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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Nachlese: 116. Deutscher Ärztetag

    3. Juni 2013

    Alle Informationene zum "116. Deutscher Ärztetag" lesen und sehen Sie unter: www.bundesaerztekammer.de

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    CTK-Geschäftsführerin fordert faire Krankenhaus-Finanzierung

    29. Mai 2013

    "Was ist Gesundheit wert?  fragt die CTK-Geschäftsführerin Heidrun Grünewald im Rahmen der derzeitigen Debatte über die Finanzierung von Krankenhäusern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Thüringen: Neuer Krankenhausgesetzentwurf kommt mit Baupauschale

    29. Mai 2013

    Auch die Thüringische Landesregierung plant offensichtlich die Einführung von Baupauschalen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nordfriesland: Kliniken protestieren gegen Kosteneinsparungen

    27. Mai 2013

    Das Personal ist in den Kliniken der größte Kostenfaktor. Doch ohne eine ausreichende Anzahl an Ärzten und Pflegekräften leidet die Qualität. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hessen: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert Pläne der Krankenhausförderung

    24. Mai 2013

    Nach Ansicht der Landtagsfraktion hilft die geplante Umstellung auf eine Pauschalförderung für Investitionen den Krankenhäusern nicht weiter ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Clinotel: Finanzielle Hilfen für Krankenhäuser - Ein richtiger Schritt, leider zu kurz!

    24. Mai 2013

    Im Januar dieses Jahres hatte die CLINOTEL-Geschäftsstelle gemeinsamt mit Ihren Mitgliedshäusern öffentlich eine faire Klinikfinaizierung gefordert. Diese und viele weitere Aktionen haben letzendlich dazu geführt, dass die chronische Unterfinanzierung der Krankenhäuser in diesem Jahr zum politischen Thema gemacht worden ist und nach Lösungen gesucht wird.

    Die nun vorliegende Neuregelung der Krankenhausfinanzierung verfolgt den richtigen Ansatz, nämlich eine notwendige finanzielle Unterstützung der Krankenhäuser.

    In der beiliegenden Pressemitteilung nehmen wir stellvertretend für unsere Mitgliedshäuser zu den Regelungen insgesamt und auch zu den einzelnen Inhalten Stellung. Dabei möchten wir deutlich machen, dass diesem ersten notwendigen Schritt weitere folgen müssen, um eine nachhaltige und auskömmliche Krankenhausfinanzierung zu gewährleisten.

    DownloadPDF

    Quelle: CLINOTEL Krankenhausverbund
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  • MIW

    Verdi fordert gesetzliche Personalbemessung in den Kliniken

    23. Mai 2013

    Eine gesetzlich festgelegte Personalbemessung für Krankenhäuser fordert die Gewerkschaft von der Bundesregierung der nächsten Legislaturperiode ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Soforthilfe für Krankenhäuser konkretisiert

    23. Mai 2013

    In einem Änderungsantrag, der an das „Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung“ angehängt werden soll, konkretisiert die Bundesregierung Ihre Soforthilfe für die Krankenhäuser ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Thüringen erhält neues Krankenhausgesetz

    23. Mai 2013

    Am Dienstag stellte Gesundheitsministerin Heike Taubert einen Entwurf für neues Thüringer Krankenhausgesetz vor [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Münsterland: Krankenhaus-Geschäftsführer kritisieren Bundesfinanzspritze

    21. Mai 2013

    Steigende Kosten durch Personal, EEG-Umlage und Versicherungsprämien und die gesetzlich gedeckelte Vergütungspreiszuwächse machen nach Auffassung von Krankenhausdirektoren und Geschäftsführern 2013 zu einem schwierigen Jahr für die Akut-Krankenhäuser im Münsterland ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK-Chef Graalmann im Interview über die Finanzpolster der gesetzlichen Krankenversicherung

    21. Mai 2013

    Jürgen Graalmann im Interview mit Martin Steinhage zu den Überschüsse der GKV von inzwischen rund 30 Milliarden Euro angesammelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • G-BA: Qualitätsberichte der Krankenhäuser - Künftig jährliche Berichte von allen Standorten mit zusätzlichen Informationen

    17. Mai 2013

    Folgende Pressemitteilungen des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 16. Mai 2013 sind jetzt im Internet abrufbar:

    Qualitätsberichte der Krankenhäuser: Künftig jährliche Berichte von allen Standorten mit zusätzlichen Informationen

    Erprobungsregelung: IQWiG erhält Generalauftrag zur Potenzialbewertung – Kostenordnung für Unternehmen angepasst

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Rechtsgrundlage für die Arbeit des G-BA ist das Fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V). Entsprechend der Patientenbeteiligungsverordnung nehmen Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter an den Beratungen des G-BA mitberatend teil und haben ein Antragsrecht.

    Den gesundheitspolitischen Rahmen der medizinischen Versorgung in Deutschland gibt das Parlament durch Gesetze vor. Aufgabe des G-BA ist es, innerhalb dieses Rahmens einheitliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu beschließen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der GKV bindend.

    Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen. Zudem hat der G-BA weitere wichtige Aufgaben im Bereich des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Versorgung.

    Quelle: G-BA
  • BKG

    Großkrankenhäuser fordern schnelle und vollständige Finanzhilfe

    17. Mai 2013

    Tagung der Schwerpunkt- und Maximalversorger in Landshut

    Nach Auffassung der Geschäftsführer der bayerischen Großkrankenhäuser ist die finanzielle Entlastung der Kliniken, die die Bundesregierung derzeit in Aussicht gestellt hat, eine Hilfe aber keine Lösung der Probleme. Der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) Siegfried Hasenbein erklärte dazu: „In der Medizinersprache würde man sagen, die Schmerzen werden gelindert aber die Krankheit ist nicht geheilt“.

    Unter der Federführung der BKG versammelten sich die Geschäftsführer und Vorstände der bayerischen Großkrankenhäuser der Schwerpunkt- und Maximalversorgung am Donnerstag und Freitag dieser Woche beim gastgebenden Klinikum Landshut.

    Die Klinikmanager wiesen darauf hin, dass die Krankenhäuser in den vergangenen beiden Jahren zu viele Rückschläge hinnehmen mussten. Die Kürzungsbeschlüsse der Bundesregierung ab dem Jahr 2011 und die immensen Kostensteigerungen besonders für das Personal hätten zu große Lücken in die Kliniketats gerissen. Diese werden mit der vorgesehenen Entlastung von rd. 1,1 Mrd. Euro für die Jahre 2013 und 2014 verringert, aber bei Weitem nicht ausgeglichen. Wichtig sei nun, dass zumindest diese Finanzhilfe umgehend, unbürokratisch und vollständig umgesetzt werde.

    „Wenn die Bundesregierung den Krankenhäusern mit 1,1 Mrd. Euro helfen will, dann muss sie auch sicherstellen, dass genau dieser Betrag bei den Häusern ankommt“, fordert Hasenbein. Anstelle von langwierigen und strittigen Verhandlungen in den 16 Bundes-ländern, wie es der Kabinettsbeschluss vorsieht, müsse man die Höhe von Vergütungs-zuschlägen konkret festlegen. Dies gelte vor allem für den Versorgungszuschlag, mit dem in den kommenden beiden Jahren 750 Mio. Euro an die Kliniken verteilt werden sollen. „Es wäre fatal, wenn darüber wochenlang diskutiert und verhandelt wird und irgendwann im Herbst eventuell Schiedsstellen mit ungewissem Ausgang für die Krankenhäuser entscheiden müssen“, befürchtet Hasenbein. Wenn man Soforthilfen beschließe, müsse man auch dafür sorgen, dass sie sofort wirksam werden.

    Auch eine Umverteilung innerhalb des Hilfspakets sei notwendig. Es sei unverständlich, dass in dem zweijährigen Programm die größere Entlastung erst für 2014 vorgesehen sei.

    Diese Regelung stieß auf heftige Kritik der Vorstände der bayerischen Großkrankenhäuser, die sich in Landshut zu ihrer jährlichen Arbeitstagung trafen. „Die Not ist jetzt groß, und deshalb müsse die Hilfe vorrangig in diesem Jahr erfolgen“ so der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), Siegfried Hasenbein, beim Treffen der Klinikgeschäftsführer.

    Insgesamt sehen alle Tagungsteilnehmer in dem Beschluss einen Schritt in die richtige Richtung und loben auch positive Elemente in dem geschnürten Paket. Dass sich die Erlössteigerungen der Kliniken künftig an der Kostenentwicklung orientieren sollen, bezeichnen sie als ein wichtiges Signal.


    Download: PDF

    Quelle: Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
  • MIW

    Jens Spahn (CDU): Krankenhaus-Finanzhilfen noch im Sommer

    15. Mai 2013

    Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn will zügig die ersten Teile der Finanzhilfen für die Krankenhäuser auszuschütten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    IGES-Studie „Gerecht, nachhaltig, effizient – Studie zur Finanzierung einer integrierten Krankenversicherung“

    15. Mai 2013

    Studie: Höchste Umverteilungseffekte durch eine Anhebung der Steuerfinanzierung der Krankenversicherung

    Im Falle einer Zusammenlegung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung (GKV und PKV) müssten private Haushalte mit hohem Einkommen mit jährlichen Einbußen von bis zu 8.000 Euro ihres Nettoeinkommens rechnen (-10%). Untere Einkommensgruppen könnten hingegen ein Plus von bis zu 260 Euro (+2%) auf ihr Nettoeinkommen erwarten. Voraussetzung: In eine einheitliche Krankenversicherung fließen anders als heute mehr Steuergelder. Das geht aus der Studie „Gerecht, nachhaltig, effizient – Studie zur Finanzierung einer integrierten Krankenversicherung“ hervor, die Wissenschaftler des IGES Instituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung und des Verbraucherzentrale Bundesverbandes erstellt haben. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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