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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MiBay

    Defizit von 13 Millionen Euro für Ilmtalklinik GmbH prognostiziert

    22. Juni 2022

    Jetzt ist es sicher: ein Defizit in Höhe von über 13 Millionen Euro. Das erwartet die Ilmtalklinik mit ihren Krankenhäusern in Pfaffenhofen und Mainburg für das Jahr 2022...

    Quelle: mittelbayerische.de
  • E-Rezept Einführung: „Die Ärzte werden mit ihren Druckern abstimmen“

    22. Juni 2022

    Es ist wie ein einsamer Rufer in der Wüste: Nahezu alle Beteiligten stimmen das Hohelied auf E-Rezept und TI an, währenddessen wirkt Jochen Brüggemanns Analyse zur geplanten verpflichtenden Einführung der elektronischen Verschreibungen wie ein schriller Weckruf. Angesichts der gravierenden technischen Mängel und der fehlende Anreize für Ärzte und Apotheker, hält Brüggemann sogar ein komplettes Scheitern der Einführung für möglich, wie er im Interview ausführt...

    Quelle: deutsche Apotheker Zeitung
  • PrüfvV 2022 (Prüfverfahrensvereinbarung)

    22. Juni 2022

    Die Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV), wurde im Juni 2021 durch die Bundesschiedsstelle festgesetzt und regelt die Prüfung von Krankenhausabrechnungen. Die Vereinbarung beinhaltet auch Regelungen über das mit der MDK-Reform eingeführte einzelfallbezogenen Erörterungsverfahren. Die Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) 2022 findet ihre Anwendung für alle Patient:innen, die ab dem 1. Januar 2022 aufgenommen werden.

    Nachfolgend geben wir einen aktuellen Überblick zur Diskussion um die Inhalte der Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) 2022:

    Quelle: medinfoweb.de MIW
  • DKG

    Notfalldaten retten Leben: Speicherung von Informationen auf der elektronischen Gesundheitskarte bekannter machen

    22. Juni 2022

    Bei einem medizinischen Notfall muss es schnell gehen. Sind wichtige persönliche Informationen – etwa zu Allergien, Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten – auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert, kann das wichtige therapieentscheidende Hinweise geben. Leider wissen viele Menschen gar nicht, dass Notfalldaten auf der Karte gespeichert werden können. Nur 14 Prozent der gesetzlich Versicherten gaben im TI-Atlas 2021 an, hierüber informiert zu sein. Insgesamt wurden gemäß den der gematik vorliegenden Informationen bis Ende September 2021 knapp 500.000 Notfalldatensätze von niedergelassenen Vertragsärzten angelegt.

    Quelle: dkgev.de
  • Johannesbad Fachklinik Ostseestrand unter neuer Führung

    22. Juni 2022

    Die auf die Kinder- und Jugendrehabilitation sowie auf Mutter/Vater-Kind-Vorsorgemaßnahmen spezialisierte Johannesbad Fachklinik Ostseestrand in Kölpinsee auf Usedom hat eine neue Leiterin. Seit 15. Juni steht die 58-jährige Birgit Rohde an der Spitze des Traditionshauses mit rund 300 Betten. "Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und werde mich weiterhin mit viel Energie und Kraft für die Klinik einsetzen", sagte die neue Klinikleiterin anlässlich des offiziellen Stabwechsels.

    Quelle: johannesbad.newswork.de
  • Augustinum Klinik München: 500.000 Euro für neue Röntgengeräte

    22. Juni 2022

    Mit einer Investition von 500.000 Euro erneuert die Radiologie der Augustinum Klinik München ihre Röntgentechnik für ihre Patient*innen. Über mehrere Monate hinweg bis Ende 2022 wird gleich eine ganze Reihe neuer Röntgengeräte mit digitaler Detektortechnik in Betrieb genommen.

    Zwei mobile Röntgengeräte wurden bereits 2021 durch digitale Versionen ersetzt, Anfang 2022 ein Röntgenarbeitsplatz durch einen sogenannten C-Bogen erneuert. Dieser ist flexibel in verschiedenen Räumen der Augustinum Klinik einsetzbar. Mit seiner Hilfe werden unter anderem Untersuchungen an Galle und Bauchspeicheldrüse sowie Bronchoskopien durchgeführt. Zudem trägt er zu einer besseren Beleuchtung bei radiologischen Untersuchungen bei. „Unsere Patient*innen profitieren unter anderem davon, dass die neuen Geräte strahlungsärmer sind als ihre Vorgänger. Außerdem können durch die höhere Verfügbarkeit der Röntgenaufnahmen, die sofort an jedem PC-Arbeitsplatz einsehbar sind, schnellere Therapieentscheidungen getroffen werden“, erläutert Klinikleiter Ingo Rebmann.

    Quelle: Pressemeldung – augustinum-gruppe.de
  • VUD

    Uniklinika wollen „Spitzenversorgung für alle“

    21. Juni 2022

    Eine klare Rollenverteilung in der Krankenversorgung und eine breite Vernetzung aller Akteure sind entscheidende Voraussetzungen, den Herausforderungen, vor denen die Krankenhäuser derzeit stehen, zu begegnen. Im Zuge der Krankenhausreform muss die Krankenhauslandschaft als gestuftes System mit den Universitätsklinika als höchster Versorgungsstufe weiterentwickelt werden.

    Mit den von der Bundesregierung im Koalitionsvertrag geplanten Versorgungsstufen und einer daraus resultierenden Finanzierung werden die Universitätsklinika gestärkt. Davon profitieren die Patientinnen und Patienten, aber auch alle Akteure im Gesundheitswesen, weil die Universitätsmedizin ihr Knowhow über eine Vernetzung mit anderen Partnern in das Gesundheitssystem einbringt. Denn die Universitätsklinika versorgen nicht nur „ihre“ Patientinnen und Patienten, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag für das gesamte Versorgungssystem, wenn sie beispielweise Innovationen in die Versorgung einführen, neue Versorgungskonzepte entwickeln und ihre Expertise anderen zur Verfügung stellen. So entsteht „Spitzenversorgung für alle“. Dieses Leitbild prägt die Vorschläge, welche die Universitätsklinika jetzt in die politische Diskussion einbringen. Ein erster Schritt ist ein Konzept für die Einteilung der einzelnen Versorgungsstufen.

    Quelle: uniklinika.de
  • DGINA

    Marburger Bund und DGINA plädieren für eine Gesamtreform im Sinne einer integrativen Notfallversorgung

    21. Juni 2022

    Strukturen der Notfallversorgung müssen das Patientenverhalten berücksichtigen:

    Der Marburger Bund und die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) sprechen sich für eine Gesamtreform der Notfallversorgung aus und haben dafür Lösungsvorschläge entwickelt. Es sei der falsche Weg, in Teilbereichen wie der Ersteinschätzung schon jetzt Fakten zu schaffen. „Solange nicht geklärt ist, wie die unterschiedlichen Versorgungsebenen in der ambulanten Notfallversorgung vernetzt werden sollen und welches Leistungsspektrum sie aufweisen, ist die Etablierung eines neuen Ersteinschätzungssystems zur Patientensteuerung losgelöst von einem Gesamtkonzept nicht sinnvoll“, heißt es in dem gemeinsamen Papier von Marburger Bund und DGINA. An den Gesetzgeber appellieren sie, den Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Kriterien für ein Ersteinschätzungsverfahren zu beschließen, auszusetzen....

    Quelle: dgina.de
  • BR

    Betrug im Gesundheitswesen durch neues Meldesystem ermittelt: 100 Verfahren laufen

    21. Juni 2022

    Seit Oktober 2021 können Bürger mit einem Online-Meldesystem betrügerisches Verhalten von medizinischem Personal anonym melden. Die zuständige Zentralstelle hat dadurch richtig viel zu tun: Aktuell gibt es rund 100 Ermittlungsverfahren wegen Betrugs in Bayerns Gesundheitswesen. All diese Fälle hat die Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (ZKG) aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung neu aufgenommen...

    Quelle: br.de
  • ABK

    Neue Verordnung sieht Liquiditätshilfe für Krankenhäuser vor

    21. Juni 2022

    Auf den Ganzjahreserlösausgleich 2022 können Krankenhäuser Abschlagszahlungen erhalten, sofern diese im ersten Quartal 2022 keine Ausgleichszahlungen erhalten haben, aber Belegungsrückgänge zu ver­zeich­nen hatten. Das sieht eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) vor, die jetzt in Kraft getreten ist...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • ÄB

    Handlungsbedarf in Kliniken - grundlegende Reformen und schnelle Finanzhilfe

    21. Juni 2022

    In vielen Teilen Deutschlands sind die Krankenhäuser besorgt über die weitere Finanzlage der Einrichtungen. So auch in Hamburg. Die Hamburgische Krankenhausgesellschaft (HKG) betonte, dass es nicht nur dringenden kurzfristigen Handlungsbedarf, sondern auch einen grund­sätz­li­chen Reformbedarf des Finanzierungssystems gibt...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DGINA

    DGINA Stellungnahme zur Erstfassung der Richtlinie zur Ersteinschätzung des medizinischen Versorgungsbedarfs

    21. Juni 2022

    Stellungnahme zur Erstfassung der Richtlinie zur Ersteinschätzung desmedizinischen Versorgungsbedarfs von Hilfesuchenden, die sich zur Behandlung eines Notfalls an ein Krankenhaus wenden gemäß § 120 Absatz 3b des SGB V

    Die DGINA hat bereits im Februar 2021 in einer Pressemitteilung zum Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG), in dem der § 120 Absatz 3b des SGB V eingeführt wurde, darauf hingewiesen, dass kein wissenschaftlich validiertes Ersteinschätzungssystem existiert, das automatisiert die Behandlungsdringlichkeit feststellen und zusätzlich auch die Steuerung in die richtige Versorgungsebene sicher gewährleisten kann. Die Etablierung eines Ersteinschätzungssystems zur Patientensteuerung ist nicht sinnvoll, solange nicht geklärt ist, wie die unterschiedlichen Versorgungsebenen vernetzt sind, welches Leistungsspektrum sie aufweisen bzw. zu welchen Zeiten dieses verfügbar ist und wie das Gesamtkonzept einer sektorenübergreifenden Notfallversorgung sein soll...

    Quelle: dgina.de
  • G-BA

    Ist eine Mindestmenge für Darmkrebs-Operationen sinnvoll? – Gemeinsamer Bundesausschuss nimmt Beratungen auf

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Beratungen über eine Mindestmenge für Darmkrebs-Operationen aufgenommen.

    Er wird in den kommenden Monaten untersuchen, ob es bei diesen Eingriffen einen Zusammenhang zwischen der Behandlungsroutine und der Qualität der Behandlungsergebnisse gibt. Nur in diesem Fall wäre das Festlegen einer Mindestmenge überhaupt möglich. Besteht jedoch ein solcher Zusammenhang, wird der G-BA eine jährliche Mindestanzahl von Eingriffen je Krankenhausstandort und/oder Ärztin oder Arzt festlegen. Mit einem Abschluss der Beratungen ist Ende 2023 zu rechnen.

    Quelle: g-ba.de
  • ÄB

    Sorge vor Liquiditätsengpässen bei Krankenhäusern

    21. Juni 2022

    Die Steigerung der Preise als Folge des Ukrainekriegs treffen die Krankenhäuser zu einer Zeit, in der viele von ihnen ohnehin finanziell schlecht da stehen. Die Lage der Kliniken im Sommer 2022 zeigt, dass das System dringend reformiert werden muss...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • AKG

    Den Krankenhäusern läuft die Zeit davon und die Bürgerinnen und Bürger zahlen den Preis

    21. Juni 2022

    • Strukturreform verträgt keinen Aufschub
    • Schulterschluss zwischen Bund und Ländern notwendig
    • Stufenmodell ermöglicht schrittweise Umsetzung

    Die deutschen Krankenhäuser stehen aufgrund des Fachkräftemangels, rückläufiger Fallzahlen und den allgemeinen Preissteigerungen unter massivem wirtschaftlichem Druck. Mit ersten politischen Ergebnissen aus der Arbeit der Regierungskommission zur Weiterentwicklung der Krankenhausstrukturen ist frühestens Ende des Jahres zu rechnen. Der ungesteuerte Strukturwandel nimmt also Fahrt auf, während die Regierungskoalition noch nach dem richtigen Weg sucht. Die Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser e.V. (AKG-Kliniken) appelliert an die Bundesregierung so schnell wie möglich den Schulterschluss mit den Bundesländern zu suchen und schrittweise in die Reformagenda einzusteigen...

    Quelle: akg-kliniken.de
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