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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Berufsbegleitender Masterstudiengang „Health Care Management (MBA)“ in Jena – Siebter Durchgang startet im Oktober 2019

    10. Mai 2019

    Heike Kraußlach (1), Peter Perschke (2), Christian Fleischhauer (3)

    • (1) Fachbereich Betriebswirtschaft, Ernst-Abbe-Hochschule Jena
    • (2) Jenaer Akademie für Lebenslanges Lernen e. V.
    • (3) Praxis für Allgemeinmedizin – Dr. med. Christian Fleischhauer

    Bereits zum siebten Mal startet an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) der berufsbegleitende Studiengang zum „Master of Business Administration - Health Care Management (MBA)“. Mit der Idee, eine engere Verknüpfung von Wirtschaft und Medizin zu gestalten, war dieser Studiengang im September 2012 in Jena gestartet. Gerade auch im Gesundheitswesen findet zunehmend eine Ökonomisierung der Medizin statt, welche den gesamten Gesundheitsbereich und auch seine Mitarbeiter vor große Herausforderungen stellt.

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    Oberender AG: Schmerzatlas 2018 - Multimodale Schmerztherapie in deutschen Krankenhäusern

    25. Februar 2019

    Die Versorgung chronischer Schmerzpatienten in Deutschland scheint intransparent und noch nicht flächendeckend gegeben zu sein. Um Entscheidern und Spezialisten einen Überblick über den Status quo zur aktuellen stationären Versorgungslage zu ermöglichen, wurde durch das Oberender Research Institute der Versorgungsatlas Schmerzmedizin 2018 erstellt.

    Smart Data macht es möglich die Erhebung in ein interaktives Tool kostenlos und jederzeit abrufbar zu machen: www.schmerzatlas.com 

    Die Oberender AG stellt die vollständige Schmerzstudie als PDF zur Verfügung: hier

    Quelle: oberender.com
  • RHOEN

    RHÖN-KLINIKUM AG steigert EBITDA im Geschäftsjahr 2018 nach vorläufigen Zahlen signifikant auf 125,5 Mio. Euro

    22. Februar 2019
    • EBITDA stieg 2018 nach vorläufigen Geschäftszahlen um 28,3 % auf 125,5 Mio. Euro im Vergleich zum
    • Vorjahreszeitraum; EBITDA-Marge verbesserte sich auf 10,2 % nach 8,1 %
    • Konzerngewinn erhöhte sich um 39,5 % auf 51,2 Mio. Euro
    • Patientenzahl stieg um 1,6 % auf 850.147; Umsatz verbesserte sich um 1,8 % auf 1,23 Mrd. Euro auf 1,23 Mrd. Euro
    • Ausblick für 2019: Umsatz in Höhe von 1,30 Mrd. Euro + / - 5 %; EBITDA in einer Spanne von 117,5 Mio. bis 127,5 Mio. Euro; Digitalisierungs-, Telemedizin- und Campus-Strategie werden konsequent umgesetzt
    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • Die Woche 08 | 2019 - Digitaler Wandel - regional und überregional

    22. Februar 2019

    Über die Hälfte der Bundesbürger (55 %) zählt das deutsche Gesundheitssystem zu den besten drei der Welt, so das Ergebnis der Onlinebevölkerungsbefragung zum Thema „Healthcare-Barometer“, die im Auftrag der PricewaterhouseCoopers GmbH durchgeführt wurde. Der Anteil der mit ärztlichen Behandlungen zufriedenen Patienten ist leicht rückläufig, jedoch seit mehreren Jahren stabil. Der Deutsche hat eben genaue Vorstellungen davon, wie eine gute Versorgung für ihn auszusehen hat. Denn am Ende ist das Ziel aller Akteure des Gesundheitswesens ein Gemeinsames – eine gute Gesundheitsversorgung.

    Die Möglichkeiten dieser gerecht zu werden haben wir. Mittlerweile sind in Deutschland auch die Tage angebrochen, an denen wir genau diese Möglichkeiten nutzen wollen. Im Bereich der Digitalisierung gestalten sich immer mehr Wege, um Versorgung flächendeckender, transparenter, greifbarer und aktueller zu ermöglichen. Wir schaffen Netzwerke, sammeln Ideen und realisieren Innovationen um Gesundheit möglich zu machen. Für jeden von uns, ob im klinischen Setting, oder im häuslichen Umfeld. Jens Spahn will dafür sogar noch weiter hinaus:

    ´Gute Gesundheitsversorgung endet nicht an Landesgrenzen. ´

    Mit 200 Partnern von Gesundheitsorganisationen, Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen, aus der Wissenschaft und der Gesundheitswirtschaft hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Aufbau eines Netzwerks gestartet, das von Deutschland aus weltweit Krankheiten bekämpfen und Präventionsprojekte vorantreiben will. Bei der Auftaktveranstaltung am Dienstag in Berlin schlug Spahn vor, dass sich der „Global Health Hub Germany“ zunächst um Tropenkrankheiten, Krebsbekämpfung und Digitalisierung kümmert.

    ´Mit dem Aufbau des Global Health Hub nimmt Deutschland seine Verantwortung für eine bessere Gesundheitsversorgung weltweit wahr. Mit diesem Netzwerk wollen wir unsere Kräfte bündeln´

    Während Spahn sein nächstes Projekt beginnt, besinnt man sich anderorts auf das, was regional digital von Nutzen sein kann. Gerade im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements geht man neue Wege die genauer beleuchtet werden wollen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement und die betrieblichen Prozesse werden durch die Digitalisierung in geradezu revolutionärer Weise transformiert. Aber welche digitalen Lösungen haben sich bis heute auch in der Praxis des Corporate Health Management bewährt und wie können vor allem Mitarbeiter in die Lage versetzt werden, den Herausforderungen der digitalen Welt erfolgreich zu begegnen? In diesen Stunden findet das 3. Freiburger Unternehmer-Symposium „Digitales BGM: Corporate Health neu denken“ statt, welches Führungskräften Antworten auf zentrale unternehmerische Herausforderungen unserer Zeit gibt.

    Gesund durch den digitalen Wandel – Es soll sich so nützlich wie möglich für den Menschen gestalten.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Wechsel im Vorstand des UKL

    22. Februar 2019

    Als neuer Kaufmännischer Vorstand wurde Dr. rer.pol. Robert Jacob berufen, der bisher im Geschäftsbereich Controlling der Charité Berlin tätig ist. Dr. Jacob wird sein zunächst auf fünf Jahre befristetes Amt am 1. August 2019 antreten. Der bisherige Medizinische Vorstand, Prof. Dr. med. Wolfgang Fleig, wurde aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung abberufen. 

    Quelle: uniklinikum-leipzig.de
  • Der Vorwurf falscher Abrechnungen wird entschieden zurückgewiesen

    22. Februar 2019

    Klinikverbund Hessen e. V. fordert MDK zur Zurückhaltung bei Aussagen über Krankenhausabrechnungen auf

    In der Diskussion um die Prüfung von Krankenhausabrechnungen weist der Klinikverbund Hessen e. V. Aussagen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) zu angeblich falschen Abrechnungen durch die Krankenhäuser entschieden zurück. „Ich kann nicht verstehen, warum der MDK hier ohne Not das Niveau der sachlichen Diskussion verlässt, und mit der Aussage an die Öffentlichkeit geht, Krankenhäuser würden fehlerhaft gegenüber den Krankenkassen abrechnen“, erklärt Clemens Maurer, Vorsitzender des Klinikverbunds Hessen e. V.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • MB

    Marburger Bund: 'VKA wird sich sehr viel beweglicher zeigen müssen'

    22. Februar 2019

    Ohne substanzielle Fortschritte ist die zweite Runde der Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zu Ende gegangen. „Wir haben intensiv verhandelt und alle Themen dieser Tarifrunde diskutiert. Es ist deutlich geworden, welche Bedeutung dem Anliegen der Ärztinnen und Ärzte nach Reduzierung der Arbeitsbelastung und einer Verbesserung der Arbeitszeitkontrolle zukommt. Sobald es aber konkret wird, tun sich nach wie vor große Gräben auf. In der nächsten Verhandlungsrunde wird sich die VKA sehr viel beweglicher zeigen müssen“, sagte Rolf Lübke, Verhandlungsführer des Marburger Bundes ...

    Quelle: marburger-bund.de
  • Land fördert Baumaßnahme am St. Marienkrankenhaus in Ludwigshafen am Rhein mit 40 Millionen Euro

    22. Februar 2019

    Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Baumaßnahme "Zukunftsprojekt Mensch und Gesundheit" am St. Marienkrankenhaus mit einem Festbetrag von 39,7 Millionen Euro. Das hat Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler gestern öffentlich mitgeteilt ...

    Quelle: Pressemeldung – st-marienkrankenhaus.de
  • Klinikum Bayreuth: Neue Zusammensetzung im Aufsichtsrat

    22. Februar 2019

    Der Aufsichtsrat der Klinikum Bayreuth GmbH, das Kontrollorgan des Unternehmens, setzt sich aus vier Stadträten der Stadt Bayreuth und vier Kreisräten des Landkreises Bayreuth sowie Prof. Dr. Klaus Henneking, Ärztlicher Direktor, und Christoph Hodes, Pflegedirektor der Klinikum Bayreuth GmbH zusammen. Der Vorsitz bzw. stellvertretende Vorsitz alterniert alle drei Jahre zwischen Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe und Landrat Hermann Hübner. 

    Quelle: klinikum-bayreuth.de
  • Eberswalde: Neujahrsempfang der GLG - Startschuss für die neuen Internetseiten des GLG-Verbunds

    22. Februar 2019

    GLG mit neuer Internetseite

    Beim Neujahrsempfang der GLG am Mittwoch, 20. Februar 2019, im Paul-Wunderlich-Haus am Eberswalder Markt gab die Unternehmensführung den Startschuss für die neuen Internetseiten des GLG-Verbunds.

  • Zu Unrecht für die Herstellung von Krebsmedikamenten gezahlte Umsatzsteuer kann unter Umständen teilweise zurückgefordert werden

    22. Februar 2019

    Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass eine – tatsächlich nicht angefallene – Umsatzsteuer, die für patientenindividuell hergestellte Zytostatika im Rahmen einer ambulanten Krankenhausbehandlung seitens der Apotheke des Krankenhauses in Übereinstimmung mit der Sichtweise der maßgeblichen Verkehrskreise als Teil der geschuldeten Vergütung berechnet worden ist, unter bestimmten Voraussetzungen - abzüglich des nachträglich entfallenden Vorsteuerabzugs der Krankenhausträger - an die Patienten beziehungsweise an deren private Krankenversicherer zurückzugewähren ist. Dies ergibt sich aus einer gebotenen ergänzenden Vertragsauslegung der getroffenen Vereinbarungen ...

    Quelle: bundesgerichtshof.de
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    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ Jetzt anmelden.

    22. Februar 2019

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Februar/März 2019 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Noch gibt es freie Plätze.

    Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai 2019.

    Quelle: fadw.de
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    Medizincontrolling des Borromäus Hospital Leer im offenen Dialog mit MDK und Ärzteschaft - MOMO unterstützt

    22. Februar 2019

    Bericht auf dem DRG-Forum 2019

    Die offene Herangehensweise des Medizincontrollings im Borromäus Hospital in Leer (Ostfriesland) hat dazu geführt, dass die Erlössicherungssoftware MOMO auch in den medizinischen Abteilungen und in der direkten Zusammenarbeit mit dem MDK geschätzt wird.

    Quelle: tiplu.de
  • Gutachterergebnis: Verbund sichert dauerhaften Bestand der kommunalen Kliniken in Leverkusen und Solingen

    22. Februar 2019

    Prüfung durch Unternehmensberatung kommt zu einem positiven Ergebnis. Die wohnortnahe Gesundheitsversorgung der Krankenhäuser als jeweiliger Maximalversorger soll demnach dauerhaft erhalten bleiben, im Verbund weiter ausgebaut und auf ein medizinisch höheres Niveau geführt werden. Die Gremien müssen jetzt entscheiden, ob sie diesen Weg gehen wollen ...

    Quelle: klinikum-lev.de
  • Ein Schelm der Böses dabei denkt - Gemeinsamer Krankenhausplan 2020 in Berlin und Brandenburg

    22. Februar 2019

    Es gehe nicht um Standortschließungen, so die Aussage von Gesundheitssenatorin Kolat, die für Berlin zuständig ist. Es geht um mehr Vernetzung auf digitaler Ebene und auch ein besseres Zusammenspiel von ambulant und stationär. Die Zahlen zeigen jedoch, es gehen mehr Brandenburger nach Berlin als umgekehrt. Mal sehen, wie viele Standorte verbleiben werden ...

    Quelle: rbb24.de
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