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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • SEUF

    LSG Baden-Württemberg: Kein „Rechnungskorrekturverbot" nach § 7 Abs. 5 PrüfvV (2015)

    21. Mai 2019

    Das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg hat seine bereits im Jahr 2018 (s. unsere Mandanteninfo vom März 2018) vorläufig mitgeteilte Rechtsauffassung zu § 7 Abs. 5 PrüfvV (2015) in seinem Urteil vom 17. April 2019, Az. L 5 KR 1522/17, bestätigt. Rechnungskorrekturen sind auch nach Ablauf der 5-Monats-Frist bzw. nach Erstellung der MDK-Stellungnahme möglich. Die Vertragspartner sind nicht ermächtigt im Rahmen der PrüfvV eine materiell wirkende Ausschlussfrist zu vereinbaren ...

    Quelle: seufert-law.de
  • BDI

    MDK-Reform stärkt die ärztliche Freiberuflichkeit

    20. Mai 2019

    Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) unterstützt die umfangreiche Reform des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). Die überfällige Neuordnung stärkt vor allem die ärztliche Unabhängigkeit gegenüber den wirtschaftlichen Interessen der Krankenkassen.

     

    Quelle: bdi.de
  • RPO

    BKK: MDK-Reformgesetz belastet Beitragszahler

    17. Mai 2019

    Das von Gesundheitsminister Spahn angestrebte MDK-Reformgesetz könnte nach Auffassung des Landesverbandes Nordwest der Betriebskrankenkassen (BKK) zu höheren Beiträgen für die Versicherten führen ...

    Quelle: rp-online.de
  • Anzeige

    westphal management - Kodierung, Interimsmanagement und Prozessorganisation im Krankenhaus

    17. Mai 2019

    Wir sind ein Team mit über 60 erfahrenen Experten für Leistungsabrechnungen im Krankenhaus. Wir unterstützen unsere Kunden sowohl im Bereich der Kodierung und Kodierrevision, als auch bei der Organisation der internen Strukturen und Prozesse. Wir analysieren mögliche Fehler und helfen somit Krankenhäuser bei der Implementierung einer dauerhaft zeitnahen und fachgerechten Abrechnung. Mit unserem Interimsmanagement schaffen wir außerdem die Vorrausetzung für einen verlässlichen und konstruktiven Umgang mit den Krankenkassen. Dabei achten wir darauf, dass Doppelstrukturen vermieden und vorhandene Ressourcen optimal genutzt werden.

    Lassen Sie sich unverbindlich beraten. Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen!

    Mit besten Grüßen
    Sabine Westphal

    Quelle: westphal management
  • SOLIDARIS

    Solidaris: Der Krankenhaus-Jahresabschluss und die Prüfungen von Krankenhausrechnungen durch den MDK

    16. Mai 2019

    Die laufenden Prüfungen für Krankenhaus-Jahresabschlüsse zum 31. Dezember 2018 stehen im Zeichen der Risikobewertung und Prozessanalyse der Prüfung von Krankenhausrechnungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) und der sich aus dieser Prüfung ergebenen nachträglichen Korrekturen der Abrechnungen. Für die Jahresabschlussprüfung ergibt sich dieser Schwerpunkt aus der konsequenten branchenbezogenen Umsetzung des risikoorientierten Prüfungsansatzes. Hiernach stehen solche Posten im Jahresabschluss im Fokus der Prüfung, die ein signifikantes Schätzwertrisiko und damit Fehlerpotential aufweisen. Unsere in der Prüfung der Bewertung des MDKRisikos gewonnenen Erkenntnisse lassen sich in vier Thesen zusammenfassen: ...

    Quelle: solidaris.de
  • Anzeige

    MOMO: Mehr Patientensicherheit, einfachere Kodierung. Bericht aus dem Borromäus Hospital Leer

    15. Mai 2019

    Die Krankenhaus Technik + Management berichtet über den Einsatz der Erlössicherungssoftware MOMO im Borromäus Hospital in Leer. Wir freuen uns über die Darstellung der unterschiedlichen Anwenderperspektiven von Medizincontrolling, Kodierfachkraft und Mediziner. Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

    Quelle: tiplu.de
  • Anzeige

    Charité: Qualifizierung zur Medizinischen Kodierfachkraft (160 Stunden berufsbegleitend)

    13. Mai 2019

    Seit 2004 müssen Kliniken in Deutschland für die pauschalierte Abrechnung stationärer Behandlungsfälle das Klassifikationssystem DRGs (Diagnosis Related Groups) anwenden. Seit 2018 ist das PEPP Abrechnungssystem (Psychiatrie und Psychosomatik) hinzugekommen. Medizinische Kodierfachkräfte extrahieren Informationen aus der Patientenakte, um diese anschließend in Abrechnungs-Kodes umzuwandeln.

    Diese Arbeitsschritte bilden die wesentliche Grundlage für eine korrekte Abrechnung mit den Kostenträgern. Medizinische Kodierfachkräfte entlasten damit insbesondere den ärztlichen Dienst und sichern letztendlich Erlöse und Liquidität von Krankenhäusern.

    Um diesen Aufgaben in der Praxis gerecht zu werden, benötigen Medizinische Kodierfachkräfte fundierte medizinische Kenntnisse und ein profundes Wissen über die Anwendung und Umsetzung der sich jährlich verändernden Regelwerke der DRG / PEPP Abrechnungssysteme. Diese Qualifizierungsmaßnahme wurde vom medizinischen Leistungsmanagement der Charité entwickelt und ist durch den Fachverband für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin e.V. (DVMD) zertifiziert.

    Quelle: charite.de
  • MedCon

    Anwaltskosten: Kassen beschweren sich

    13. Mai 2019

    Die Krankenkassen versuchten Ende 2018, sich mit Tausenden Sozialgerichtsklagen zu bereichern und waren bereit, die Schlaganfallversorgung als Kollateralschaden in die Grütze fahren zu lassen. Nun wurden viele dieser aussichtslosen Klagen zurückgezogen. Die Krankenhäuser machen ihre Anwaltskosten geltend und das erzürnt die GKV. Lesen Sie die absurde Geschichte eines misslungenen Raubzugs ...

    Quelle: medcontroller.de
  • mhplus Krankenkasse kritisiert MDK-Reformgesetz

    10. Mai 2019

    Der Leiter für Gesundheitsökonomie bei der mhplus Krankenkasse, Dr. Oliver Gapp, stellt fest: „Am geplanten Gesetz müssen dringend Korrekturen vorgenommen werden. So muss eine höhere Prüfquote für Krankenkassen erlaubt sein und die Krankenhäuser sind für jede falsche Rechnung zu sanktionieren.“ ...

    Quelle: lifepr.de
  • DSG

    DSG-Experten warnen: 'Gerichtsurteil bedroht vorbildliche Akutversorgung des Schlaganfalls weiterhin'

    9. Mai 2019

    Jährlich erleiden rund 260.000 Menschen hierzulande einen Schlaganfall. Aufgrund der qualitativ hochwertigen Versorgung in Deutschland haben sie aber gute Chancen, keine oder nur geringe dauerhafte Schäden davonzutragen. Anlässlich des Tages gegen den Schlaganfall am Freitag, den 10. Mai 2019, bekräftigt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), wie wichtig für schwer betroffene Patienten eine zeitnahe Versorgung in exzellenten Spezialkliniken – den sogenannten Stroke Units – ist. Die Experten warnen jedoch davor, dass dieser hohe Qualitätsstandard nun durch mögliche Veränderungen in der Vergütung gefährdet ist und Patienten sich eventuell wieder auf Versorgungslücken einstellen müssen ...

    Quelle: dsg-info.de
  • QUAAS

    Quaas und Partner: Kein Ausschluss einer nachträglichen Rechnungskorrektur durch die Fristenregelungen der PrüfvV

    9. Mai 2019

    Das LSG Baden-Württemberg hat mit Urteil vom 17.04.2019 (L 5 KR 1522/17) entschieden, dass die in § 7 Abs. 5 Satz 2 PrüfvV 2015 festgelegte Fünfmonatsfrist für die nachträgliche Datensatzkorrektur im MDK-Prüfverfahren eine nachträgliche Rechnungskorrektur im Abrechnungsverfahren nicht ausschließt ...

    Quelle: quaas-partner.de
  • ÄZ

    Spahns MDK-Reformgesetz trifft auch die vertragsärztliche Versorgung

    9. Mai 2019

    Zum 1. Januar 2020 soll das von Spahn vergangenen Freitag vorgestellte Gesetz in Kraft treten. Der Entwurf sieht unter anderem auch eine Neufassung des Paragrafen 115b SGB V vor. Vertragsärzte, Krankenhäuser und Kassen sollen verpflichtet werden, bis Mitte 2021 einen möglichst konkret gefassten Katalog von „Operationen, stationsersetzenden Eingriffen und Behandlungen“ vorzulegen. Die sollen für Vertragsärzte und Krankenhäuser einheitlich vergütet werden ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • BGM

    BMG: Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz

    6. Mai 2019

    BMG: Medizinischer Dienst soll unabhängiger, transparenter und effektiver arbeiten

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant, den Medizinischen Dienst noch stärker von den Krankenkassen zu trennen. Außerdem soll er Krankenhäuser seltener, dafür aber gezielter überprüfen als bisher. Das ist das Ziel eines neuen Gesetzentwurfs.

    • BMG: Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz ... hier
    • DKG: Chancen für eine fairere Abrechnungsprüfung ... hier
    • Ärzteblatt: Radikaler Umbau des Medizinischen Diensts der Krankenkassen geplant ... hier
    • Ärzte Zeitung: Spahn geht Neuorganisation der medizinischen Dienste an ... hier
    • Klinikverbund Hessen e.V.: Referentenentwurf eines MDK-Reform-Gesetzes veröffentlicht ... hier
    • medcontroller: Das MDK-Reformgesetz kommt ... hier

    Quelle: bundesgesundheitsministerium.de
  • BMed

    Referentenentwurf: 'Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz)'

    3. Mai 2019

    Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat seine mit Spannung erwarteten Pläne für eine Reform des MDK und der Abrechnungsprüfung im Krankenhaus vorgelegt ...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • DKG

    Krankenhäuser fordern dringend Reform der Abrechnungsprüfung

    3. Mai 2019

    DKG zu den Behauptungen des GKV-Spitzenverbandes zu Abrechnungen im Krankenhaus

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert, das Abrechnungssystem in den deutschen Kliniken einfacher und transparenter zu gestalten. Zudem dürfen Rechnungskürzungen nicht weiter als Instrument im Wettbewerb der Krankenkassen zur Generierung von Überschüssen missbraucht werden.

    „Wenn die Kassen davon sprechen, dass jede zweite geprüfte Rechnung einen Fehler enthielte, bedeutet dies im Umkehrschluss, dass bei einer Prüfquote von 15 Prozent weit über 90 Prozent der Rechnungen korrekt sind. Bei den beanstandeten Rechnungen handelt es sich massenhaft um medizinische Einschätzungsunterschiede und formale Kriterien, die von den Krankenassen zur Rechnungskürzung genutzt werden. Wollen sich die Krankenhäuser gegen diese Willkür wehren, müssten sie langwierige und kostspielige Gerichtsverfahren durchführen ...

    Quelle: dkgev.de
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