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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Stimmen zur Krankenhausreform

    8. Mai 2015

    • Stuttgart: Eine Abwrackprämie für Kliniken ... [gelesen: hier]
    •  KKH sieht geplante Klinikreform mit gemischten Gefühlen ... [gelesen: hier]
    • GKV-Spitzenverband: Geplantes Krankenhaus-Strukturgesetz geht zu Lasten der Versicherten ... [gelesen: hier]
    • Gesetzentwurf ist nicht nur unzureichend, sondern teilweise schädlich. Ver.di und Betreiber erheben Einspruch ... [gelesen: hier]
    • VKD: Referentenentwurf für Krankenhausreform ist Augenwischerei - Statt mehr Qualität gibt es mehr Misstrauen, Bürokratie und Mittelkürzungen ... [gelesen: hier]
    • Kassen und Kliniken sind sich einig: Der Referentenentwurf bringt keine Lösung für die Investitionsprobleme der Krankenhäuser ... [gelesen: hier]
    • Bremer Krankenhausgesellschaft: Die Kernprobleme der Krankenhäuser werden nicht angepackt, sondern umgekehrt noch größer  ... [gelesen: hier]
    • BKG: Klinikchefs mit Entwurf der Krankenhausreform unzufrieden ... [gelesen: hier] ... Ehrlich gesagt sind wir enttäuscht bis verärgert ... [gelesen: hier]
    • Klar ist: Krankenhäuser, die schlechte Leistungen erbringen, sollen künftig aus dem Markt gedrängt werden. Ob dies wirklich geschieht, hängt vor allem von den Bundesländern ab ... [gelesen: hier]









    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhäuser - Mehr Qualität und weniger Wettbewerb!

    7. Mai 2015

    „Institutionen der öffentlichen Daseinsvorsorge“ oder „Wirtschaftsunternehmen“?

    Nach Auffassung von Harald Weinberg MdB lassen sich gute Arbeitsbedingungen und Versorgungsqualität in den Kliniken nur realisieren, wenn Alternativen zu den aktuellen Wettbewerbsmechanismen diskutiert werden  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Für eine sektorenübergreifende Versorgung darf es keine Denkverbote geben

    4. Mai 2015

    In der Debatte über eine Vernetzung zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor sind übertriebene Ängste absolut fehl am Platz ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Emmendingen: Zukunft der Arbeit in der Gesundheitswirtschaft

    4. Mai 2015

    Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Grünen Landtagsfraktion, Alexander Schoch, diskutierte mit Reiner Geis, Geschäftsführer von ver.di Südbaden, und Bernd Fey, Geschäftsführer des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser (St. Josefskrankenhaus, Loretto-Krankenhaus, Bruder-Klaus-Krankenhaus und Hospiz Karl-Josef) das Thema „Zukunft der Arbeit in der Gesundheitswirtschaft“ ... [gelesen: hier] ... Im April gab es laut Bundesagentur für Arbeit in vier Fünfteln aller Branchen mehr offene Stellen als vor einem Jahr. Rund zehn Prozent der freien Stellen entfallen auf das Gesundheits- und Sozialwesen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Saarland: Neuer Krankenhausplan auf Eis gelegt

    4. Mai 2015

    Im Saarland soll der aktuelle Krankenhausplan um mehrere Jahre verlängert werden. Angesichts der anstehenden Reformplänen mache eine Neuordnung der Krankenhauslandschaft zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Sinn ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    G-BA: Neufassung der Krankenhausbehandlungs-Richtlinie tritt in Kraft

    4. Mai 2015

    Die Neufassung der Krankenhausbehandlungs-Richtlinie tritt zum 30.04.2015 in Kraft ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • GKV-Spitzenverband: Die Klinikreform – ein teurer Einstieg in Veränderungen

    30. April 2015

    Anlässlich des heute bekannt gewordenen Referentenentwurfs des Krankenhaus-Strukturgesetzes erklärt Johann-Magnus v. Stackelberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes:

    Diese Reform ist in vielen Bereichen ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, der allerdings kleiner ausfällt als erhofft und für die Beitragszahler teuer wird.

    Der geplante Einstieg in eine qualitätsorientierte Vergütung durch Zu- und Abschläge ist für die Patienten und Beitragszahler gut und wir begrüßen das ausdrücklich. Für das Krankenhaus der Zukunft muss sich besonders gute Qualität durch bessere Bezahlung ebenso lohnen, wie schlechte Qualität auch schlechter bezahlt werden muss.

    Deutschland leidet unter den Überkapazitäten im Krankenhausbereich, deshalb ist der Aufbau eines Strukturfonds für deren Abbau ein wichtiger Schritt. Wenn überflüssige Klinikbetten abgebaut werden, stehen Pflegekräfte, Ärzte und Investitionsmittel für die Krankenhäuser zur Verfügung, die wirklich notwendig sind ... [gelesen: hier]

    Quelle: GKV-Spitzenverband e.V.
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  • BKG

    BKG: Entwurf der Krankenhausreform löst bei Kliniken Entsetzen aus

    30. April 2015

    „Was für eine Enttäuschung.“ Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) reagierte entsetzt auf den Gesetzentwurf einer Krankenhausreform, den das Bundesministerium für Gesundheit am 28. April vorlegte.
    Der Referentenentwurf stützt sich auf Eckpunkte, die eine Arbeitsgruppe aus Bundes- und Landespolitikern im vergangenen Jahr in monatelangen Verhandlungen erarbeitete.

    Einige Vorschläge im Eckpunktepapier, die neue Belastungen für die Kliniken vorsahen, sorgten bereits für Unruhe in den Krankenhäusern“ sagt BKG-Geschäftsführer Siegfried Hasenbein.
    Dass man aber alle seit dem vorgebrachten und gut begründeten Anliegen der Krankenhäuser beiseite wischte und die finanziellen Kürzungen sogar noch erweiterte bezeichnet Hasenbein als „Zumutung für alle Krankenhäuser und deren Mitarbeiter“.

    Die Kliniken erzürnt besonders, dass die Politik eine Krankenhausreform ankündigte, mit der die Ungerechtigkeiten im Vergütungssystem beseitigt werden sollten.
    Jahrelang hatten die Krankenhäuser eine gesetzliche Vorgabe kritisiert, die vorschreibt, dass der landesweit einheitliche Behandlungspreis abgesenkt werden muss, wenn die Zahl der Patienten im Vergleich zum Vorjahr steigt.

    Nicht einmal dieses Versprechen wurde vollständig eingelöst. Stattdessen schuf man neue Kürzungsmechanismen und nimmt auch noch die Finanzhilfe in Höhe von 0,8 %, die die Vorgängerregierung noch beschlossen hatte, wieder zurück“ empört sich Hasenbein.

    Die neuen Kürzungen im Gesetzentwurf würden die wenigen punktuellen Verbesserungen bei weitem übersteigen.

    Als völlig überzogen kritisiert die BKG eine ganze Palette von Vergütungskürzungen für den Fall, dass die Patientenzahlen ansteigen.

    Mit keiner Silbe wird darauf eingegangen, dass der medizinische Fortschritt, eine alternde Gesellschaft und steigende Ansprüche der Patienten zu einer erhöhten Nachfrage führen.
    Für all dies nimmt man die Krankenhäuser in finanzielle Haftung.


    Besonderen Wert legt die BKG auf die Feststellung, dass die sogenannte „Qualitätsoffensive“, die die Bundesregierung mit der Reform ausruft, von den Krankenhäusern unterstützt werde.
    Die weitere Verbesserung der Qualität liegt in unserem ureigenen Interesse“, sagt Hasenbein.

    Die Krankenhäuser wirken gerne an der sachlich fundierten Weiterentwicklung der schon bestehenden Qualitätsprojekte mit.
    Mit einem Wust aus realitätsfernen Bestrafungs- und überzogenen Kontrollvorschriften bringt der Gesetzentwurf aber nur Misstrauen gegenüber den Kliniken zum Ausdruck.


    Die BKG bezeichnet es als „abwegig“, immer höhere Qualitätsanforderungen zu formulieren und das Hohelied der wohnortnahen Versorgung zu singen, aber gleichzeitig den Krankenhäusern die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen.

    Qualität brauche ausreichendes Personal und moderne Ausstattung. Das Pflegepersonalförderprogramm, das die Reform vorsieht, ist nach Auffassung der BKG völlig unzureichend.
    Im Durchschnitt könnten damit gerade einmal 2 bis 3 Pflegekräfte pro Krankenhaus eingestellt werden und diese müssten sogar noch mit 10 % aus der eigenen Tasche finanziert werden.
    Krankenhäuser, die jetzt schon in den roten Zahlen stecken, werden sich das überlegen“, prophezeit Hasenbein.

    Der BKG-Geschäftsführer hofft, dass das letzte Wort über die Krankenhausreform noch nicht gesprochen ist. Im nun bevorstehenden parlamentarischen Verfahren bis zum Herbst müssen die entscheidenden Punkte noch geändert werden.
    Die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter erwarten, dass man ihre jetzt schon drängenden Probleme ernst nimmt. Weitere Kürzungen und ein solches pauschales Misstrauen sind nicht hinnehmbar.


    Quelle: Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
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  • DKG

    DKG: Große Koalition verfehlt eigene Ziele deutlich

    30. April 2015

    "Anspruch und Wirklichkeit klaffen bei dem vorgelegten Reformkonzept noch weit auseinander. Das erklärte Ziel der Reform war, dass die Krankenhäuser auch in Zukunft eine hohe medizinische Qualität bieten können sowie sicher und gut erreichbar sind", erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Thomas Reumann, zum jetzt vorgelegten Referentenentwurf.

    "Qualität, Sicherheit und Erreichbarkeit kann es nur geben, wenn in den Krankenhäusern genügend gut ausgebildete Ärzte und Pflegekräfte tagtäglich daran arbeiten können und ihre Gehälter auch finanziert werden. Außerdem müssen die Krankenhäuser baulich und mit ihrer Ausstattung auf dem neuesten Stand sein, um die steigenden Anforderungen an Qualität und Hygiene erfüllen zu können. An der Reform gibt es noch massiven Änderungsbedarf, ehe sie für die Krankenhäuser akzeptabel ist", erklärt Reumann weiter  ... [gelesen: hier]

    Quelle: DKG e.V.
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  • MIW

    Überraschungsbesuch zum 50. Geburtstag des städtischen Krankenhauses Landshut

    30. April 2015

    Gesundheitsministerin Melanie Huml besuchte anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Klinikums und der Einweihung des zweiten Herzkatheterplatzes überaschend das Klinikum Landshut  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhausreform - Referentenentwurf

    29. April 2015

    Der Gesetzentwurf zur Reform der Krankenhausversorgung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), der der "Welt" exklusiv vorliegt, sieht vor, dass die Krankenhausvergütung künftig auch an Qualitätsaspekten anknüpft. "Es werden Qualitätszu- und -abschläge für Leistungen eingeführt, die in außerordentlich guter oder unzureichender Qualität erbracht werden." ... [gelesen: hier] ... Krankenhausreform kostet in den nächsten fünf Jahren 6,4 Milliarden Euro ... [gelesen: hier] ... Goldener Zügel für die Krankenhäuser ... [gelesen: hier] ... Weniger OPs, mehr Qualität ... [gelesen: hier] ... An den Ländern ist damit der Kelch vorübergegangen, für eine auskömmliche Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser zu sorgen ... [gelesen: hier] ... Zweck des geplanten Strukturonds „ist insbesondere der Abbau von Überkapazitäten, die Konzentration von stationären Versorgungsangeboten und Standorten sowie die Umwandlung von Krankenhäusern in nicht akutstationäre örtliche Versorgungseinrichtungen“ ... [gelesen: hier]






    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bremer Krankenhausgesellschaft (HBKG) zeichnet düsteres Bild

    29. April 2015

    Die Bremer Krankenhausgesellschaft (HBKG) listet die Probleme auf, die eine Folge der anstehenden Krankenhausreform sein könnten. Geschäftsführer Uwe Zimmer gibt die Prognose ab, mit dem geplanten Regelwerk werde sich die Lage der Kliniken in Deutschland „dramatisch verschlechtern.“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Beim Charité-Streik geht es um mehr

    28. April 2015

    An der Charité streiken die Beschäftigten für mehr Pflegepersonal und machen damit auf ein grundsätzliches Problem des Gesundheitssystems aufmerksam ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    SKG befürchtet Rationierung von Krankenhausleistungen

    28. April 2015

    Wenn es nach den Plänen von Bundesgesundheitsminister Gröhe geht, werden die saarländischen Kliniken ab dem kommenden Jahr eine Erlösminderung von mindestens 36 Mio. Euro hinnehmen müssen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vorsitzender des G-BA warnt vor zu viel Euphorie

    27. April 2015

    Pay for Performance funktioniert nicht. Die sektorenübergreifende Qualitätssicherung wird aus Sicht Heckens ein äußerst schwieriges Unterfangen  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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