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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    München: Rot-Grün lässt eine Änderung der Rechtsform des Städtischen Klinikums prüfen

    28. Februar 2013

    Damit hat der Stadtrat den ersten Schritt für eine Entmachtung des Klinik-Aufsichtsrats beschlossen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Klinikum Darmstadt GmbH: Clemens Maurer wird weiterer Geschäftsführer der Klinikum Darmstadt GmbH

    21. Februar 2013

    Clemens Maurer wird ab dem 1. März Geschäftsführer der Klinikum Darmstadt GmbH und löst Dr. Klaus-Michael Ahrend ab, der das Amt seit August letzten Jahres interimsweise inne hatte.

    Der 51-jährige gebürtige Wuppertaler arbeitet seit 20 Jahren im Krankenhausmanagement, zuletzt als Berater. Zuvor war er stellvertretender Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum und Geschäftsführer der Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinik Bergmannsheil GmbH, die zum Universitätsklinikum gehört. Fünf Jahre lang leitete er als Hauptgeschäftsführer die Geschicke der Katholisches Klinikum Duisburg GmbH und hatte gleichzeitig die Geschäftsführung verschiedener Tochterunternehmen inne.

    Parallel zu seinen Geschäftsführungsaufgaben engagierte sich Maurer in verschiedenen Verbänden und Arbeitskreisen, so zum Beispiel als Vorstandsmitglied des Katholischen Krankenhausverbands Deutschland und als Beiratsvorsitzender der Betriebsgesellschaften Duisburger Krankenhäuser.

    Darmstadts Klinikdezernent und Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Darmstadt GmbH, André Schellenberg, zeigte sich sehr zufrieden mit der Entscheidung für Maurer: „Mit Clemens Maurer konnten wir einen sehr profilierten Krankenhaus-Manager für das Klinikum gewinnen. Er verfügt über weitreichende Erfahrung in der strategischen Entwicklung und Führung großer Häuser. Auch die Themen Organisationsoptimierung und Kooperationen, die für die Zukunft unseres Klinikums von großer Bedeutung sind, vertritt er kompetent. Ich bin sehr optimistisch, dass das Klinikum mit dem neuen Führungsduo Clemens Maurer und Gerhard Becker gut aufgestellt ist.“

    Schellenberg berichtete, dass rund 100 Bewerbungen auf die ausgeschriebene Position des Geschäftsführers eingegangen waren und die Auswahlkommission aus hochkarätigen Kandidaten wählen konnte. Die Auswahlkommission – ein Gremium aus Aufsichtsrats- und Betriebsratsmitgliedern, dem Leitenden Ärztlichen Direktor der Klinikums und Gesellschaftervertretern – hatte sich einstimmig für Clemens Maurer ausgesprochen und der Gesellschafter war dieser Empfehlung gefolgt.

    Schellenberg dankte Dr. Klaus-Michael Ahrend, der Ende Februar wie geplant aus der Geschäftsführung des Klinikums ausscheidet, für seinen Einsatz als Interims-Geschäftsführer im vergangenen halben Jahr: „Dr. Ahrend hat in dieser Zeit viel bewegt und wichtige Weichen gestellt. Vor allem der Zukunftspakt, den Geschäftsführung und Betriebsrat im Dezember geschlossen haben, ist Ergebnis seiner und Gerhard Beckers Bemühungen, alle Beteiligten zur konstruktiven Zusammenarbeit und zur Fortsetzung des Darmstädter Weges zu motivieren.“

    Zur Person:

    Clemens Maurer, Jahrgang 1961, ist Diplom-Verwaltungswirt und Krankenhausbetriebswirt.

    Seinen Einstig ins Berufsleben machte er bei der LVA Rheinprovinz in Düsseldorf, es folgten berufliche Stationen als Stellvertretender Verwaltungsdirektor der Klinik Roderbirken in Leichlingen, Verwaltungsdirektor der Klinik Nordrhein in Bad Nauheim, der Nordseeklinik Borkum und der Ruhrlandklinik Essen. In 2007 wechselte er als Hauptgeschäftsführer zur Katholischen Klinikum Duisburg GmbH. In 2012 wurde er Geschäftsführer der Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinik Bergmannsheil GmbH in Bochum und stellvertretender Kaufmännischer Vorstand  des Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum. Zuletzt war er als Manager bei der Nordlicht Management Consultants GmbH in Hamburg tätig.

    Maurer lebt mit seiner Partnerin und vier Kindern zusammen. Seine Hobbys sind Klavier spielen, Fotografieren und Volleyball.

    Quelle: Klinikum Darmstadt
  • MIW

    Helios-Klinikum Siegburg beschäftigt jetzt neun Spanier

    21. Februar 2013

    Über Internetannoncen hat das Helios-Klinikum gezielt junge Spanier angesprochen. Neun Spanier folgten nun dem Angebot aus Siegburg ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vivantes sucht Geschäftsführer-Nachfolger schon ab Juli

    20. Februar 2013

    Nachdem der der Aufsichtsrat dem vorzeitigen Ausstieg von Joachim Bovelet aus familiären Gründe gebilligt hat, beginnt nun die Suche nach einem(r) NachfolgerIn ... [gelesen: hier]

    Archiv "Vivantes
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Uni Marburg, Kliniken und Hausärzte gründen Weiterbildungsverbund Schwalm-Eder

    19. Februar 2013

    Die Uni Marburg, Kliniken und niedergelassene Ärzte gründen den Weiterbildungsverbund Schwalm-Eder um damit auf den drohenden Hausarztmangel auf dem Land reagieren zu können ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bleibt Vivantes-Chef Joachim Bovelet nun doch im Amt?

    18. Februar 2013

    Nach einer Abfindungs-Verzichtserklärung gibt es im Streit um die Zukunft von Vivantes-Manager Joachim Bovelet nun eine überraschende Wendung. Jetzt bietet er sogar seinen Verbleib im Amt an ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DKI

    Neue Berufsbilder im OP: Nicht-ärztliche Chirurgie- und Anästhesie-Assistenz

    15. Februar 2013

    Nicht-ärztliche Chirurgie- und Anästhesie-Assistenten übernehmen ausgewählte Aufgaben im OP, welche bislang Ärzten vorbehalten waren. Im Ausland sind entsprechende Berufsbilder weit entwickelt und etabliert. In Deutschland steckt diese Entwicklung noch in den Anfängen. Eine Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die Praxistauglichkeit von entsprechenden Modellen analysiert.

    Im Bereich der nicht-ärztlichen Chirurgie-Assistenz existieren in Deutschland bereits verschiedene Aus- und Weiterbildungen sowie ein Bachelor-Studium. In der DKI-Studie wurden alle Absolventen der einschlägigen Qualifizierungswege schriftlich befragt. Die Ergebnisse belegen vorderhand eine gute Praxisbewährung:

    Die nicht-ärztlichen Chirurgie-Assistenten werden entsprechend ihrem spezifischen Qualifikationsprofil primär für bislang ärztliche Tätigkeiten eingesetzt. Die Befragten berichten überwiegend von positiven Auswirkungen in der Krankenhauspraxis, etwa mit Blick auf die Qualität der Assistenzleistungen, die Entlastung des Ärztlichen Dienstes oder die Akzeptanz des OP-Personals.

    Erste Ansätze der nicht-ärztlichen Anästhesie-Assistenz wurden in Deutschland nicht weiter verfolgt. Vor diesem Hintergrund untersucht die DKI-Studie einschlägige Berufsbilder aus den USA, Großbritannien und der Schweiz und ihre Übertragbarkeit auf hiesige Verhältnisse. Mittelfristig stellt sich auch hier, so das Fazit der DKI-Forscher, die Frage nach der Schaffung eines neuen Berufsbildes mit hinreichender Qualifizierung.

    Die DKI-Studie "Nicht-ärztliche Chirurgie- und Anästhesie-Assistenz - Perspektiven für neue Berufsbilder im OP" ist als kostenloser Download unter www.dki.de verfügbar.

    Ansprechpartner
    DKI
    Dr. Karl Blum
    Leitung Forschung
    E-Mal: karl.blum@dki.de
    Telefon: 0211 / 47051-17

    Quelle: DKI e.V.
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  • Matthias Lauterbach wechselt von GLG-Geschäftsführung zur Beratungsgesellschaft JOMEC GmbH

    15. Februar 2013

    Matthias Lauterbach, bis Ende 2012 Geschäftsführer der Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH (GLG), ist seit 1. Februar 2013 Partner der JOMEC GmbH Healthcare Consulting + Management. Lauterbach, auch Mitglied des Vorstands der VKD-Landesgruppe Berlin-Brandenburg, war elf Jahre bei der GLG tätig, einer Holding mit fünf Krankenhäusern mit insgesamt 2.700 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von rund 190 Mio. Euro. Zuvor war der Diplom-Kaufmann u. a. bei der WIBERA Wirtschaftsberatung AG als Prüfer und Berater im Einsatz.
    Bei der JOMEC GmbH wird Matthias Lauterbach vor allem als Interimsmanager sowie für Beratungsmandate in den Bereichen Strategieentwicklung, Finanzmanagement, Leistungs- und Patientenmanagement sowie Technik, Einkauf und Logistik tätig sein.

    Über die JOMEC GmbH:
    Die zertifizierte Unternehmensberatungsgesellschaft JOMEC GmbH berät und betreut seit 1998 ausschließ-lich Krankenhäuser und Unternehmen im Gesundheitswesen. Schwerpunkte sind die Beratungsfelder Strate-gieentwicklung, Unternehmensorganisation, Controlling, Personal, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Geschäftsbesorgung. Die Beratungsfirma stellt für Kunden und Interessenten Fachinformationen per E-Mail- Newsletter zur Verfügung. Mehr Informationen finden Sie auf www.jomec.de.


    Quelle: JOMEC
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  • MIW

    Norovirus legt medinfoweb-Team lahm

    14. Februar 2013

    Liebe Leser, Freunde, Kunden und Neugierige,

    erstmalig in unserer 12-jährigen Geschichte müssen wir unser Portal und damit Sie wegen Krankheit für kurze Zeit in Stich lassen. Wir geben unser Bestes, schon bald wieder für Sie da zu sein.

    Ihre Barbara & Ihr Michael Thieme

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Norovirus legt medinfoweb-Team lahm

    13. Februar 2013

    Liebe Leser, Freunde, Kunden und Neugierige,

    erstmalig in unserer 12-jährigen Geschichte müssen wir unser Portal und damit Sie wegen Krankheit für kurze Zeit in Stich lassen. Wir geben unser Bestes, schon bald wieder für Sie da zu sein.

    Ihre Barbara & Ihr Michael Thieme

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verdi klagt gegen die Ameos-Salzlandkliniken

    12. Februar 2013

    Derzeit erarbeiten Verdis Juristen noch die Klageschrift gegen die KLinik ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Joachim Bovelet verlässt Vivantes vorzeitig

    11. Februar 2013

    Aus "persönlichen Gründen" wird der Vorsitzende der Geschäftsführung, Joachim Bovelet, jetzt vorzeitig aus seinem Vivantes-Vertrag ausscheiden ... [gelesen: hier und hier]
     
    Vivantes steht vor schweren Entscheidungen ... [gelesen: hier]

    Archiv "Vivantes" 
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Herz der Protonentherapieanlage erreicht Dresdner Medizin-Campus

    7. Februar 2013

    Zyklotron und Gantry aus Belgien angekommen und mit Spezialtechnik in Neubau an der Schubertstraße gehoben

    Mit der Anlieferung des Herzstücks – dem Protonenbeschleuniger (Zyklotron) und der drehbaren, aus Gantry und Nozzle bestehenden Bestrahlungseinrichtung – beginnt der Schlussspurt des Neubaus auf dem Campus der Dresdner Hochschulmedizin. Die ersten Ärzte und Wissenschaftler werden im Herbst dieses Jahres ihre Arbeit in der weltweit einmaligen Forschungs- und Entwicklungsplattform für innovative Technologien zur Strahlenbehandlung von Krebserkrankungen aufnehmen können. Nachdem die wesentlichen Arbeiten an dem Gebäude abgeschlossen sind, wird nun die hochkomplizierte Technik installiert, um voraussichtlich im Frühjahr 2014 parallel zu den Forschungsvorhaben die ersten Krebspatienten behandeln zu können. Die Trägerinstitutionen der wissenschaftlichen Einrichtung „OncoRay“ – das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, die gleichnamige Medizinische Fakultät der Technischen Universität sowie das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) – haben sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, eine neue Dimension einer schonenden Strahlentherapie zu erschließen: In Dresden wird dazu in den kommenden Jahren der Einsatz von Protonen in der Krebstherapie patientennah und jenseits kommerzieller Zwänge weiterentwickelt. ... [gelesen: hier]

    Quelle: TU Dresden
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  • MIW

    Göppingen: Zwischen Schockstarre und Aufbruch

    4. Februar 2013

    Die Nachricht vom Weggang des Klinikchefs löste in der vergangenen Woche Fassungslosigkeit und Bedauern aus ... [gelesen: hier und hier]

    Archiv "Kreiskliniken Göppingen
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Darmstadt: Ermittlungsverfahren gegen Gerhard Becker eingestellt

    1. Februar 2013

    Darmstadt, 31.01.2013. Die Darmstädter Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen den Geschäftsführer der Klinikum Darmstadt GmbH, Gerhard Becker, wegen des Verdachts auf Untreue am 28. Januar 2013 eingestellt. Wie es im Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft heißt, haben die Ermittlungen keinerlei Hinweis auf strafrechtlich relevante Handlungen ergeben.

    Die Darmstädter Staatsanwaltschaft hatte im August 2012 die Vorermittlungen aufgenommen, nachdem Darmstadts Ex-Oberbürgermeister Günther Metzger und der ehemalige Direktor der Urologischen Klinik, Stephan Peter, Anzeigen gegen Gerhard Becker wegen Untreue erstattet hatten.

    Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft waren von der Stadt als Trägerin des Klinikums, dem Klinikum und Gerhard Becker selbst aktiv unterstützt worden. „Der Stadt als Gesellschafterin, aber auch Gerhard Becker persönlich war sehr an der lückenlosen Aufklärung der Vorwürfe gelegen. Die Einstellung des Verfahrens bestätigt mir den Eindruck, den ich als Klinikdezernent und Vorsitzender des Aufsichtsrates von der Arbeit im Klinikum hatte und habe“, so André Schellenberg.

    Unabhängig von den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen hatte der Aufsichtsrat des Klinikums ein externes Unternehmen damit beauftragt, eine Sonderprüfung der Organisation, der Instrumentarien und der Tätigkeit der Geschäftsführung durchzuführen, die über die erhobenen Vorwürfe hinausging. Das Ergebnis wurde im Dezember dem Aufsichtsrat präsentiert: Die beauftragte Prüfungsgesellschaft bestätigte die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung.

    „Da im letzten Jahr auch der Hessische Rechnungshof das Klinikum geprüft hat und ich auch hier ein positives Abschneiden unseres Hauses erwarte, kann man heute wohl sagen: Das Klinikum ist in jüngster Vergangenheit das am intensivsten geprüfte städtische Unternehmen. Keine der drei unabhängigen Prüfungen hat Hinweise dafür geliefert, dass das Management des Klinikums nicht korrekt agieren würde“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Schellenberg.
    Gerhard Becker zeigte sich mit der Einstellung des Verfahrens sehr zufrieden: „Auch wenn ich selbst wohl am besten wusste, dass der Vorwurf der Untreue absurd war, bin ich doch auch sehr erleichtert, dass das Kapitel nun abgeschlossen ist. Ich bedaure allerdings, dass mit den Anschuldigungen der Herren Metzger und Peter die hervorragende Arbeit vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikum und das Klinikum selbst in Zweifel gezogen wurde.“

    Becker dankte dem Gesellschafter, dem Aufsichtsrat und den Mitarbeitern des Klinikum für die Rückendeckung und Unterstützung während des Ermittlungsverfahrens.
    „Nun geht es darum, dieses unerfreuliche Thema schnell zu vergessen und wieder alle Kraft auf unsere eigentliche Aufgabe – die Entwicklung und den Umbau des Klinikums hin zu einem medizinisch und wirtschaftlich erfolgreichen Krankenhaus in kommunaler Trägerschaft – zu konzentrieren. Mit dem Zentralen Neubau starten wir noch in diesem Jahr ein Projekt, das unsere ganze Aufmerksamkeit fordert“, zeigte sich Becker entschlossen.


    Quelle: medinfoweb.de
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