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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Marburger Bund (MB): Krankenhäuser haben Anspruch auf eine kostenorientierte Vergütung

    28. Februar 2012

    Der Marburger Bund (MB) erwartet, dass der Gesetzgeber den Krankenhäusern hilft, ihren tariflichen Pflichten gerecht zu werden ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hessens Sozialminister will Überschuss der Krankenkassen für die Kliniken

    24. Februar 2012

    Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) möchte den Krankenkassenüberschuss gern für die Krankenhäuser verwenden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitsminister kämpft um seine Bonität

    24. Februar 2012

    Die frontale Kritik von Bundesfinanzministerium und vom Arbeitsministerium zeigt, die Gesundheitspolitik ist nicht (mehr) das Epizentrum der Innenpolitik ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitspolitik: Koalition versendet Giftpfeile

    24. Februar 2012

    Jenseits offizieller Floskeln brodelt es in Koalition zum Thema Gesundheitspolitik ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BWKG: Krankenkassen mit Milliardenüberschüssen – Krankenhäuser unterfinanziert

    21. Februar 2012

    BWKG: Kassenüberschüsse müssen Krankenhauspatienten zugute kommen

    (Stuttgart) – Zu den Überschüssen der Krankenkassen nimmt jetzt auch die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) Stellung. Deren Vorstandsvorsitzender, der Reutlinger Landrat Thomas Reumann, fordert: „Die Kassenüberschüsse gehören in die Krankenhäuser, um dort die Patientenversorgung zu finanzieren“. Schließlich würden den Krankenhäusern laut Reumann weiterhin Sonderopfer für die angeblich maroden Krankenkassen abverlangt, obwohl diese mittlerweile offensichtlich saniert seien. Die Leidtragenden seien die Patienten und das Krankenhauspersonal... [gelesen: hier]

     

    Quelle: BWKG
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  • MIW

    GKV: Gerangel um Überschuss-Milliarden geht weiter

    16. Februar 2012

    Wie eine Umfrage der Ärztezeitung zeigt, haben die Krankenkassen ganz eigene Pläne für ihre Milliarden ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Entfernung von Implantaten bei jeder fünften Brustvergrößerung innerhalb von zehn Jahren notwendig

    16. Februar 2012

    Gesundheit/Antwort - 15.02.2012

    Berlin: (hib/MPI) Selbst Brustimplantate mit hochwertigem Silikonkern müssen offenbar häufiger entfernt werden als bislang angenommen. Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort (17/8548) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/8403) auf einen Bericht der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) vom Juni 2011 zu solchen Produkten zweier Hersteller, wonach bei einer von fünf Patientinnen mit primärer Brustvergrößerung „innerhalb von zehn Jahren eine Entfernung der Implantate erforderlich“ sei. Weiter heißt es in der Antwort: „Bei einer von zwei Patientinnen mit primärer Rekonstruktion ist innerhalb von zehn Jahren eine Entfernung erforderlich.“ ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: bundestag.de
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  • MIW

    G-BA: Newsletter Nr. 1 - Januar 2012

    15. Februar 2012

    Mit diesem Newsletter informieren der G-BA über die Ergebnisse der Sitzung des Gemeinsamen Bundesausschusses am 19. Januar 2012. Eine Kommentierung der Beschlüsse durch den unparteiischen Vorsitzenden des G-BA, Dr. Rainer Hess, finden Sie am Ende dieses Newsletters ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Koalition will GKV "entlasten"

    15. Februar 2012

    Rückerstattungen oder Steuerzuschuss, die Koalition knöpft sich den Geldbeutel der Krankenkassen vor ... [gelesen: hier und hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DKG: Finanzierungslücke in Höhe von einer Milliarde

    10. Februar 2012

    Die Personalkosten in den Krankenhäusern werden sich in diesem Jahr um insgesamt gut drei Prozent erhöhen, die Preise für Krankenhausleistungen jedoch  nur um höchstens 1,48 Prozent steigen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Umsetzung der Empfehlungen des Nationalen Krebsplans gestartet

    9. Februar 2012

    Am 08.02.2012 haben sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und die zuständigen Spitzenorganisationen getroffen, um das weitere Vorgehen zur gesundheits-politischen Umsetzung der bislang im Nationalen Krebsplan erarbeiteten Empfehlungen abzustimmen.

    Am Umsetzungsprozess beteiligt sind die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe, die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren, die Gesundheitsministerkonferenz der Länder, der Gemeinsame Bundesausschuss, der GKV-Spitzenverband, der Verband der privaten Kranken-versicherung, die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Deutschen Krankenhausgesellschaft und die Vertretung der Patientenorganisationen auf Bundesebene

    Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: „Mit über 218.000 Todesfällen pro Jahr ist Krebs in Deutschland die zweithäufigste Todesursache, im Jahr 2010 verstarb jeder Vierte daran. Nach aktuellen Zahlen aus dem Robert Koch-Institut erkrankten im Jahr 2008 rund 470.000 neu an Krebs, d.h. 43.000 mehr als im Jahr 2006. Hinter diesen nüchternen Zahlen stecken Menschen und Schicksale. Über 100 vorliegende Empfehlungen des Nationalen Krebsplans zeigen auf, wie wir die Krebsfrüh-erkennung und die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland bestmöglich und patientenorientiert weiter entwickeln können.“

    In einer Gemeinsamen Erklärung haben sich die Beteiligten darauf verständigt, die in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich fallenden Empfehlungen eigenverantwortlich umzusetzen.

    Ein Schwerpunkt der Maßnahmen liegt in der Weiterentwicklung der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und Darmkrebs durch den Gemeinsamen Bundes-ausschuss. Eine bessere Information der Versicherten und regelmäßige persönliche Einladungsschreiben sollen die Früherkennung stärken. Das Bundesministerium für Gesundheit prüft außerdem, inwieweit organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (Screening) bundesweit einheitlich durchgeführt werden können.
    Für die Qualitätssicherung und Erfolgskontrolle der Krebsfrüherkennung stellen die Länder eine flächendeckende und vollzählige epidemiologische Krebsregistrierung sowie die Mitwirkung der Krebsregister sicher.

    Ein zweiter Schwerpunkt liegt in der Weiterentwicklung der onkologischen Versorgungsstrukturen und deren Qualität. Priorität bei den beschlossenen Maßnahmen hat der flächendeckende Ausbau von klinischen Krebsregistern. Das Bundesministerium für Gesundheit bereitet derzeit eine gesetzliche Regelung für eine flächendeckende Einführung klinischer Krebsregister vor.

    Um die in der Krebsversorgung tätigen Leistungserbringer, wie z.B. Ärztinnen und Ärzten, stärker von bürokratischen Pflichten zu entlasten, soll der Dokumentations-aufwand reduziert und die Anforderungen soweit wie möglich vereinheitlicht werden. An der Entwicklung einer datensparsamen Tumordokumentation sollen alle im Gesundheitswesen Beteiligten Normgeber mitwirken. Dazu soll auch eine gemeinsame Plattform eingerichtet werden.

    Darüber hinaus sind Maßnahmen geplant, die den krebskranken Menschen und ihren Angehörigen, die psychosoziale Unterstützung und psychoonkologische Behandlung benötigen, die jeweils notwendigen Leistungen auch zukommen lassen.

    Der Nationale Krebsplan ist ein im Juni 2008 initiiertes Kooperationsprogramm zur Krebsbekämpfung, an dem sich über 20 Organisationen und weit über 100 Fachexperten/innen im Gesundheitswesen beteiligen. Weitere Informationen finden Sie hier

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Niedersachsens neues Krankenhausgesetz wird heftig attackiert

    8. Februar 2012

    Die Landesförderung für Krankenhäuser in Niedersachsen soll nun auch unter leistungsbezogenen Kriterien erfolgen. Dafür hagelt es Kritik von den Krankenkassen, Krankenhausgesellschaft und Landesrechnungshof ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bundesgesundheitsminister Bahr hat ein (Luxus)Problem

    2. Februar 2012

    Je nach Rechnungsmodel sind in der GKV Rücklagen in zweistelliger Milliardenhöhe aufgelaufen. Warum Bahr trotzdem die Taschen möglichst geschlossen halten sollte ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DKG e.V. ruft Kliniken zum Boykott der laufenden Umfrage zu den Landesbasisfallwerten (LBFW) auf

    1. Februar 2012

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft steht einer aktuellen Umfrage  zu den Unterschieden der Landesbasisfallwerte skeptisch genüber ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann fordert Realitätssinn

    30. Januar 2012

    Der Ministerpräsident appelliert beim bei seinem Besuch in Biberach,
    die Realität nicht aus den Augen zu verlieren: „Wir können keine Krankenhäuser erhalten, in denen sich die Leute nicht operieren lassen wollen“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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