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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ortenau Klinikum Achern: Dr. Christofer Leschinger wird neuer Klinikdirektor

    24. Mai 2024

    Dr. Christofer Leschinger (46) übernimmt zum 1. September dieses Jahres die Aufgabe des Klinikdirektors am Ortenau Klinikum Achern. Er wurde kürzlich vom Verwaltungsrat des Ortenau Klinikums in diese Position gewählt.

    „Ich freue mich, dass wir mit Dr. Christofer Leschinger einen Mediziner mit Managementerfahrung als Klinikdirektor für unser Ortenau Klinikum Achern gewinnen konnten. Dr. Leschinger bringt wichtige Voraussetzungen mit, um das Ortenau Klinikum Achern erfolgreich in die Zukunft zu führen“, betont Christian Keller, Vorstandsvorsitzender des Ortenau Klinikums...

    Quelle: Pressemeldung – Ortenau Klinikum
  • MDR

    Zukunft der Regiomed-Kliniken: Bayerischer und Thüringer Weg

    24. Mai 2024

    Die Insolvenz der Regiomed-Klinikgruppe könnte zu einer zweigeteilten Übernahmelösung führen.

    Im Insolvenzverfahren der Regiomed-Klinikgruppe zeichnet sich eine regional differenzierte Lösung ab. Während für die bayerischen Standorte die Sana Kliniken AG Interesse signalisiert, wird für die Häuser in Südthüringen eine Übernahme durch die betroffenen Landkreise wahrscheinlicher. Die Landkreise Sonneberg und Hildburghausen zeigen sich trotz schwieriger Finanzlage und fehlender Angebote privater Investoren zur Übernahme bereit. In Bayern könnte die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands, die Sana Kliniken AG, neben den Klinikstandorten auch die Zentralverwaltung und die Medical School in Kooperation mit der Universität Split in Kroatien und Coburg übernehmen. Der Gläubigerausschuss wird über das Angebot der Sana Kliniken weiter verhandeln, um eine Zerschlagung der Regiomed-Gruppe zu vermeiden...

    Quelle: mdr.de
  • Gräfliche Kliniken Bad Driburg mit neuem kaufmännischen Leiter

    24. Mai 2024

    Die Gräflichen Kliniken Bad Driburg mit den Standorten Caspar Heinrich Klinik, Marcus Klinik und Park Klinik haben mit René Mengel seit dem 1. April 2024 einen neuen COO (kaufmännischer Leiter). Er folgt auf Marcus Quintus, der zuvor vier Jahre die Position innehatte und ins Rheinland zurückgekehrt ist.

    René Mengel verfügt über langjährige Erfahrungen im Gesundheitswesen. Der gelernte Physiotherapeut, Osteopath (IAO) und Betriebswirt (IWW) hat u.a. sechs Jahre ein Gesundheitszentrum in Tunesien geleitet, eine ambulante Rehabilitationseinrichtung mit den Indikationen Orthopädie und Psychosomatik in Köln aufgebaut und war als Senior Manager Spa & Sport in der Zentrale für den Premium Clubanbieter Aldiana tätig. Bis 2022 war der 45-jährige Geschäftsführer bei der VAMED für mehrere Rehabilitationseinrichtungen und hat anschließend seine Erfahrungen in lokale Gesundheitszentren eingebracht. „Ich freue mich über meine neuen Aufgaben und darauf, in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Geschäftsführung die Marktposition der Gräflichen Kliniken Bad Driburg als Leuchttürme der Region weiter auszubauen.“...

    Quelle: graefliche-kliniken.de
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    MEDIQON | Krankenhausplanung | Bedarfs- & Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    24. Mai 2024

    Wie sieht der Versorgungsbedarf & die Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform aus?

    Bisher wurde die Qualität der Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen aus isolierten Perspektiven betrachtet, ohne die wechselseitigen Verbindungen dieser Sichtweisen zu berücksichtigen.    

    Die MEDIQ Bedarfs- & Auswirkungsanalyse bietet eine ganzheitliche Darstellung des aktuellen und zukünftigen Gesundheitsversorgungsbedarfs unter vollumfänglicher und gegenseitiger Berücksichtigung ambulanter, stationärer, elektiver und notfallbedingter Behandlungen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, eine präzise Darstellung der vorhandenen Versorgungsstrukturen und deren Erreichbarkeit zu erhalten. Das integrierte Simulationsmodell, das aus den empirischen Daten unseres Benchmarks abgeleitet wird, ermöglicht gleichzeitig die Auswirkungsanalyse von definierten Veränderungen in der Versorgungsstruktur.  

    Entsprechend bietet diese Lösung die Möglichkeit, folgende Inhalte differenziert zu analysieren: 

    • Erreichbarkeit mit Betroffenheit der Einwohner:innen (Erkrankungen / Behandlungen) 
    • Neuverteilung von Patient:innen anhand der tatsächlichen Fahrbereitschaft 
    • Kapazitäts- und Ressourcenbedarf 

    Benefits: 

    • Detaillierte Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an stationärer Versorgung. 
    • Aufschlüsselung des Bedarfs an ambulanter Versorgung und die Folgen des Mangels an niedergelassenen Ärzten (KV-Ärzte). 
    • Simulation der Auswirkungen von Veränderungen in den Strukturen der stationären Versorgung. 

    Quelle: mediqon.de
  • ÄZ

    Ärztestreik am Krankenhaus Tabea: Verhärtete Fronten zwischen Marburger Bund und Artemed

    24. Mai 2024

    Die Ärztinnen und Ärzte des Krankenhauses Tabea in Hamburg streiken erneut, um Tarifverhandlungen mit dem Klinikbetreiber Artemed zu erzwingen, der dies weiterhin ablehnt und das Verhalten der Ärzte als egoistisch bezeichnet.

    Im Hamburger Krankenhaus Tabea spitzt sich der Konflikt zwischen dem Marburger Bund und dem Klinikbetreiber Artemed zu. Trotz bestehender Betriebsvereinbarungen weigert sich Artemed, Tarifverhandlungen mit dem Marburger Bund aufzunehmen. Die Ärzte fordern eine Vergütung nach den in der Hansestadt üblichen Standards, während Artemed auf die bestehende Vergütung nach AVR Caritas verweist. Der Streik wird von weniger als 20 Ärzten getragen und hat den Klinikbetrieb bislang nicht beeinträchtigt, doch die Spannungen innerhalb der Belegschaft wachsen. Der Marburger Bund zeigt sich empört über die Verweigerungshaltung von Artemed und betont die Solidarität auch des nichtärztlichen Personals mit den streikenden Ärzten. Die Fronten sind verhärtet und ein Ende des Streiks ist nicht in Sicht, solange Artemed nicht zu Verhandlungen bereit ist...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • GI bezieht Stellung zur Gesundheits-IT-Interoperabilitäts-Governance-Verordnung

    24. Mai 2024

    Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat ihre Empfehlungen hinsichtlich der Weiterentwicklung der GIGV beim Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eingereicht. Sie sollen dazu beitragen, die Interoperabilität im Gesundheitswesen nicht nur zu fordern, sondern auch praktisch umsetzbar zu gestalten.

    Mit einem Schreiben vom 24. April 2024 hat das Bundesministerium für Gesundheit einen Referentenentwurf für die Novelle der Gesundheits-IT-Interoperabilitäts-Governance-Verordnung (GIGV-E) versandt und zur Kommentierung aufgerufen. Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist diesem Aufruf gefolgt und hat eine Stellungnahme veröffentlicht...

    Quelle: gi.de
  • UKD-Innovationspreis Pflege

    24. Mai 2024

    Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) hat Pflegekräfte aus dem eigenen Haus für besonders zukunftsweisende Projekte mit dem UKD Innovationspreis Pflege" ausgezeichnet.

    Gleich vier Projekte wurden in diesem Jahr prämiert. Pflegedirektor und Vorstandsmitglied Torsten Rantzsch wolle mit dem Preis, der 2023 ins Leben gerufen werden soll, auf die hohe Innovationskraft der Pflege aufmerksam machen und Pflegende für ihr besonderes Engagement ehren, heißt es in einer Mitteilung des UKD vom Mittwoch.

     

    Quelle: bibliomed-pflege.de
  • UKD-Innovationspreis Pflege

    24. Mai 2024

    Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) hat Pflegekräfte aus dem eigenen Haus für besonders zukunftsweisende Projekte mit dem UKD Innovationspreis Pflege" ausgezeichnet.

    Gleich vier Projekte wurden in diesem Jahr prämiert. Pflegedirektor und Vorstandsmitglied Torsten Rantzsch wolle mit dem Preis, der 2023 ins Leben gerufen werden soll, auf die hohe Innovationskraft der Pflege aufmerksam machen und Pflegende für ihr besonderes Engagement ehren, heißt es in einer Mitteilung des UKD vom Mittwoch.

     

    Quelle: bibliomed-pflege.de
  • Harzklinikum forciert Digitalisierungsoffensive für bessere Patienten-Kommunikation

    24. Mai 2024

    Das Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben, kommunales Krankenhaus des Landkreises Harz mit einem Einzugsgebiet bis nach Südniedersachsen treibt seine Digitalisierungsoffensive weiter voran. Die ersten vier Teilprojekte sind bereits in Umsetzung, unterstützt von öffentlichen Fördergeldern des Krankenhauszukunftsfonds (KHZF)...

    Quelle: harzklinikum.com
  • DKI

    Start des Krankenhaus Barometers 2024

    24. Mai 2024

    Beim Krankenhaus Barometer handelt es sich um eine jährliche Repräsentativbefragung deutscher Allgemeinkrankenhäuser zu aktuellen krankenhauspolitischen Fragen. Themenschwerpunkte der diesjährigen Umfrage sind unter die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser, die Ambulantisierung, MVZ und Patientenportale...

    Quelle: dki.de
  • SR

    Klinikum Saarbrücken kritisiert Datenqualität des bundesweiten Klinikatlas

    23. Mai 2024

    Der neue bundesweite Klinikatlas wird vom Klinikum Saarbrücken wegen unzureichender und intransparenter Daten scharf kritisiert.

    Der kürzlich veröffentlichte bundesweite Klinikatlas der Bundesregierung, der Patienten einen umfassenden Überblick über Leistungen und Qualität von Krankenhäusern geben soll, stößt beim Klinikum Saarbrücken auf heftige Kritik. Geschäftsführer Christian Braun bemängelt die unzureichende und intransparente Datenerhebung, die zu gravierenden Fehlern bei der Darstellung der Versorgungsleistungen führe. Konkret werden die Zahl der Geburten im Klinikum Saarbrücken und die Fälle der Frühgeborenenversorgung in der Uniklinik Homburg deutlich unterschätzt. Diese Diskrepanzen werfen Zweifel an der Datenqualität und Verlässlichkeit des neuen Vergleichsportals auf und belasten das Vertrauen in die geplante Krankenhausreform. Bei aller grundsätzlichen Unterstützung für mehr Transparenz betont Braun, dass diese Mängel keinesfalls als vertrauensbildende Maßnahme für die anstehenden Reformen im Gesundheitswesen gewertet werden können...

    Quelle: sr.de
  • N-TV

    Sana Kliniken: Digitaler Wandel in der Pflege

    23. Mai 2024

    Stefanie Kemp von den Sana Kliniken skizziert die Vision einer digitalen Zukunft im Krankenhaus.

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach besuchte Anfang Mai eine Sana Klinik in Berlin und diskutierte mit einer Krankenschwester über die Möglichkeit von Homeoffice in der Pflege. Stefanie Kemp, Chief Transformation Officer der Sana Kliniken, sieht die Zukunft des Krankenhauses digital, aber nicht papierlos. Sie betont, dass innovative Technologien wie elektronische Patientenakten, Roboter und KI-basierte Befundung von Röntgenbildern schon bald Realität sein könnten. Kemp, die seit mehr als 35 Jahren in der IT-Branche tätig ist, glaubt, dass das Gesundheitssystem 25 Jahre hinterherhinkt, insbesondere in Bezug auf offene Schnittstellen und Standards. Während die Einführung von Heimarbeitsplätzen für Krankenschwestern revolutionär klingt, bleibt Kemp vorsichtig und betont die Notwendigkeit, Vorteile für Patienten und Personal zu finden. Sie beschreibt, wie Sensortechnologien und digitale Signaturen die Arbeit im Gesundheitswesen verändern könnten, wobei der Patient immer im Mittelpunkt stehe...

    Mit Stefanie Kemp sprachen Frauke Holzmeier und Andreas Laukat. Das komplette Gespräch können Sie sich im ntv-Podcast "So techt Deutschland" anhören.

    Quelle: n-tv.de
  • NOZ

    Klinikum Osnabrück: Vier-Tage-Woche als Pilotprojekt gestartet

    23. Mai 2024

    Das Klinikum Osnabrück führt auf der Schlaganfallstation die Vier-Tage-Woche ein, um die Mitarbeiterzufriedenheit und die Work-Life-Balance zu fördern und gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern.

    Das Klinikum Osnabrück hat auf seiner Schlaganfallstation (Stroke Unit) ein Pilotprojekt gestartet, bei dem das Pflegeteam in einer Vier-Tage-Woche arbeitet. Dies folgt auf die Einführung eines Flexpools, der bereits flexible Arbeitszeiten und -orte ermöglicht. Ziel des Projekts ist es, die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, indem sie ihre Arbeitszeiten besser an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Dadurch soll nicht nur die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert, sondern auch die Qualität der Patientenversorgung verbessert werden. Durch die Verlängerung der täglichen Arbeitszeit entstehen mehr freie Tage und gleichzeitig die Möglichkeit, die Patientenversorgung durch mehr Personalüberlappung zu optimieren. Erste Rückmeldungen zeigen, dass das Personal den Wegfall eines Fahrtages pro Woche und die dadurch gewonnene zusätzliche Zeit zu schätzen weiß. Das Projekt wird bis Ende des Jahres getestet und könnte bei Erfolg auch auf andere Bereiche der Klinik ausgeweitet werden...

    Quelle: noz.de
  • NWZ

    Nadine Krefeld verlässt vorzeitig das St.-Marien-Hospital Friesoythe

    23. Mai 2024

    Nadine Krefeld verlässt das St.-Marien-Hospital Friesoythe vorzeitig nach vier Jahren für eine neue berufliche Herausforderung.

    Nach vier Jahren im Amt verlässt Nadine Krefeld, Geschäftsführerin des St.-Marien-Hospitals Friesoythe, das Krankenhaus Ende September 2024 vorzeitig. Krefeld, die im November 2020 mit einem Fünf-Jahres-Vertrag angetreten war, um gemeinsam mit Bernd Wessels eine Doppelspitze zu bilden, zieht ein „sehr interessantes“ Angebot an, das sie nicht ablehnen konnte. Die Betriebswirtin war zuvor am Universitätsklinikum Münster tätig und betonte die besondere Verbundenheit der Mitarbeiter, Stadt und des Landkreises Friesoythe zu ihrem Krankenhaus. Trotz mehrfacher Stellenangebote habe sie immer wieder abgesagt, bis nun ein Angebot kam, das genau ihren Vorstellungen entsprach. Ihr Kollege Bernd Wessels war von Anfang an in die Überlegungen eingebunden und hat bereits eine Nachfolgerin gefunden, die sich in Kürze vorstellen wird

    Quelle: nwzonline.de
  • dKH

    Sachsen trotzt Lauterbachs Reform: Kliniken als Gesundheitszentren

    Sachsens innovativer Umbau von Kliniken zu Gesundheitszentren setzt neue Maßstäbe in der regionalen Gesundheitsversorgung.

    In Sachsen hat der Umbau der Kliniken bereits begonnen, ohne auf die bundesweite Reform von Gesundheitsminister Lauterbach zu warten. Das sächsische Krankenhausgesetz ermöglicht es den Kliniken, sich als Gesundheitszentren zu etablieren und sowohl ambulante als auch stationäre Versorgung anzubieten. Mit dieser Umwandlung, die am 1. Januar 2023 in Kraft tritt, sollen vor allem im ländlichen Raum notwendige Kliniken erhalten bleiben. Seit 2018 unterstützen Regionalkoordinatoren in Modellregionen wie Weißwasser und dem Erzgebirgskreis diese Entwicklung und fördern die Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Krankenhäusern und anderen Akteuren im Gesundheitswesen. Der Erfolg zeigt sich unter anderem in Weißwasser, wo die Klinik in ein ambulant-stationäres Gesundheitszentrum umgewandelt wurde. Trotz der Fortschritte gibt es aber auch Herausforderungen, vor allem die Finanzierung der ambulanten Leistungen ist noch nicht nachhaltig gesichert. Markus Cording, Projektkoordinator im Landratsamt Görlitz, betont die Notwendigkeit einer ausreichenden Finanzierung, um die Reform erfolgreich fortsetzen zu können...

    Quelle: daskrankenhaus.de
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