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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄZ

    An einer Krankenhausreform führt kein Weg vorbei

    17. Juni 2024

    Inmitten der aktuellen Krankenhauskrise navigiert Gesundheitsminister Karl Lauterbach beharrlich durch ein Minenfeld von Reformen und nutzt seine Erfahrung als ehemaliger Einflüsterer in Koalitionsverhandlungen, um die Herausforderungen zu meistern, an denen seine Vorgänger in den Mühen der Ebene gescheitert sind.

    Lauterbach stellt sich den krankenhauspolitischen Herausforderungen, die seine Vorgänger hinterlassen haben. Im Mittelpunkt seiner Bemühungen, Patientenströme besser zu lenken, Überkapazitäten abzubauen und Spezialisierungen voranzutreiben steht die nun vorgestellte Notfallreform. Mit einem neuen Transformationsfonds sollen ab 2026 jährlich fünf Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden, um die Strukturen der Kliniken zu optimieren. Trotz nahezu einhelliger Zustimmung zum Reformbedarf stoßen Lauterbachs Pläne auf erheblichen Widerstand, insbesondere bei den Ländern, die ihre Planungshoheit bedroht sehen und dabei gerne vergessen, dass sie in den vergangenen Legislaturperioden ihrer Aufgabe der Investitionsfinanzierung nicht nachgekommen sind. Ja, der anstehende Prozess ist komplex und mit vielen Herausforderungen verbunden, aber er ist unausweichlich!

    Quelle: aerztezeitung.de
  • MSN

    NRW-Krankenhausreform: KGNW fordert Augenmaß von Minister Laumann

    17. Juni 2024

    Die KGNW fordert von Gesundheitsminister Laumann eine ausgewogene Umsetzung der Krankenhausreform in NRW, um eine qualitativ hochwertige Versorgung vor Ort zu sichern und wirtschaftliche Belastungen für die Krankenhäuser zu vermeiden.

    Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) mahnt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) kurz vor der nächsten Stufe der Krankenhausreform zu Augenmaß. KGNW-Präsident Ingo Morell betont, dass bei aller notwendigen Konzentration und Spezialisierung die wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung nicht vernachlässigt werden dürfe. Das Gesundheitsministerium hat damit begonnen, den rund 330 Krankenhäusern im Land die künftigen Versorgungsstrukturen mit neuen Vorgaben zu Behandlungsqualität, Spezialisierung und Fallzahlen schriftlich mitzuteilen. In einem Anhörungsverfahren können die Kliniken bis Mitte August Einspruch erheben, bevor bis Ende des Jahres die endgültigen Versorgungsaufträge erteilt werden. Morell prognostiziert schmerzhafte Einschnitte, da viele Kliniken ihr bisheriges Leistungsspektrum verlieren könnten. Die Umbaukosten und die finanzielle Situation der Krankenhäuser verschärfen die Herausforderungen...

    Quelle: msn.com
  • NWZ

    Neues Führungstrio im Krankenhaus Wittmund

    17. Juni 2024

    Stephan Rogosik ist neuer Geschäftsführer des Krankenhauses Wittmund, Stefan Richter und Christina Buß sorgen für Stabilität und Fortschritt.

    Das Krankenhaus Wittmund hat eine neue Führungsspitze: Stephan Rogosik ist neuer Geschäftsführer, unterstützt von Stefan Richter als Pflegedienstleiter und Christina Buß als stellvertretende Leiterin des Medizinischen Versorgungszentrums. Der Wechsel erfolgte nach der Trennung vom bisherigen Geschäftsführer Kai Schasse und soll die Stabilität und Weiterentwicklung des Hauses sichern. Rogosik, der seit 2017 am Klinikum tätig ist und nun einen unbefristeten Vertrag hat, verspricht vollen Einsatz für die anstehenden Reformen und Umbauten. Auch Richter und Buß bringen viel Erfahrung und Engagement mit. Landrat Holger Heymann und der Aufsichtsrat setzen auf das neue Trio, um das Klinikum durch die Herausforderungen der kommenden Jahre zu steuern und appellieren gleichzeitig an die Politik, die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur zu unterstützen...

    Quelle: nwzonline.de
  • vdek

    vdek: Rollt eine Insolvenzwelle durch die Klinken?

    17. Juni 2024

    In der deutschen Krankenhauslandschaft brodelt es: Schlagzeilen verkünden eine vermeintliche Insolvenzwelle, die die Kliniken zu überfluten droht. Die Krankenkassen hingegen warnen vor Panikmache. Was steckt dahinter?

    Bereits im Juli 2023 hat das Deutsche Krankenhausinstitut auf Basis einer Blitzumfrage gemeldet, dass sich 69 Prozent der Kliniken in ihrer Existenz kurz- und mittelfristig als gefährdet ansehen. Neuere Schätzungen halten etwa 70 bis 80 Insolvenzen in 2024 für möglich. Datenanalysen können diese Prognosen derzeit nicht bestätigen. Zwar nahm die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Jahren zu, allerdings nicht in dem Umfang, wie sie in den Medien und von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) dargestellt werden.

    Derzeit gibt es 1.648 Krankenhäuser beziehungsweise 2.478 Krankenhausstandorte. Seit Juli 2022 sind dem vdek 43 Insolvenzen von Krankenhäusern bekannt; davon 10 seit Januar 2024. Bei einem Vergleich des 2. Halbjahres 2022 mit dem 2. Halbjahr 2023 hat sich die Anzahl der Insolvenzverfahren mehr als verdoppelt...

    Quelle: Verband der Ersatzkassen e. V.
  • MSN

    SRH plant Klage gegen Klinik-Atlas

    17. Juni 2024

    Die Heidelberger Krankenhausgruppe SRH will rechtliche Schritte gegen den von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eingeführten „Klinik-Atlas“ einleiten.

    SRH-Chef Christof Hettich betont, dass Transparenz für Patienten wichtig sei, jedoch werde der Atlas diesem Anspruch nicht gerecht. Stattdessen enthalte er irreführende oder falsche Informationen. Kritisiert wird unter anderem, dass nur die Zahl der festangestellten Pflegekräfte berücksichtigt wurde und die Angaben zur Bettenzahl teilweise fehlerhaft sind...

    Quelle: msn.com
  • BDPK

    BDPK: Nach der Reform ist vor der Reform

    17. Juni 2024

    Der BDPK bezweifelt, dass die Krankenhausreform in der gegenwärtigen Fassung die bestehenden Probleme der Krankenhausversorgung lösen wird.

    Die desaströse Lage der Kliniken erfordert einen schnellen und wirksamen Inflationsausgleich. Gleichzeitig zu ihrer Kritik an der aktuellen Reform blicken die Vertreter der rund 1.300 deutschen Krankenhäuser und Reha-/Vorsorgeeinrichtungen schon jetzt weiter und diskutierten auf ihrem Bundeskongress am 13. Juni 2024 in Berlin Vorschläge für eine Weiterentwicklung und Neugestaltung der 

    Quelle: bdpk.de
  • Die Krankenhausreform in NRW reduziert die Behandlungsorte stark

    17. Juni 2024

    In Nordrhein-Westfalen steht eine umstrittene Krankenhausreform bevor, die laut "Spiegel" zu einer drastischen Reduzierung der Versorgungsstandorte führen wird: Nur 25 von 58 geplanten Standorten für künstliche Hüftgelenke und 11 von 15 Geburtskliniken der höchsten Versorgungsstufe sollen erhalten bleiben. Die Reform, die noch bis August diskutiert wird und möglicherweise zu Klagen führen wird, soll die Behandlungsqualität durch Spezialisierung verbessern, ist aber umstritten, da Nordrhein-Westfalen bundesweit als Vorbild für die Krankenhausplanung gilt...

    Quelle: hasepost.de
  • Stadtrat und Kreistag verpflichten sich zur Erhaltung des Heilig-Geist-Hospitals Bingen

    17. Juni 2024

    Erfreuliche Nachrichten für das Binger Krankenhaus: Kreistag und Stadtrat haben sich in einer gemeinsamen Erklärung zur Erhaltung der Klinik verpflichtet. Zudem berichtete der Insolvenzverwalter über Fortschritte bei der Rettung des Krankenhauses...

    Quelle: merkurist.de
  • Neue Leitung der Unternehmenskommunikation bei Städtischen Kliniken Mönchengladbach

    17. Juni 2024

    Seit dem 1. Juni ist Jasmin Schürgers die neue Leiterin für Kommunikation und Marketing bei den Städtischen Kliniken Mönchengladbach. Davor war sie stellvertretende Strategische Leiterin der Unternehmenskommunikation der Deutschen Postcode Lotterie. Mit ihrer neuen Rolle kehrt Schürgers in den Gesundheitsbereich zurück...

    Quelle: moenchengladbach.de
  • vdek

    Quo vadis, Krankenhausreform? – Prof. Dr. Christian Karagiannidis im Interview – Startschuss für „Regionale Gesundheitspartner“ der Ersatzkassen

    17. Juni 2024

    Das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) verlangt nach fundamentalen Nachbesserungen. ersatzkasse magazin. erläutert die vorgesehenen Maßnahmen und die damit verbundenen positiven wie negativen Auswirkungen.

    Ein großer Kritikpunkt: Dass der Umbau der Krankenhauslandschaft über einen Transformationsfonds hälftig aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und damit aus Beitragsgeldern finanziert werden soll, ist nicht zu verantworten – und zudem verfassungswidrig, wie ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Dagmar Felix von der Universität Hamburg zeigt. Die Rechtswissenschaftlerin plädiert für einen anderen Finanzierungsweg: „Eine Finanzierung der dringend gebotenen Krankenhausreform als gesamtgesellschaftliche Aufgabe kann letztlich nur aus dem allgemeinen Staatshaushalt über Steuern finanziert werden.“

    Quelle: Pressemeldung – Verband der Ersatzkassen e. V.
  • Neuer Geschäftsführer für PRO Klinik Holding GmbH ab August 2024

    17. Juni 2024

    Der Aufsichtsrat der PRO Klinik Holding GmbH hat einstimmig Alexander Lottis zum neuen Geschäftsführer ernannt.

    Der 56-Jährige wird ab Mitte August 2024 die Leitung des größten Unternehmens der Region übernehmen. Der Klinikkonzern umfasst das Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg sowie weitere Einrichtungen, die die Gesundheitsversorgung in der Region sicherstellen...

    Quelle: Landkreis Ostprignitz-Ruppin
  • ÄZ

    Unternehmensstrategie für Krankenhäuser: Patientenportal steigert Reichweite und entlastet Personal

    17. Juni 2024

    Die St. Augustinus Gruppe, eines der erfolgreichsten Unternehmen für soziale und medizinische Dienstleistungen am Niederrhein, hat mithilfe von Fördermitteln des Krankenhauszukunftsfonds ein Patientenportal eingeführt. Ziel dieses Portals ist es, die Reichweite der Klinik zu erweitern und gleichzeitig das Personal zu entlasten. Das Projekt hat bisher alle Erwartungen übertroffen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • HB

    Gesundheitsministerkonferenz: Fokus auf Stärkung der ambulanten Versorgung

    17. Juni 2024

    Die Länder haben auf der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) in Travemünde beschlossen, die ambulante ärztliche Versorgung zu stärken und fordern den Bund auf, umgehend entsprechende gesetzliche Maßnahmen einzuleiten; eine neue Länderarbeitsgruppe wird konkrete Vorschläge erarbeiten; außerdem sollen die Anerkennungsverfahren für ausländische Ärztinnen und Ärzte beschleunigt, der Risikostrukturausgleich überprüft, die wohnortnahe Arzneimittelversorgung durch inhabergeführte Apotheken sichergestellt und eine Bund-Länder-Vereinbarung zur Weiterentwicklung des ÖGD ab 2027 angestrebt werden...

    Quelle: hartmannbund.de
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    Franz und Wenke GmbH: Kardiologie (interventionelle) | Fachspezifische Kodierung

    17. Juni 2024

    Termin: 19. Jun 2024, online, 09:00 - 11:30 Uhr

    Das Webseminar „Fachspezifische Kodierung in der Kardiologie“ ist ein Online-Seminar zur Vermittlung von Basis- und Expertenwissen im Fachgebiet. Dabei werden sowohl konservative als auch insbesondere interventionelle Inhalte typischer Kardiologischer Leistungen dargestellt.

    Dabei wird insbesondere auf folgende Aspekte eingegangen:

    • ICD-Kodierung typischer Diagnosen und Bedeutung für die DRG-Gruppierung (Haupt- und Nebendiagnosen)
    • OPS-Kodierung von Maßnahmen im Zusammenhang mit Diagnostik und Therapie
    • Anforderungen an die Dokumentation in der Patientenakte als Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung der Kodierung.
    • Spezielle Kodierrichtlinien im Fachgebiet
    • Typische Streitfälle zwischen Krankenhäusern, Kostenträgern und Medizinischem Dienst
    • Relevante Entscheidungen des Schlichtungsausschusses
    • Aktuelle Rechtsprechung insbesondere des Bundessozialgerichtes mit Bezug zum Fachgebiet
    • Bedeutung des AOP-Kataloges und Beispiele zur ambulanten Abrechnung vor dem Hintergrund der Fallsteuerung im Krankenhaus

    weitere Informationen finden Sie hier

    Quelle: Franz & Wenke GmbH
  • ÄZ

    Patientenportale: Digitaler Fortschritt für Patienten und Kliniken

    17. Juni 2024

    Patientenportale bieten Kliniken und Patienten handfeste Vorteile, indem sie Prozesse optimieren und die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen fördern.

    Patientenportale werden zunehmend vom Zukunftsfonds Krankenhaus gefördert und bieten sowohl Kliniken als auch Patienten erhebliche Vorteile. Martin Eberhart von Doctolib erläutert, wie die erfolgreiche Implementierung solcher Portale aussehen kann. Er betont die Wichtigkeit der Integration in bestehende IT-Systeme der Kliniken und die Einbindung aller Nutzergruppen. Zudem sollten Portale eine einfache Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Zuweisern ermöglichen. Doctolib hat sich bereits mit patientenzentrierten Lösungen wie dem Online-Terminmanagement bewährt und setzt auf Co-Building, um neue Funktionen passgenau zu entwickeln...

    Quelle: aerztezeitung.de
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