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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Krankenhäuser fürchten „Investitionskostenmisere“

    22. Mai 2015

    Die DKG plant jetzt bei den Abgeordneten Druck machen. Man will die Parlamentarier in die Krankenhäuser in ihren Wahlkreisen einladen, um ihnen die prekäre Lage vor Augen zu führen ... [gelesen: hier] ... Der Klinikumsvorstand von St. Marien sieht eher Rückschritte als eine gesicherte Krankenhausfinanzierung im aktuellen Entwurf zum Krankenhausgesetz ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DKG: Krankenhausreform allenfalls eine „Mogelpackung“

    21. Mai 2015

    DKG-Präsident Thomas Reumann kritisierte, dass Bund und Länder ihre Ankündigung, die Betriebskosten gerechter zu gestalten, nicht eingelöst habe ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Hebammenverband fordert fairen Haftpflichtprämienausgleich für alle Hebammen

    21. Mai 2015

    Die Hebammenverbände haben heute erneut mit dem GKV-Spitzenverband zur Ausgestaltung des Sicherstellungszuschlags und zum finanziellen Ausgleich der ab Juli 2015 anstehenden Steigerung der Haftpflichtprämien für Hebammen verhandelt. Der GKV-Spitzenverband hatte dazu einen Vorschlag eingereicht, der eine komplette Abkehr von der bisherigen Vergütungssystematik für Hebammen bedeuten würde und keine gesetzliche Grundlage hat. Der Deutsche Hebammenverband e.V. (DHV) hat diese Systemabkehr abgelehnt. Im weiteren Verlauf wurden die Verhandlungen zum Kostenausgleich analog der herkömmlichen Berechnungsart und unter Berücksichtigung des neuen Anspruchs auf den Sicherstellungszuschlag fortgeführt.

    „Die heute in einer Pressemitteilung des GKV-Spitzenverbandes geäußerten Anschuldigungen, dass wir uns gegen einen Ausgleich für die Haftpflichtprämien stellen, ist schlicht falsch“, sagt Katharina Jeschke, Präsidiumsmitglied und Verhandlungsführerin. „Wir wollen einen gesetzeskonformen Ausgleich für alle Hebammen“, betont sie. Seit Jahren sind die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, Hebammen Mehrkosten, die ihnen bei der Berufsausübung entstehen, auszugleichen. Auch in den vergangenen Jahren wurde deshalb ein an einzelne Vergütungspositionen gekoppelter Ausgleich für die Steigerungen der Haftpflichtkosten vereinbart. Steigen die Kosten für die Versicherung, muss dieser Ausgleich laut den gesetzlichen Vorgaben erneut angepasst werden.

    Wenn die Entscheidungsgremien der Krankenkassen dem heute gefundenen Kompromiss zustimmen, so ist die Höhe der Ausgleichszahlung für die steigenden Haftpflichtkosten ab Juli 2015 für die freiberuflichen Hebammen gesichert.

    Der Sicherstellungszuschlag soll darüber hinaus für diejenigen Hebammen, die aufgrund geringerer Geburtenzahlen keinen Ausgleich der hohen Haftpflichtprämien erwirtschaften können, greifen. „Diese Form des Haftpflichtprämienausgleichs ist gesetzlich festgelegt und wird deshalb auch so verhandelt werden müssen“, sagt Katharina Jeschke. In der kommenden Woche wird erneut über die Ausgestaltung des Sicherstellungszuschlags gesprochen. In Kraft treten kann er jedoch erst, wenn alle Nachweisregelungen zu den Qualitätsstandards vertraglich festgelegt sind, da die Auszahlung des Sicherstellungszuschlages an diese gekoppelt ist.

    Hierzu sind erst kürzlich die Verhandlungen der Hebammenverbände mit dem GKV-Spitzenverband wegen der Differenzen zu dem Verhandlungspunkt Ausschlusskriterien für Hausgeburten gescheitert. Der GKV-Spitzenverband wollte wissenschaftlich nicht belegte Ausschlusskriterien pauschal festlegen, Frauen dabei das Recht zur Mitbestimmung absprechen und Vorgespräche von Hebammen mit Schwangeren zur Geburt und der Wahl des Geburtsortes nicht ausreichend finanzieren.

    Frauen hätten nach der Neuregelung nicht mehr das Recht nach kompetenter Beratung durch eine Hebammen eine individuelle Entscheidung zu treffen Die Vorschläge des GKV-Spitzenverbandes würden damit massiv in die Berufsausübung von Hebammen eingreifen und schwangere Frauen entmündigen. Ein Großteil der Hausgeburten wäre künftig private Leistung. Die freie Wahl des Geburtsortes für Frauen wäre damit massiv eingeschränkt. Der Deutsche Hebammenverband bereitet deshalb in dieser Frage derzeit die Anrufung der Schiedsstelle vor.

    [gelesen: hier]

    Quelle: hebammenverband.de
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  • MIW

    Baden-Württemberg: Jahreskrankenhausbauprogramm 2015

    21. Mai 2015

    Baden-Württemberg hat das Jahreskrankenhausbauprogramm 2015 mit einem Gesamtvolumen von 250 Millionen Euro beschlossen. Damit können 20 dringliche Bauvorhaben mit einem Antragsvolumen von rund 500 Millionen Euro verwirklicht werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • VKD: Referentenentwurf für Krankenhausreform ist Augenwischerei

    20. Mai 2015

    Statt mehr Qualität gibt es mehr Misstrauen, Bürokratie und Mittelkürzungen

    "Das hätten sich Bund und Länder sparen sollen! Der Referentenentwurf für eine Krankenhausreform führt vor allem zur Kürzung von Mitteln, aus Misstrauen resultierender "Kontrollitis", zu überbordender Bürokratie und Strafandrohungen. Vor allem aber bietet er - trotz besseren Wissens - keine Lösung für das, was die Krankenhäuser tatsächlich gefährdet: Die Schieflage der Krankenhausfinanzierung insgesamt ... [gelesen: hier]

    Quelle: VDK
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  • MIW

    ver.di zum Referentenentwurf zur Krankenhausreform

    20. Mai 2015

    Laut ver.di sind zur Beseitigung des dramatischen Personalmangels an deutschen Krankenhäusern mittelfristig rund acht Milliarden Euro erforderlich ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    ams-Politik 05/15

    19. Mai 2015

    Die Beiträge der aktuellen Politikausgabe

    • Referentenentwurf für die Klinikreform: Qualitätsbekenntnis mit mittelfristiger Wirkung
    • Vierter QMR-Kongress: Qualität in die Klinik - machbare Mammutaufgabe
    • ams-Grafik: Kliniklandschaft Deutschland
    • ams-nachgefragt: Bernd Faehrmann, wie viel Verantwortung kann ein Physiotherapeut tragen?
    • Zahl des Monats: 228 stationäre Hospize

      ...[gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Der 118. Ärztetag fordert ...

    18. Mai 2015

    Mindest-Personal­schlüssel in Krankenhäusern
    Für verbindliche Mindest-Personalschlüssel für den ärztlichen und pflegerischen Dienst in Krankenhäusern hat sich der Deutsche Ärztetag in Frankfurt ausgesprochen ... [gelesen: hier]

    Diagnose und Therapie ist urärztliche Aufgabe
    Die Pläne der Bundesre­gierung für einen Direktzugang von Patienten zu Physiotherapeuten wurde grundsätzlich abgelehnt ... [gelesen: hier]

    Förderung der ärztlichen Kommunikations­kompetenz
    Die ärztliche Kommunikation muss unterstützt und gefördert werden. Deshalb müssen „die Fakultäten die in der Approbationsordnung für Ärzte festgelegte Kompetenzentwicklung in der ärztlichen Gesprächsführung konsequent ausbauen“ ... [gelesen: hier]

    Rücknahme staatlicher Regulierungen

    Der Gesetzgeber wird aufgefordert, gesetzliche Vorhaben wie die zum Zwangsaufkauf von Vertragsarztsitzen, zur Einrichtung von Terminservicestellen oder zur gesetzlich regulierten Zweitmeinungsregelung zurückzunehmen ... [gelesen: hier]

    Zusammenfassung
    Der 118. Deutsche Ärztetag lehnt die Leitung ärztlicher Strukturen der Patienten­versorgung an Kliniken, Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen durch Angehörige anderer Berufe ab.

    Bei jedweder Standardisierung ärztlichen Handelns durch Behandlungspfade, Standard Operating Procedures und klinikinterne Versorgungsanweisungen müsse die Umsetzung ausschließlich beim behandeln Arzt verbleiben  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hohe Erwartungen zur Qualitätsmessung im Stationären Bereich

    18. Mai 2015

    Der Leiter des Qualitätsinstituts (IQTiG) Christof Veit erklärt, was aus seiner Sicht praktisch umsetzbar ist – und was nicht ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Reform der stationären Versorgung ist überfällig

    18. Mai 2015

    Mehr Qualität, mehr Patientensicherheit - Gestaltungsfreiheit für regionale Lösungen

    Die Ziele des Gesetzes zur Reform der Struktur der Krankenhausversorgung (KHSG) begrüßen die Betriebskrankenkassen – schließlich geht es um ein Drittel der Ausgaben gesetzlicher Krankenkassen (68,5 Mrd. Euro im Jahr 2014).  ... [gelesen: hier]

    Quelle: BKK Dachverband
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  • MIW

    Charité: Spitzenmedizin muss sich auch um den Alltagspatienten kümmern

    18. Mai 2015

    Der drohende Vollstreik der Pflegekräfte erhöht den Druck auf die Bundespolitik. Ein neues Gesetz soll jetzt erstmals anerkennen, dass Hochschulambulanzen auch für die Massenversorgung nötig sind  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    15,8 Millionen Euro Fördermittel für GRN-Klinik Sinsheim freigegeben

    15. Mai 2015

    Gesundheitsministerin Katrin Altpeter hat Fördermittel in Höhe von 15,8 Mio. Euro für die GRN-Klinik Sinsheim freigegeben. Mit dem Geld wird der Klinik der Um- und Ausbau ihres dringend sanierungsbedürftigen Bettenhauses C ermöglicht.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Stuttgart sucht Rezepte gegen Hausarztmangel

    15. Mai 2015

    Bei der Podiumsdiskussion „Mittendrin – Hausarzt gesucht“ stellten sich der Klinische Direktor des Klinikums Stuttgart, Professor Jürgen Graf, AOK-Geschäftsführer Christian Kratzke sowie die Politikerin Karin Maag (CDU) und der Hausarzt Dr. ­Michael Oertel den Fragen der zahlreichen Gäste ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Land fördert Umbau der zentralen Notfallaufnahme am Klinikum in Tuttlingen

    15. Mai 2015

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer überbringt den Bescheid über 2,8 Millionen Landesmittel für Kden rankenhausumbau. Insgesamt kostet der Umbau rund 5,6 Millionen Euro. ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wie viel Ökonomie verträgt die Pflege?

    13. Mai 2015

    Das Diktat der Ökonomie gibt im deutschen Gesundheitssystem die Richtung vor. Auf dem Rücken von beruflich Pflegenden und Patienten wird gespart. Ist das in einem reichen Land ethisch vertretbar?

    Den Internationalen Tag der Pflegenden hat der Weltverband der Pflegeberufe ICN unter das Motto „Professionelle Pflege: wirksam und wirtschaftlich“ gestellt. Dies nimmt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) jetzt zum Anlass, Stellenwert und Einfluss der „Wirtschaftlichkeit“ im deutschen Gesundheitssystem kritisch zu hinterfragen. „Wie wirksam Pflege ist, wird leider allzu häufig erst dann bemerkt, wenn sie fehlt oder weggespart wurde. Pflegefachpersonen sind die tragende Säule in der Versorgung alter, kranker und pflegebedürftiger Menschen. Wo sie wegbricht, hat das dramatische Auswirkungen für die Betroffenen – in Deutschland tritt das immer stärker zutage“, sagt DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein. „Weltweit haben viele Gesundheitssysteme in den letzten Jahren unter dem Druck der Weltwirtschaftskrise erhebliche Kürzungen vorgenommen. Zu spüren bekamen dies vor allem die beruflich Pflegenden und ihre Patientinnen und Patienten. Dass im Wirtschaftswunderland Deutschland Pflege immer stärker implizit rationiert wird, liegt nicht am fehlenden Geld. Sondern daran, wofür man es einsetzen möchte und wer welches Stück vom Kuchen für sich beansprucht. Die Pflegenden in Krankenhäusern, Heimen und der häuslichen Pflege zerbrechen daran, dass sie tagtäglich nicht mehr tragbare Kompromisse schließen müssen und sich keine positive Entwicklung dessen abzeichnet“, so Bienstein weiter  ... [gelesen: hier]

    Heute Pfleger, morgen ausgebrannt

    Wer heute als Pfleger arbeitet, wird eher bedauert als bewundert. Der Arbeitsstress ist groß, der Zeitdruck enorm und die Bezahlung schlecht. Nicht selten leiden die Menschen, die an sich helfen wollen unter der psychischen Belastung und zerbrechen an den Folgen. ... [gelesen: hier]

    • Das Klinikum Worms bedankt sich bei den Mitarbeitern im Pflegedienst ... [gelesen: hier]
    • Pflege im Sauseschritt ... [gelesen: hier]
    • Teuer für Betroffene - Schlecht bezahlt für Pflegekräfte ... [gelesen: hier]
    • Fachkräfte in der Pflege werden dringend gesucht ... [gelesen: hier]
    • Eine Pflege-Reform ist dringend notwendig ... [gelesen: hier]
    • Kommunen sollen bei Pflege mehr mitreden dürfen  ... [gelesen: hier]





    Quelle: medinfoweb.de
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