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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • VIVANTES

    Vivantes unterstützt und begrüßt die Zielsetzung für eine zukunftsorientierte „Gesundheitsstadt Berlin 2030“

    26. März 2019

    Die Zukunftskommission hat die Stellung und Bedeutung von Vivantes für die Versorgung der Berliner Bevölkerung, die Gesundheitswirtschaft und den Wissenschaftsstandort Berlin deutlich beschrieben. Ihre Empfehlungen unterstützen die strategische Ausrichtung von Vivantes als umfassenden, sektorübergreifenden Gesundheitsversorger für Berlin und als ideale Partnerin für translationale Medizin und Versorgungsforschung. Die empfohlene Konzentration der Charité auf universitäre Hochleistungsmedizin, Forschung auf internationalem Spitzenniveau und Lehre unterstützt einen komplementären Versorgungsansatz ...

    Quelle: vivantes.de
  • 3sat-Wirtschaftsmagazin: Problemfall Krankenhaus

    3. Juli 2019

    Kliniken am Limit

    In vielen deutschen Krankenhäusern sind die Notaufnahmen völlig überlaufen. Dort mangelt es an Ärzten, die sich dem Arbeitsdruck in Kliniken gewachsen fühlen. Außerdem wächst der wirtschaftliche Druck und häufig ist das Krankenhausmanagement veraltet. Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro: Problemfall Krankenhaus" (Erstausstrahlung) fragt am Freitag, 5. Juli, um 21.00 Uhr wie Kliniken in Deutschland effizient arbeiten können und was die deutschen Nachbarländer anders machen ...

    Quelle: 3sat.de
  • PwC

    PwC Healtcare-Barometer 2019 - Bevölkerungsbefragung 1 / 26

    21. Februar 2019

    Über die Hälfte der Bundesbürger (55 %) zählt das deutsche Gesundheitssystem zu den besten drei der Welt. Allerdings ist das Vertrauen in das System in den letzten drei Jahren stetig gesunken ...

    Quelle: pwc.ch
  • Berlins niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser wollen gemeinsam Rettungsstellen entlasten

    28. Januar 2019

    Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin und die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) haben sich darauf verständigt, gemeinsam die Transparenz über die Notfallversorgungsstrukturen in der Stadt zu verbessern und die Rettungsstellen der Krankenhäuser zu entlasten ...

    Quelle: Pressemeldung – kvberlin.de
  • ÄZ

    Kieler Kliniken planen standortübergreifendes Zentrum für Alterstraumatologie

    21. Januar 2019

    Zusammen mit der Kieler Uniklinik und dem Lubinus Klinikum, gründete das Städtische Krankenhaus Kiel ein standortübergreifendes Zentrum für Alterstraumatologie. Bereits in den unfallchirurgischen Ambulanzen sollen potentielle Patienten erkannt und die weitere Behandlung umgehend geplant und eingeleitet werden. Die Kooperation ist bundesweit die Erste in dieser Form ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Von Grenzen guter Medizin

    18. Dezember 2018

    „Die Medizin hat sich in eine falsche Richtung entwickelt“, Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio nutzte den 13. Deutschen Wirbelsäulenkongress im Rhein-Main-Congress-Center um über das Spannungsfeld von Ethik, Qualität und Kommerz zu sprechen ...

    Quelle: wiesbaden lebt
  • BS

    Bertelsmann-Stiftung: Immer mehr unter 60-Jährige erhalten künstliche Kniegelenke

    20. Juni 2018

    Immer mehr Menschen wird bei Kniearthrose ein künstliches Kniegelenk eingesetzt. Zunehmend erhalten auch unter 60-Jährige Knieprothesen. Zwischen 2013 und 2016 sind die Operationszahlen in dieser Altersgruppe um fast ein Viertel gestiegen. Das Problem: Je jünger die Patienten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Prothese später ausgewechselt werden muss. Wird vorschnell operiert? ...

    Quelle: bertelsmann-stiftung.de
  • Universitätsmedizin Mainz eröffnet Heart Valve Unit (Herzklappen Einheit)

    20. April 2018

    Neue Versorgungsstruktur für Patienten mit Herzklappenerkrankungen ermöglicht komplette Diagnostik und Therapie in einem Bereich

    Aufgrund der steigenden Lebenserwartung leiden in Deutschland immer mehr Menschen an einem Herzklappenfehler. Ursächlich hierfür sind überwiegend verengte, verkalkte Aortenklappen oder eine Verschlussschwäche der Mitral- beziehungsweise Trikuspidalklappe. Patienten mit allen diesen Krankheitsbildern kann heutzutage ein minimal-invasiver Herzklappeneingriff helfen. Die Universitätsmedizin Mainz nimmt auf dem Gebiet der schonenden Herzklappentherapie national und international eine Spitzenposition ein. Den in den letzten Jahren stark angestiegenen Bedarf an solchen Eingriffen nimmt das Zentrum für Kardiologie zum Anlass, eine neue Heart Valve Unit zu etablieren. Diese wurde heute offiziell vorgestellt. Der Vorteil: Alle relevanten Schritte im Zuge einer Herzklappenimplantation – von der Patientenaufnahme, über die Planung und intensive Nachbetreuung bis hin zur Entlassung der Patienten – erfolgen auf einer Station.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Mainz
  • Schwäbisch Hall: Kritische Diskussion über den ökonomischen Druck in den Krankenhäusern

    20. Dezember 2017

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund hatte eingeladen und Thomas Böhm als ehemaligen Personalratsvorsitzenden und Chirurg am Stuttgarter Klinikum als Redner bestellt. Sein Fazit: Gesundheitsversorgung und Marktwirtschaft sind nicht kompatibel ...

    Quelle: swp.de
  • ÄZ

    Gelingt es den Ärzten, dem wachsenden ökonomischen Druck im Arbeitsalltag zu widerstehen?

    3. Mai 2017

    Ein Umdenken im Gesundheitswesen wird es auch in den nächsten Jahren nicht geben. Geld ist knapp und Gesundheit kostet. Ein Dilemma, welches sich bisher nicht lösen lässt ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • NDR

    Geht der Kostendruck im Krankenhaus zu Lasten der Patienten?

    27. März 2017

    Immer mehr Operationen, um den Umsatz zu steigern, bei gleichzeitiger Kostensenkung im Personal-Bereich. Der NDR diskutiert mit Höhrern die Krankenhausersorgung in Schleswig-Holstein ...

    Quelle: NDR.de
  • RUHL

    Entlassmanagement – den Behandlungsprozess vom Ende her denken

    19. Dezember 2016

    Das Bundesschiedsamt hat am 17.10.2016 mit einem Schiedsspruch den Konflikt zwischen dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und der Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) zum Entlassmanagement entschieden.

    Als Teil des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes soll das Entlassmanagement insbesondere den Übergang der Patienten von der Klinik in den ambulanten Sektor verbessern. Zur Verbesserung der medizinischen Versorgung sollen Versorgungslücken und baldige Wiedereinweisungen ins Krankenhaus vermieden werden. So sollte ursprünglich ab 2016 jeder Patient zum Abschluss seines stationären Aufenthaltes eine Entlassplan bekommen. In den Details der Ausgestaltung konnten sich GKV und DKG jedoch nicht einigen. Nun hat der Schiedsspruch u.a. folgende strittigen Punkte entschieden, die alle Kliniken nunmehr ab dem 1.7.2017 umzusetzen haben:  ...

    Quelle: krankenhausberater.de
  • Christoph Lohfert Stiftung gibt neues Mitglied im Kuratorium bekannt

    Hamburg, 27. Juli 2017: Rechtsanwältin Cosima Preiss, LL.M. unterstützt die Stiftung als weiteres ehrenamtliches Mitglied im Kuratorium. Vorstand und Kuratorium haben die 38-Jährige einstimmig berufen.

     „Frau Rechtsanwältin Cosima Preiss verfügt neben ihrem juristischen Sachverstand über genau die  Erfahrung  in Wirtschaftsfragen, die es braucht, um einer gemeinnützigen Stiftung in finanzpolitisch schwierigen Zeiten tatkräftig zur Seite zu stehen“, so Prof. Heinz Lohmann, Vorsitzender des Kuratoriums der Christoph Lohfert Stiftung. Im Kuratorium beraten nun insgesamt fünf Mitglieder den Vorstand der Stiftung, Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski, und den Geschäftsführenden Stifter Dr. Christoph Lohfert. 

    Quelle: christophlohfert-stiftung.de
  • Die Woche 46 | 2018 – Investition in Qualität

    16. November 2018

    Im deutschen Gesundheitswesen tut sich gerade einiges. Nicht nur, dass die Mitarbeiter in der Pflege immer mehr das Gefühl haben für ihre Arbeit mehr und mehr geschätzt zu werden. Nein, auch Entscheidungen, die in der Vergangenheit getroffen wurden, tragen nun ihre Früchte. So auch was den Gedanken der qualitativ hochwertigen Medizin angeht.

    Knapp drei Jahre nach Inkrafttreten des Krankenhausstrukturgesetzes hat der G-BA nun eine erste Auswertung der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren veröffentlicht. Demnach haben von den 1.084 Krankenhausstandorten, deren Daten das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) für das Jahr 2017 untersucht hat, 73 eine 'unzureichende Qualität' erbracht.

    Und genau diese Daten könnten die Bundesländer für ihre Krankenhausplanung nutzen. Die Planungsbehörden sollten mit dem Krankenhausstrukturgesetz in die Lage versetzt werden, bei ihren Entscheidungen auch die Versorgungsqualität zu berücksichtigen. Erbringen die Krankenhäuser über einen längeren Zeitraum eine schlechte Qualität, so die Idee, können die Länder sie aus dem Krankenhausplan herausnehmen. Eine qualitätsorientierte Strukturbereinigung könnte auf diese Weise ermöglicht werden.

    Hinter den nun öffentlich werdenden Bemühungen, die Qualität der Behandlung von Patienten in Krankenhäusern zu bewerten, steckt also die Bundespolitik. Sie möchte herausfinden, ob wirklich alle Kliniken das viele Geld wert sind, das sie erhalten. Der Gemeinsame Bundesausschuss als höchstes Beschlussgremium veröffentliche vorerst die Zahlen zu elf Qualitätsindikatoren aus den Bereichen gynäkologische OPs, Geburtshilfe und Mammachirurgie, für mehr als 1000 Kliniken. Die Vorgaben in dem Indikator „Anwesenheit eines Pädiaters bei Frühgeburten“ konnten beispielsweise von neun Krankenhäusern nicht eingehalten werden. In vier dieser Häuser fand im Erfassungsjahr 2017 nur eine einzige Frühgeburt statt.

    Die Ameos-Klinik Aschersleben gehört dabei zu den bundesweit 73 Krankenhäusern, die die strengen Qualitätskriterien auf dem Gebiet der Geburtshilfe nicht in allen Punkten erfüllen. Die schlechte Bewertung der Klinik basiert auf einer zweimaligen Zeitüberschreitung bei vier Notkaiserschnitten innerhalb eines Jahres. Wenn zwischen Entscheidung und Entbindung mehr als 20 Minuten vergehen, sei das ein hohes Risiko.

    Im schlimmsten Falle, wenn die Behandlungsqualität wiederholt und fortgesetzt erheblich unzureichend ausfällt, können die Behörden beispielsweise entscheiden, eine bestimmte Abteilung eines Krankenhauses in Zukunft nicht mehr zu finanzieren. Solche Schritte sind bislang politisch oft heikel: "Da spielen gewachsene Strukturen und lokaler Stolz eine Rolle. Wenn die Lokalzeitung titelt: Unsere Geburtsklinik soll geschlossen werden - da regt sich schnell Protest", sagt Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

    Diese neue Transparenz über die tatsächliche Behandlungsqualität hat das Potenzial, einen Strukturwandel anzustoßen, hin zu größeren und stärker spezialisierten Kliniken.

    "Der Strukturwandel ist nicht das Ziel des Instituts", sagt Veit weiterhin. Der Werkzeugkasten, mit dem der Gesetzgeber das IQTIG ausgestattet habe, sei "eher dafür gedacht, in Einzelfällen einige zur Räson zu bringen". Die Intention sei nicht, Schließungen zu befördern. Es gehe um "gute Qualität, und die kann man auch anders erreichen".

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine verlässliche Woche und verleiben mit besten Grüßen aus Freiburg und Stuttgart Ihr medinfoweb-Team

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Bündnis Krankenhaus statt Fabrik': Broschüre 'Fakten & Argumente' (aktl. 2. Auflage)

    Die Broschüre "Fakten und Argumente zum DRG-System und gegen die Kommerzialisierung der Krankenhäuser" kann unter nachfolgendem Link in der zweiten, geringfügig bearbeiteten Auflage heruntergeladen werden ...

    Quelle: krankenhaus-statt-fabrik.de
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