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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Finanzmisere am Uniklinikum Jena spitzt sich zu

    22. Juli 2024

    Die Finanzkrise am Universitätsklinikum Jena sorgt für heftige politische Debatten und Forderungen nach Sofortmaßnahmen.

    Die anhaltenden finanziellen Schwierigkeiten des Universitätsklinikums Jena werfen ein Schlaglicht auf die prekäre Lage der Thüringer Krankenhäuser. Während die CDU-Fraktion eine dringende Sondersitzung der Landtagsausschüsse für Gesundheit und Wirtschaft fordert, um über die wirtschaftliche Zukunft des Klinikums zu beraten, kritisiert die Landeskrankenhausgesellschaft die generelle finanzielle Schieflage der Thüringer Krankenhäuser. Bei steigenden Betriebskosten und unzureichender Vergütung kämpfen die Kliniken ums Überleben. Politiker wie der FDP-Gesundheitsexperte Robert-Martin Montag und der Landesvorsitzende der Linken, Christian Schaft, überbieten sich in der Debatte mit Schuldzuweisungen und Lösungsvorschlägen. Das Wissenschaftsministerium plant weitere Gespräche über mögliche Kreditaufnahmen und Landeszuschüsse, um die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Das Schicksal der medizinischen Versorgung in Thüringen hängt in der Schwebe, während die Diskussionen über notwendige Investitionen und Strukturreformen weitergehen...

  • WELT

    Corona-Maskenstreit: Lauterbach unterliegt vor Gericht

    22. Juli 2024

    Das Bundesgesundheitsministerium wurde zur Zahlung von über 119 Millionen Euro an einen Lieferanten von Corona-Masken verurteilt, was Signalwirkung für zahlreiche weitere Klagen haben könnte.

    Das Bundesgesundheitsministerium hat eine empfindliche juristische Niederlage erlitten: Es muss mindestens 119 Millionen Euro an einen Lieferanten von Corona-Masken zahlen. Das Oberlandesgericht Köln verurteilte das Ministerium zur Zahlung von 85,6 Millionen Euro plus 33 Millionen Euro Verzugszinsen. Die Klage der Firma ILTS könnte Signalwirkung für rund 100 weitere ähnliche Verfahren mit einem Schadenspotenzial von insgesamt 2,3 Milliarden Euro haben. Der Streit geht auf das "Open-House-Verfahren" des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn zurück, der bis 2020 unbegrenzte Abnahmen von Masken zu hohen Preisen versprochen hatte, die aber vielfach nicht bezahlt wurden. Trotz verspäteter oder unvollständiger Lieferungen berief sich das Ministerium auf Vertragskündigungen, was eine Klagewelle nach sich zog. Auch das aktuelle Vorgehen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach wird im Zuge der Gerichtsentscheidung scharf kritisiert...

    Quelle: welt.de
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    LOGEX Healthcare Analytics: Jetzt finanzielle Vorteile für die Kinder- und Jugendversorgung nutzen!

    22. Juli 2024

    Dank des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes (KHPflEG) erhalten Krankenhäuser in den Jahren 2023 und 2024 zusätzliche Vergütungen für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Diese zusätzlichen Mittel sind jedoch an einen vom Jahresabschlussprüfer auszustellenden Nachweis der zweckentsprechenden Verwendung gebunden. Für viele Krankenhäuser ohne bestehende Kostenträgerrechnung ist dies eine große Herausforderung.

    Sind auch Sie betroffen?

    Als ausgewiesene Experten der InEK-Kalkulation möchten wir Sie unterstützen, bedeutende Zusatzeinnahmen für Ihr Krankenhaus zu generieren. In einer Zeit knapper Ressourcen im Gesundheitswesen ist dies eine hervorragende Möglichkeit, Ihre finanzielle Situation zu verbessern.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • Präzise Kostenkalkulation: Unsere Lösung ermöglicht eine detaillierte Abbildung aller entstandenen Kosten für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von der behandelnden Fachabteilung.
    • Kurzfristige Zusatzerlöse: Sichern Sie sich durch einen validen InEK-konformen Kostennachweis zusätzliche finanzielle Ressourcen für Ihr Krankenhaus.
    • Geringer Aufwand: Sie ersparen sich aufwendige interne Verrechnungssysteme. Der notwendige Datenimport beschränkt sich auf die Summen- und Saldenliste und wenige weitere Informationen.

    Wir freuen uns, Ihnen den Ablauf der Kalkulation sowie unser System genauer zu erläutern und zu besprechen, wie unsere Lösung speziell auf die Bedürfnisse Ihres Krankenhauses zugeschnitten werden kann. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.: moritz.esterhazy@logex.com

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
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    Hybrid-Seminar: DRG-System 2025 – Update-Seminar am 11.12.2024

    22. Juli 2024

    G-DRG-Update: Was ist neu? – Hybrid-DRGs: Ein Blick in die Zukunft

    Bereits zum 18. Mal findet unsere Fachveranstaltung zum Thema "DRG-System 2025 - Update" in München statt. Sie erfahren hier, wie sich die geplanten Veränderungen auf die Abrechnung medizinischer Leistungen im Folgejahr auswirken. Außerdem erfahren Sie, welche spannenden Änderungen im Bereich der Hybrid-DRGs anstehen.

    Das Seminar ist seit Jahren schnell ausgebucht, weil es wie kein anderes aktuell, praxisnah und interaktiv gestaltet ist. Auch strittige Fallkonstellationen werden mit unserem hochkarätigen Referenten Dr. v. Schroeders diskutiert.

    Termin:  Mittwoch, 11. Dezember 2024 | 9.30 bis ca. 16.00 Uhr

    Ort: PEG Die Akademie | Kreillerstr. 24 | 81673 München | Veranstalter: FuturaMed GmbH

    Quelle: FuturaMed GmbH
  • FAZ

    Maskenlieferanten warten auf Millionen: Lauterbach zieht vor den Bundesgerichtshof

    22. Juli 2024

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zieht gegen Urteile zur Maskenbeschaffung aus der frühen Corona-Phase vor den Bundesgerichtshof, was die Auszahlung von Millionenbeträgen deutlich verzögern dürfte.

    Minister Karl Lauterbach (SPD) wehrt sich gegen Gerichtsurteile, die den Bund zu Millionenzahlungen an Maskenlieferanten im Open-House-Verfahren verurteilt haben. Gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln wurde am Mittwoch Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt, um eine Revision zu ermöglichen. Lauterbachs Schritt könnte nicht nur die Zahlungen verzögern, sondern auch weitere Klagen abschrecken. Hintergrund sind rund 100 anhängige Verfahren mit einem Streitwert von 2,3 Milliarden Euro. Lauterbach lehnt einen Vergleich oder die Annahme der Urteile ohne Berufung ab, da er die finanzielle Belastung für den Steuerzahler möglichst gering halten will...

    Quelle: faz.net
  • Fahrt aufgenommen: Das ALB FILS KLINIKUM legt den Jahresabschluss 2023 vor.

    22. Juli 2024

    Es ist nicht einfach, für das Jahr 2023 ein eindeutiges Fazit zu ziehen. Es war für die ALB FILS KLINIKUM GmbH ein gutes Jahr, mit medizinisch-pflegerischen Erfolgen, baulichen Fortschritten und strukturellen Neuerungen. Demgegenüber allerdings steht ein wirtschaftliches Ergebnis, das weniger erfreulich ist, wie der Kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums, Wolfgang Schmid, in der letzten Sitzung des Kreistages erklärte: „Wir haben in vielen Bereichen Fahrt aufgenommen und konnten gegenüber dem Vorjahr auch einen positiven Trend bei den Erlösen erreichen. Für eine Verbesserung der Ergebnissituation hat es aber leider nicht gereicht.“ So wird für das Geschäftsjahr 2023 im heute veröffentlichten Geschäftsbericht ein Bilanzverlust von insgesamt 16,5 Millionen Euro (Vorjahr: 12,2 Mio. Euro) ausgewiesen. Im Wirtschaftsplan 2023 war noch einen Verlust von 15 Millionen Euro veranschlagt worden. „Es hat sich bereits Mitte des Jahres abgezeichnet, dass dies nicht einzuhalten sein wird“, so Wolfgang Schmid. 

    Quelle: ALB FILS KLINIKEN GmbH
  • Medizinkonzept bietet langfristige Perspektiven für Krankenhäuser Nürnberger Land

    22. Juli 2024

    Die geplante Krankenhausreform und gesellschaftliche Veränderungen werden zu weitreichenden Veränderungen in der deutschen Krankenhauslandschaft führen. Insbesondere Grund- und Regelversorger im ländlichen Raum stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Die Krankenhäuser Nürnberger Land haben jetzt ein umfassendes medizinisches Konzept vorgelegt, um sich für die Zukunft zu rüsten...

    Quelle: kh-nuernberger-land.de
  • DKI

    Nachhaltigkeit im Krankenhaus

    22. Juli 2024

    Die meisten der Krankenhäuser in Deutschland sind verpflichtet einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen. Die BDO-/DKI- Krankenhausstudie für 2024 untersucht, inwiefern die Krankenhäuser dieser Pflicht nachkommen...

    Quelle: DKI e.V.
  • Gesundheitsversorgung in Gefahr! Scharfe Kritik bei Bayerischer Chirurgentagung

    22. Juli 2024

    Bei der Jahrestagung der Bayerischen Chirurgen im Allgäu wurden erhebliche Bedenken von Ärzten und Klinikchefs gegen die geplante Krankenhausreform deutlich, insbesondere hinsichtlich der Finanzierungsstruktur und der Auswirkungen auf die Versorgungsqualität in Bayern.

    Auf der Jahrestagung der Vereinigung der Bayerischen Chirurgen, die erstmals im Allgäu stattfand, diskutierten rund 700 Teilnehmer über die geplante Krankenhausreform. Zentrale Themen waren die Einteilung der Krankenhäuser in Versorgungsstufen, die Umstellung der Finanzierung auf eine Vorhaltepauschale und die Frage, ob die Reform die Gesundheitsversorgung in Bayern gefährden könnte. Prof. Dr. Matthias Anthuber vom Universitätsklinikum Augsburg und weitere Experten äußerten die Befürchtung, dass die geplante Reform den Inflationsausgleich vernachlässige und die Versorgung im ländlichen Raum gefährde. Der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek betonte, dass das derzeitige System auf eine Katastrophe zusteuere, während Tobias Hermann von der AOK Bayern vor einem unkontrollierbaren Strukturwandel warnte...

    Quelle: merkur.de
  • Kreiskliniken Reutlingen: Trotz Defizit mit ihrem Jahresabschluss 2023 zufrieden

    22. Juli 2024

    Ein Defizit von 13,6 Millionen Euro – das zeigte der Jahresabschluss der Kreiskliniken Reutlingen für das Jahr 2023 an. Die Geschäftsführung zeigt sich allerdings zufrieden. Das Ergebnis fiel besser aus als erwartet...

    Quelle: RFT1.de
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    KMS Herbsttagung 2024: Spannende Themen & persönlicher Austausch

    19. Juli 2024

    Datum

    17.-18. Oktober 2024

    Ort

    Unterhaching bei München

    Bei der KMS Herbsttagung am 17. und 18. Oktober 2024 in Unterhaching bei München erwarten Sie Neuigkeiten aus dem Gesundheitswesen, Updates zu den Lösungen von KMS sowie aktuelle Success Stories. Folgende Themen haben wir in diesem Jahr für Sie im Gepäck:

    • InEK 2024/2025 - Neuerungen und aktuelle Entwicklungen
    • MVZ-Controlling mit eisTIK® und PowerBI – Praxisbericht der Schüchtermann-Schiller’sche Kliniken
    • Vom Konzept zum ersten Berichtswesen: Die Konzeption und Umsetzung eines professionellen Berichtswesens
    • MetaKIS®: Automatisches Kodieren – Effizientes Kodieren mit Künstlicher Intelligenz
    • Pflegekomplettpaket 1x Dienstplan, 3x Nutzen – Praxisbericht des Städtischen Klinikums Karlsruhe
    • Krankenhäuser in gesundheitspolitisch stürmischen Zeiten
    • eisTIK® Materialwirtschaft 2.0: Controlling der Materialwirtschaft – Chancen, Herausforderungen und Strategien
    • Effektive Prozessoptimierung im Klinikum Bielefeld: Die Rolle von MetaKIS® bei der Identifizierung und Lösung von Prozessproblemen im DRG-Alltag – von der Aufnahmediagnose bis zur MD-Begehung
    • Kennzahlbasierte OP-Steuerung eines Maximalversorgers – Praxisbericht des LMU Klinikums
    • KIICK – Prognose von stationären Krankheitsverläufen und Unterstützung des Ressourcenmanagements
    • Mit der Wesentlichkeitsanalyse die Nachhaltigkeit beleuchten

    Quelle: kms.ag
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    MEDIQON: Marktanteile für NRW-Leistungsgruppen nach Leistungszuweisung

    19. Juli 2024

    Nachdem die Leistungszuweisungen in NRW erfolgt sind und das zweite Anhörungsverfahren in Kürze beendet wird, müssen die Kliniken sich aufgrund der Verschiebungen mit den neuen Gegebenheiten auseinandersetzen und in die Planung einsteigen.

    Folgende Fragestellungen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung:

    • Welche Marktanteile und welches Marktvolumen sind unter Berücksichtigung der Leistungszuweisungen auf Basis der NRW-Leistungsgruppen in den einzelnen Regionen zu verzeichnen?
    • Welche Kliniken dürfen welche Leistungsgruppen nicht mehr anbieten und welche neuen Märkte lassen sich deswegen zukünftig erschließen?
    • Welche Zuweiser kann ich zukünftig neu akquirieren, um die Leistungserbringung in den zugewiesenen Leistungsgruppen auszuweiten?
       

    Unsere Marktanalytik beantwortet Ihnen diese Fragen, sodass Sie handlungsfähig bleiben.

    Quelle: mediqon.de
  • FEK

    Klinikum Bad Bramstedt: Verhandlungen zur Übernahme des Akutbereichs sowie des Medizinischen Versorgungszentrums beendet

    19. Juli 2024

    Die Verhandlungen zur Übernahme des Akutbereichs sowie des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Bad Bramstedt durch das Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) werden nicht weiterverfolgt. "Die Stadt Neumünster ist überzeugt, dass es unter den bestehenden Rahmenbedingungen die richtige Strategie ist, das FEK am Standort Neumünster zu stärken."...

    Quelle: friedrich-ebert-krankenhaus.de
  • UM

    Universitätsmedizin Mainz und Marienhaus Klinikum Mainz wollen Zusammenarbeit im Rahmen des Lungenzentrums Mainz intensivieren

    19. Juli 2024

    Internistische und chirurgische Kompetenzen sollen zum 1. Oktober weiter gebündelt werden

    Die Zusammenarbeit von Universitätsmedizin Mainz (UM) und Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) im Rahmen des Lungenzentrums Mainz entwickelt sich strategisch weiter. Zum 1. Oktober und damit 1,5 Jahre nach der Gründung des standortübergreifenden Zentrums wird die Thoraxchirurgie (Brustkorbchirurgie) an der Universitätsmedizin gebündelt, die Pneumologie schwerpunktmäßig am MKM vorgehalten. Zudem hat Prof. Dr. Michael Kreuter als Leiter des Lungenzentrums einen Ruf auf eine W3-Professur für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Pneumologie an der Universitätsmedizin Mainz angenommen.

    Quelle: unimedizin-mainz.de
  • Paracelsus-Kliniken: Einigung bei Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Ver.di erzielt

    19. Juli 2024

    In der zweiten Runde der Tarifvertragsverhandlungen zwischen den Paracelsus Kliniken Deutschland und der Gewerkschaft Ver.di wurde eine Einigung erzielt. In einem sehr offenen, konstruktiven und vertrauensvollen Gesprächen einigten sich beide Seiten auf einen neuen Tarifvertrag mit einer Laufzeit von 18 Monaten...

    Quelle: Paracelsus-Kliniken
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