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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Erfolg einer EU-Klage des Bundesverbands der Privatkliniken könnte „unabsehbare Folgen“ für Kliniklandschaft haben

    14. August 2013

    Klinikverbund sorgt sich um hessische Krankenhäuser

    Der Klinikverbund Hessen ist besorgt über eine Wettbewerbsklage des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) gegen die Finanzhilfen eines Landkreises im Schwarzwald für dessen Krankenhäuser. „Im Schutz des Sommerlochs versuchen die Interessenvertreter privater Kliniken über das EU-Recht den Wettbewerb unter den Krankenhäusern einseitig zu ihren Gunsten zu beeinflussen“, so Arist Hartjes, Geschäftsführer des Klinikverbunds Hessen. „Dies kann auch Auswirkungen auf die Versorgung in Hessen haben.“
     
    Der BDPK hat vor dem Landgericht Tübingen gegen Finanzhilfen des Landkreises Calw in Baden Württemberg für dessen eigene Kreiskliniken geklagt. Begründung: dies verzerre den Wettbewerb und verstoße damit gegen das EU-Wettbewerbsrecht. Nach Einschätzung von Hartjes geht es dem Verband der Privatkliniken nicht um die Krankenhäuser im Landkreis Calw und um eine Entscheidung des Landgerichtes in Tübingen. Vielmehr setze der Verband darauf, dass das Landgericht die Klage an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg weiterreicht. Sollte der EuGH im Sinne der Privaten entscheiden, könnten auf das gesamte Krankenhaussystem in Deutschland unabsehbare Folgen zukommen, befürchtet Hartjes.
     
    „Über den Umweg des EU-Rechtes versucht der BDPK die Krankenhäuser öffentlicher Träger massiv zu schwächen“, so Hartjes weiter. Hätten sie damit Erfolg, könnte dies auch die Krankenhauslandschaft in Hessen erschüttern und die Gesundheitsversorgung gerade in ländlichen Regionen verschlechtern. Viele kommunale Träger könnten in der Folge eines für den BDPK positiven Urteils ihre Kliniken finanziell in der gewohnten Form nicht mehr unterstützen, um eine hochwertige medizinische Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen. Einschränkungen in der medizinischen Versorgung, insbesondere in ländlichen Regionen, könnten die Folge sein, so Hartjes.
     
    Natürlich sei es in einer Demokratie gutes Recht von jedem, Vorschriften und Gesetze rechtlich überprüfen zu lassen. „Dann aber vor dem deutschen Verfassungsgericht, wo diese Angelegenheit hingehört“, urteilte Hartjes. Seiner Ansicht nach gehören Fragen der Krankenhausfinanzierung in erster Linie in die Politik. Dort müsse endlich für eine solide Finanzierung der Krankenhäuser gesorgt werden. Der Klinikverbund Hessen appelliert an die Hessische Landesregierung und alle Parteien, den Kliniken in öffentlicher Trägerschaft den Rücken zu stärken und sich für den Erhalt der Trägervielfalt und einer hochwertigen wohnortnahen Versorgung der Bevölkerung einzusetzen.
     
    Der Klinikverbund Hessen ist die Interessensvertretung von 33 leistungsfähigen Akut-und Rehabilitationskliniken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft mit rund 11.000 Betten. Der Klinikverbund versorgt jährlich mehr als 470.000 stationäre und 800.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit einem hochwertigen Behandlungsangebot von der stationären Grundversorgung über Pflege, der Notfallversorgung und Rehabilitation bis zur Spitzenmedizin bildet der Verbund das Rückgrat der Krankenhausversorgung in Hessen. www.klinikverbund-hessen.de

    Gesellschafter des Klinikverbundes Hessen: Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH, Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH, GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim gGmbH, Hochtaunus-Kliniken gGmbH, Kerckhoff-Klinik GmbH, Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH, Klinikum Bad Hersfeld GmbH, Klinikum Frankfurt Höchst GmbH, Klinikum Fulda gAG, Kreisklinik Groß-Gerau GmbH, Kreiskliniken des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Kreiskrankenhaus Bergstraße gGmbH, Kreiskrankenhaus des Vogelsbergkreises in Alsfeld GmbH, Kreiskrankenhaus Frankenberg gGmbH, Kreiskrankenhaus Weilburg gGmbH, Lahn-Dill-Kliniken GmbH, Main-Kinzig-Kliniken gGmbH, Stadtkrankenhaus Korbach gGmbH, Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, Universitätsklinikum Frankfurt am Main, Vitos Weilmünster gGmbH

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Geplante NRW Kapazitäten für Altersmedizin beispielgebend

    13. August 2013

    Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sieht den neuen NRW Krankenhausplan als richtigen Weg für die Zukunft ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Union: Reform der Krankenhaus-Strukturen wichtigstes Thema

    9. August 2013

    Dabei hält es die Union für denkbar, dass sich der Bund an der Finanzierung der Kliniken beteiligt und im Gegenzug mitentscheiden darfn, wo es welche Krankenhäuser gibt  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    ver.di fordert für Kliniken gesetzliche Personalmindeststandards

    6. August 2013

    39 von 40 internationalen Studien belegen einen direkten Zusammenhang zwischen der Ergebnissqualität einer Krankenhausbehandlung und dem dort eingesetzten Pflegepersonal ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Initiative „Ich bin keine Fallpauschale“

    6. August 2013

    Die Behandlung Schwerstkranker Kinder ist finanziell nicht gesichert (siehe auch: hier).

    Wir fordern für die Schwerst- und Spezialfälle an den Universitäts-Kinderkliniken umgehend eine faire und kostendeckende Vergütung, die sich am tatsächlichen Behandlungs- und Pflegeaufwand orientiert. Zur Petition ... hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DKG: Faire Krankenhausfinanzierung statt Selektivverträge

    5. August 2013

    Für die nächste Legislaturperiode fordert die DKG eine Reform der Krankenhausfinanzierung, die den Kliniken die dringend benötigten Finanzmittel und bessere Arbeitsbedingungen zusichert  ... [gelesen: hier und hier]

    Positionspapier der DKG: hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Deutsches Gesundheitswesen hat ein Verteilungs- und kein Finanzierungsproblem

    5. August 2013

    Laut dem Vorsitzenden des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen Ferdinand Gerlach, krankt das deutsche Gesundheitssystem nicht an zu wenig Geld, sondern am Nebeneinander von Über-, Unter- und Fehlversorgung  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gewerkschaft sieht Regierung in der Pflicht

    5. August 2013

    Aus gewerkschaftlicher Sicht spiele es keine Rolle, ob die Krankenhäuser in privater oder öffentlicher Trägerschaft sind. Das System der Fallpauschalen zwinge Manager dazu, mit immer weniger Personal in kürzerer Zeit immer mehr Patienten zu versorgen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Onlinepetition gegen neues Entgeltsystem in der Psychiatrie

    31. Juli 2013

    Mitttels Onlinepetition will die Gewerkschaft ver.di, der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte (vdää), Medico International, das globalisierungskritische Netzwerk Attac und andere Organisationen, die Einführung des »Pauschalierenden Entgeltsystems Psychiatrie und Psychosomatik« (PEPP) stoppen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Schulterschluss im Gesundheitswesen für globale Standards

    31. Juli 2013

    Erstmals unterzeichnen namhafte Hersteller, Händler und Krankenhäuser ein Positionspapier für die Umsetzung der GS1 Standards.

    Köln, 30. Juli 2013. „Mit dem Positionspapier wollen wir ein Signal setzen. Denn wir sind überzeugt, dass ein breiter Einsatz der GS1 Standards über Ländergrenzen hinweg mehr Patientensicherheit schafft und die Effizienz im Gesundheitswesen spürbar steigert“, erklärt B. Braun-Vorstandsmitglied Dr. Meinrad Lugan.

    30 Global Player haben das Positionspapier unterzeichnet, darunter 3M, Bayer, B.Braun, Johnson & Johnson, Pfizer und Sanofi Pasteur. Dazu gehören aber auch Großhändler und Krankenhäuser unterschiedlicher Länder. Die Unternehmen sind sich einig, dass die GS1 Standards Supply Chain-Prozesse optimieren und die Transparenz vom Hersteller bis zum Patienten verbessern.

    Dem Positionspapier geht eine Studie von McKinsey & Company zu globalen Standards im Gesundheitswesen voraus. Sie ergab, dass der Einsatz eines alleinigen globalen Standards signifikante Vorteile für die Patientensicherheit und deutliche Kosteneinsparungen birgt. So könnten laut der Studie weltweit jährlich bis zu 43.000 Menschleben gerettet und die Ausgaben um fast 100 Milliarden US-Dollar gesenkt werden.

    Dr. Hans-Walter Höhl, Leiter Product Supply Pharma Strategy & Projects der Bayer Pharma AG berichtet: “Zum Schutz unserer Arzneimittel vor Fälschungen nutzen wir die GS1 Standards. Sie bieten uns ein hohes Maß an Investitionssicherheit.“

    Über die Umsetzung und den Nutzen der GS1 Standards im Gesundheitsweisen tauscht sich die Branche auch auf der Konferenz Healthcare live! am 8. und 9. Oktober 2013 in Kassel aus. Der Branchentreff ist diesmal zu Gast bei der Gesundheit Nordhessen auf dem Gelände des Klinikums Kassel.

    Quelle: GS1 Germany
  • MIW

    Krankenhausfinanzierung: EU-Wettbewerbsklage der Privatkliniken: Gefahr für deutsche Kommunen und Krankenhäuser

    30. Juli 2013

    IVKK-Chef Ziegler schreibt an Kommunale Spitzenverbände und warnt: Klage gehört nicht nach Luxemburg, sondern nach Karlsruhe

    Berlin, 29. Juli - In einem Brief an die kommunalen Krankenhäuser in Deutschland sowie an die Präsidien der kommunalen Spitzenverbände, hat der Vorsitzende des Interessenverbandes kommunaler Krankenhäuser in Deutschland (IVKK), Bernhard Ziegler, auf die Gefahren hingewiesen, die die Klage des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK) gegen den Landkreis Calw für die Krankenhäuser in ganz Deutschland mit sich bringt. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken reagieren unterschiedlich auf den neuen NRW-Krankenhausplan

    26. Juli 2013

    Die Kliniken in NRW reagieren mit Lob und Kritik auf den neuen Krankenhausplan ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreisklinik in Groß-Umstadt profitiert vom Landes-Sonderinvestitionsprogramm

    26. Juli 2013

    Hessens Sozialminister, Stefan Grüttner (rechts), hatte beim Besuch des Krankenhauses Groß-Umstadt über 40 Millionen Euro im Gepäck ...
    [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Südwest-Ärztetag fordert Finanzierung von Klinikextras

    24. Juli 2013

    Die Delegierten der Landesärztekammer (LÄK) Baden-Württemberg prechen sich dafür aus, dass Kliniken vom Gesetzgeber auferlegte Zusatzaufgaben separat vergütet werden müssen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neuer NRW Krankenhausplan mit weniger Chirurgie und mehr Psychiatrie

    24. Juli 2013

    Der jetzt veröffentlichte neue Krankenhausplan für Nordrhein-Westfalen sieht für das Jahr 2015 rund 124.000 Betten und Behandlungsplätze vor, das sind rund 10.000 weniger als im Jahr 2010 ... [gelesen: hier , hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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