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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    DLMC GmbH: Liquiditätsengpässe durch Kodierungsrückstände – Ein vermeidbares Problem

    26. Februar 2024

    Kodierungsrückstände sind nicht nur Last für das Medizincontrolling, sie führen auch zu ernsthaften Liquiditätsengpässen. Verzögerte Kodierungen beeinträchtigt den Cashflow und kann Kliniken existenziell gefährden. Ein stabiles Team gut ausgebildeter Kodierfachkräfte ist Voraussetzung für eine schnelle Abrechnung und hohe Liquidität. Wenn es hier klemmt, entstehen schnell wirtschaftliche Schieflagen. Umgehend minimieren können Kliniken diese durch den Einsatz externer Profis aus dem Medizincontrolling.

    Die kurzfristige und temporäre Übernahme der Kodierung bietet eine schnelle und erlösoptimale Lösung für Rückstände. Die Qualität der Kodierung wird dabei sofort verbessert, schnellere Abrechnungszyklen werden ermöglicht. Mit modernsten Technologien ist ein Fallabschluss innerhalb von 48 Stunden nach Aktenverfügbarkeit garantiert, was zu einer deutlichen Verbesserung der Liquidität beiträgt. Unser Expertenwissen minimiert Abrechnungsfehler in Ihrer Klinik und erhöht die finanzielle Sicherheit.

    Die DLMC ist etablierter Profi mit Themenfokus auf das Medizincontrolling. Hochspezialisiert arbeiten wir mit einem erfahrenen und bestens ausgebildeten Team. Unser Wissen teilen wir mit unseren Kunden und der Fachöffentlichkeit.

    Ein konkretes Angebot erhalten Sie hier!

    Oder melden Sie sich per mail an info@dlmc.de oder unter 02339/12410

    Quelle: DLMC
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    reimbursement.INFO: Kostenfreie Analysen zu – AOP, Hybrid DRG und Leistungsgruppen

    26. Februar 2024

    Die Krankenhausreform bringt viele Ungewissheiten mit sich. Es ist essentiell, sich bestmöglich auf die Hauptthemen „Ambulantisierung“ und „Leistungsgruppen“ vorzubereiten.

    Was bedeutet das für mein Krankenhaus – meinen Krankenhausverbund?

    Die Online-Plattform reimbursement.INFO (bekannt durch die NUB Börse) hat zur Beantwortung der folgenden Fragen umfangreiche Tools entwickelt, die wir Leistungserbringern kostenfrei anbieten.

    AOP und Hybrid DRG Analyse

    • Wie viele Fälle sind betroffen und weisen sie die notwendigen Kontextfaktoren auf?
    • Wie verändert sich mein Erlös bei Abrechnung über AOP / Hybrid DRG?
    • Welche GOP Ziffern können abgerechnet werden?
    • uvm…

    Leistungsgruppen Analyse

    • Erfüllt mein Standort die Mindestkriterien gemäß des NRW-Modells?
    • Wie hoch ist meine Fallzahl, der Erlös und CM je Leistungsgruppe?
    • Wie viele Belegungstage entfallen auf die jeweiligen Leistungsgruppen?
    • uvm…

    Umfangreiche Filterfunktionen ermöglichen eine zielgenaue Evaluation der einzuschließenden bzw. auszuschließenden Fälle.

    Die Tools zur Analyse des Ambulantisierungspotentials finden Sie unter Mein Krankenhaus. Überprüft werden Ihre Fälle nicht nur auf harte und weiche Kontextfaktoren sowie Erlösunterschiede aus stationärer und ambulanter Leistungserbringung. Wir stellen Ihnen auch entsprechende MBEGs für Ihre Abrechnungsunterlagen bereit.

    Die Tools unter Leistungsgruppen überprüfen für alle Krankenhäuser Deutschlands das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein der notwendigen Qualitäts- und Strukturmerkmale gemäß des NRW-Modells und versehen sie mit einem Status. Eine individuelle Anpassung für das eigene Haus sowie für alle anderen Häuser kann vorgenommen und gespeichert werden, z.B. um eine Simulation auf der Deutschlandkarte vorzunehmen.

    Mehr Informationen sowie ein Kontaktformular finden sie HIER

    Quelle: RI Innovation GmbH
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    Evangelische Bank: Wandel für alle. Zukunft für mich.

    26. Februar 2024

    Gesichter einer nachhaltig lebenswerten Gesellschaft.

    „Mit der Erweiterung der Kinderklinik bekommen wir mehr Platz und Möglichkeiten – für die medizinische Behandlung ebenso wie für das Wohlgefühl unserer jungen Patient:innen.
    Ich bin Ana.“ 

    Dr. Ana-Marija Schmidt (47) ist Fachärztin für Kinderchirurgie in der Diakoneo Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik in Nürnberg. Sie ist mit Herz, Seele und natürlich auch ihrem medizinischen Wissen jeden Tag aufs Neue bestrebt, den ihr anvertrauten jungen Patient:innen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Das war bislang nicht immer leicht. Platzprobleme, die zunehmende Patientenanzahl, eine optimierbare technische Ausstattung oder auch unnötig lange Wege von der Notaufnahme bis zu den Untersuchungsräumen erschweren den Alltag von Ana-Marija Schmidt und ihren Kolleg:innen.

    Quelle: Evangelische Bank
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    BinDoc GmbH: BinDoc Live-Analytics – kostenlose Teilnahme Qualitätsberichte – 2022

    26. Februar 2024

    Was ist neu & wie hat sich der Krankenhausmarkt verändert?

    Februar 2024

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Qualitätsberichte der Krankenhäuser für das Berichtsjahr 2022 veröffentlicht. Die neuen Daten werden jedes Jahr mit Spannung von den Stakeholdern erwartet, weil daraus viele Erkenntnisse über den Krankenhausmarkt gewonnen werden können. Veränderte Patientenwanderungen, neue TOP-Kliniken bei bestimmten Therapien oder relevante strukturelle Veränderungen in einzelnen Kliniken sind zentrale Fokusthemen, die wir mit den neuen Daten analysieren können.

    Die neue Datenbasis wird viele Erkenntnisse liefern, ob sich Veränderungen in der Erfüllung der Voraussetzungen der relevanten Strukturen für die Leistungsgruppen ergeben haben. Wie stark haben die Kliniken im Jahr 2022 an der Anpassung an ihren Strukturen gearbeitet?  

    Quelle: BinDoc GmbH
  • KGMV

    KGMV: Länder fallen auf Versprechungen des Gesundheitsministers herein

    23. Februar 2024

    Vermittlungsausschuss zum Transparenzgesetz enttäuschend

    Das Ergebnis der gestrigen Beschlüsse im Vermittlungsausschuss zum Krankenhaustransparenzgesetz ist für die Krankenhäuser enttäuschend. Die Länder haben sich bei ihrer Abstimmung im Vermittlungsausschuss von Versprechen über zukünftige Transformationsmittel locken lassen. Inwieweit diese für Mecklenburg-Vorpommern überhaupt eine Wirkung entfalten, wird von den nach wie vor unbekannten Zielgrößen der Krankenhausreform abhängen. Gegebenenfalls werden es in MV Schließungsmittel sein. Ungeachtet dessen entfalten diese Mittel ihre Wirkung frühestens zum Ende des Jahres 2026, eher 2027.

    Quelle: kgmv.de
  • KGNW

    KGNW: Lauterbachs Luftschloss

    23. Februar 2024

    KGNW-Stellungnahme zu Vermittlungsausschuss/Krankenhaustransparenzgesetz

    Zum Ausgang des Vermittlungsverfahrens über das Krankenhaustransparenzgesetz sagt Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW):

    Mit dem Krankenhaustransparenzgesetz betreibt die Ampel-Koalition reine Augenwischerei. Schon jetzt können sich Patientinnen und Patienten schnell online informieren, wohin sie sich für eine anstehende stationäre Behandlung wenden können. Portale wie das Deutsche Krankenhausverzeichnis spiegeln als Wegweiser bereits die Erfahrungen der einzelnen Kliniken wider und bieten Orientierung. Wenn der Bundesgesundheitsminister jetzt noch mehr Transparenz verspricht, zündet er zuallererst einen neuen Bürokratie-Turbo für die Krankenhäuser. Sie müssen längst viel zu viel Zeit für Dokumentationspflichten aufwenden, die dann oft für die Patientenversorgung fehlt. Die mit dem Krankenhaustransparenzgesetz verknüpfte Einteilung von Krankenhäusern in drei Level schafft für die Patientinnen und Patienten ebenfalls nur Scheintransparenz: Denn diese Kategorisierung bildet nicht die tatsächliche Qualität gerade vieler kleinerer Kliniken ab, sie vernebelt sie. Wer sich nur daran orientiert, findet also nicht unbedingt die beste Lösung für sich.

    Quelle: kgnw.de
  • NKG

    NKG: Schaufenster-Milliarden verhindern keine Insolvenzen

    23. Februar 2024

    Vermittlungsergebnis von Bund und Ländern zum Krankenhaustransparenzgesetz enttäuscht – Krankenhausgesellschaft und Niedersächsischer Landkreistag fordern konkrete Maßnahmen zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser

    An der dramatischen Lage vieler Krankenhäuser ändert sich absehbar gar nichts.“ Mit diesen Worten kommentiert Dr. Hans-Heinrich Aldag, Vorsitzender der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG) das Vermittlungsergebnis von Bund und Ländern zum Krankenhaustransparenzgesetz. „Vage Ankündigungen und immer neue Absichtserklärungen helfen nicht weiter, sondern frustrieren nur massiv. Die Krankenhäuser brauchen jetzt endlich konkrete Maßnahmen zur finanziellen Stabilisierung. Nur das sorgt in den Kliniken für Planungssicherheit und eine Perspektive bis zum Wirksamwerden der Reform“, so Dr. Aldag.

    Quelle: nkgev.info
  • SKG

    SKG: Krankhäuser im Saarland sind maßlos enttäuscht

    23. Februar 2024

    Wie kaum anders erwartet hat der Vermittlungsausschuss das Krankenhaustransparenzgesetz unverändert bestätigt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Saarländischen Krankenhausgesellschaft e.V. (SKG), Manfred Klein:

    Unsere Krankenhäuser sind von Gesundheitsminister Karl Lauterbach und den Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen maßlos enttäuscht, weil sie den Kliniken die dringend notwendigen Finanzhilfen zur Deckung der Betriebskosten weiterhin verweigern.“ Mit jedem Tag steige das Risiko, dass ein Krankenhaus geschlossen wird, wenn die Defizite zur Insolvenz führen und es keine positive Fortführungsprognose gibt. „Deshalb appellieren wir an Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, sich auf der Bundesebene mit größtem Nachdruck für einen zeitnahen Inflationsausgleich für die Krankenhäuser einzusetzen.“ Die Länder hatten bereits Ende letzten Jahres gefordert, den Landesbasisfallwert 2024, d.h. den „Preis“ für die Leistungen der Krankenhäuser, um zusätzliche 4 Prozent anzuheben, aber geschehen ist bisher nichts. Die Krankenhäuser dürfen aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ihre Kostensteigerung nicht vollständig weitergeben und erwirtschaften damit allein im Saarland ein stündlich um 6.982 Euro steigendes Defizit; bundesweit steigt das Defizit aller Kranken- häuser stündlich um 589.262 Euro. „Wenn nicht rasch etwas geschieht, wird die Krankenhausversorgung über kurz oder lang zusammenbrechen,“ ergänzt der Geschäftsführer der SKG. Dr. Thomas Jakobs. „In dieser Situation ist es mehr als verständlich, dass bei den Klinikleitungen der Geduldsfaden demnächst reißen wird. Wir brauchen keine vagen Versprechen und keine Durchhalteparolen – die Krankenhäuser brauchen sehr schnell ganz konkrete Hilfen.“


    Die Saarländische Krankenhausgesellschaft e.V. (SKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger im Saarland. Sie ver tritt seit 195 0 die Interessen von gegenwärtig 19 Krankenhäusern des Saarlandes in der Landes - wie Bun despolitik und nimmt ihr per Gesetz übertragene Aufgaben wahr. Die saarländischen Krankenhäuser versorgen jährlich stationär etwa 245.000 Patienten. Mit zusammengenommen rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der größten Arbeitgeber des Saarlandes.

    Quelle: skgev.de
  • HKG

    HKG: Lauterbachs Märchen

    23. Februar 2024

    Eine Stellungnahme der HKG zum Ergebnis des Vermittlungsausschusses/Krankenhaustransparenzgesetz

    Märchen erzählen von wundersamen Begebenheiten, von Zauberern, von Hexen, von Geis- tern und Fabeltieren, tragen aber gleichzeitig sozialrealistische oder sozialutopische Züge und sagen viel über die vorherrschenden gesellschaftlichen Bedingungen aus. Die Reihe „Lauter- bachs Märchen“ hat mit seiner neusten Folge zum Krankenhaustransparenzgesetz einen wei- teren Höhepunkt erreicht. Unter dem Deckmantel der Qualitätstransparenz werden mit der vorgezogenen („Berliner“) Zuordnung von Leistungsgruppen und Leveln vor Ort in den Klini- ken Fakten geschaffen, welche die Länder in ihrer Planungshoheit stark beschneiden. Obwohl schon jetzt zahlreiche Portale existieren, über die sich Patientinnen und Patienten informieren können, wohin sie sich für eine anstehende stationäre Behandlung wenden können und wo diese Eingriffe, in welcher Häufigkeit vollzogen werden, wird durch das geplante Transparenz- register von Herrn Lauterbach ein zusätzliches Bürokratiemonster geschaffen, welches unsere Mitarbeiter immer weiter weg vom Patientenbett und hin zu den Computern treiben wird. Außerdem wird völlig ignoriert, dass es eigentlich unsere Partner aus der Niederlassung, allen voran die Hausärztinnen und Hausärzte sind, welche als Lotsen ihrer Patienten fungieren und mit medizinischem Fachwissen und den Kenntnissen der Region ihren Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Quelle: hkg-online.de
  • DKG

    DKG: Verpasste Chance – Insolvenzwelle wird nicht gestoppt

    23. Februar 2024

    DKG zum Vermittlungsergebnis in Sachen Transparenzgesetz

    Berlin, 22. Februar 2024 – Zum Ergebnis des Vermittlungsausschusses in Sachen Transparenzgesetz erklärt Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG):

    Angesichts der unübersehbaren wirtschaftlichen Notlage der Krankenhäuser hat die Mehrheit im Vermittlungsausschuss aus Bundesregierung und SPD- Ländern die Chance verpasst, der Insolvenzwelle in der Krankenhauslandschaft wirksam entgegenzutreten. Die bloße Ankündigung des Bundesgesundheitsministers, dass die Landesbasisfallwerte für das laufende Jahr erhöht werden sollen, um die Erlöse der Kliniken an die inflationsbedingt gestiegenen Kosten anzupassen, ist eine wertlose Beruhigungspille für die Krankenhäuser. Es bleibt auch nach dem Vermittlungsausschuss und dem heutigen Pressestatement des Ministers völlig unklar, wie der sich täglich verschärfende kalte Strukturwandel gestoppt werden soll.

    Quelle: dkgev.de
  • Die große Krankenhausreform - Anspruch und Wirklichkeit

    23. Februar 2024

    Prof. Dr. Norbert Roeder und Dr. Wolfgang Fiori

    Schon über ein Jahr ist nun vergangen, seit mit großen eigenen Vorschusslorbeeren am 06.12.2022 vom Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach die große Krankenhausreform auf Basis der dritten Stellungnahme und Empfehlung der von ihm eingesetzten Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung angekündigt wurde. Diese sollte bundesweit Leistungsgruppen und Versorgungslevel zum Zwecke der Krankenhausplanung bzw. -strukturierung einführen, die vom Prinzip her in jedem Bundesland gleichermaßen zur zukünftigen Strukturierung des medizinischen Leistungsangebotes zur Anwendung kommen sollten. Diese neue Krankenhausstrukturierung sollte mit einer Umstellung der Krankenhausfinanzierung verknüpft werden mit dem Ziel, das DRG-Fallpauschalensystem zu überwinden (BMG 2022, Fiori/Bunzemeier/Roeder 2023).

    Was ist seitdem in 2023 passiert? ...

    Quelle: derkrankenhaus-justitiar.de
  • STERN

    Niedersachsen: Eine Milliarde Euro zusätzlich zur Stabilisierung der Krankenhäuser

    23. Februar 2024

    In Niedersachsen erhalten Krankenhäuser eine zusätzliche Milliarde Euro zur finanziellen Stabilisierung. Das Gesetz, das zuvor gestoppt wurde, wird wieder aktiviert, um Liquiditätshilfen bereitzustellen. Gesundheitsminister Philippi betont die Bedeutung dieser Entlastung für den Betrieb der Kliniken. Langfristig soll die Krankenhausreform finanziellen Druck mindern und die Versorgung verbessern...

    Quelle: stern.de
  • DEKV

    Krankenhaustransparenzgesetz: Qualitätsdarstellung weiterhin unzureichend

    23. Februar 2024

    Anlässlich der Entscheidung des Vermittlungsausschusses zum Krankenhaustransparenzgesetz erklärt Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV):

    „Es ist bedauerlich, dass in der Diskussion um die Verknüpfung des Transparenzportals mit Aspekten der Finanzierung und der Krankenhausreform die sachliche Auseinandersetzung über eine bürgerverständliche Darstellung der Qualität in den Hintergrund getreten ist. Ein wesentliches Ziel des Krankenhaustransparenzgesetzes ist es, Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu bieten, die Qualität eines Krankenhauses korrekt zu bewerten. Aktuell mangelt es dem Transparenzportal jedoch an einer adäquaten Risikoadjustierung, die die spezifischen Charakteristika der behandelten Patientinnen und Patienten, wie beispielsweise Alter und Multimorbidität, berücksichtigt. Werden diese Besonderheiten nicht einbezogen, führt dies zu einer Verzerrung der Aussagen über die tatsächliche Behandlungsqualität. Dieser grundlegende Mangel des nun verabschiedeten Transparenzportals schränkt seinen Mehrwert für die Öffentlichkeit erheblich ein.“

    Quelle: dekv.de
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    BinDoc GmbH: BinDoc Live-Analytics – kostenlose Teilnahme Qualitätsberichte – 2022

    23. Februar 2024

    Was ist neu & wie hat sich der Krankenhausmarkt verändert?

    Februar 2024

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Qualitätsberichte der Krankenhäuser für das Berichtsjahr 2022 veröffentlicht. Die neuen Daten werden jedes Jahr mit Spannung von den Stakeholdern erwartet, weil daraus viele Erkenntnisse über den Krankenhausmarkt gewonnen werden können. Veränderte Patientenwanderungen, neue TOP-Kliniken bei bestimmten Therapien oder relevante strukturelle Veränderungen in einzelnen Kliniken sind zentrale Fokusthemen, die wir mit den neuen Daten analysieren können.

    Die neue Datenbasis wird viele Erkenntnisse liefern, ob sich Veränderungen in der Erfüllung der Voraussetzungen der relevanten Strukturen für die Leistungsgruppen ergeben haben. Wie stark haben die Kliniken im Jahr 2022 an der Anpassung an ihren Strukturen gearbeitet?  

    Quelle: BinDoc GmbH
  • NKG

    Helge Engelke zur aktuellen Diskussion um die Bund-Länder-Vereinbarung zum Krankenhaustransparenzgesetz

    23. Februar 2024

    Zu der aktuellen Diskussion über die Verabredungen zwischen Bund und Ländern zum Krankenhaustransparenzgesetz erklärt Helge Engelke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG):

    Für die Krankenhäuser stellt sich das angekündigte Maßnahmenpaket derzeit als eine Black-Box dar. Welche Hilfen konkret vorgesehen sind, bleibt weiter unklar.

    Die bereits im November angekündigten Liquiditätshilfen waren schon damals falsch berechnet und lösen die Probleme der Krankenhäuser nicht. Die Kliniken brauchen jetzt sofort eine verbindliche Anhebung der Krankenhausvergütungen. Hierzu fehlen jedoch verlässliche Aussagen, wann und in welcher Höhe diese Anhebung stattfinden soll.

    Solange die Krankenhäuser weiterhin im Unklaren über die genaue Ausgestaltung der Vergütungsanhebung gelassen werden, ändert sich an der festgefahrenen finanziellen Situation zunächst nichts. Es ist das nächstmögliche Gesetzgebungsverfahren zu nutzen, um eine schnellstmögliche Verbesserung der Finanzausstattung der Krankenhäuser zu gewährleisten. Das ist jetzt die vordringliche Aufgabe, um zu einer Krankenhausreform zu kommen, in der die Krankenhäuser, die wir für die Versorgung benötigen, auch noch existieren.

    Alles andere sind Scheingefechte und Schaufenster-Milliarden, die kein einziges Krankenhaus vor der Insolvenz retten werden.“

    Quelle: nkgev.info
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