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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • PP

    Asklepios Kliniken setzen auf 'Stop-Injekt Check!'

    17. September 2018

    Neues, einfaches Konzept verbessert Sicherheit bei Gabe intravenöser Medikamente - Nach vier Wochen Erwartungen bereits übertroffen

    Die Asklepios Kliniken haben als erster großer Klinikbetreiber in Deutschland bundesweit das "Stop-Injekt Check"-Konzept (SIC) eingeführt. Dabei wird jede Medikamentengabe unmittelbar vor der Verabreichung noch ein weiteres, letztes Mal überprüft ...

    Quelle: presseportal.de
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    RKH Pflegemanagementkongress - Wer macht in der Pflege eigentlich was?

    17. September 2018

    Wer macht in der Krankenhauspflege eigentlich was, wie, warum und mit welcher Qualifikation? Das sind wesentliche Fragestellungen, mit denen sich das Pflegemanagement beschäftigt. Beim Symposium Pflegemanagement up to date der RKH Akademie am 16.Oktober 2018 werden verschiedene Aspekte aufgezeigt, die hierzu Antworten liefern können.

    Quelle: rkh-akademie.de
  • SRH

    Karlsbad-Langensteinbach: Gemeinsam die Pflege stärken

    17. September 2018

    SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach und Gewerkschaft ver.di einigen sich auf einen Tarifvertrag Entlastung. Die Vereinbarung soll zum 1. Oktober in Kraft treten.

    Das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach und die Gewerkschaft ver.di haben nach konstruktiven Verhandlungen einen Entlastungstarifvertrag für Pflegekräfte vereinbart. Demnach wird es mehr Personal im Pflegebereich und eine Mindestbesetzung bei Nachtdiensten geben. Zudem soll die Ausbildung in der Pflege gestärkt werden. Das Ziel des Tarifvertrages Entlastung ist, die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern – damit auch weiterhin eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung gesichert werden kann. Dies ist bundesweit der erste Entlastungstarifvertag in einer privaten Klinik ...

    Quelle: srh.de
  • TS

    Berlin: Prozess wegen fahrlässiger Tötung auf einer Intensivstation hat begonnen

    17. September 2018

    Ein Jahr nach dem Vorfall mit tödlichen Folgen auf einer Intensivstation des Vivantes-Klinikums Friedrichshain hat der Prozess gegen eine Krankenschwester begonnen. Ein ausgeschaltetes Beatmungsgerät bei einem Patienten hat letztlich zu einer Reanimation geführt, wofür sie nun verantwortlich gemacht wird ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • Die Woche 37 | 2018 – Herausforderung Altwerden

    Seit 1994 ist die Verweildauer in deutschen Krankenhäusern kontinuierlich gesunken. Lag sie laut Statistischem Bundesamt damals bei durchschnittlich 12,7 Tagen, werden Patienten jetzt schon nach 6,7 Tagen (destatis, 2016) entlassen. Das liegt daran, dass die gesetzlichen Krankenkassen mit der Einführung der Fallpauschale nicht mehr pro Tag bezahlen, sondern pauschal je nach Krankheit. Die Krankenhäuser haben also grundsätzlich ein wirtschaftliches Interesse daran, Patienten schneller zu entlassen.

    Das wirft im Bereich des Versorgungsmanagements große Probleme auf. Denn nicht jeder Patient, dessen Versorgungsauftrag im Krankenhaus regulär beendet wurde, ist auch in der Lage im Anschluss an den stationären Aufenthalt seine Versorgung sicher zu stellen. In diesen Fällen tritt immer mehr die Dependenzpflege ein. Das sind Laien in Gestalt eines Angehörigen oder gemochten Mitmenschen, deren Ziel es ist den Selbstpflegebedarf des Betroffenen zu erfüllen.

    Doch wer keine Angehörigen oder Freunde hat, die während dieser Zeit einspringen, stößt an seine Grenzen. Denn entsprechende Leistungen der Pflegeversicherung werden erst bewilligt, wenn die Pflegebedürftigkeit länger als sechs Monate besteht. Das ist nach einem Krankenhausaufenthalt beziehungsweise einer ambulanten medizinischen Behandlung oft jedoch nicht der Fall. Denn diese Patienten benötigen in den meisten Fällen nur kurzfristig Unterstützung. Diese Hilfe bekommen sie aber oft nicht, weil entsprechende gesetzliche Bestimmungen zu unkonkret sind oder am Bedarf vorbeigehen.

    Immer häufiger herrscht die Situation einer unvorbereiteten Entlassung aus der Klinik, was zur Folge hat, dass ein erhöhtes Risiko der Rehospitalisierung kurz nach dem stationären Aufenthalt besteht. Vermehrte Krankenhausaufenthalte stellen pflegebedürftige geriatrische Patientinnen und Patienten und ihre Angehörige oftmals vor große Herausforderungen, da sie mit Veränderungen der gesamten Krankheitssituation und auch häufig mit neu auftretenden Versorgungsanforderungen konfrontiert werden, die im häuslichen Umfeld nicht zwingend besser werden.

    Was nutzen uns also veraltete bestehende Versorgungsgesetze, wenn diese nur immer wieder zum Ausdruck bringen, dass wir Lichtjahre hinterherhinken. Diagnosen wie eine Alzheimer Demenz oder eine plötzliche Vollversorgung lassen sich nicht allein mit einem Sozialarbeiter bewältigen. Wer möchte, dass der Mensch, der einem wichtig ist rundum gut versorgt ist, muss dank gesundheitspolitischer Kurzsicht erst einmal mühsam jeden Stein aus dem Weg räumen, der auf dessen Weg liegt. Finanzierung, Terminierung, Nichtaufnahme in ein Pflegeheim auf Grund von Isolierung, Befristung, Bevorzugung, Ablehnung. Dazu kommt, dass Familien in der heutigen Zeit nur noch selten im Mehrgenerationenhaus beisammen wohnen. Kinder ziehen weg, um eine der vielen sich bietenden beruflichen Optionen zu ergreifen und Freunde, denen man einen pflegerischen Aufwand zumuten würde, sind dann meist selbst nicht mehr in der Lage für derartige Herausforderungen. Wem also meinen Menschen anvertrauen, wenn ich selbst nicht kontinuierlich vor Ort sein kann? Auch wenn es uns vielleicht selbst auch noch nicht persönlich betroffen hat: 44 Prozent mehr Pflegebedürftige bis zum Jahr 2035, so lautet das Fazit einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Da sollten die Pläne der Bundesregierung schon dreimal nicht so kurzsichtig erstellt werden, doch genau das ist leider der Fall.

    Besser frühzeitig in Weitsicht üben, wenn man sich im Falle des Falles nur auf ein minimales Netzwerk verlassen kann.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Woche. Auf das Sie den Durchblick behalten. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Neuer Internetauftritt des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung

    14. September 2018

    Der Internetauftritt des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung unter www.pflegebevollmächtigter.de erscheint ab jetzt in einem neuen Design mit deutlich verbesserter Benutzerfreundlichkeit. Die Homepage wurde dazu nicht nur optisch, sondern auch technisch, inhaltlich und funktional neu gestaltet.

    Besucher erhalten hier auch weiterhin aktuelle und umfangreiche Informationen über die Ziele und Arbeit  des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung. Die neue, schlankere Navigation erleichtert dazu nun das intuitive Auffinden von Inhalten. Zusätzlich wurde der Funktionsumfang der Seite erweitert, unter anderem um eine Online-Anmeldung für die Veranstaltungen des Pflegebevollmächtigten, aktuell z.B. für die Veranstaltung "Berufsflucht hausgemacht? Schlüsselfaktor Arbeitsbedingungen in der Pflege" am 17. Oktober 2018 ab 13:00 Uhr in Berlin.

    Quelle: Pressemeldung – Geschäftsstelle des Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege
  • ÄB

    Thüringer Kliniken zeigen Defizite in der Versorgung multimorbider Patienten

    14. September 2018

    Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) fordert mehr Qualität in der Versorgung von multimorbiden Menschen in Thüringens Kliniken. Nach ihrer Meinung sei es besonders wichtig die familiäre Situation, sowie Umgebungsfaktoren in die Pflege und Versorgung mit einzubeziehen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Stellungnahme der Fachgesellschaft Profession Pflege zum PpSG

    13. September 2018

    Mit großer Sorge sieht die Fachgesellschaft Profession Pflege einigen Entwicklungen entgegen, welche die Regelungen des PpSG betreffen. Ebenso bietet der Gesetzentwurf bei entsprechender Ausgestaltung jedoch auch Chancen für eine nachhaltige Pflegeentwicklung. ProPflege führt in dieser Stellungnahme die zentralen Aspekte auf, die nach ihrer Ansicht eine positive Entwicklung fördern könnten. Ebenso weist sie auf einige Punkte hin, die dringend einer Regelung bedürfen, da sonst die Position der Pflege weiter geschwächt statt befördert werden könnte ...

    Quelle: Pressemeldung – pro-pflege.eu
  • Entlassen und wie weiter? Pflegende Angehörige sollten mit ihrem Problem nicht allein gelassen werden

    13. September 2018

    Hochaltrige pflegebedürftige Menschen zu Hause weiter betreuen, dass wünschen sich viele Angehörige ebenso wie die betroffenen Patienten. Doch so einfach ist es eben nicht, daher haben sich die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus Tübingen und die Hochschule Esslingen Gedanken gemacht, wie man den Übergang ins häusliche Umfeld für alle Beteiligten erleichtern kann. Das Projekt wird vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gefördert und von Prof. Dr. Annette Riedel wissenschaftlich begleitet ...

    Quelle: Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus Tübingen
  • DBfK

    DBfK: Einzig wirksamer Lösungsansatz für die Pflege sind gute Arbeitsbedingungen

    13. September 2018

    Die vom Institut der Deutschen Wirtschaft veröffentlichten Zahlen bzgl. Pflegenotstand sind dramatisch, neu sind sie allerdings nicht. Wenn nicht schnellstens wirksam gehandelt wird, ist die Pflegekatastrophe nicht mehr abzuwenden. Der DBfK - deutscher Partner der internationalen Kampagne NURSING NOW - fordert alle Verantwortlichen auf, endlich in die Pflegeprofession zu investieren ...

    Quelle: Pressemeldung – dbfk.de
  • VKD

    VDK: Viele Gesetze, aber ein Masterplan fehlt

    12. September 2018

    Fachkräftemangel in den Pflegeberufen. Das Thema ist inzwischen in der Politik angekommen, die sich mit ungeahnter Energie und vielfältigen Initiativen der Lösung dieses Problems widmet. „Die Stärkung der Pflege als wesentliches Thema in den Blick zu nehmen, trifft sicher den Nerv vieler Menschen in Deutschland“, kommentiert der Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), Dr. Josef Düllings, die inzwischen vielfältigen Gesetze, Gesetz- und Verordnungsentwürfe ...

    Quelle: Pressemeldung – vkd-online.de
  • Die neue Pflegepersonalquote trifft fast alle Thüringer Kliniken

    12. September 2018

    16.000 Betten gibt es in Thüringen, davon sind ca. 15 Prozent von der neuen Verordnung zu Personaluntergrenzen betroffen. Fast alle Thüringer Kliniken, immerhin 80 Prozent, müssen diese Personalquote vorhalten ...

    Quelle: t-online.de
  • Naemi-Wilke-Stift: Zukunftsfragen der Krankenhäuser im Fokus

    12. September 2018

    Die über 60 Teilnehmenden fanden dafür Platz in der Friedenskirche, einem besonderen Ort, der auch mit Unterstützung der Stadtverwaltung als Tagungsraum eingerichtet werden konnte. Inhaltlich wurde die fortschreitende Digitalisierung mit ihren Auswirkungen auf Pflege und Medizin, aber auch auf den Umgang mit Daten und deren Sicherheit referiert und diskutiert ...

    Quelle: Pressemeldung – naemi-wilke-stift.de
  • vdek

    Der vdek-Hospizlotse ist online

    12. September 2018

    Neues Suchportal informiert bundesweit über Hospiz- und Palliativangebote

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat das Suchportal www.hospizlotse.de gestartet. Die Website soll sterbenskranke Menschen und ihre Angehörigen bei der Suche nach geeigneten Hospiz- und Palliativangeboten unterstützen. Das Portal verzeichnet mehr als 1.000 ambulante Hospizdienste, rund 260 stationäre Hospize für Erwachsene und 19 stationäre Kinder- und Jugendhospize mit insgesamt rund 2.500 Plätzen. Darüber hinaus sind mehr als 350 Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in der Datenbank des Lotsen hinterlegt ...

    Quelle: Pressemeldung – Verband der Ersatzkassen e. V.
  • Kongress der Regio Kliniken – wie gestalten wir die Zukunft der Pflege?

    12. September 2018

    Die Regio Kliniken begrüßten gemeinsam mit der Regio Alten- und Pflegeheim Haus Elbmarsch GmbH mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pflegeberufen zu ihrem Event Spotlight Pflege. Im Schuppen 1 in Wedel wurde am Freitag fundiertes Expertenwissen vermittelt und ein Programm voller Überraschungen geboten. Einen Schwerpunkt bildete dabei das Thema Demenz ...

    Quelle: Pressemeldung – Regio Kliniken
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