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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Bayern: Gesundheitsministerin plant die Versorgung von Rheuma-Patienten zu verbessern

    14. Oktober 2014

    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betont anlässlich des Welt-Rheuma-Tags: "Rheuma gibt es fast in jeder Familie". Sie will die Versorgung der Rheuma-Patienten im Freistaat weiter verbessern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    KKH fordert Umbau von Präventionsangeboten

    14. Oktober 2014

    KKH-Vorstandsvorsitzender Ingo Kailuweit kündigt an, die Präventionsangebote gezielt auf den Prüfstand zu stellen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Entwurf des Versorgungsgesetzes mit weitreichenden Folgen für die Kliniken

    14. Oktober 2014

    Entlassmanagement, Zweitmeinung, frühe Nutzenbewertung von Medizinprodukten. Auch den Kliniken stehen weit reichende Änderungen ins Haus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Prof. Dr. Ferdinand Gerlach im Interview zur Krankenhausreform

    13. Oktober 2014

    Prof. Dr. Ferdinand Gerlach, der Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, über die Notwendigkeit; den Patientennutzen und die Herausforderungen für die Kliniken  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schleswig-Holsteins Ministerin will eine gut erreichbare Geburtshilfe

    13. Oktober 2014

    Das Gesundheitsministerium um Kristin Alheit (SPD) erarbeitet derzeit die weitere Planung geburtshilflicher Einrichtungen in Schleswig-Holstein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nothilfe für die Klinikbudgets

    13. Oktober 2014

    Erste Erfolge in der Bund-Länder-Kommission zur Krankenhausreform: Die Kopplung an den Mehrleistungsabschlag entfällt. Die Krankenhäuser erhalten den vollen Versorgungszuschlag von 0,8 Prozent der Entgelte für voll- und teilstationäre Leistungen ... [gelesen: hier] ... Auch 2015 soll gelten, was bereits seit Mitte 2013 gilt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhausdirektoren kritisieren viel zu knappe Budgets

    13. Oktober 2014

    Über die Hälfte der 105 Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz und der 25 Krankenhäuser im Saarland arbeiten bereits defizitär ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Saarländischen Krankenhausgesellschaft fordert mehr Finanzsicherheit

    10. Oktober 2014

    Vor dem Hintergrund, dass nahezu die Hälfte der deutschen Krankenhäuser Verluste schreibt, fodert der neugewählte Vorsitzende der Saarländischen Krankenhausgesellschaft, Manfred Klein, von der Bund-Länder-Gruppe eine grundlegenden Sanierung der Krankenhausfinanzierung ...[gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wir brauchen eine andere Qualitätsdiskussion

    10. Oktober 2014

    Die Klinik-Kompetenz-Bayern eG (KKB) lädt politische Entscheidungsträger aus ganz Niederbayern zur Zukunft der Kliniken ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Pro und Contra zu P4P

    10. Oktober 2014

    Pro – Georg Rüter: Klares Bekenntnis zur Transparenz und Verbesserungsbereitschaft | Contra – Alfred Dänzer: Auf die Qualität der Krankenhausmedizin kann es keine Rabatte geben ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • AOK

    Prävention: Positionspapier des Aufsichtsrates des AOK-Bundesverbandes

    9. Oktober 2014

    Noch in diesem Jahr will die Große Koalition den nunmehr vierten Anlauf für ein Präventionsgesetz starten. Mit einem Positionspapier macht der AOK-Bundesverband seine Vorstellungen dazu deutlich. Zwei zentrale Forderungen: Das gesamtgesellschaftliche Engagement für Prävention muss verstärkt und der Fokus auf bedarfsgerechte Angebote vor Ort gelegt werden.

    "Die große Herausforderung eines Präventionsgesetzes liegt darin, mehr finanzielle Verbindlichkeit für alle verantwortlichen Akteure herzustellen", heißt es in dem Papier. Prävention wird als Gemeinschaftsaufgabe definiert: Neben den Sozialversicherungsträgern müssten Bund, Länder, Kommunen und Betriebe aktiv beteiligt sein. Um Verschiebebahnhöfe zu vermeiden, sollten Präventionsaufgaben daher grundsätzlich von dem Träger erbracht werden, bei dem auch die Zuständigkeit liegt.

    Eine Finanzierung von Aufgaben der öffentlichen Hand durch die Krankenkassen bzw. eine Zweckentfremdung von Beitragsgeldern der GKV lehnt die AOK entschieden ab: "Es darf nicht sein, dass beispielsweise öffentliche Sportplätze und Schwimmbäder durch die Beitragszahler finanziert werden." Der Grundsatz müsse lauten 'Wer bestellt, bezahlt'.

    "Gesunde Lebensräume für alle schaffen"
    Positionspapier des AOK-Bundesverbandes zur Prävention zum Download

    Zwar unterstützt die AOK das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel der Großen Koalition, Prävention und Gesundheitsförderung zu einem zentralen gesundheitspolitischen Handlungsfeld zu machen. Aber sie macht auch deutlich, dass regionale Präventionsangebote die Menschen vor Ort besser erreichen. "Bundesweite Plakataktionen, Hochglanzbroschüren und Ermahnungen oder Präventionsangebote nach dem Gießkannenprinzip gehen häufig am Bedarf vorbei." Nach Auffassung der AOK-Gemeinschaft ist es zielführender, auf Basis der regionalen Besonderheiten passgenaue Präventionslösungen zu finden. Ein besonderes Augenmerk müsse dabei auf sozial benachteiligte und belastete Gruppen gelegt werden.

    Vorrang hat die Gestaltung gesunder Lebensräume. Neben dem Wohnumfeld, der Kita oder den Schulen wird der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz eine hohe Bedeutung zugemessen. "Die Fehlzeitenentwicklung der vergangenen Jahre zeigt insbesondere eine Zunahme der diagnostizierten chronischen und psychischen Erkrankungen." Umso wichtiger sei es in einer älter werdenden Gesellschaft für die Betriebe, ihre Arbeitnehmer lange gesund zu halten. Die meisten Beschäftigen wünschten sich gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen sollten die Anreize und Möglichkeiten verbessert werden, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu investieren. Dabei könnten Netzwerke wie Innungen, Handwerks- oder Industrie- und Handelskammern noch stärker behilflich sein.

    Die AOKs kommen ihrem Präventionsauftrag in besonderem Maße nach. Sie investieren mit 4,61 Euro pro Versichertem und Jahr bereits deutlich mehr als den gesetzlich vorgegebenen Richtwert von 3,01 Euro pro Versichertem (Stand 2013). Dabei setzt die AOK-Gemeinschaft vor allem auf langfristige Präventionsprojekte in den so genannten "Settings" wie KiTa, Schule und Betrieb. Im Jahr 2012 erreichte sie damit rund 8,24 Millionen Menschen und investierte fast sechsmal mehr als der Mittelwert aller Krankenkassen.

    [gelesen: hier]

    Quelle: AOK Bundesverband
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  • MIW

    Deutsche Pflegerat und der Marburger Bund warnen vor Personalabbau durch Mittelkürzung

    9. Oktober 2014

    Beide Gremien warnen gemeinsam vor einer weiteren finanziellen Auszehrung der Krankenhäuser durch Regelungen im Pflegestärkungsgesetz und fordern eine unbegrenzte Beibehaltung des bundeseinheitlichen Versorgungszuschlages ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Berufsverband der Deutschen Chirurgen sieht die wohnortnahe medizinische Versorgung in Gefahr

    9. Oktober 2014

    Nach Auffassung des BDC ist bei fortschreitender Ausdünnung der ländlichen Klinikstandorte eine wohnortnahe, gute medizinische Versorgung der Patienten außerhalb der Ballungsgebiete bald nicht mehr möglich  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikfinanzierung: Neue Regelung für Zuschläge sorgen für Ärger

    8. Oktober 2014

    Eine an das Pflegestärkungsgesetz angehängte Änderung der Krankenhausfinanzierung sorgt für Ärger ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bundesgesundheitsminister Gröhe will Hebammen-Haftpflicht dauerhaft bezahlbar machen

    8. Oktober 2014

    Dafür werden in Kürze gesetzgeberische Maßnahmen eingeleitet, die auf die Begrenzung der Regressforderungen der Kranken- und Pflegekassen gegenüber freiberuflichen Hebammen zielen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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