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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄZ

    Thüringens Gesundheitsministerin Werner übt Kritik an Bundespolitik

    23. Juli 2024

    Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner macht die Finanzpolitik des Bundes für die finanzielle Schieflage des Universitätsklinikums Jena und anderer Thüringer Krankenhäuser verantwortlich und fordert Unterstützung des Landes.

    Die finanzielle Schieflage des Universitätsklinikums Jena und anderer Thüringer Krankenhäuser hat eine heftige Debatte über die Finanzierungspolitik ausgelöst. Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) sieht den Hauptgrund für die finanzielle Misere in der Einführung der Fallpauschalen (DRG), die bestimmte Bereiche nie ausreichend abgedeckt hätten und den Spardruck erhöhten. Besonders betroffen seien die hochqualifizierte Notfallversorgung, die Facharztzentren und die Facharztweiterbildung, die zu höheren Betriebskosten und unzureichender Finanzierung führten. Ein Hilferuf des Universitätsklinikums Jena unterstreicht die Notwendigkeit einer Kreditbürgschaft und eines Landeszuschusses. Die Oppositionsparteien CDU und FDP geben jedoch Werner eine Mitschuld, während diese auf die unter ihrer Regierung erhöhten Investitionszuschüsse verweist. Die wirtschaftliche Situation der Kliniken und ihre Zukunftsfähigkeit stehen im Mittelpunkt des aktuellen Landtagswahlkampfes, insbesondere vor dem Hintergrund zweier bereits erfolgter Klinikinsolvenzen in Thüringen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Stabwechsel in der Leitung der KJF Fachklinik Prinzregent Luitpold in Scheidegg

    23. Juli 2024

    Julia Schäfer übernimmt die Verwaltungs- und Klinikleitung

    Ab sofort stehen zwei Frauen an der Spitze der KJF Fachklinik Prinzregent Luitpold, die zur Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e. V. (KJF Augsburg) gehört:

    Im Rahmen einer Feierlichkeit in Scheidegg erfolgte die offizielle Stabübergabe vom bisherigen Verwaltungs- und Klinikleiter Thomas Schmoltner an seine Nachfolgerin Julia Schäfer, die zuvor als Referentin der Verwaltungsleitung und Qualitätsmanagementbeauftragte in der KJF Fachklinik tätig war. Gemeinsam mit Chefärztin Dr. Maike Pellarin-Schlingensiepen wird die 39-Jährige künftig die Klinikleitung verantworten; der Aufsichtsrat der KJF Augsburg hat diesem Wechsel zugestimmt. „Ich bin dankbar für das mir entgegengebrachte Vertrauen und die Möglichkeit, die Zukunft der KJF Fachklinik Prinzregent Luitpold in dieser verantwortungsvollen Position mitzugestalten", sagt Julia Schäfer zu ihrer neuen Position. „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit dem starken Team in Scheidegg die anstehenden Aufgaben zu meistern und die Klinik zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln."

    Quelle: Fachklinik Prinzregent Luitpold
  • Debatten im Landtag: 'Digital vor ambulant vor stationär'

    23. Juli 2024

    Mit großer Mehrheit hat der Landtag die Novelle des Landeskrankenhausgesetzes verabschiedet. Nach den Worten von Sozialminister Manne Lucha (Grüne) sollen Ambulantisierung, Digitalisierung und Telemedizin gestärkt werden. „Die Zukunft der Versorgung heißt digital vor ambulant vor stationär“ ...

    Quelle: staatsanzeiger.de
  • HAUFE

    Expertenrat bemängelt unzureichende Krisenfestigkeit im deutschen Gesundheitssystem

    23. Juli 2024

    Experten kritisieren die mangelnde Krisenfestigkeit des deutschen Gesundheitssystems und fordern umfassende Reformen.

    In einem aktuellen Gutachten kritisieren Experten die Krisenfestigkeit des deutschen Gesundheitssystems. Die Analyse zeigt, dass trotz vorhandener Strukturen erhebliche Defizite in der Widerstands- und Anpassungsfähigkeit des Systems bestehen. Insbesondere die Pandemie hat Schwächen in der Krisenbewältigung und -prävention offenbart, darunter eine ineffiziente Ressourcenallokation, mangelnde Flexibilität und unzureichende Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren. Die Experten fordern daher umfassende Reformen, die nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die strategische Ausrichtung und das Krisenmanagement verbessern sollen, um zukünftigen Herausforderungen besser gewachsen zu sein...

    Quelle: haufe.de
  • Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: Die Krankenhausperlen auf dem Land

    23. Juli 2024

    Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) informierte sich über die Arbeit der Fachklinik für Internistische Rheumatologie, Osteologie und spezielle Schmerztherapie am Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen

    Zum umstrittenen Klinikatlas

    Gleich zur Begrüßung durch Chefärztin Dr. Gabriele Zeidler und Klinikdirektor Mirko Rücker sagte Ursula Nonnemacher: “Wir dürfen nicht zulassen, dass man unter dem Label des Qualitätsvergleichs tabula rasa dort macht, wo wirklich Qualität vorhanden ist - gerade in zertifizierten Fachkliniken. Es gibt richtige Perlen auf dem Land!”, und: “Das Feedback dazu von Ihnen als Spezialisten ist mir wichtig.”  

    Quelle: johanniter.de
  • Millionenverlust des Zollernalb-Klinikums belastet Kreistag

    23. Juli 2024

    Das Zollernalb-Klinikum verzeichnet für 2023 ein Defizit von 13,8 Millionen Euro, wobei interne und externe Faktoren eine große Rolle spielen.

    Das Zollernalb-Klinikum schließt das Jahr 2023 mit einem Defizit von 13,8 Millionen Euro ab. Die Geschäftsführung, vertreten durch Dr. Gerhard Hinger und Manfred Heinzler, führt die Verluste auf die zunehmende Ambulantisierung, niedrige Fallwerte, sinkende Fallzahlen, Fachkräftemangel sowie steigende Kosten zurück. Die Strukturanpassungsmaßnahmen zeigen erste Erfolge, doch der Kreistag bleibt unzufrieden. Die Standorte Albstadt und Balingen werden neu ausgerichtet und die Fehlbelegungen konnten reduziert werden. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen betont die Klinikleitung die Notwendigkeit der Unterstützung durch den Landkreis. Kritische Stimmen im Kreistag fordern jedoch weitere Maßnahmen und stellen das Management und die internen Strukturen in Frage. Die Diskussion um die Zukunft des Klinikums bleibt angesichts der finanziellen Herausforderungen lebhaft...

    Quelle: schwäbische.de
  • WDR

    Krankenhauslandschaft im Wandel: NRW setzt auf Spezialisierung und Abbau von Doppelstrukturen

    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann will die Krankenhausstruktur ab 2025 umfassend verändern, um die Qualität der Versorgung zu verbessern und Doppelstrukturen abzubauen.

    Nach sechs Jahren intensiver Beratungen hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann den neuen Krankenhausplan für Nordrhein-Westfalen vorgestellt, der ab 2025 gelten soll. Ziel ist es, die Qualität der Versorgung zu verbessern und unnötige Doppelstrukturen abzubauen. 90 Prozent der Bevölkerung sollen innerhalb von 20 Minuten ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung erreichen können. Jedes Krankenhaus wird diese Grundversorgung anbieten und sich darüber hinaus je nach regionaler Verteilung und vorhandener Expertise auf bestimmte Fachgebiete spezialisieren. Die Planung und Finanzierung der Krankenhäuser erfolgt künftig fallbezogen und nicht mehr nach Bettenzahl. Das Ministerium hat eine digitale Befragung durchgeführt, um die aktuellen Angebote und zukünftigen Wünsche der Krankenhäuser zu erfassen. Viele Kliniken müssen sich auf schmerzhafte Einschnitte einstellen, da Anträge für lukrative Operationen und spezialisierte Behandlungen teilweise abgelehnt wurden. Kritiker befürchten Klinikschließungen, doch Laumann betont, dass die Reform die Qualität der Versorgung in den verbleibenden Häusern sichern soll. Der Plan sieht vor, dass Krankenhäuser ihre Kompetenzen bündeln und Spezialabteilungen stärken, um eine wohnortnahe Versorgung auf hohem Niveau zu gewährleisten...

    Quelle: wdr.de
  • UKB

    Dekanat der Medizinischen Fakultät Bonn erweitert: Neue Prodekanate erweitern den Fokus auf zentrale Zukunftsthemen

    23. Juli 2024

    Mit der Wahl am 8. Juli hat der Fakultätsrat die Zusammensetzung des Dekanats für vier weitere Jahre festgelegt. Dem hauptamtlich tätigen Dekan Prof. Bernd Weber stehen künftig vier Prodekaninnen und drei Prodekane in sechs Prodekanaten zur Seite. Drei neue Ressorts wurden eingerichtet, um zentralen Zukunftsthemen mehr Raum zu geben. Erstmals an einer Medizinischen Fakultät in Deutschland wurde dabei auch ein Prodekanat für Nachhaltigkeit geschaffen. Ein weiteres Prodekanat für klinische Belange wird im Herbst noch folgen.

    Quelle: ukbnewsroom.de
  • DGG

    Prekäre Erlössituation trotz steigendem Pflegebedarf: Altersmediziner fordern bessere Finanzierung für Rehabilitationskliniken

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vermeldete kürzlich den explosionsartig gestiegenen Pflegebedarf – jedoch im gleichen Atemzuge, dass eine Finanzreform in dieser Legislaturperiode nicht mehr zu schaffen sei.

    Da gleichzeitig aber auch die Pflegekosten und damit der Eigenanteil in die Höhe schießen, änderten sich vergangene Woche die Töne des Ministers. So keimt Hoffnung bei den Altersmedizinern mit Blick auf ein weiteres großes Problem: „Wird das Thema Finanzierung der Pflege jetzt doch angegangen, dann muss unbedingt an die unterfinanzierten geriatrischen Reha-Kliniken gedacht werden“, appelliert Professor Markus Gosch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) an die Regierung. Denn immer noch steht ein Großteil der 168 geriatrischen Rehabilitationsklinken in Deutschland vor großen Finanzierungsproblemen. Einige Einrichtungen mussten bereits schließen. „Fehlen weitere Reha-Plätze für ältere Patienten, wird der Pflegebedarf hierdurch aber nochmals ansteigen“, gibt Gosch zu bedenken. „Die Probleme werden sich nur verschärfen, wenn wir jetzt nicht handeln!“ Die Forderung der Altersmediziner: Rahmenbedingungen für eine besser finanzierte, flächendeckende Versorgung mit ambulanter und vollstationärer geriatrischer Rehabilitation schaffen! Und zwar jetzt!

    Quelle: Deutsche Gesellschaft für Geriatrie
  • Die Digitalisierung im Gesundheitswesen: Hohe Akzeptanz trifft auf große Herausforderungen

    23. Juli 2024

    Die Mehrheit der Deutschen befürwortet die Digitalisierung des Gesundheitswesens und begrüßt Neuerungen wie das E-Rezept und die elektronische Patientenakte (ePa), aber fast die Hälfte fühlt sich von den digitalen Entwicklungen überfordert.

    Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran: Mit der Einführung des E-Rezepts und der Etablierung von Videosprechstunden setzt die Bundesregierung neue Maßstäbe. Anfang 2025 wird die elektronische Patientenakte für alle Versicherten eingeführt - sofern kein Widerspruch eingelegt wird. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt: 89 Prozent der Deutschen befürworten die Digitalisierung des Gesundheitswesens, 71 Prozent wünschen sich sogar ein höheres Tempo. Allerdings fühlen sich 48 Prozent der Befragten, insbesondere ältere Menschen, von den digitalen Entwicklungen überfordert. Die weit verbreitete Nutzung von Gesundheits-Apps auf dem Smartphone zeigt aber auch, dass viele bereits digitale Tools zur Unterstützung ihrer Gesundheit nutzen. Bitkom fordert daher eine Stärkung der digitalen Gesundheitskompetenz, um die Bevölkerung besser auf den Umgang mit den neuen Technologien vorzubereiten und bestehende Hürden abzubauen...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • CURACON

    Pflicht zur Digitalisierung im Gesundheitswesen durch KHZG

    23. Juli 2024

    Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) stehen den deutschen Krankenhäusern rund 4,3 Mrd. bewilligte Fördermittel aus dem Krankenhausstrukturfonds für die Modernisierung der stationären Notfallkapazitäten, die Digitalisierung der Behandlungsprozesse sowie ihre IT-Sicherheit zur Verfügung.

    Aufgrund der Umsetzungspflicht der MUSS-Kriterien und dem drohenden Digitalisierungsabschlag bei fehlender Bereitstellung und Nutzung der digitalen Dienste der KHZG-Fördertatbestände 2 bis 6, steht die Realisierung der hier beantragten Digitalisierungsmaßnahmen besonders im Fokus. Trotz der Fristverlängerung des Digitalisierungsabschlags ist die verbleibende Zeit sehr knapp und auch die Herausforderungen bleiben hoch...

    Quelle: curacon.de
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    Kaysers Consilium GmbH: Neuer Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte" im August

    23. Juli 2024

    Am 15. Mai ging unser erster Kurs „Medizincontrolling für Kodierfachkräfte“ erfolgreich zu Ende. 

    17 Teilnehmer:innen dürfen wir nach 12 Schulungstagen zum Titel "Medizincontroller (KC)" gratulieren.

    Neben der großen Nachfrage nach unserem ersten Kurs in diesem Format freuen wir uns vor allem über das durchweg positive Feedback unserer Absolvent:innen. 

    Kommentare wie »Empathische, sympathische und hoch qualifizierte Dozenten. Feste Struktur und Organisation. Super Verpflegung und Catering.« oder »Besonders gut war das Kommunikationstraining, weil es schnell und effektiv im Berufsalltag eingesetzt werden kann.« lassen das Dozentenherz höherschlagen!

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
  • Universitätsklinikum Freiburg begrüßt Reformentwurf zur Notfallversorgung

    23. Juli 2024

    Integrierte Notaufnahme am Universitätsklinikum Freiburg bereits im Oktober 2023 eröffnet / Positive Bilanz des neuen Modellstandorts

    Das Universitätsklinikum Freiburg begrüßt den von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vorgeschlagenen Reformentwurf zur Entlastung der Notaufnahmen. Eines der Kernelemente der Reform ist die Einrichtung von integrierten Notaufnahmen als zentrale Anlaufstelle für Akut-Patient*innen. Am Universitätsklinikum Freiburg wurde dieser Schritt bereits im Oktober 2023 erfolgreich umgesetzt.

    Quelle: Uniklinik Freiburg
  • medinfoweb.de - Nutzerumfrage 2024

    23. Juli 2024

    Ihre Meinung zählt!

    Wir möchten unsere Website kontinuierlich verbessern, um Ihnen die bestmögliche Plattform für aktuelle Nachrichten und wertvolle Informationen im Gesundheitswesen zu bieten. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe.

    Ihre Antworten helfen uns dabei, unsere Inhalte und Funktionen besser auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Wünsche mit.

    Als kleines Dankeschön für Ihre Teilnahme haben wir auch eine Überraschung für Sie vorbereitet

  • VS

    Tariferhöhung für Helios-Ärzte im Helios Cluster Magdeburg

    23. Juli 2024

    Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Helios-Kliniken im Cluster Magdeburg haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für die tarifbeschäftigten Ärztinnen und Ärzte geeinigt. Die Gehälter werden in zwei Stufen um insgesamt 7 Prozent erhöht, wie Helios mitteilte....

    Quelle: volksstimme.de
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