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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Pflege

  • Berlin: Krankenhausstreik zum unerträglicher Normalzustand geworden

    4. Oktober 2021

    Schon seit dem 9. September dauert der Berliner Krankenhausstreik an. Im Unterschied zur Charité habe der Vivantes-Konzern kein passables Angebot vorgelegt: „Die stellen sich stur“, sagt eine der OP-Schwestern. Zu wenig Personal, zu hohe Arbeitsbelastung, unfaire Bezahlung – schon im Mai stellten die Beschäftigten von Charité, Vivantes und den Vivantes-Tochtergesellschaften ein 100-Tage-Ultimatum an die Konzerne, die Arbeitsbedingungen zu verbessern ...

    Quelle: taz.de
  • CHARITE

    Charité bedauert Ablehnung eines Eckpunktepapiers durch ver.di

    27. September 2021

    Die Gespräche zu einem Eckpunktepapier, auf dessen Grundlage in der kommenden Woche Tarifverhandlungen zwischen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hätten begonnen werden sollen, sind zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen. Dabei hatte das Angebot der Charité einen Aufbau von 700 Vollzeitkräften in der Pflege einbezogen, die Charité ist damit an die Grenze des Machbaren gegangen.

    In einer Vielzahl von Verhandlungspunkten hat das Universitätsklinikum ver.di-Forderungen akzeptiert, ist deutlich entgegengekommen oder hat Angebote vorlegt, die von den Gewerkschaftsvertreterinnen und Gewerkschaftsvertretern positiv bewertet und angenommen wurden ...

    Quelle: charite.de
  • BBT

    Paderborn: Neue Pflegeschule für 500 Auszubildende

    21. September 2021

    Das Brüderkrankenhaus St. Josef (BBT-Gruppe) setzt im zukünftigen Bildungsquartier den ersten Spatenstich für einen Neubau. Gemeinsam mit der IN VIA Akademie Paderborn betreibt das Brüderkrankenhaus die Schule für Pflege und Gesundheit Paderborn. Diese wird das neue Bildungsquartier einziehen ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • VIVANTES

    Vivantes: Geschäftsführung bekräftigt Gesprächsbereitschaft

    14. September 2021

    Vivantes setzt auf Angleichung an TVöD Niveau bei den Tochtergesellschaften
     
    Vivantes hat zuletzt ein Tarifangebot vorgelegt, das wesentliche Aspekte des vor kurzem von ver.di vereinbarten Modells für die Charité Facility Management CFM aufgreift. Das Angebot setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, um die Arbeitsbedingungen in den Tochtergesellschaften attraktiver und einheitlicher zu gestalten. Wesentlicher Bestandteil ist ein Stufenplan zur Angleichung an das TVöD-Niveau ...

    Quelle: vivantes.de
  • ZEIT

    Verdi will ihren Streik beim Klinik-Konzern Vivantes und an der Charité ausbauen

    14. September 2021

    Für heute sei geplant, die Zahl der gesperrten Betten auf 1.200 zu erhöhen, sagte Gewerkschaftssekretär Kristof Becker der Deutschen Presse-Agentur. Am Montag seien 900 Krankenhausbetten gesperrt gewesen, darunter 600 bei Vivantes und 300 bei der Charité ... (ZEIT ONLINE)

    Quelle: zeit.de
  • Marienhaus-Gruppe erhöht Einstiegsgehalt für Berufsanfänger in der Pflege

    10. September 2021

    Waldbreitbach. Pflegekräfte stellen eine der Schlüsselfunktionen in der Versorgung von Menschen innerhalb des Gesundheitssystem dar. In unseren Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen oder Hospizen unterstützen sie die ärztlichen Maßnahmen, umsorgen sie Patienten und Bewohner, lösen oftmals pragmatisch besondere Herausforderungen oder sind einfach "nur" für die Menschen da und spenden ihnen und den Angehörigen Zuneigung oder Trost ...

    Quelle: marienhaus.de
  • InEK

    InEK: PpUGV – Klarstellung zu den Übermittlungsfristen der Jahresmeldungen 2020 und 2021

    Die DKG und der GKV-Spitzenverband haben sich auf ein gemeinsames Verständnis zu den Übermittlungsfristen der Krankenhäuser für die Jahresmeldung 2020 und 2021 sowie des Wirtschaftsprüfertestates an die Vertragsparteien nach § 11 KHEntgG geeinigt. Diese Klarstellung stellen wir Ihnen ab sofort zur Verfügung ...

    Quelle: g-drg.de
  • SEUF

    Neues zum Pflegebudget!

    29. Juni 2021

    SEUFERT RECHTSANWÄLTE

    Von den Schiedsstellen Bremen und Baden-Württemberg liegen neue Entscheidungen zur Finanzierung der Pflege vor:

    Pflege, Familie und Beruf

    Die Schiedsstelle Bremen hat mit Beschluss vom 1. Juni 2021 (Az. 0622) entschieden, dass Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf (§ 4 Abs. 8a KHEntgG) auch dann zu finanzieren sind, wenn sie bereits vor dem 1. Januar 2019 ergriffen wurden.

    Arbeitsmarktzulagen

    Die Schiedsstelle Baden-Württemberg hat mit Beschluss vom 25. Juni 2021 (Az. 03/20) entschieden, dass Arbeitsmarktzulagen nach § 17 Abs. 4 TVöD-K (Vorweggewährung von Stufen) grundsätzlich als tarifvertraglich vereinbarte Vergütung i.S.v. § 6a Abs. 2 Satz 5 KHEntgG anzusehen und damit auch von den Krankenkassen zu finanzieren sind ...

    Quelle: seufert-law.de
  • vdek

    Pflegeausbildung gesichert - Höhere Pauschale ab 2022 verhandelt

    29. Juni 2021

    Zur Finanzierung der Kosten der generalisierten Pflegeausbildung erhalten die Ausbildungsträger (Träger der praktischen Ausbildung) und die Pflegeschulen jeweils ein Ausbildungsbudget für die praktische und schulische Ausbildung. Die Höhe der Vergütung wird auf der Landesebene zwischen den Beteiligten der Ausbildung vereinbart.
    „Mit den jetzt ausgehandelten Pauschalen“, so Dr. Arnim Findeklee, Leiter der vdek-Landesvertretung Thüringen, „sind die neuen Ausbildungsstandards des Bundesgesetzgebers finanziell abgesichert.“

    Ausbildungsbudgets steigen

    Die Träger der praktischen Ausbildung erhalten je Auszubildender bzw. Auszubildenden 8.200,00 Euro für 2022 und 8.400 Euro für 2023 zusätzlich zu den Mehrkosten der Ausbildungsvergütung. Dies ist eine Gesamtsteigerung um 4,35 Prozent. Die Pflegeschulen erhalten je Schülerin bzw. Schüler 8.190,00 Euro für das Jahr 2022 und 8.360,00 Euro für das Jahr 2023. Dies ist eine Gesamtsteigerung in Höhe von 4,5 Prozent ...

    Quelle: vdek.com
  • Pflegepersonaluntergrenzen differenzierter betrachten und entbürokratisieren

    28. Juni 2021

    Hopfen am See – Vertreter der m&i-Klinikgruppe Enzensberg trafen sich am 18. Juni 2021 mit dem Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, und dem Allgäuer Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (beide CSU), um über die Auswirkungen der COVID-Pandemie für die Akut- und Rehakliniken sowie die Personalausstattung der Zukunft zu sprechen.

    „Die Corona-Pandemie ist nicht spurlos an uns vorübergegangen. Im Akutbereich gab es gute Ausgleichszahlungen. Die Rehakliniken aber leiden massiv“, fasst Etzel Walle, Geschäftsführer der Klinikgruppe Enzensberg, die aktuelle Situation zusammen. Trotz allem habe man wegen der Pandemie keine Mitarbeiter:innen entlassen und das Instrument der Kurzarbeit nur punktuell einsetzen müssen. „Wir wissen um die soziale Verantwortung als Arbeitgeber“, so Walle ...

    Quelle: fachklinik-enzensberg.de
  • Pflege: Frauen verdienen schlechter als Männer

    16. Juni 2021

    Auch wenn die weibliche Pflegekraft genauso qualifiziert ist wie der Mann und genauso viele Wochenstunden arbeitet: Sie erhält im Durchschnitt weniger Gehalt 

    Auch wenn die Lücke beim Gehalt von Frauen und Männern über die Jahre langsam kleiner geworden ist: „Deutschland ist trauriger Meister beim schlechten Bezahlen von weiblichen Beschäftigten“, kritisiert Verdi-Vorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. 18 Prozent weniger verdienten Frauen in Deutschland im vergangenen Jahr als Männer. Aktuelle Zahlen des Bundesamts für Statistik für 2020, die der Redaktion von pflegen-online vorliegen, bestätigen: Selbst im Bereich der Kranken- und Altenpflege, der mit einem Anteil an den Beschäftigten von fast 80 Prozent klar weiblich dominiert ist, verdienen Frauen in den meisten Fällen schlechter ...

    Quelle: pflegen-online.de
  • Löhne in der Pflege: Bruttoverdienste von Fachkräften in Krankenhäusern und Heimen 2020 rund ein Drittel höher als 2010

    • Verdienste vollzeitbeschäftigter Fachkräfte wie Gesundheits- und Krankenpfleger/ -innen stiegen um 32,9 %; bei Fachkräften in Pflegeheimen waren es 38,6 %
    • Schicht- und Wochenendarbeit sind in der Pflege die Regel
    • Interesse an Pflegeausbildung hat zugenommen: 39 % mehr Anfänger/-innen im Jahr 2019 als zehn Jahre zuvor
    • Zahl der anerkannten ausländischen Berufsabschlüsse in der Krankenpflege seit Jahren gestiegen

    Schon vor der Corona-Krise herrschte ein Mangel an Pflegekräften in Deutschland. Seit Ausbruch der Pandemie mehren sich jedoch die Berichte über Personalmangel und überlastete Pflegefachkräfte in Kliniken und Heimen sowie die Forderungen nach einer besseren Bezahlung für die Pflegenden. Die durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste für vollzeitbeschäftigte Fachkräfte in Krankenhäusern und Heimen, zu denen auch Pflegefachkräfte zählen, sind in den vergangenen zehn Jahren um rund ein Drittel gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verdienten etwa vollzeitbeschäftigte Fachkräfte in Krankenhäusern, wie Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, im Jahr 2020 brutto 32,9 % mehr als noch 2010 ...

    Quelle: destatis.de
  • Hamburg stockt Corona-Prämie für Pflegekräfte in Krankenhäusern um 1,6 Millionen Euro auf

    9. Dezember 2020

    Nachdem bereits Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen einen steuerfreien Bonus erhalten haben, gibt es nun auch für die Pflegefachkräfte in den Krankenhäusern eine gute Nachricht: Die besonderen Leistungen werden mit einer einmaligen Corona-Prämie von bis zu 1.500 Euro pro Person gewürdigt. Um diese Summe zu erreichen, stockt Hamburg die Prämie durch eigene Haushaltsmittel um 50 Prozent, insgesamt um 1,6 Millionen Euro, auf ...

    Quelle: hamburg.de
  • BDPK: Krankenkassen müssen an der Beseitigung des Pflegenotstandes konstruktiv mitwirken!

    30. November 2020

    Die privaten Klinikträger widersprechen der Behauptung von Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, der ihnen in einer Pressemitteilung vorwirft, sie würden Schlupflöcher zur Doppelabrechnung von Pflegekosten nutzen.

    Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK): „Die Darstellung von Herrn Litsch ist erstens schlichtweg falsch und zweitens betrifft das Thema die Krankenhäuser aller Träger gleichermaßen.“ ...

    Quelle: klinik-oberammergau.de
  • Pflegekräfte verdienen mehr

    24. November 2020

    Der kürzlich verabschiedete Tarifabschluss des Öffentlichen Dienstes sorgt dafür, dass Pflegekräfte in Einrichtungen, in denen der TVöD gilt, ab dem kommenden Jahr deutlich mehr verdienen.

    In der Corona Pandemie haben die Menschen in Deutschland durch zahlreiche Solidaritäts- und Unterstützungsaktionen ihre Wertschätzung für die Pflegekräfte zum Ausdruck gebracht. „Doch klatschen alleine reicht nicht, wenn wir die Pflege insgesamt attraktiver gestalten wollen. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich die deutliche Steigerung der Löhne für die Pflegekräfte“ erklärt Verena Rist, Geschäftsführerin der Pflegeheim GmbH ...

    Quelle: adk-gmbh.de
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