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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • MDR

    Zukunft der Regiomed-Kliniken: Bayerischer und Thüringer Weg

    24. Mai 2024

    Die Insolvenz der Regiomed-Klinikgruppe könnte zu einer zweigeteilten Übernahmelösung führen.

    Im Insolvenzverfahren der Regiomed-Klinikgruppe zeichnet sich eine regional differenzierte Lösung ab. Während für die bayerischen Standorte die Sana Kliniken AG Interesse signalisiert, wird für die Häuser in Südthüringen eine Übernahme durch die betroffenen Landkreise wahrscheinlicher. Die Landkreise Sonneberg und Hildburghausen zeigen sich trotz schwieriger Finanzlage und fehlender Angebote privater Investoren zur Übernahme bereit. In Bayern könnte die drittgrößte private Klinikgruppe Deutschlands, die Sana Kliniken AG, neben den Klinikstandorten auch die Zentralverwaltung und die Medical School in Kooperation mit der Universität Split in Kroatien und Coburg übernehmen. Der Gläubigerausschuss wird über das Angebot der Sana Kliniken weiter verhandeln, um eine Zerschlagung der Regiomed-Gruppe zu vermeiden...

    Quelle: mdr.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios Gruppe: Positive Geschäftsentwicklung im 1. Quartal – zuversichtlicher Ausblick für 2024

    24. Mai 2024

    • Konzernumsatz liegt mit EUR 1.414,5 Mio. über Vorjahresniveau
    • Konzernzwischenergebnis EAT beträgt EUR 18,5 Mio.
    • Plus bei Anzahl der Patient:innen und Mitarbeiter:innen

    Die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2024 wirtschaftliche Stabilität bewiesen. Trotz der anhaltenden Unsicherheiten im Gesundheitssektor und globaler wirtschaftlicher Herausforderungen verzeichnet die Asklepios Gruppe eine positive Entwicklung.

    Die Asklepios Kliniken haben ihre Rolle als verlässlicher Gesundheitspartner weiter gefestigt: In den Gesundheitseinrichtungen der Asklepios Gruppe wurden in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2024 insgesamt 919.532 Patient:innen (3M.2023: 860.826) behandelt. Die Anzahl der stationären Patient:innen betrug 196.297 und lag um 1,9% über dem Vorjahr (3M.2023: 192.731), die Anzahl der ambulanten Patient:innen erhöhte sich um 8,3% auf 723.235 (3M.2023: 668.095)...

    Quelle: asklepios.com
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    MEDIQON | Krankenhausplanung | Bedarfs- & Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    24. Mai 2024

    Wie sieht der Versorgungsbedarf & die Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform aus?

    Bisher wurde die Qualität der Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen aus isolierten Perspektiven betrachtet, ohne die wechselseitigen Verbindungen dieser Sichtweisen zu berücksichtigen.    

    Die MEDIQ Bedarfs- & Auswirkungsanalyse bietet eine ganzheitliche Darstellung des aktuellen und zukünftigen Gesundheitsversorgungsbedarfs unter vollumfänglicher und gegenseitiger Berücksichtigung ambulanter, stationärer, elektiver und notfallbedingter Behandlungen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, eine präzise Darstellung der vorhandenen Versorgungsstrukturen und deren Erreichbarkeit zu erhalten. Das integrierte Simulationsmodell, das aus den empirischen Daten unseres Benchmarks abgeleitet wird, ermöglicht gleichzeitig die Auswirkungsanalyse von definierten Veränderungen in der Versorgungsstruktur.  

    Entsprechend bietet diese Lösung die Möglichkeit, folgende Inhalte differenziert zu analysieren: 

    • Erreichbarkeit mit Betroffenheit der Einwohner:innen (Erkrankungen / Behandlungen) 
    • Neuverteilung von Patient:innen anhand der tatsächlichen Fahrbereitschaft 
    • Kapazitäts- und Ressourcenbedarf 

    Benefits: 

    • Detaillierte Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an stationärer Versorgung. 
    • Aufschlüsselung des Bedarfs an ambulanter Versorgung und die Folgen des Mangels an niedergelassenen Ärzten (KV-Ärzte). 
    • Simulation der Auswirkungen von Veränderungen in den Strukturen der stationären Versorgung. 

    Quelle: mediqon.de
  • DKI

    Start des Krankenhaus Barometers 2024

    24. Mai 2024

    Beim Krankenhaus Barometer handelt es sich um eine jährliche Repräsentativbefragung deutscher Allgemeinkrankenhäuser zu aktuellen krankenhauspolitischen Fragen. Themenschwerpunkte der diesjährigen Umfrage sind unter die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser, die Ambulantisierung, MVZ und Patientenportale...

    Quelle: dki.de
  • HNA

    Kreiskrankenhaus Frankenberg und Stadtkrankenhaus Korbach vor Fusion

    23. Mai 2024

    Die Krankenhäuser in Frankenberg und Korbach werden unter der Trägerschaft des Landkreises zu einem gemeinsamen Verbund zusammengeführt, um die medizinische Versorgung zu sichern und wirtschaftliche Stabilität zu erreichen.

    Im Landkreis Waldeck-Frankenberg stehen bedeutende Veränderungen bevor: Das Kreiskrankenhaus in Frankenberg und das Stadtkrankenhaus in Korbach sollen künftig als ein Krankenhaus an zwei Standorten unter der Trägerschaft des Landkreises geführt werden. Diese Entscheidung ist Teil einer Absichtserklärung, die von den zuständigen Gremien bereits beschlossen wurde. Die Fusion ist eine Reaktion auf den zunehmenden finanziellen Druck und den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen sowie die bevorstehende bundesweite Krankenhausreform. Landrat Jürgen van der Horst und Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich betonen, dass es bei diesem Zusammenschluss nicht um Einsparungen, sondern um die Sicherstellung einer optimalen medizinischen Versorgung geht. Ein Stellenabbau ist nicht geplant, vielmehr sollen alle Mitarbeiter weiterhin beschäftigt werden. Die wirtschaftliche Stabilität der beiden Häuser ist ein zentrales Ziel, auch wenn derzeit noch Defizite bestehen, die durch gemeinsame Anstrengungen und Investitionen ausgeglichen werden sollen. Detaillierte Pläne werden noch erarbeitet, um den Fusionsprozess transparent und inklusiv zu gestalten...

     

    Quelle: hna.de
  • Es wird noch lange bis zum Normalbetrieb der Krankenhäuser dauern

    22. Mai 2024

    Nach Ansicht des Klinikverbunds Hessen werde auch mittelbare Folgen der Corona-Krise die Krankenhäuser auf absehbare Zeit belasten
     
    Im Rahmen einer Videokonferenz diskutierte der Vorstand des Klinikverbunds Hessen e. V. am 11.05.2020 die aktuelle Situation der öffentlichen Kliniken in Hessen. Nach derzeitigem Stand sollen die Krankenhäuser gemäß den Vorgaben der hessischen Landesregierung langsam wieder den normalen Betrieb aufnehmen und zunehmend Behandlungen durchführen, die wegen der Bereithaltung von Kapazitäten für COVID-19 Patienten verschoben wurden.

    Quelle: krankenhaus-nordwest.de
  • MKK

    Ab 2025 entfällt der Versorgungsauftrag für das Krankenhaus Rahden

    22. Mai 2024

    Wie sich bereits seit einiger Zeit abgezeichnet hatte, sind im Landeskrankenhausplan ab dem Jahr 2025 keine bettenführenden Abteilungen am Krankenhaus Rahden vorgesehen. Das hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) den Mühlenkreiskliniken mitgeteilt. Derzeit wird aufgrund der geringen Auslastung nur eine Station betrieben. Zumeist sind weniger als fünf Patientinnen und Patienten vor Ort. Ob und wie die stationäre medizinische Versorgung am Krankenhaus Rahden bis Ende des Jahres aufrechterhalten wird, wird derzeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abgestimmt. „Wir gehen davon aus, dass mit dieser Entscheidung die Patientenzahlen noch weiter sinken werden. Sollte sich dauerhaft abzeichnen, dass zum Beispiel am Wochenende keine Patientinnen und Patienten vor Ort sind, werden wir gegebenenfalls unser Angebot anpassen müssen“, sagt der Geschäftsführende Direktor Olaf Klok...

    Quelle: muehlenkreiskliniken.de
  • Chance Ambulantisierung

    21. Mai 2024

    Vor dem Hintergrund der anhaltenden Planungsunsicherheit für die Krankenhäuser rückt der im Sozialgesetzbuch verankerte Grundsatz "ambulant vor stationär" in den Fokus. Seit Jahren bekannt und von den Krankenhäusern (halbherzig) vorbereitet (Erwerb von Kassensitzen, Gründung von MVZ), stellen die nun hinzukommenden Hybrid-DRGs eine strategische Herausforderung mit der drohenden Folge von Erlöseinbußen dar...

    Quelle: hct.online
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    Evangelische Bank: Wandel für alle. Zukunft für mich.

    21. Mai 2024

    Gesichter einer nachhaltig lebenswerten Gesellschaft.

    „Mit der Erweiterung der Kinderklinik bekommen wir mehr Platz und Möglichkeiten – für die medizinische Behandlung ebenso wie für das Wohlgefühl unserer jungen Patient:innen.
    Ich bin Ana.“ 

    Dr. Ana-Marija Schmidt (47) ist Fachärztin für Kinderchirurgie in der Diakoneo Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik in Nürnberg. Sie ist mit Herz, Seele und natürlich auch ihrem medizinischen Wissen jeden Tag aufs Neue bestrebt, den ihr anvertrauten jungen Patient:innen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Das war bislang nicht immer leicht. Platzprobleme, die zunehmende Patientenanzahl, eine optimierbare technische Ausstattung oder auch unnötig lange Wege von der Notaufnahme bis zu den Untersuchungsräumen erschweren den Alltag von Ana-Marija Schmidt und ihren Kolleg:innen.

    Quelle: Evangelische Bank
  • InEK

    InEK: Datenlieferung gem. § 21 KHEntgG

    21. Mai 2024

    Nach Abstimmung mit den Vertragsparteien auf Bundesebene veröffentlicht das InEK die Beschreibung des Fehlerverfahrens für die Datenlieferung gemäß § 21 KHEntgG für das Datenjahr 2024.

    Im Bereich Datenlieferung gem. § 21 Abs. 3b KHEntgG stellt das InEK Ihnen die Übersicht der
    Hinweis- und Fehlermeldungen des Fehlerverfahrens für die unterjährige Datenübermittlung

    und im Bereich Datenlieferung gem. § 21 Abs. 7 KHEntgG die Übersicht der
    Hinweis- und Fehlermeldungen des Fehlerverfahrens für die quartalsweise Datenübermittlung zur Verfügung.

    Quelle: g-drg.de
  • CLAW

    Hat ein Medizinisches Versorgungszentrum keinen ärztlichen Leiter, verliert es den vollständigen Honoraranspruch

    21. Mai 2024

    RA Philip Christmann

    Sozialgericht München 29-02-2024

    Das Vorhandensein einer ärztlichen Leitung ist notwendige Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Leistungserbringung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). Erbringt ein MVZ Leistungen, obwohl es keinen ärztlichen Leiter hat, sind die Leistungen sachlich rechnerisch zu berichtigen. Diese Berichtigung kann auch zu einem vollständigen Honorarverlust führen. Dabei ist es unerheblich, ob das MVZ weiter über eine Zulassung verfügt (Sozialgericht München, Urteil vom 29.2.2024 - S 49 KA 5037/23) ...

    Quelle: christmann-law.de
  • BR

    Sana plant Übernahme fränkischer Krankenhäuser

    17. Mai 2024

    Der Klinikkonzern Sana beabsichtigt, die Krankenhäuser Lichtenfels und Coburg in Oberfranken zu erwerben. Diese Übernahme wird durch die Insolvenz des Klinikkonzerns Regiomed ermöglicht. Allerdings gibt es in Coburg Bedenken gegen den Verkauf des Klinikums...

    Quelle: br.de
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    Exklusive Vorbestellung | Klinik Bilanz Rating 2024

    17. Mai 2024

    Bald ist es soweit: Im Juli 2024 werden wir unser neuestes Buch, das BinDoc Klinik Bilanz Rating 2024, veröffentlichen. Doch schon jetzt möchten wir Ihnen einen exklusiven Einblick in einige Inhalte geben und die Möglichkeit zur Vorbestellung anbieten.

    Die wirtschaftliche Situation in vielen Kliniken hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich verschlechtert. Unser Klinik Bilanz Rating gibt einen detaillierten Einblick in die Bilanzen der Krankenhäuser, die sich mitunter deutlich unterscheiden. Wir haben wichtige Kennzahlen wie das EBITDA, die EBITDA-Marge, Eigenkapital- und Fremdkapitalquoten ebenso systematisch herausgearbeitet wie Personal- oder Materialaufwandsquoten. Für zahlreiche Kennzahlen stellen wir die Entwicklung in Zeitreihen dar.

    Quelle: BinDoc GmbH
  • SWR

    Zukunft des Krankenhauses in Boppard ungewiss

    17. Mai 2024

    Der Stadtrat Koblenz und der Kreistag Mayen-Koblenz beraten derzeit über ein Sanierungskonzept für das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM). Der Standort Boppard scheint gefährdet zu sein. Beide Gremien sollen das Sanierungskonzept einer externen Beratungsfirma beschließen. Nach Informationen des SWR sieht dieses Konzept die Schließung der Standorte Nastätten und Boppard vor. Außerdem soll in Koblenz die sogenannte Ein-Standort-Lösung schrittweise realisiert werden...

    Quelle: swr.de
  • MERK

    Gemeinden müssen für die Kreisklinik in Ebersberg zahlen

    17. Mai 2024

    In den nächsten Jahren wird die Kreisklinik enorme Kosten verursachen, unabhängig von den Unsicherheiten der geplanten Krankenhausreform der Bundesregierung. Stefan Huber, Geschäftsführer des Krankenhauses, erläuterte nun auf Anfrage der Ebersberger Zeitung den finanziellen Fahrplan...

    Quelle: merkur.de
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