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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Bremen: Unzureichende Dokumentation führte zu Hygienefehlern

    21. Dezember 2011

    Missachtete Meldepflichten gegenüber den Behörden und eine unzureichende Dokumentation der Keiminfektionen waren Ursachen der neonatologischen Todesfälle  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Stuttgarter Kliniken führen CIRS ein

    21. Dezember 2011

    Stuttgart setzt auf neues Critical Incident Reporting System (CIRS) ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Welches Klinikportal ist für unser Krankenhaus das Richtige?

    21. Dezember 2011

    Patienten beschäftigen sich immer mehr mit Fragen zur medizinischen Qualität. Die wichtigste Informationsquelle und Entscheidungshilfe ist, neben Empfehlungen von Freunden und Verwandten, das Internet. Krankenhäuser sind daher gut beraten, dieses wichtige Feld nicht den Kostenträgern mit Ihren diversen Krankenhaus-Suchmaschinen (AOK-Krankenhaus-Navigator, TK-Klinikführer, derprivatpatient.de) zu überlassen, sondern selber aktiv den Zugang zu einem Portal zu suchen. Unsere Erfahrungen aus der Praxis zeigen aber, dass sich Krankenhäuser mit der Entscheidung, welches der Klinikportale für das eigene Haus am sinnvollsten ist, schwer tun. Doch nicht nur Patienten gehören zur Zielgruppe eines Klinikportals, sondern auch Einweiser, Mitarbeiter, Angehörige der Patienten und – mit starken Einschränkungen – Kostenträger können hierüber angesprochen werden. Denn auch diese Gruppen tragen das Image des Krankenhauses weiter.

    In der folgenden Betrachtung sind Portale, wie zum Beispiel die „Weiße Liste“ der Bertelsmannstiftung, das „Deutsche Krankenhausverzeichnis“ der DKG oder der „Gesundheitsberater Berlin“ des Tagesspiegels bewusst außen vorgelassen worden, da ein Beitritt auf freiwilliger Basis oder gegen ein Entgelt gar nicht möglich ist. Ansonsten gibt es am Markt die folgenden Klinikführer:

    ■    IQM (Initiative Qualitätsmedizin)
    ■    4QD (Qualitätskliniken)
    ■    Klinikführer Rheinland
    ■    Kliniken Rhein-Ruhr
    ■    Bremer Krankenhausspiegel
    ■    Hamburger Krankenhausspiegel
    ■    Krankenhausspiegel Hannover
    ■    QKK (Qualitätsindikatoren für kirchliche Krankenhäuser)
    ■    AKG (Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Großkrankenhäuser)

    Die letzten zwei der hier aufgezählten Krankenhausverzeichnisse sind nur der Vollständigkeit halber aufgenommen. Diese sind nur kirchlichen und kommunalen Großkrankenhäusern zugänglich und damit als Suchmaschinen für die überwiegende Anzahl der Krankenhäuser uninteressant.

    Für eine Vielzahl der Krankenhäuser stellt sich zunächst die Frage, ob man einem regionalen oder einem bundesweiten Klinikportal beitreten soll. Grundsätzlich sind die regionalen den bundesweiten Krankenhaussuchmaschinen inhaltlich durchaus ebenbürtig. Bei der Beantwortung dieser Frage kann daher der Vergleich des Patienteneinzugsgebietes des Krankenhauses bzw. seiner Fachabteilungen zu dem Verbreitungsgebiet des jeweiligen Portals eine Rolle spielen. Eine inhaltliche Darstellung aller regionalen Portale würde aber den Umfang dieser Darstellung sprengen. Im Weiteren stellen wir daher nur die beiden bundesweiten Anbieter IQM und 4QD dar.

    Die IQM ist offen für alle Krankenhäuser in Deutschland. Die Teilnahme ist für Akutspitäler in der Schweiz und Österreich aufgrund spezifischer Ländervorgaben verpflichtend. Die derzeit aus Deutschland teilnehmenden 132 Krankenhäuser befinden sich in freigemeinnütziger, privater und kommunaler Trägerschaft. Die Mitgliedschaft ist kostenpflichtig (jährlich zwischen 1.500 € und 7.500 € in Abhängigkeit von der Bettengröße). Eine wesentliche Stärke ist die gute Verbreitung über die Grenzen Deutschlands hinaus. Das Ergebnis ist eine Qualitätsaussage, in der das Krankenhaus mit den jeweiligen Qualitätsergebnissen der Indikatoren im Vergleich zu den IQM-Zielwerten, den IQM-Durchschnittswerten und dem jeweiligen IST-Wert des Hauses dargestellt wird. Es ist allerdings fraglich, ob Patienten in der Lage sind, die angebotenen Informationen auch richtig einzuordnen und zu verstehen. Dies beruht im Wesentlichen auf der Auswahl der Indikatoren, aber auch an der Zielrichtung der Initiative. Bei IQM ist ein Schwerpunkt die Qualitätsverbesserung der Mitglieder. Daher ist neben dem Benchmark ein Kernbestandteil das sog. Peer-Review-Verfahren, in dem auf ärztlicher Ebene in Vororttermine mögliche auffällige Qualitätsindikatoren analysiert und aufgearbeitet werden.

    Die „4QD - Qualitätskliniken.de GmbH“ ist im Jahre 2010 aus dem Initiativkreis des Bundesverbandes der Privatkliniken e.V. hervorgegangen. Nur Krankenhäuser im Sinne des § 2 Absatz 1 KHG können Mitglied werden. Derzeit verfügt 4QD über etwas mehr als 150 Mitgliedskrankenhäuser. Die Mitgliedschaft ist kostenpflichtig und beträgt zwischen 2.500 € und 7.500 € in Abhängigkeit von der Anzahl der Fachabteilungen. Hinzu kommen die Kosten für standardisierte Patienten- und Einweiserbefragungen. Die Ergebnisse der individuellen Kliniksuche wurden bewertet und die Rangfolge in 3 Gruppen dargestellt, die 25 % der Krankenhäuser mit dem höchsten, die 50 % mit einem mittleren und die 25 % mit den niedrigsten Bewertungsniveau. Kern der medizinischen Qualitätsmessung bei 4QD sind die Verfahren der gesetzlichen Qualitätssicherung nach § 137 SGB V. Zwar ist die Suchfunktion und auch die Möglichkeit, die Kriterien zu gewichten, positiv, aber die eigentliche Frage nach der Qualität der medizinischen Leistung wird bei der überwiegenden Anzahl der Indikationen nicht beantwortet. Zudem besteht durch die Vielzahl an Informationsmöglichkeiten die Gefahr, dass nicht alle Daten auch vollständig zur Verfügung stehen. Des Weiteren können die Parameter von 4QD bei der KTQ-Zertifizierung – und umgekehrt – genutzt werden.

    Eine ausführliche Übersicht (Grundinformationen, Zulassungsvoraussetzungen, Zielsetzung, Kosten, Verwender sowie Stärken und Schwächen) aller genannten Klinikportale können Sie gerne kostenfrei über das Kontaktformular auf unserer Homepage (www.andreeconsult.de) bestellen.

    Kontaktdaten:
    ANDREE CONSULT
    Ansprechpartner:
    Jörg Blaesius und Jan Patrick Glöckner
    Wilhelmstraße 26
    53721 Siegburg
    Tel.: 0 22 41 / 12 73 97 - 0
    Fax: 0 22 41 / 12 73 97 - 99
    E-Mail: info@andreeconsult.de

    Quelle: ANDREE CONSULT
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  • MIW

    Krankenhausverband im Münsterland nimmt am Qualitätsvergleich teil

    20. Dezember 2011

    Der Krankenhausverband im Münsterland will ebenfalls über Behandlungsqualität, Patientensicherheit und -zufriedenheit informieren  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bremen: Gesundheitssenatorin plant alle zwei Jahre Hygiene-Kontrollen in den Kliniken

    12. Dezember 2011

    Zur Verbesserung der Hygienesituation in Bremens Krankenhäusern hat die Gesundheitssenatorin  ein Landesaktionsprogramm mit verpflichtenden Hygieneauditsauf den Weg gebracht ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    In Nordfranken entseht erster Neonatologie-Klinik-Verbund

    8. Dezember 2011

    Eine bessere Versorgung von Frühgeburten ist das Ziel des ersten Klinik-Verbunds in Bayern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DGAV: Hohe Anforderungen für Zertifikate

    8. Dezember 2011

    Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) hat ein Zertifizierungsprogramm aufgesetzt, das nicht auf Mindestmengen setzt, sondern sich an der Prozess- und Ergebnisqualität orientiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hamburgs Krankenhäuser mit deutlich weniger Decubiti

    8. Dezember 2011

    In Hamburgs neuem Krankenhausspiegel legen die Kliniken erstmalig ihre Dekubitus-Fallzahlen jetzt offen ... [gelesen: hier]

    Link: www.hamburger-krankenhausspiegel.de

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Patientensicherheit: Immer mehr Kliniken folgen den Empfehlungen der DGAI

    7. Dezember 2011

    Gut 80 Prozent der Kliniken verwenden Checklisten für Operationen und rund 60 Prozent benutzen anonyme Fehlermeldesysteme ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Experten kritisieren Klinik-Ranking der TK

    7. Dezember 2011

    Krankenhäuser klagen im Zusammenhang mit dem Klinik-Ranking der Techniker Krankenkasse über Willkür und Patiententäuschung, Statistiker bestätigen: Die Krankenkasse habe keine Ahnung, wo die besten Kliniken stehen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken im Ostalbkreis stellen sich dem Kampf gegen Multiresistente Erreger

    6. Dezember 2011

    Im Kampf gegen Multiresistente Erreger führen die Kliniken im Ostalbkreis umfangreiche Maßnahmen ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Thüringer Krankenhäuser kritisieren fehlende Hygieneregeln

    5. Dezember 2011

    Der Geschäftsführer der Landeskrankenhausgesellschaft, Michael Lorenz, kritisiert die noch immer fehlenden verbindlichen Hygieneregeln für die Kliniken in Thüringen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krebszentrum Reutlingen mit ehrgeizigem Ziel

    2. Dezember 2011

    Das  Steinenbergklinikum strebt die höchste Zertifizierung als Onkologisches Zentrum an ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ziel: Ein von allen Partikularinteressen unabhänges Endoprothesenregister

    2. Dezember 2011

    Nur ein spezielles und unabhängiges Register kann verwertbare Informationen zu wichtigen Indikatoren sammeln und damit einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterstützen.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sterberaten auf Intensivstationen im Bundesvergleich

    2. Dezember 2011

    Das Ergebnis im landesweiten Vergleich überrascht: Im Nordwesten ist die Sterberate drei Mal höher als in Mitteldeutschland. Die geringste Sterberate auf der Intensivstation hat Sachsen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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