• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 9343
  • 3901
  • 5434
  • 2360
  • 553
  • 604
  • 3177
  • 6642
  • 2353

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • IT

  • KI in der Kodierung – Bedrohung oder Perspektive?

    4. Februar 2022

    Dr. med. Lars Nagel – Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

    Die Abrechnung von Krankenhausbehandlung gegenüber den Sozialleistungsträgern erfolgt mittels Fallpauschalen (DRG). Hierzu werden gemäß der jeweils geltenden Kodierrichtlinien sämtliche relevanten Erkrankungen (Diagnosen) und Behandlungen (Prozeduren) des Patienten mittels eines Schlüsselsystems kodiert und Software-gestützt in eine Fallpauschale überführt. Grundlage der Kodierung ist die vollständige Patientendokumentation des abgeschlossenen Behandlungsfalles. Aufgrund der hohen Komplexität dieser Aufgaben haben sich seit DRG-Einführung die neuen Berufsbilder der Kodierfachkräfte und Medizincontroller herausgebildet.

    Mit fortschreitender Digitalisierung der Behandlungsdokumentation in den KrankenhausInformationssystemen (KIS) haben verschiedene Software-Hersteller Produkte zur Kodierunterstützung
    entwickelt, welche auf Basis Maschinellen Lernens und Natural Language Processing (NLP) über die reine Regelanwendung hinausgehen, und die von den Herstellern mit dem Schlagwort „KI“ beworben werden ...

    Quelle: Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
  • TIPLU

    DRG Forum 2021: Automatisierung – Die Zukunft der Kodierung

    11. Juni 2021

    Die zwei Veranstaltungstage des DRG-Forums 2021 waren gefüllt mit interessanten Vortrags- und Diskussionsthemen sowie den unterschiedlichsten Stimmen aus Politik, Wirtschaft und der Gesundheitsbranche.

    Die Tiplu GmbH hat in einer gemeinsamen GOLD-Session mit Marc Trettow, Bereichsleiter Medizincontrolling des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), die Zukunft der Kodierung : Automatisierte Kodierung in MOMO, vorgestellt

    Als zweitgrößtes Haus in Deutschland sieht das UKSH es als seine Aufgabe, stets nach neuen, innovativen Lösungen zu suchen.

    Was die Fallabrechnung angeht, hat das Klinikum die gesuchte Lösung in MOMO gefunden. Von Anfang an war zudem klar, dass das Klinikum zu Tiplus Machine Learning-Projekten beitragen möchte, um diese im eigenen Haus für Abrechnungs-, aber auch Forschungszwecke nutzen zu können.

    Kaum verwunderlich also, dass das UKSH auch als eines der ersten Häuser MOMOs neuestes Feature – die automatisierte Kodierung – testen konnte.

    Im Rahmen der Session gab nun Dr. Lukas Aschenberg, Geschäftsführer Tiplu GmbH, gemeinsam mit Marc Trettow einen Einblick in die Technologie und Umsetzung sowie in erste Ergebnisse der bereits im Livebetrieb eingesetzten automatisierten Kodierung ...

    Quelle: tiplu.de
  • KI in der Krankenhausabrechnung

    27. November 2020

    Wie kann eine KI-gestützte Kodierung zu einer Erlössteigerung der Krankenhäuser beitragen? ...

    Quelle: atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de
  • myDRG

    'Wunderwaffe' softwaregestütztes Kodieren?

    28. August 2020

    Moderne Kodierprozesse – modernes Medizincontrolling

    Seit einigen Jahren gilt softwaregestütztes Kodieren zurecht als Hoffnungsträger für eine korrekte und vollständige Abbildung der Fälle im Prozess der DRG-Ermittlung. Grundlage ist natürlich eine genaue und vollständige Dokumentation, welche die Rechtsansprüche auf Vergütung durch die Krankenkassen MDK-sicher und gerichtsfest untermauert. Gleichzeitig ist aber auch in den Fachkreisen des Medizincontrollings unumstritten, dass Kodierung dann am effektivsten ist, wenn es fallbegleitend und integriert in den Behandlungsprozess erfolgt. Ebenso ist aber allen Beteiligten bewusst, dass hier der notwendige Personaleinsatz am größten ist und gleichzeitig das höchste Qualifikationsprofil an die Kodierfachkraft erfordert. So versuch(t)en sich die meisten Krankenhäuser und Medizincontroller mit Personalverantwortung für den Kodierprozess in einem Spagat zwischen dem Anspruch an eine fehlerfreie und vollständige Kodierung und den real zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen ...

    Quelle: mydrg.de
  • Anzeige

    MOMO PEPP: Neue Lösung für Rightcoding und Erlössicherung in der Psychiatrie

    5. April 2024

    Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Psychosomatik: Mit dem neuen PEPP-Modul bietet Tiplu ab sofort eine Lösung für Rightcoding und Erlössicherung für alle stationären und teilstationären Fälle in der Psychiatrie an. MOMO PEPP ist als Einzelprodukt oder als Ergänzung zur Kodiersoftware MOMO erhältlich.  

    MOMO PEPP ermöglicht die umfassende fallbegleitende Kodierung von PEPP-Fällen – ganz ohne personellen Mehraufwand. Mithilfe einer hochspezialisierten Semantik durchsucht MOMO PEPP alle digital vorliegenden Dokumente (z.B. Arztbriefe, Visiten- und Pflegedokumentation) nach kodierrelevanten Informationen. Herzstück der Software ist ein umfangreiches, täglich gepflegtes PEPP-Regelwerk, das fallindividuelle Vorschläge liefert.  Für die Erkennung somatischer Nebendiagnosen sind zudem Regeln aus diesem Bereich enthalten. Ergänzt werden die Kodiervorschläge durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz. 

    Quelle: tiplu.de
  • Dr. Data oder die Zukunft der Medizin

    27. Mai 2021

    Explosionsartiger Fortschritt dank KI

    KI-Entwickler sind sicher, dass diese Technik die Medizin mehr verändern wird als im 20. Jahrhundert Röntgenbilder, Ultraschall und Laboranalysen ...

    Quelle: wallstreet-online.de
  • MDK-Kommunikation einfach digitalisieren

    12. Oktober 2020

    VISUS HEALTH IT

    Ab dem 1. Januar 2021 muss die Kommunikation mit den Medizinischen Diensten der Krankenversicherungen auf digitalem Wege stattfinden. Mit dem MD-Portal aus dem JiveX Healthcare Connect Portfolio stellen wir eine schnell und einfach zu implementierende Lösung bereit ...

    Quelle: visus.com
  • MARIS Health Analyzer - Dokumentation und Kodierung in einem Prozess!

    15. September 2021

    Der MARIS Health Analyzer ist eine innovative Softwarelösung, die medizinische Dokumentation und Kodierung vereint. Ziel ist die Steigerung der Dokumentationsqualität bei gleichzeitiger Erlössicherung und -optimierung ...

  • Dedalus: ORBIS MedCo. Dashboard und Assisted Coding vereint

    21. April 2021

    ORBIS MedCo mit dem Dashboard und Assisted Coding assistiert bei der klassischen Kodierung sowie beim fallbegleitenden Kodieren und bietet die ideale Unterstützung im Rahmen der abschließenden Fallprüfung ...

    Quelle: dedalusgroup.de
  • (Un-)Sichere Wege für Patientenakten

    18. Mai 2021

    Die Datenschutzaufsicht wurde durch ein Krankenhaus auf ein Verfahren hingewiesen, mit dem ein Dienstleister für die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) in einem Massenverfahren Patient*innendaten von Krankenhäusern entgegennimmt. Es wurde daraufhin die Sicherheit des Verfahrens überprüft ...

    Quelle: datenschutz-agentur.de
  • Intensivmedizin: Einfacher an die Daten - Charité arbeitet mit SDC

    23. Oktober 2020

    Dräger-Geräte auf Intensivstationen kommunizieren auf Basis des ISO/IEEE-11073-Standards SDC1 mit dem Klinik-KIS

    • Vitalwerte und Beatmungsdaten von Medizingeräten zur Auswertung direkt in das PDMS übertragen
    • Interoperabilitätsstandard überwindet Systemgrenzen und ebnet den Weg zur digitalen Medizin

    Lübeck – Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat mit Unterstützung durch Dräger die Kommunikation zwischen Medizingeräten und dem zentralen Informationssystem der Klinik deutlich verbessert ...

    Quelle: draeger.com
  • MDK

  • Sachsen: Strukturprüfungen sichern Behandlungsqualität

    23. Mai 2024

    Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt setzen auf Transparenz und höchste Behandlungsqualität durch Strukturprüfungen und Qualitätskontrollen.

    Medizinischer Dienst Sachsen-Anhalt veröffentlicht Qualitätsbericht Krankenhausversorgung 2023

    Von der Geburt bis zum Lebensende sind Krankenhäuser zentrale Orte der fachärztlichen Versorgung, der medizinischen Ausbildung und der Forschung. Um den hohen Erwartungen an die Behandlungsqualität gerecht zu werden, spielen unabhängige Prüfungen durch die Medizinischen Dienste eine entscheidende Rolle. Dazu gehört die Prüfung der Krankenhausabrechnungen, der Voraussetzungen für Komplexleistungen und der Einhaltung bundeseinheitlicher Qualitätsvorgaben. Ein aktueller Qualitätsbericht zeigt, welche Krankenhausstandorte in Sachsen-Anhalt über die notwendigen Voraussetzungen für besonders anspruchsvolle Behandlungen wie Beatmungsentwöhnung, intensivmedizinische Komplexbehandlung und Palliativmedizin verfügen.

    Strukturprüfungen stellen sicher, dass diese Krankenhäuser die notwendigen Merkmale für eine hohe Behandlungsqualität und Sicherheit aufweisen. Dabei wird deutlich, dass konkrete Qualitätsvorgaben z.B. für die Versorgung von Früh- und Reifgeborenen, die Kinderonkologie oder die Notfallversorgung entscheidend sind. Die Ergebnisse dieser Prüfungen und Kontrollen geben wertvolle Impulse zur Optimierung der stationären Versorgung und zeigen Verbesserungspotenziale an den Schnittstellen der Versorgung auf. Eine ganzheitliche Betrachtung, die auch ambulante Versorgungsstrukturen und demografische Gegebenheiten berücksichtigt, ermöglicht langfristig eine qualitätsorientierte Krankenhausplanung und -versorgung. Der Medizinische Dienst fungiert dabei als unabhängiger Berater und Unterstützer, um eine qualitativ hochwertige und verlässliche Gesundheitsversorgung zu gewährleisten...

    Quelle: md-san.de
  • EUGH: Anspruch auf unentgeltliche erste Kopie der Patientenakte

    21. Mai 2024

    RA Bingül Suoglu

    Der Europäische Gerichtshof hat am 26.10.2023 in der Rechtssache C-307/22 klargestellt, dass Patienten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Anspruch auf eine unentgeltliche erste Kopie der Patientenakte haben.
     
    In der Vergangenheit stellte sich des Öfteren die Frage, ob Patienten die Kopie der Patientenakte unentgeltlich herausgegeben werden muss oder – wie es das Patientenrechtegesetz in § 630g Abs. 2 BGB vorsieht – hierfür Kosten in Rechnung gestellt werden können...

    Quelle: med-juris.de
  • ÄZ

    LSG Celle setzt (Ausrufe)Zeichen: 'Ausrufezeichenkodes' im Krankenhaus unerlässlich

    2. Mai 2024

    Krankenhäuser müssen bei multiresistenten Keimen immer die "Ausrufezeichenkodes" U80.-! kodieren, auch wenn sich die Therapie nicht ändert und/oder kein sonstiger Aufwand nachgewiesen werden kann

    Das Landessozialgericht Celle hat in einem aktuellen Urteil die Bedeutung der sogenannten "Ausrufezeichenkodes" bei der Kodierung von Krankenhausleistungen unterstrichen. In dem verhandelten Fall ging es um die Kodierung einer Antibiotikatherapie bei einem Patienten mit multiresistenten Keimen. Die Kasse hatte die Honorarzahlung um 4.000 Euro gekürzt, da sie eine Änderung der Therapie oder einen erhöhten Aufwand als Nachweis für die Kodierung vermisste. Das Gericht entschied jedoch zugunsten der Klinik: Die "Ausrufezeichenkodes" U80.-! seien immer dann zu kodieren, wenn entsprechende Erreger vorhanden sind, unabhängig von Therapieänderungen oder erhöhtem Aufwand...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • MD

    SEG 4: Vier neue Kodierempfehlungen, eine Änderung

    23. April 2024

    Die sozialmedizinische Expertengruppe "Vergütung und Abrechnung" (SEG 4) hat die Datenbank Kodierempfehlungen aktualisiert.
    Die sozialmedizinische Expertengruppe "Vergütung und Abrechnung" (SEG 4) hat folgende Kodierempfehlung inhaltlich geändert:

    • 612 SAPS II, Horovitz-Quotient

    Zudem wurden vier neue Kodierempfehlungen hinzugefügt:

    • 617 Therapieeinheiten Weaning
    • 618 Z-Kodes
    • 619 OPS 8-98f, Visite
    • 620 Beginn Weaning

    Zur Datenbank „SEG 4-Kodierempfehlungen"

    Quelle: medizinischerdienst.de
Einträge 91 bis 105 von 604
Render-Time: 0.005045