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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • AOK

    AOK: Das gilt ab 1. Januar 2019 im Krankenhaus

    31. Dezember 2018

    Der Jahreswechsel hält im Krankenhaus-Bereich zahlreiche Neuregelungen in 2019 bereit. Hier die wichtigsten im Überblick:

    • DIMDI: Klare Vorgaben zur Kodierung des akuten Schlaganfalls
    • Datengestützte Qualitätssicherung über Sektorengrenzen hinweg
    • Gestufte Notfallversorgung: Zu- und Abschläge stehen fest
    • Gesundheitsforschung: Bund will personalisierte Medizin und Digitalisierung fördern
    • Neuauflage für den Krankenhaus-Strukturfonds
    • Pauschalen für Organtransplantationen sinken - zunächst
    • DRG-Systemzuschlag 2019: Die Kalkulation der Fallpauschalen wird teurer
    Quelle: aok-gesundheitspartner.de
  • BMed

    Nachlese: 16. Nationales DRG-Forum

    • Gröhe sagt weitere Klinikschließungen voraus
    • Digitaler Aufruf an Krankenhäuser
    • Doctolib gewinnt Start-up-Slam
    • Markus Horneber ist Vordenker des Jahres 2017
    • InEK unzufrieden mit Kalkulationsstichprobe
    • Notfallkonzept kommt mit 774 Häusern aus
    • Rau: Kliniken erhalten 2017 rund 2,7 Milliarden Euro mehr
    • Baum fordert Korrekturen des DRG-Systems
    Quelle: bibliomedmanager.de
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    Fernlehrgänge 'Medizincontrolling' und 'Geprüfte klinische Kodierfachkraft' Jetzt anmelden.

    25. Januar 2019

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Februar/März  2019 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Noch gibt es freie Plätze.

    Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai 2019.

    Quelle: fadw.de
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    Fernlehrgänge 'Medizincontrolling' und 'Geprüfte klinische Kodierfachkraft' Jetzt anmelden.

    11. Januar 2019

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Februar/März  2019 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Noch gibt es freie Plätze.

    Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai 2019.

    Quelle: fadw.de
  • NWZ

    Das tägliche Brot einer Kodierfachkraft

    12. September 2018

    Was tun sie den ganzen Tag und wem hilft es? Die Arbeit einer Kodierfachkraft ist aus den Kliniken nicht mehr wegzudenken, sie sind die Stütze der Ärzte auf der einen Seite und wichtiger Bestandteil bei der wirtschaftlichen Optimierung im Krankenhaus ...

    Quelle: nwzonline.de
  • ÄZ

    Prof. B. Augurzky liest der Selbstverwaltung die Leviten

    27. Dezember 2017

    Gesundheitsökonom Professor Boris Augurzky untersuchte im Auftrag der Initiative Gesundheitswirtschaft Rhein-Main (IGRM) den bürokratischen Aufwand in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen. Bis zu drei Stunden täglich befassen sich Ärzte mit dem Ausfüllen von Formularen oder der Dokumentation ihrer Arbeit. Wie Augurzky betont, nannten die Ärzte als Verursacher der Bürokratie zahlreiche Institutionen. An erster Stelle rangiere aber der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK), gefolgt von dem seit Oktober 2017 obligatorischen Entlassmanagement ...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    Fernlehrgänge „Fachassistenz für Medizincontrolling“, „ Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ und „Geprüfte/-r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen“ . Jetzt anmelden für die Lehrgänge ab Herbst 2016

    14. Dezember 2016

    Fernlehrgänge „Fachassistenz für Medizincontrolling“, „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ und „Geprüfte/-r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen“:

    Das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft starten ab November einen weiteren Lehrgang zur „Fachassistenz für Medizincontrolling“. Auch der neuen Fernlehrgang zur „Geprüften klinischen Kodierfachkraft“ kann jetzt gebucht werden ...

    Quelle: Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft
  • Kodierhilfen - Kodierleitfäden - Kodierrichtlinien - 2019

    11. Januar 2019

    Nachfolgend geben wir Kodierfachkräften und Medizincontrollern einen ständig aktualisierten Überblick für kostenfreie und kostenpflichtige Kodierhilfen, Kodierleitfäden und Kodierrichtlinien für das Jahr 2019:

    Quelle: medinfoweb.de MIW
  • Die Woche 47 | 2018 – 'K' wie kostenintensivste Krankenassen-Klagewelle aller Zeiten

    23. November 2018

    Schon in der vergangenen Woche berichteten wir detailliert über die neue Herausforderung die sich nun im Gesundheitswesen für viele Beteiligten stellt. Die Einführung einer verkürzten Verjährungsfrist sowie einer Ausschlussfrist für die Rückforderungen von Krankenkassen wegen fehlerhafter Krankenhausabrechnung durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) löste eine bislang nie dagewesene Prozesslawine der Krankenkassen aus.

    Der wenig vorhersehbare Änderungsantrag 4 zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz und die sich daraufhin überschlagenden weiteren Änderungsanträge zur Verjährungsfrist von Ansprüchen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen hatte große Unsicherheit auf beiden Seiten und schließlich hektischen Aktionismus bei den Krankenkassen ausgelöst.

    Leider haben sich die Kostenträger durch die von allen Experten des DRG-Systems nicht nachvollziehbare Rechtsprechung und einfach falsche OPS-Interpretation des BSG dazu verleiten lassen, zigtausend Klageschriften termingerecht zum 09. November 2018 in die Briefkästen der Sozialgerichte zu werfen, um die drohende Verjährung der Fälle aus 2014, 2015 und 2016 durch das PpSG zu vermeiden.

    Ausgehend von den bislang bekannten Zahlen...:

    • Rheinland-Pfalz: 15.000 Klagen bei 3.077.941 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,49%
    • Sachsen-Anhalt: 7.000 Klagen bei  1.825.548 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,38%
    • Bayern: 14.000 Klagen bei  9.162.187 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,15%
    • Hamburg: 3.000 Klagen bei 635.377 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,47%
    • Niedersachsen: 10.000 Klagen bei  5.097.065 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%
    • Schleswig-Holstein: 5.000 Klagen bei 1.799.898 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%

    ...ergibt sich momentan bundesweit eine Klagequote von 0,25% und damit eine hochgerechnete Anzahl von rund 145.000 Klagen.

    Unterstellt man ein Streitvolumen von 1.200 Euro pro Fall ergibt sich bundessweit ein strittiges Gesamtvolumen von ca. 174 Mio. Euro sowie administrative Aufwandskosten (sozusagen zweckentfremdete Versicherungsbeiträge im Umfang von rund 3.200 Pflegestellen) in mindestens derselben Höhe. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Sozialgerichte auf Jahre hinaus "verstopft" sein werden.

    Zu den aktuellen Klagewellen erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:

    „Die aktuellen Berichte und Kommentare zu den Klagen vor den deutschen Sozialgerichten erwecken vielfach den Eindruck, als ob die massenhaften Rechnungskürzungsklagen der Krankenkassen vor den Sozialgerichten gerechtfertigt wären.

    Das Gegenteil ist der Fall: die Krankenkassen versuchen, schamlos in letzter Minute eine durch das Bundesozialgericht ausgelöste Rechtsunsicherheit auszunutzen, um Rechnungen für Leistungen der Krankenhäuser im Rahmen der Schlaganfallversorgung zu kürzen, die von den Krankenhäusern ordnungsgemäß und im Interesse der Patientinnen und Patienten erbracht wurden.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen viel Weitblick bei den aktuell schwierigen Entscheidungen und verleiben mit besten Grüßen aus Freiburg und Stuttgart Ihr medinfoweb-Team

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • DIMDI

    OPS 2019: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

    25. Oktober 2018

    Das DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2019 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Eingeflossen sind 264 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen. Vorschläge kamen dabei zumeist von den Fachgesellschaften sowie von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken. Viele Prozeduren können mit der neuen Version präziser und differenzierter verschlüsselt werden ...

    Einige wichtige inhaltliche Änderungen im OPS 2019

    • Aufnahme neuer Kodes für die Revision von Osteosynthesematerial mit Reosteosynthese
    • Konkretisierung der Hinweise und Mindestmerkmale bei den Kodes für die geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung und für die neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
    • Aufnahme neuer Kodes für die Beatmungsentwöhnung [Weaning]
    • Streichung der Kodes zur Anrechnung von Therapieeinheiten, die von Pflegefachpersonen und im Rahmen einer Gruppentherapie von Spezialtherapeuten im Bereich der Psychiatrie/Psychosomatik erbracht werden

    Der Kommentar im Vorspann des Systematischen Verzeichnisses enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen ("Was ist neu im OPS Version 2019?"). Alle Änderungen im Detail finden Sie in der Aktualisierungsliste. Die Differenzliste enthält die Veränderungen der endgültigen OPS-Fassung gegenüber der Vorabfassung. Die Aktualisierungsliste zum PKMS 2019 liegt dem ZIP-File für die Aktualisierungslisten bei ...

    Quelle: dimdi.de
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    Momo als Empfehlung für Krankenhausverbund - Die Erlössicherungssoftware überzeugt flächendeckend

    18. Oktober 2018

    Der Zweckverband der Krankenhäuser Südwestfalen e.V. (ZVSW) hat mit Tiplu einen Rahmenvertrag für seine Mitglieder ausgehandelt. Am 12. Oktober lädt der Verbund ein die Software MOMO kennenzulernen. Die Vorstellung findet im Rahmen eines Austausch- und Informationstreffens statt, das der Verein seinen Mitgliedern bietet. Head of Sales und Mitgründer von Tiplu, Peter Molitor, erklärt wie die Software den Alltag im Medizincontrolling erleichtern kann und für nahezu 100 Prozent leistungsgerechte Vergütung sorgt. Teams aus dem Medizincontrolling der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis in Iserlohn sowie der Katholischen Kliniken in Hagen berichten von MOMO in der Anwendung ...

    Quelle: tiplu.de
  • Die Woche 40 | 2018 – Immer nur Ärger mit dem MDK

    5. Oktober 2018

    Aufruhr in der Klinikszene – So hat es ´kma online´ ganz richtig formuliert. Und dabei geht es vor allem um die Strukturvorgaben bei den Komplexbehandlungen, denn gerade da sorgte kürzlich ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) für hitzige Diskussionen. Strukturvorgaben existieren vor allem in den Prozedurencodes für die sogenannten Komplexbehandlungen. Das reicht von nachvollziehbar über relativ unstrittig bis hin zu ziemlich umstritten, allein wenn es dabei um die Abrechnungen aus der Intensivmedizin, bei der Schlaganfallversorgung und in der Geriatrie geht. Eine notwendige Voraussetzung für die Schlaganfallbehandlung ist zum Beispiel, dass Vorhandensein einer Neurochirurgie im Haus oder die Erreichbarkeit einer solchen innerhalb von 30 Minuten. Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG, bezieht zu diesem Sachverhalt klar Stellung: „…Die Verkürzung der Entfernung zur nächstgelegenen Klinik mit neurochirurgischer Abteilung würde viele regionale Stroke-Units aus der Versorgung drängen und damit die flächendeckende Schlaganfallversorgung gefährden. Nur bei etwa 5 % der Schlaganfallpatienten ist überhaupt eine neuro- oder gefäßchirurgische Intervention erforderlich…“.

    Die Art und Weise der MDK-Prüfungen empfinden viele Kliniken als Willkür. Mit missionarischem Eifer will so manche Krankenkasse unter Mitwirkung des MDK eine Strukturbereinigung in der Kliniklandschaft erreichen. „Wenn die Politik derselben Meinung wäre, könnten wir ja damit leben. Aber das ist sie nicht. Die Landesregierung in Mainz wünscht ja, dass wir an unseren Standorten die komplexe Schlaganfallbehandlung anbieten.“, meldet sich auch der DKG Präsident Gaß zu Wort. Ein Rückforderungspotenzial von mehr als einer halben Milliarde Euro lastet auf den Krankenhäusern. Aus kaufmännischer Sorgfaltspflicht sind Rückstellungen vorzunehmen, die mit erheblichen Konsequenzen für die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser verbunden sind – bis zur Insolvenzgefahr. Das Schlimme dabei ist, dass die Krankenhäuser den Kürzungsabsichten der Krankenkassen geradezu willkürlich ausgesetzt sind, so heißt es weiter.

    So kam auch im Saarland Ärger auf. Die Behauptung des MDK, dass 53 % bzw. 60 % der geprüften Rechnungen fehlerhaft bzw. falsch/zu hoch durch die Krankenhäuser erstellt würden, ist nicht korrekt und wurde entschieden zurückgewiesen. Da die Meldungen nicht abnehmen und das Thema ein gewisses Maß an rechtlicher Relevanz durch andauernde Brisanz erreicht hat, meldet sich auch Rechtsanwalt Dr. Florian Wölkam zu Wort, der sich schon länger mit dieser Thematik auseinandersetzt: "Der Gesetzgeber hat mit der Neugestaltung des Prüfverfahrens nach § 275 SGB V in den letzten Jahren viel Mühe darauf verwendet, die Zahl der Prüfverfahren auf ein verträgliches Maß zu senken. Mit diesem Ziel ist der Gesetzgeber aber gescheitert. Mittlerweile sind Prüfquoten von 20 bis 25 % keine Seltenheit in den Krankenhäusern."

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine angenehme, von Ihnen allein kontrollierte Woche. Ihr Team von medinfoweb.de

     

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Ereignisrekorder: Ambulant zu erbringende Leistung ohne stationäre Abrechnungsmöglichkeit

    14. September 2018

    Die Kanzlei Krahnert Krahl und Partner geht in diesem Artikel auf einen Fall ein, den die Kasse für sich verhandeln konnte. Eine Implantation eines Ereignisrekorders ist ambulant vorzunehmen, sollte das Krankenhaus den Patienten doch stationär einweisen und diesen am selben Tag wieder entlassen, dann muss die Kasse nicht dafür aufkommen und ist nur zur Zahlung des ambulanten Falles verpflichtet ...

    Quelle: krahnert-medizinrecht.de
  • Kodierhilfen - Kodierleitfäden - Kodierrichtlinien - 2018

    3. September 2018

    Nachfolgend geben wir Kodierfachkräften und Medizincontrollern einen ständig aktualisierten Überblick zum kostenfreien Download von Kodierhilfen, Kodierleitfäden und Kodierrichtlinien für das Jahr 2018:

    Quelle: medinfoweb.de MIW
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    DKI: Professionelles MDK-Management leicht gemacht

    29. August 2018

    Seminartermine: 21.09.2018 in Düsseldorf - 19.11.2018 Fulda - 13.12.2018 Berlin

    Rechnungsprüfungen im Krankenhaus folgen komplexen Regeln. Eine undurchsichtige Sozialrechtsprechung und eine nach kurzer Zeit wieder geänderte Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) verändern diese Regeln zudem fortwährend. Aktuell wenden wir deshalb, je nachdem wann der Patient entlassen wurde, unterschiedliche Prüfregime an. Die dadurch entstandenen Rechtsunsicherheiten führen zunehmend zu Konflikten mit den Kostenträgern. Ein systematisches MDK-Management hilft Ihnen, die Flut an MDK-Anfragen zu bewältigen und Ihre Erlösansprüche erfolgreich durchzusetzen.

    Quelle: dki.de
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