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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • GKV

    Ambulant Operieren statt unnötige Krankenhausaufenthalte

    Tausende Behandlungen, die bisher stationär im Krankenhaus erbracht wurden, wären auch ambulant möglich.

    Dies zeigt ein Gutachten des IGES-Instituts über das Ambulante Operieren im Krankenhaus (AOP), welches im Auftrag GKV-Spitzenverbands, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und die Kassenärztliche Bundesvereinigung erstellt wurde. Im Gespräch mit dem Fachmagazin OPG befasste sich Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband, einigend mit den Ergebnissen des Gutachtens. Bereits heute erfolgen Leistungen aus dem sogenannten AOP-Katalog, sowohl ambulant als auch stationär. Nach Aussagen der Gutachter könnten die aktuellen Leistungen des AOP-Katalogs um fast 90 Prozent erweitert werden.

    Quelle: Pressemeldung – gkv-spitzenverband.de
  • Online-Umfrage zur effizienten sektorenverbindenden Versorgung

    22. April 2022

    Die Herausforderungen einer sinnvollen und effizienten sektorenverbindenden Versorgung sind nicht nur eine Aufgabe der „großen Politik“. Aus dem ärztlichen Arbeitsalltag wissen wir, welche Schwierigkeiten es auch bei „profanen“ Prozessen an der Schnittstelle zwischen der stationären und der ambulanten Versorgung gibt...

    Quelle: Hartmannbund
  • GKV

    GKV: Unnötige Krankenhausaufenthalte vermeiden: Gutachten zeigt, dass viele Krankenhausleistungen auch ambulant möglich sind

    4. April 2022

    Ein heute veröffentlichtes Gutachten des IGES-Instituts zeigt, dass wesentlich mehr Behandlungen, die bisher im Krankenhaus erbracht wurden, auch ambulant möglich wären. Beauftragt wurde das umfangreiche Gutachten über das Ambulante Operieren im Krankenhaus (AOP) durch den GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Bereits heute erfolgen Leistungen aus dem sogenannten AOP-Katalog, sowohl ambulant als auch stationär. Nach Aussagen der Gutachter könnten die aktuellen Leistungen des AOP-Katalogs um fast 90 Prozent erweitert werden.

    Quelle: GKV-Spitzenverband
  • Christian Keller: „Ortenau Klinikum gestaltet Strukturwandel“

    30. März 2022

    „Ortenau 2030 – Zukunft Gesundheit“ gibt richtige Antworten auf aktuelle Herausforderungen der stationären Gesundheitsversorgung

    Die Krankenhauslandschaft in Baden-Württemberg befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Mit einer gestern veröffentlichten, interaktiven Internetseite will die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) auf den Strukturwandel aufmerksam machen und gibt einen Überblick über die zahlreichen Veränderungsprozesse in den einzelnen Regionen.

    Quelle: ortenau-klinikum.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios Kliniken fordern Klarstellung von DIVI-Intensivregister

    21. Februar 2022

    Asklepios hat mit Befremden die Äußerungen von Herrn Christian Karagiannidis, Leiter des DIVI-Intensivregisters, in einem Interview mit der ARD (Link: hier) vom 15. Januar 2022 zur Kenntnis genommen. Darin äußert sich Karagiannidis zu der schlechten Datenlage des DIVI in der COVID-19-Pandemie und folgert daraus, dass Gesundheit in die „öffentliche Hand“ gehöre. Diese sachfremde Interpretation weist Asklepios als privater Klinikbetreiber ebenso entschieden zurück wie den darin enthaltenen Vorwurf, private Krankenhäuser wären ursächlich für die schlechten Daten des DIVI ...

    Quelle: asklepios.com
  • Berliner Corona-Klinik: keiner brauchte sie, nun hilft sie anderen Menschen in Not

    3. Januar 2022

    Im Kampf gegen die Pandemie war sie eine der teuersten Investitionen Berlins. Der Bau auf dem Messegelände verursachte Kosten in Höhe von 24,6 Millionen Euro. Obwohl andere Intensivstationen oft voll mit Covid-19-Patienten waren, kam das Notfallzentrum nie zum Einsatz...

    Quelle: berliner-kurier.de
  • SZ

    Massiver Fehler im deutschen Krankenversicherungssystem

    27. Juli 2021

    Süddeutsche Zeitung

    Das deutsche Gesundheitswesen teilt Patienten in zwei Klassen, in private und gesetzlich Versicherte. In der Praxis bedeutet das Privilegien für die einen und Nachteile für die anderen. Das ist unwürdig und lächerlich - und es muss ein Ende haben ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • vdää, BUKO Pharmakampagne, MEZIS und VDPP fordern Globale Solidarität beim Zugang zu COVID-19-Impfstoffen, -Tests und -Medikamenten

    30. April 2020

    Im Angesicht der globalen SARS-COV2 Pandemie ist es Zeit, der ausschließlichen Profitorientierung bei der Arzneimittelherstellung einen Riegel vorzuschieben und für wichtige Innovationen eine Verpflichtung zum “equitable Licensing” durchzusetzen, alternativ eine gemeinwohlorientierte Reform des Patentrechts oder sogar eine staatliche Pharmaproduktion zu erwägen.

    Der französische Pharmakonzern Sanofi fordert aktuell von der EU finanzielle Unterstützung für die Impfstoffentwicklung und -produktion gegen Sars-CoV2. Er verweist auf entsprechende Subventionen für Pharmaunternehmen durch die US-amerikanischen Behörden und droht, dass Sanofi ohne entsprechende europäische Unterstützung seinen Impfstoff nur in den USA ausliefern werde (SPIEGEL vom 25.04.2020). Unterstützt durch staatliche Forschungsmittel wird gerade um die Wette geforscht und bald schon werden Konzerne für patentgeschützte Pharmazeutika gegen COVID-19 Phantasiepreise verlangen. Die Gewinne aus der Krise werden privatisiert, die Kosten erneut sozialisiert werden.

    Quelle: Pressemeldung – vdaeae.de
  • SBZ

    Künftig nur noch vier Saar-Kliniken für Notfälle?

    16. April 2018

    Das deutsche System der Notfallversorgung steht vor einem Umbruch. Die Weichen dafür werden am kommenden Donnerstag vom Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Berlin gestellt ...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • BARMER

    BARMER-Krankenhausreport 2022 – Konzentration stationärer Leistungen möglich

    13. September 2022

    Zehntausende Patientinnen und Patienten in Deutschland könnten von mehr Qualität bei Hüft-, Knie- und Herzoperationen profitieren und vor Gelegenheitschirurgie bewahrt werden.

    Dabei müssten sie nur geringfügig längere Fahrzeiten zur Klinik in Kauf nehmen. Das geht aus dem aktuellen Krankenhausreport der BARMER hervor, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Darin wurde für fünf Prozent der Hüft- und Knieoperationen sowie für drei Prozent der Herzinfarkteingriffe geprüft, ob sie sich von Standorten mit der geringsten Routine an Kliniken mit höheren Fallzahlen verlagern lassen. Dort haben die Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal in der Regel eine höhere Expertise. Bereits bei diesen niedrigen Schwellenwerten könnten pro Jahr mindestens 18.000 der insgesamt mehr als 500.000 Hüft- und Knie-OPs an anderen Standorten durchgeführt werden, ohne dass sich die Fahrzeit für die Patienten deutlich verlängert. Analog ließen sich von den rund 400.000 Eingriffen am Herzen über 8.000 verlagern. Durch höhere Schwellenwerte könnten sogar noch deutlich mehr Eingriffe an Kliniken mit mehr Expertise erfolgen, ohne dass die Erreichbarkeit darunter leide...

    Quelle: barmer.de
  • CTK

    Cottbus: Empfehlung der Expertenkommission liegt vor: Wir werden Uniklinikum!

    5. August 2021

    Jetzt steht es fest: Das Land Brandenburg plant den Aufbau eines Innovationszentrums Universitätsmedizin (IUC) in Cottbus. Der Bericht der Expertenkommission unter Leitung von Prof. Dr. Einhäupl wurde heute in Potsdam vorgestellt. 

    Heute ist ein Tag großer Freude für uns! Für unsere Mitarbeiter, für die Patienten – für die gesamte Region", freut sich CTK-Geschäftsführer Dr. Götz Brodermann in einer ersten Reaktion. "Wir werden mit dem Innovationszentrum Universitätsmedizin Cottbus künftig nicht nur weiterhin hochqualitative medizinische Versorgung anbieten können, sondern darüber hinaus Forschungsklinikum und Digitales Leitkrankenhaus. Der Bericht der Expertenkommission ist der nächste Schritt zur Umsetzung der Universitätsmedizin in Cottbus und gibt eine klare Richtung vor. Forschungsschwerpunkt des Universitätsklinikums soll die Gesundheitssystemforschung sein. Grundlage dafür wird ein digitales Netzwerk von Akteuren in der Gesundheitsversorgung in der Modellregion Lausitz." ...

    Quelle: ctk.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios Studie: Gesetzlich Krankenversicherte erleben sich vor allem als Kostenfaktor

    Umfrage ergibt große Defizite bei Information und Transparenz der Versicherungen

    77 Prozent der gesetzlich Versicherten haben den Eindruck, der/die Patient:in wird von den gesetzlichen Krankenkassen vor allem als wirtschaftlicher Faktor gesehen, bei dem nicht das Wohl, sondern die Kosten im Mittelpunkt stehen. Außerdem sagen 86 Prozent, der/die Ärzt:in solle über die beste Behandlung entscheiden, weniger die Krankenkasse. Und sogar 93 Prozent der Befragten finden, die Prüfung von Qualität, Kosten und Leistungen sollten durch eine unabhängige Instanz erfolgen statt durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen.

    Quelle: asklepios.com
  • HNA

    Melsunger Klinik vor dem Aus: Keine Kooperation zwischen Schwalm-Eder-Kreis und GNH

    28. September 2022

    Die Pläne für eine mögliche Übernahme des Asklepios Klinikums Melsungen werden möglicherweise aufgegeben. Das werden der Landkreis Schwalm-Eder, die Stadt Kassel und die Gesundheit Nordhessen (GNH) ihren Gremien zumindest vorschlagen, wie der Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernent Jürgen Kaufmann im Kreistag in Melsungen mitteilte...

    Quelle: hna.de
  • ÄZ

    Viele Kliniken könnten wegen hoher Energiekosten zahlungsunfähig werden

    28. September 2022

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft erwartet bei den Kliniken durch steigende Energiekosten einen Fehlbetrag von rund vier Milliarden Euro. Deshalb hat sie ihre Forderung nach einem Inflationsausgleich bekräftigt, denn 96 Prozent der Kliniken könnten die Kosten nicht mehr aus den laufenden Einnahmen decken...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • OHN

    Klinikum Fulda an der wirtschaftlichen Belastungsgrenze

    22. September 2022

    Der Fuldaer Bundestagsabgeordnete Michael Brand bezeichnet die Lage für die Krankenhäuser angesichts massiver Preissteigerungen bei Energie, Medizinprodukten und externen Dienstleistungen als "dramatisch und bedrohlich". Dazu kommen andauernde Belastungen durch die Covid-19-Pandemie bei ersatzlos ausgelaufenen Corona-Ausgleichzahlungen...

    Quelle: osthessen-news.de
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