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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

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    LOGEX Healthcare Analytics: Jetzt finanzielle Vorteile für die Kinder- und Jugendversorgung nutzen!

    22. Juli 2024

    Dank des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes (KHPflEG) erhalten Krankenhäuser in den Jahren 2023 und 2024 zusätzliche Vergütungen für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Diese zusätzlichen Mittel sind jedoch an einen vom Jahresabschlussprüfer auszustellenden Nachweis der zweckentsprechenden Verwendung gebunden. Für viele Krankenhäuser ohne bestehende Kostenträgerrechnung ist dies eine große Herausforderung.

    Sind auch Sie betroffen?

    Als ausgewiesene Experten der InEK-Kalkulation möchten wir Sie unterstützen, bedeutende Zusatzeinnahmen für Ihr Krankenhaus zu generieren. In einer Zeit knapper Ressourcen im Gesundheitswesen ist dies eine hervorragende Möglichkeit, Ihre finanzielle Situation zu verbessern.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • Präzise Kostenkalkulation: Unsere Lösung ermöglicht eine detaillierte Abbildung aller entstandenen Kosten für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von der behandelnden Fachabteilung.
    • Kurzfristige Zusatzerlöse: Sichern Sie sich durch einen validen InEK-konformen Kostennachweis zusätzliche finanzielle Ressourcen für Ihr Krankenhaus.
    • Geringer Aufwand: Sie ersparen sich aufwendige interne Verrechnungssysteme. Der notwendige Datenimport beschränkt sich auf die Summen- und Saldenliste und wenige weitere Informationen.

    Wir freuen uns, Ihnen den Ablauf der Kalkulation sowie unser System genauer zu erläutern und zu besprechen, wie unsere Lösung speziell auf die Bedürfnisse Ihres Krankenhauses zugeschnitten werden kann. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.: moritz.esterhazy@logex.com

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
  • Fahrt aufgenommen: Das ALB FILS KLINIKUM legt den Jahresabschluss 2023 vor.

    22. Juli 2024

    Es ist nicht einfach, für das Jahr 2023 ein eindeutiges Fazit zu ziehen. Es war für die ALB FILS KLINIKUM GmbH ein gutes Jahr, mit medizinisch-pflegerischen Erfolgen, baulichen Fortschritten und strukturellen Neuerungen. Demgegenüber allerdings steht ein wirtschaftliches Ergebnis, das weniger erfreulich ist, wie der Kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums, Wolfgang Schmid, in der letzten Sitzung des Kreistages erklärte: „Wir haben in vielen Bereichen Fahrt aufgenommen und konnten gegenüber dem Vorjahr auch einen positiven Trend bei den Erlösen erreichen. Für eine Verbesserung der Ergebnissituation hat es aber leider nicht gereicht.“ So wird für das Geschäftsjahr 2023 im heute veröffentlichten Geschäftsbericht ein Bilanzverlust von insgesamt 16,5 Millionen Euro (Vorjahr: 12,2 Mio. Euro) ausgewiesen. Im Wirtschaftsplan 2023 war noch einen Verlust von 15 Millionen Euro veranschlagt worden. „Es hat sich bereits Mitte des Jahres abgezeichnet, dass dies nicht einzuhalten sein wird“, so Wolfgang Schmid. 

    Quelle: ALB FILS KLINIKEN GmbH
  • DKI

    Nachhaltigkeit im Krankenhaus

    22. Juli 2024

    Die meisten der Krankenhäuser in Deutschland sind verpflichtet einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen. Die BDO-/DKI- Krankenhausstudie für 2024 untersucht, inwiefern die Krankenhäuser dieser Pflicht nachkommen...

    Quelle: DKI e.V.
  • Kreiskliniken Reutlingen: Trotz Defizit mit ihrem Jahresabschluss 2023 zufrieden

    22. Juli 2024

    Ein Defizit von 13,6 Millionen Euro – das zeigte der Jahresabschluss der Kreiskliniken Reutlingen für das Jahr 2023 an. Die Geschäftsführung zeigt sich allerdings zufrieden. Das Ergebnis fiel besser aus als erwartet...

    Quelle: RFT1.de
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    MEDIQON: Marktanteile für NRW-Leistungsgruppen nach Leistungszuweisung

    19. Juli 2024

    Nachdem die Leistungszuweisungen in NRW erfolgt sind und das zweite Anhörungsverfahren in Kürze beendet wird, müssen die Kliniken sich aufgrund der Verschiebungen mit den neuen Gegebenheiten auseinandersetzen und in die Planung einsteigen.

    Folgende Fragestellungen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung:

    • Welche Marktanteile und welches Marktvolumen sind unter Berücksichtigung der Leistungszuweisungen auf Basis der NRW-Leistungsgruppen in den einzelnen Regionen zu verzeichnen?
    • Welche Kliniken dürfen welche Leistungsgruppen nicht mehr anbieten und welche neuen Märkte lassen sich deswegen zukünftig erschließen?
    • Welche Zuweiser kann ich zukünftig neu akquirieren, um die Leistungserbringung in den zugewiesenen Leistungsgruppen auszuweiten?
       

    Unsere Marktanalytik beantwortet Ihnen diese Fragen, sodass Sie handlungsfähig bleiben.

    Quelle: mediqon.de
  • FEK

    Klinikum Bad Bramstedt: Verhandlungen zur Übernahme des Akutbereichs sowie des Medizinischen Versorgungszentrums beendet

    19. Juli 2024

    Die Verhandlungen zur Übernahme des Akutbereichs sowie des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Bad Bramstedt durch das Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) werden nicht weiterverfolgt. "Die Stadt Neumünster ist überzeugt, dass es unter den bestehenden Rahmenbedingungen die richtige Strategie ist, das FEK am Standort Neumünster zu stärken."...

    Quelle: friedrich-ebert-krankenhaus.de
  • GABONN

    Krankenhäuser in NRW: Zahl der Krankenhausbetten sinkt

    18. Juli 2024

    In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten sowie die Zahl der Krankenhausbetten in Nordrhein-Westfalen zurückgegangen. Im Jahr 2022 wurden in den 333 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern mit insgesamt 112 862 Betten 4,1 Millionen Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt, wie das statistische Landesamt mitteilt....

    Quelle: general-anzeiger-bonn.de
  • MSN

    Rekordverlust von 11,4 Millionen Euro: Klinikum Garmisch-Partenkirchen in der Krise

    18. Juli 2024

    Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen wird 2023 ein Defizit von 11,4 Millionen Euro einfahren. Das geht aus einem Bericht der Wirtschaftsprüfer hervor, der dem Gemeinderat vorgelegt wurde. Auch für 2024 rechnet Geschäftsführer Frank Niederbühl trotz steigender Fallzahlen mit einem ähnlich hohen Defizit. Unklar ist die finanzielle Unterstützung durch Landkreis und Kommunen.

    Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen hat 2023 ein Defizit von 11,4 Millionen Euro eingefahren, wie aus dem Bericht der Wirtschaftsprüfer hervorgeht. Geschäftsführer Frank Niederbühl schilderte dem Gemeinderat die dramatische Finanzlage und prognostizierte auch für 2024 ein ähnliches Defizit. Trotz steigender Fallzahlen verschärfe sich die Situation. Niederbühl äußerte Zweifel an der finanziellen Unterstützung durch Landkreis und Kommunen und vermied eine Diskussion über mögliche Szenarien bei ausbleibender Hilfe. Die Wirtschaftsplanung der GmbH geht von einem Defizit von 14 Millionen Euro aus, was die ohnehin angespannte Situation weiter belastet...

    Quelle: msn.com
  • GK

    Gesellschafterversammlung des GK-Mittelrhein beschließt weitreichende Änderungen

    17. Juli 2024

    Gemeinsam Zukunft sichern

    KOBLENZ. Die Veränderungen sind zwar schmerzhaft, aber das Ergebnis sichert die Versorgung der Patienten und die Arbeitsplätze von mehr als 4.000 Menschen in der
    Region. Die Gesellschafterversammlung des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein hat gestern einem Sanierungsgutachten zugestimmt. Finanziell gestemmt wird es vor allen Dingen durch die beiden kommunalen Gesellschafter - das sind der Landkreis Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz. Beide Kommunen werden das Unternehmen trotz der knappen Haushaltslage mit weiteren 10 Millionen Euro direktem Kapital in 2024 sowie 50 Millionen Euro in Form von Bürgschaften unterstützen. "Dies war ein absolut notwendiger Schritt und die wichtigste Voraussetzung, um die angedachten Sanierungs- und Baumaßnahmen anzugehen", berichtet der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Oberbürgermeister David Langner.

     

    Quelle: gk.de
  • Kreistag: Klinikum Freising soll das Defizit halten

    17. Juli 2024

    8,4 Millionen Euro Defizit - das ist die Prognose für das Klinikum Freising für das Jahr 2023. „Das ist bedauerlich“, sagt Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Krankenhaus GmbH Helmut Petz. Ursache sei aber eine chronische Unterfinanzierung, die man nicht im Haus zu verantworten habe. Und deshalb sei es „das Ziel, das Defizit zu halten“...

    Quelle: merkur.de
  • Klinikverbund Kreis Konstanz: 14,7 Millionen Euro Verlust für 2023

    17. Juli 2024

    Der Klinikverbund im Landkreis Konstanz schreibt Verluste: Im vergangenen Jahr lag das Defizit bei 14,7 Millionen Euro. Der Klinikverbund im Landkreis Konstanz ist in öffentlicher Hand, Mehrheitsgesellschafter ist der Landkreis Konstanz....

    Quelle: SWR aktuell
  • Alexianer übernehmen Verantwortung am Sankt Gertrauden-​Krankenhaus

    16. Juli 2024

    Die Gespräche zwischen dem Sankt Gertrauden-Krankenhaus und den Alexianer stehen kurz vor dem Abschluß

    Das Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf wird künftig unter dem Dach der Alexianer weitergeführt. Die Gespräche zwischen den Alexianern und den Katharinenschwestern über eine Mehrheitsbeteiligung stehen kurz vor dem Abschluss, die Gremien beider Partner haben dem Zusammenschluss zugestimmt. Durch die Integration des Sankt Gertrauden-Krankenhauses in die Alexianer Gruppe wird die Zukunft des Hauses langfristig gesichert.

    „Im Frühjahr 2024 haben wir – auch als Reaktion auf die Folgen der Pandemie, steigende Betriebskosten und Unsicherheiten durch die nahende Krankenhausreform – Gespräche mit den Alexianern aufgenommen und zunächst Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet“, sagt Astrid Duda, Geschäftsführerin der Sankt Gertrauden-Krankenhaus GmbH. Schnell haben sich diese Gespräche ausgeweitet und beide Seiten haben erkannt, welches Potenzial in einer regionalen Verbundlösung steckt: Für uns sind die Alexianer ein wirtschaftlich und strukturell starker Partner, andersherum ergänzen wir die Alexianer mit einer bekannten Einrichtung im Westen Berlins.“ ...

    Quelle: Alexianer GmbH
  • Klinikum Esslingen trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf gutem Kurs

    16. Juli 2024

    Jahresdefizit 2023 fällt dank steigender Patientenzahlen mit 8,4 Millionen Euro geringer aus als erwartet

    Das Klinikum Esslingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Patienten steigt weiter an, der Jahresumsatz legt ebenfalls deutlich zu und liegt nun bei 194 Millionen Euro. Jedoch bleibt auch das Klinikum Esslingen nicht von der dramatischen Unterfinanzierung im Krankenhausbereich verschont. „Anders als viele Krankenhäuser landesweit konnten wir das Jahresdefizit 2023 des Klinikums auf 8,4 Millionen Euro begrenzen und liegen damit rund eine Million Euro besser als geplant“, freut sich der Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums und Oberbürgermeister der Stadt Esslingen, Matthias Klopfer Der für das Klinikum zuständige Erste Bürgermeister Ingo Rust ergänzt: „Als Träger stehen wir voller Überzeugung hinter unserem Klinikum und gleichen den Jahresfehlbetrag als Stadt aus. Die Krankenhäuser gleichen jedoch mittlerweile Intensivpatienten, die ohne massive finanzielle Zuschüsse nicht mehr lebensfähig sind. Der Bund und die Länder müssen daran dringend etwas ändern.“

    Quelle: klinikum-esslingen.de
  • Strukturwandel der Krankenhäuser in vollem Gang

    16. Juli 2024

    Zahlreiche Faktoren bestimmen den aktuellen Strukturwandel im Krankenhaussektor. Wie der aktuelle Krankenhaus Rating Report zeigt, steigt das Insolvenzrisiko insbesondere für Krankenhäuser in Süddeutschland, während die Zahl der Vollkräfte im ärztlichen Dienst erstmals seit Jahren stagniert...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Ev. Diakoniekrankenhaus feiert Richtfest des Ergänzungsneubaus

    16. Juli 2024

    Größtes Bauprojekt in der 125-jährigen Geschichte des Hauses ist ein Meilenstein

    Das Evangelische Diakoniekrankenhaus in Freiburg hat heute das Richtfest für den „Flügel 4“ gefeiert, das größte Bauprojekt in seiner 125-jährigen Geschichte. Der Ergänzungsneubau im Herzen des Gesundheitscampus ist für die Verantwortlichen ein Zeichen der Hoffnung in ausgesprochen unruhigen Zeiten mit vielen offenen Fragen bezüglich der zukünftigen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser in Deutschland. Das Investitionsvolumen für das vom Land Baden-Württemberg geförderte Erweiterungsprojekt beläuft sich voraussichtlich auf rund 44 Millionen Euro.

    Quelle: Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg
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