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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    Drohende Personalüberlastung der Mitarbeiter rechtzeitig erkennen und gegensteuern

    22. Februar 2019

    Die neue PpUGV fordert eigentlich nur das, was für jedes Krankenhaus selbstverständlich sein sollte: das eigene Personal nicht zu überlasten. Kliniken, die jetzt nur die Anforderungen der PpUGV einhalten, springen zu kurz. Es reicht nicht aus, die Grenzwerte nur in den sogenannten pflegesensititiven Bereichen zu überwachen und dafür zu sorgen, dass  die Grenzwerte im Monatsdurchschnitt eingehalten werden.

    Quelle: binovis.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios übernimmt Minddistrict, Europas führenden Anbieter im Bereich E-Mental-Health

    20. Februar 2019
    • Online-Plattform ergänzt die Behandlung von Psychiatrie-Patienten
    • Einsatz bereits in sieben Asklepios Kliniken, Rollout konzernweit geplant
    • Kliniken und Therapeuten können Minddistrict-Module weiterentwickeln
    • Asklepios stärkt Digitalisierung und setzt auf Wachstum

    Die Asklepios Kliniken Gruppe hat den niederländischen E-Health-Anbieter Minddistrict übernommen. Das Unternehmen ist in dieser Branche bereits Marktführer in Europa und hat seinen Schwerpunkt aktuell in den Niederlanden. Asklepios verfolgt das Ziel, Minddistrict zusammen mit anderen Anbietern auch in Deutschland zur Marktführerschaft zu führen. Ziel ist eine verbesserte Betreuung psychiatrischer Patienten. Die webbasierte Plattform von Minddistrict adressiert als Whitelabel-Anbieter alle Kliniken und ambulanten Einrichtungen in Deutschland und Europa sowie auch niedergelassene Psychologen und Psychotherapeuten, die ihre Therapieansätze mithilfe der individuell anpassbaren Module im psychiatrischen und psychosomatischen Setting digital ergänzen wollen ...

    Quelle: asklepios.com
  • Sana's Weg in das digitale Zeitalter

    20. Februar 2019

    Bern Christoph Meisheit, Geschäftsführer der Sana-Tochter IT Services GmbH, beschrieb auf dem Health IT Talk Berlin-Brandenburg den Sana-eigenen Weg bei der Einführung von digitalen Lösungen. Im Konzern rangiert diese Problematik ganz oben und wird finanziell gut ausgestattet. Um für die Klinikgruppe die richtigen Anwendungen zu finden, arbeitet man eng mit innovativen Start-ups und IT-Firmen zusammen ...

    Quelle: Medizin-EDV
  • ÄZ

    Initiative Gesundheitswirtschaft (IGW) sieht Aufholbedarf in digitaler Kommunikation

    20. Februar 2019

    Der Vorsitzende der Initiative Gesundheitswirtschaft (IGW), Jörg Debatin, erklärt im Interview mit der "Ärzte Zeitung" den internationalen Rückstand Deutschlands in der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen. Laut Debatin müsse der Staat konkrete Vorgaben für die Arzt-Patienten-Kommunikation festlegen, sowie die Finanzierung transparenter gestalten. Deutschland solle sich zudem andere Länder, wie Skandinavien, zum Vorbild nehmen, so die Kritik der IGW ...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    100% Lizenzerneuerungen und überzeugte Referenzkunden für alle gängigen KIS - Erfolg auf ganzer Linie für TIPLU und MOMO

    20. Februar 2019

    Der Jahresrückblick für Tiplu lohnt sich. Das Unternehmen meldet, dass 100% der bisherigen Kunden ihre Jahreslizenz für 2019 erneuert haben. Deutschlandweit kommt Tiplu im Dezember auf über 100 Installationen der Erlössicherungssoftware MOMO. Das bedeutet im Schnitt 3 Installationen im Monat, seit der Gründung des Unternehmens. Das ist einzigartig im Wettbewerb.

    Quelle: tiplu.de
  • t3n

    KI-Textgenerator zu gefährlich für die Öffentlichkeit

    19. Februar 2019

    Die Angst vor Missbrauch hat die Forscher von OpenAI dazu bewogen, den KI-Textgenerator nicht zu veröffentlichen. Er ist einfach zu gut. Der Textgenerator kann die menschliche Sprache analysieren und zu Texten verarbeiten. Jetzt glaubt man ein Instrument in der Hand zu haben, welches missbräuchlich auch für Fake-News benutzt werden könnte und das günstig und sehr schnell ...

    Quelle: t3n.de
  • 2. Innovations-Preis des Stuttgarter Intensivkongress 2019 vergeben – Experten aus dem gesamten Bundesgebiet reichten Medizinprojekte ein

    19. Februar 2019

    Beim 15. Stuttgarter Intensivkongress (SIK) wurde am Freitag, 08.02.2019 erneut der SIK Innovationspreis vergeben. Aus 26 Einsendungen innovativer Ansätze und wissenschaftlicher Projekte wurden die vier besten Arbeiten in einem Vortragswettbewerb vorgestellt und prämiert. Der erste Preis ging an Prof. Dr. Thorsten Brenner aus Heidelberg gemeinsam mit Dr. Kai Sohn aus Stuttgart, für ein Projekt zur Verbesserung der Erregerdiagnostik bei Sepsis ...

    Quelle: Pressemeldung – sik-kongress.de
  • An alle Anwender*innen von MOMO: SAVE THE DATE: 16.-17. Mai in Hamburg

    19. Februar 2019

    Die MOMO Master Class steht für das Anwender-Netzwerk von Tiplu und für Weiterbildung rund um die Erlössicherungssoftware MOMO. Sie richtet sich an alle, die ihren Umgang mit der Software vertiefen möchten. Erwarten Sie Praxisbeispiele von Kolleg*innen, Schulungselemente und Austausch untereinander. Mehr Infos Anfang März!

  • KN

    Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg investiert Millionenbeträge in Technik

    19. Februar 2019

    Nach wirtschaftlich schwachen Jahren investiert der Paracelsus-Konzern in seinen Standort Henstedt-Ulzburg. Neue Diagnostik-Geräte, sowie ein Anbau an die bestehende Notaufnahme werden im kommenden Jahr finanzielle Mittel in Millionenhöhe beanspruchen ...

    Quelle: kn-online.de
  • G-DRG Excel Kostentool Version 2019.01

    18. Februar 2019

    Ein kleines, aber für mich immer wieder hilfreiches Exceltool

                              G-DRG-Kosten-Tool easy

    Auf Basis des DRG-Browsers und dem FP-Katalog 2019 hält das Tool für die Fallpauschalen (HFA) des Jahres 2019 recht übersichtlich alle notwendigen Daten für den täglichen Umgang bereit. Das Vorjahres-Tool wurde 3.138 mal von unserem Server abgerufen.

    Quelle: G-DRG Report-Browser für HA V2017/2019 des InEK ( www.g-drg.de )

    Die Besonderheit ist jedoch, dass die Kostendaten der jeweiligen DRG automatisch auf Ihren aktuell gültigen Landesbasisfallwert umgerechnet werden. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, die Anzahl der DRG-Fälle zu verändern, die Verweildauer anzupassen und die Berechnung unter Berücksichtigung von Zu- und Abschlägen [Grenzverweildauer, Verlegung] vorzunehmen.

    Seit der Version 2017.02 wurden Informationen zum InEK-Bezugswert und zu den Kostenanteilen (PK, SK, IK) ergänzt. In der Version 2018.02 wurde das Tool zusätzlich um Informationen zum "Zusatzentgelt-Pflege" (ZE162, ZE 163) erweitert.

    Download "G-DRG Excel Kostentool Version 2019.01": hier

    ACHTUNG!
    Das Tool wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Die Nutzung erfolgt jedoch auf eigene Gefahr! medinfoweb.de ist nicht verantwortlich für die Richtigkeit der Inhalte.

    Hinweise, Kritiken oder Fragen: kostentool@medinfoweb.de

    Link zu den Vorjahresversionen

    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2018 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2017 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2016 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2015 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2014 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2013 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2012 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2011 (hier)
    Quelle: medinfoweb.de
  • CURACON

    IT-Kurzanalyse oder IT-Due Diligence in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft

    18. Februar 2019

    Im Zeitalter der Digitalisierung nimmt die Informationstechnologie (IT) einen immer größer werdenden Stellenwert in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft ein. Eine zunehmende Zahl an Unternehmen haben die Digitalisierung als wegweisendes Thema erkannt und wollen durch den digitalen Wandel ihre Marktposition festigen und für ihre zukünftigen Erfolge nutzen. Der zentrale Faktor bei der Digitalisierung ist die ubiquitäre Verfügbarkeit von Daten und Informationen, die die Basis jeglicher Unternehmensprozesse bilden. 

    Autor
    Dr. Uwe Günther,
    Partner, Curacon GmbH Wirtschaftsprüfgesellschaft
    Geschäftsführer, Sanovis GmbH

    Timo Braun
    Berater, Sanovis GmbH

    Quelle: curacon.de
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    Personaluntergrenzen in der Pflege - Tools zum Monitoring der Untergrenzen

    18. Februar 2019

    Durch die Einführung der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) sind Krankenhäuser nunmehr in der Pflicht, in pflegesensitiven Bereichen eingesetztes Personal und die entsprechende Belegung zu dokumentieren und an das InEK zu melden.

    Dies erfordert eine neue Dimension der Krankenhaussteuerung. Wir geben Ihnen bewährte Tools zum Monitoring der Untergrenzen an die Hand und unterstützen Sie bei der Erarbeitung sinnvoller Strategien und Steuerungsansätze zur Vermeidung von Erlösabschlägen.

    Unser Angebot auf einen Blick:

    • Inhaltliche Unterstützung bei der Implementierung
    • Regelmäßiges Monitoring und Reporting zu den Untergrenzen
    • Automatisches befüllen der InEK-Nachweise
    • Unterstützung bei den InEK-Nachweisen zur Weiterentwicklung der PpUG
    • Aufzeigen von Steuerungsoptionen
    • Entwicklung von Strategien zur Vermeidung von Erlösabschlägen
    Quelle: kreysch-consulting.de
  • Die Woche 07 | 2019 - Fortschritt durch Entschleunigung

    15. Februar 2019

    Den Deutschen sagt man zwar Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nach – jedoch die Schnellsten sind wir eher nicht, wenn es um Innovationen im Gesundheitswesen geht. Evaluation und Reevaluation sind des Deutschen Stärke. Da kann es schon mal ein paar Jahre dauern, bis ein Prozess aktiv vollzogen und ein Ergebnis zu einem definitiven anerkannt wird.

    Doch selbst unsere Stärken muss man von Zeit zu Zeit hinterfragen. Doch auch das machen wir, und nicht zu knapp. Erst vergangene Woche wurde die gesamte Struktur des Gesundheitssystems in Frage gestellt. Wenn eine einzige Klinik laut Prognose von 2019 ein Defizit von 7 Millionen Euro erwirtschaftet, dann wohl auch zu Recht. Auch bei der Tatsache, dass es Mitarbeiter in unserem Land gibt, die angeben 28 Jahre nach der Deutschen Einheit immer noch keinen West-Tarif zu erhalten, stellt man sich Fragen. Die Hochpreispolitik der Pharmaindustrie und die Endlichkeit von Finanzierbarkeit nicht zu vergessen. Defizitär würde wohl jeder Beobachter sagen. Wollen wir hoffen, dass man unsere Strukturen, Entscheidungen und anschließenden Diskussionen in anderen Ländern nicht ganz so genau unter die Lupe nimmt. Denn während wir noch immer die kleinsten Fortschritte bezüglich der elektronischen Patientenakte feiern, oder das hundertste Mal einen Fall auf aktuelle Datenschutzbestimmungen prüfen, werden wir von rechts und links gnadenlos und müde lächelnd überholt. Ist in Teilen unseres Landes das papierlose Arbeiten noch ein langfristiges Ziel, so arbeiten andere schon daran wie sie das längst umgesetzte noch elementarer gestalten können. Ein Beispiel dafür ploppte prompt in den vergangenen Tagen auf. In Zusammenarbeit mit dem Kriegsveteranenministerium der Vereinigten Staaten setzt Apple ein großes Health-Tracking-Projekt auf und steht damit vor dem Start seines bisher größten Gesundheitsprojekts.

    Die Partnerschaft zwischen Apple und dem Kriegsveteranenministerium der Vereinigten Staaten (United States Department of Veterans Affairs, kurz VA) wird nun in Washington geschlossen und nach Berichten aus dem vergangenen Herbst, laut denen der iPhone-Konzern die digitale Krankenakte von bis zu neun Millionen Soldaten der amerikanischen Streitkräfte mobil machen soll, ist das Vorhaben nun offenbar in trockenen Tüchern. Das kündigte Apple-Konzernchef Tim Cook in einem Statement an. Was genau bedeutet das? Es bedeutet, dass mit dieser Funktion Veteranen dann ihre Krankenakte im Rahmen von Apples Gesundheits-App Health auf dem iPhone mitnehmen, und ihre gesammelten Gesundheitsdaten in der Health-App auf dem iPhone vorhalten können. Dies soll den Austausch mit Ärzten und Kliniken vereinfachen. Gespeichert werden unter anderem Krankheiten, Impfungen, Allergien, Laborergebnisse, Medikamente, Vitaldaten und erfolgte Untersuchungen und Eingriffe. Die Daten sind laut Apple verschlüsselt und mit dem Passcode des iPhone abgesichert – beziehungsweise mit dem Fingerabdrucksensor Touch ID oder der Gesichtserkennung Face ID.

    Was bei Apple in trockenen Tüchern zu sein scheint, wäre hierzulande erst der Start zum Einsatz tausender Prüfmechanismen und wichtiger Pressemitteilungen.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

     

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
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    Drohende Personalüberlastung der Mitarbeiter rechtzeitig erkennen und gegensteuern

    15. Februar 2019

    Die neue PpUGV fordert eigentlich nur das, was für jedes Krankenhaus selbstverständlich sein sollte: das eigene Personal nicht zu überlasten. Kliniken, die jetzt nur die Anforderungen der PpUGV einhalten, springen zu kurz. Es reicht nicht aus, die Grenzwerte nur in den sogenannten pflegesensititiven Bereichen zu überwachen und dafür zu sorgen, dass  die Grenzwerte im Monatsdurchschnitt eingehalten werden.

    Quelle: binovis.de
  • Treffsicherheit von KI ist höher als die von unerfahrenen Ärzten

    15. Februar 2019

    Kinderärzte erhalten Unterstützung durch künstliche Intelligenz. Diagnoseerkennung mittels Datenanalyse, chinesische Forscher haben das möglich gemacht. Gerade junge und unerfahrene Ärzte können davon profitieren ...

    Quelle: handelsblatt.com
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