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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Organspende soll künftig besser kontrolliert werden

    28. August 2012

    Um Manipulationen bei der Organvergabe in Zukunft zu verhindern, sollen künftig je drei Personen über die Aufnahme von Patienten in Wartelisten entscheiden  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aufent­halts­dauer im Kran­ken­haus 2011 durch­schnitt­lich 7,7 Tage

    27. August 2012

    WIESBADEN – Der Aufenthalt im Krankenhaus dauerte im Jahr 2011 durchschnittlich 7,7 Tage, im Jahr 2010 waren es noch 7,9 Tage. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik weiter mitteilt, wurden im Jahr 2011 insgesamt 18,3 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Das waren rund 300 000 Fälle mehr als 2010 (+ 1,6 %).  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BMG

    BMG: Fortschritte für die Krebsbekämpfung

    23. August 2012

    Kabinett beschließt das Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister

    Zu dem heute beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz) erklärt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: „Mit den vorgelegten Regelungen werden richtungweisende strukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Krebsfrüherkennung und der Qualität in der onkologischen Versorgung auf den Weg gebracht. Diese Schritte sind notwendig, da Deutschland wie vergleichbare Industrienationen angesichts des demographischen Wandels vor wachsenden Herausforderungen in der Krebsbekämpfung steht. Eine Krebsfrüherkennung, die dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand entspricht, und eine Qualitätssicherung der onkologischen Versorgung durch klinische Krebsregister sind deshalb unverzichtbar, um bei der Bekämpfung von Krebserkrankungen weitere Fortschritte zu erzielen.“

    Ausgangspunkt für den Gesetzentwurf ist der Nationale Krebsplan, den das Bundesministerium für Gesundheit im Juni 2008 gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren initiiert hat. Ziel ist ein effektives, aufeinander abgestimmtes und zielorientiertes Handeln bei der Bekämpfung von Krebs. Der Gesetzentwurf greift zwei zentrale Bereiche der Empfehlungen des Nationalen Krebsplans auf, in denen gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht:

    Angesichts der deutlich steigenden Zahl von Krebsneuerkrankungen gewinnt die Krebsfrüherkennung eine zunehmende Bedeutung. Leider wird das bestehende breite Krebsfrüherkennungsangebot in Deutschland von den Bürgerinnen und Bürgern nur unzureichend wahrgenommen. Durch das Gesetz sollen daher die Strukturen, die Reichweite, Wirksamkeit und Qualität der bestehenden Krebsfrüherkennungsangebote nachhaltig verbessert werden. Um die Menschen besser zu erreichen, sollen diese künftig persönlich zur Krebsfrüherkennung eingeladen werden. Gleichzeitig wird die Information über Krebsfrüherkennung verbessert und eine stringente Qualitätssicherung und Erfolgskontrolle der Krebsfrüherkennungsprogramme eingeführt.

    Im zweiten Schwerpunkt sieht der Gesetzentwurf vor, dass die Länder flächendeckend klinische Krebsregister mit einem festgelegten Aufgabenprofil einrichten. Zu deren Aufgaben gehören insbesondere die möglichst vollzählige Erfassung und Auswertung der Daten über das Auftreten, die Behandlung und den Verlauf von Krebserkrankungen in der ambulanten und stationären Versorgung. Damit kann die Qualität der onkologischen Versorgung in allen Behandlungsphasen sektorenübergreifend darge-stellt, bewertet und verbessert werden. Da die klinischen Krebsregister der Quali-tätssicherung dienen, werden sie zukünftig überwiegend aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert. Hierfür hat der Spitzenverband Bund der Kranken-kassen Fördervoraussetzungen zu bestimmen, die Mindeststandards für die Arbeit der klinischen Krebsregister absichern.

    Weitere Informationen sowie den Gesetzentwurf finden Sie: hier


    Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit
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  • MIW

    BNC: Diffamierende Angriffe gegen Ärzte sollen von eigenen Problemen ablenken

    21. August 2012

    Hamburg, 20. August 2012. Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat in seinem Tätigkeitsbericht 2011 das Verhalten der gesetzlichen Krankenkassen im Umgang mit Beitragsgeldern, Versicherten und Leistungserbringern scharf kritisiert. Da werden Patienten Leistungen vorenthalten, Ärzte zur Manipulation von Abrechnungsdaten genötigt und neue Versicherte mit zweifelhaften Therapieangeboten geködert, deren Wirksamkeit nicht wissenschaftlich erwiesen ist. BNC-Präsident Dr. Dieter Haack meint hierzu: „Für uns als niedergelassene Ärzte ist der BVA-Tätigkeitsbericht eine gewisse Genugtuung. Denn in den vergangenen Wochen haben die Kassen mit den Fingern auf uns Ärzte gezeigt und uns vorgeworfen, unnötig zu operieren und unseren Patienten überflüssige Selbstzahlerleistungen aufzuschwatzen. Ganz offensichtlich waren diese pauschalen Diffamierungen nur Versuche, vom eigenen Fehlverhalten abzulenken.“

    „Die gesetzlichen Krankenkassen horten Milliarden, die nie in die Versorgung von Patienten fließen“, kritisiert Haack weiter, „stattdessen verschwenden sie die Beiträge ihrer Versicherten unter anderem für dubiöse Gutachten, mit denen sie ihre ärztefeindliche Argumentation untermauern wollen. Diese Gutachten erscheinen natürlich immer pünktlich vor Ereignissen wie dem Deutschen Ärztetag oder dem Beginn der Honorarverhandlungen zwischen Ärzten und Krankenkassen.“ Tatsächlich hält die von den Kassen geforderte Absenkung der Ärztehonorare über einen niedrigeren Orientierungswert einer einfachen betriebswirtschaftlichen Überprüfung nicht stand.

    Haack berichtete: „Als niedergelassener Arzt steht man diesen Anfeindungen hilflos gegenüber und wundert sich letztlich nicht mehr, dass man keinen Nachfolger findet. Wir arbeiten 52 Stunden pro Woche, bekommen nach jahrelangem Studium und Tätigkeit im Krankenhaus nur einen Stundenlohn von 27 Euro, können aufgrund fehlender Liquidität nicht mehr in unsere Praxen investieren und bekommen etwa 20 Prozent unserer ärztlichen Leistungen wegen Budgetierung gar nicht vergütet.“ Der BNC-Präsident sprach sich eindeutig dafür aus, wo immer möglich Kosten im Gesundheitswesen einzusparen. „Doch die wichtigste Frage beim Thema Sparzwang lautet doch: Brauchen wir in Deutschland wirklich 145 Krankenkassen mit jeweils eigenen Vorständen, entsprechender Infrastruktur und großzügigen Werbeetats?“

    Der BNC ist der Berufsverband der freiberuflichen Chirurgen in Deutschland, deren Interessen er durch einen Bundesvorstand sowie 25 regionale Landesverbände (ANC) vertritt. Er engagiert sich für die Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder und setzt sich für eine Förderung der ambulanten chirurgischen Behandlung sowie des interdisziplinären Austauschs ein. Der Verband führt hierzu auf Bundesebene den Dialog mit Politikern, Krankenkassen, Wirtschaft und anderen Berufsverbänden.

     

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Jens Spahn (CDU) besucht St.-Marien-Hospitals Lünen

    21. August 2012

    Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, erfuhr bei seinem Besuch im St.-Marien-Hospitals Lünen von den Personal- und Finanznöten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    BQS Studie: Pay-for-Performance

    20. August 2012

    Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit zur Evidenz und Realisierung sowie Darlegung der Grundlagen für eine künftige Weiterentwicklung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitsminister Huber (Bayern) für gleichwertige Versorgung im ländlichen Raum

    20. August 2012

    Bei seinem Besuch im Klinikum Traunstein sprach sich der bayerische Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber für gleichwertige Bedingungen der Krankenhausversorgung im ländlichen Raum aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Prof. Heinz Lohmann: “Duale Krankenhausfinanzierung schafft sich von selbst ab”

    17. August 2012

    Der Gesundheitsunternehmer und Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES Prof. Heinz Lohmann prognostiziert: “Die duale Krankenhausfinanzierung ist in zehn Jahren endgültig am Ende” ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    SPD-Bundestagsabgeordnete Franke fordert Korrekturen in der Krankenhausfinanzierung

    16. August 2012

    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Franke fordert von der Bundesregierung, eine umfassende Korrektur der Fehlentwicklungen bei der Krankenhausfinanzierung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bayern fordert mehr Geld für Krankenhäuser

    10. August 2012

    Mit einer Bundesratsinitiative (Bundesrats-Drucksachennummer 432/12) fodert der Freistaat Bayern mehr Einnahmen für Krankenhäuser ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Transplantations-Skandal: Hitzige Diskussion um das vergabeverfahren

    9. August 2012

    Das Vergabeverfahren für Spenderorgane soll angesichts der aktuellen Erkenntnisse grundlegend überprüft werden. Experten fordern mehr Kontrolle und warnen zugleich vor gesetzgeberischen Schnellschüssen.  ... [gelesen: hier]

    Archiv "Transplantation

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BMG

    Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zu den Vorfällen an den Transplantationszentren in Göttingen und Regensburg

    7. August 2012

    „Organspende ist gelebte Solidarität mit den Mitmenschen. Mit zwei aktuellen Gesetzen haben wir gerade die Organspende in Deutschland gestärkt. Wir dürfen nicht zulassen, dass durch die Vorfälle an den Transplantationszentren in Göttingen und Regensburg das Vertrauen in die Organspende Schaden nimmt.  
     
    Die Vorfälle in Göttingen und Regensburg erschüttern mich zutiefst. Erste Erkenntnisse zeigen, dass in den Transplantationszentren Göttingen und Regens-burg Spenderorgane in vielen Fällen nicht nach medizinischer Notwendigkeit und Dringlichkeit vergeben wurden. Sollte das zutreffen, wäre dies gesetzeswidrig und ethisch in höchstem Maße verwerflich. Die Spende, die Entnahme von Organen, die Vermittlungsentscheidung und die Transplantation sind in Deutschland klar geregelt. Alle: Entnahmekliniken, Transplantationszentren und die hier tätigen Ärzte müssen sich an die Regeln des Transplantationsgesetzes, die Richtlinien der Bundesärztekammer und nicht zuletzt an die ärztliche Berufsordnung halten. Verdachtsfälle oder Regelverstöße müssen an die Überwachungs- und die Prüfkommission gemeldet werden. Ich erwarte, dass hier die betroffenen Transplantationszentren die Kommissionen bei der lückenlosen Aufklärung des Geschehens unterstützen. Die staatlichen Aufsichtsbehörden beider Länder müssen aus den Berichten der Kommissionen Konsequenzen ziehen.  
     
    Das Bundesministerium für Gesundheit hat für den 27. August den GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Deutsche Stiftung Organtransplantation, die Stiftung Eurotransplant, die Deutsche Transplantationsgesellschaft, die Bundesärztekammer, die ständige Kommission Organtransplantation sowie die Überwachungs- und Prüfungskommission bei der Bundesärztekammer zu Gesprächen eingeladen. Ich erwarte Vorschläge, wie künftig Manipulationen und andere Verstöße besser zu verhindern sind. Neben der lückenlosen Aufklärung der Vorfälle werden wir zusammen über die Konsequenzen beraten.  
    Das sind wir den Menschen auf der Warteliste, den Spendern und ihren Angehörigen schuldig.“


    Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit
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  • MIW

    Freistaat Bayern sieht sich als verlässlichen Partner seiner Krankenhäuser

    6. August 2012

    Bayern setzt sich weiterhin für eine gute Versorgung der Bürger, gerade im ländlichen Raum ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Biberach: Forderung der Grünen nach einem Krankenhaus-Regionalplan sind nichts Neues

    6. August 2012

    Auf das laufende Bieterverfahren im Landkreis Biberach hat Forderung der Grünen nach einem Krankenhaus-Regionalplan nach Ansicht von Kliniken-Geschäftsführer Miller keine Auswirkungen ... [gelesen: hier]

    Archiv "Biberach
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Psychiatrie-Entgeltgesetz: Gesetzgeber ignoriert Bedenken der Fachleute

    2. August 2012

    Die Fachgruppe psychiatrischer Krankenhäuser im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands hatte mehrfach Vorbehalte deutlich gemacht: Die vorgesehene Finanzierungssystematik orientiere sich zu eng an der somatischen Versorgung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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