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Der Fehler liegt im System

    5. Oktober 2012

    Unter der Personalnot und der hohen zeitlichen Inanspruchnahme der Klinikbeschäftigten, haben in erster Linie die Patienten zu leiden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verbandsdirektor BWKG sieht Fehler im System

    24. September 2012

    Trotz nachgewiesener Effizienz können mehr als die Hälfte der Kliniken in Baden Württemberg keine Überschüsse erzielen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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