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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

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    Verordnung von Arzneimitteln im Rahmen des Entlassmanagements im Krankenhaus

    13. Juni 2018

    Seit 1.10.2017 dürfen Akutkrankenhäuser im Rahmen des Entlassmanagements auch Arzneimittel verordnen. Die Umsetzung stellt Krankenhäuser vor große Herausforderungen. Erwerben Sie in unserem Seminar am 04.09.2018 in Düsseldorf fundiertes Wissen über die gesetzlichen und fachlichen Vorgaben. Nutzen Sie das Seminar zum Erfahrungsaustausch, zum Abwägen der Chancen und Risiken und zur (Weiter-) Entwicklung einer für Ihre Organisation passenden Strategie.

    Quelle: dki.de
  • NDR

    'Bürokratiemonster' Personaluntergrenze

    7. Januar 2019

    Das städtische Klinikum Lüneburg, allen voran Klinikleiter Michael Moormann, kritisiert die seit Jahresbeginn geltende Personaluntergrenze für Intensivstationen und kündigte an, sich im Notfall über die Vorschrift hinwegzusetzen und Patienten selbst dann aufzunehmen, wenn der Personalschlüssel ausnahmsweise einmal nicht erfüllt werden könne ...

    Quelle: NDR.de
  • WIWO

    Verdi:  Schleppende Geschäfte bei Helios auch durch hausgemachte Probleme

    19. Oktober 2018

    Verdi kritisiert in der WirtschaftsWoche das Management des Gesundheitskonzerns Fresenius. „Die Probleme bei der Kliniktochter Helios sind teilweise hausgemacht“...

    Quelle: wiwo.de
  • DKG

    DKG zur Krankenhausstatistik 2017 des Statistischen Bundesamts

    9. August 2018

    Rund 8.000 neue Pflegevollkräfte in zwei Jahren

    In den Jahren 2016 und 2017 haben die deutschen Krankenhäuser nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt rund 8.000 neue Pflegevollkräfte eingestellt. Damit bestätigt sich der seit Jahren vollzogene Zuwachs an Pflegekräften. "Alleine 2017 haben wir 3.400 neue Vollkräfte in der Pflege eingestellt. Und die Entwicklung ist auch nachhaltig, denn seit rund zehn Jahren nimmt die Zahl der Pflegekräfte zu", erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • Die Woche 30 | 2018 - Zeit zu liefern

    27. Juli 2018

    Wer nach Geld ruft, muss auch liefern – so Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz bezüglich des Berichts des GKV-Spitzenverbandes zum Pflegestellen-Förderprogramm. Trotz Pflegemangels an Krankenhäusern nehmen die Kliniken eine millionen­schwere Förderung für neue Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen nur etwa zur Hälfte in Anspruch. 2016 und 2017 wurden bislang etwa 157 Millionen Euro in Anspruch genommen. Zur Verfü­gung stellen die Kassen allerdings rund 300 Millionen Euro. Die 97 Millionen Euro, die 2017 an die Kliniken geflossen seien, dienten dem Aufbau von 2.228 zusätzlichen Pflegestellen. Ob die Stellen mit dem Geld wirklich entstanden sind, könne aber erst nachträglich gesagt werden, wenn die Krankenhäuser das Testat eines Jahresabschlussprüfers vorlegen. Die Krankenhäuser machen Probleme auf dem Pflege-Arbeitsmarkt dafür verantwortlich, dass die Gelder nicht voll abgerufen wurden. Krankenkassen würden Förderstellen zudem oft nur restriktiv anerkennen, sagte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum.

    Zudem müssen die Kliniken einen Eigenteil von zehn Prozent der Kosten tragen – laut Baum ist auch dies ein Grund für die begrenzte Inanspruchnahme. Er betonte, es würden mehr Pflegekräfte eingestellt als es die GKV-Zahlen zeigten. Das Statistische Bundesamt weise für 2016 einen Aufbau von 4.200 Stellen aus.

    Die Deutsche Stiftung Patientenschutz sieht nun aber die Kliniken am Zug. „Offensichtlich schafft zusätzliches Geld nicht zusätzliche Stellen“, sagte Vorstand Eugen Brysch. „Die Kliniken müssen daher jetzt erklären, wie sie nachsteuern und das gesteckte Ziel noch erreichen wollen".

    Für Mitarbeiter in der Pflege sind diese Zahlen und das gefühlte Ergebnis nur wenig zufriedenstellend, bei bestehendem Pflegemangel wohl etwas kontrovers. Ein deutlich negativeres Gefühl stellt sich allerdings ein, wenn einem Ungleichheit direkt vor die Nase gesetzt wird. Wie bereits berichtet, gibt es an der Uniklinik Frankfurt unterschiedliche Tarifverträge. Damit kommen rund 2.000 Mitarbeiter in den Genuss, öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu nutzen. Dabei sind das die bereits besserverdienenden. Jetzt machte ver.di mobil und rief zu Protesten auf, denen rund 200 Mitarbeiter des Frankfurter Universitätsklinikums beiwohnten und sich dagegen stark machten, dass sie im Gegensatz zu Ärzten und Lehrkräften für öffentliche Verkehrsmittel bezahlen müssen. Auch wenn es dabei folglich nur um die Nutzung von Verkehrsmitteln geht.

    Der Fachkräftemangel in Medizin und Pflege ist so hoch wie nie zuvor und kein Krankenhaus kann es sich mehr leisten, gut ausgebildetes Personal zu verlieren, sowohl in Frankfurt als auch im Münsterland. Zugleich geht das Münsterland mit bundesweit vorbildlichen Initiativen gegen den Fachkräftemangel voran. Einige davon hat das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland jetzt präsentiert. Bundesweit tonangebend ist das Projekt „Buurtzorg“, das Gunnar Sander, Sander Pflege Emsdetten vorstellte. Kern des Modells sei eine bessere Organisation der häuslichen Pflege mit sich selbst organisierenden Pflegeteams. Durch Einsatz eines neuen IT-Systems bekommen die Pflegekräfte mehr Freiheiten, die Selbstständigkeit der Patienten zu erhalten oder sogar zu verbessern. Dabei werde auf das engagierte Mitwirken aller Beteiligten gesetzt. Es gehe darum, dass die Pflegekräfte ihre Kompetenzen und Fähigkeiten wieder voll entfalten können: „Das wird möglich, wenn sie gemäß ihrer ursprünglichen Motivation in die Pflege zu gehen, sich wieder verstärkt auf Kernaufgaben konzentrieren können.“ In den Niederlanden sei dieses Projekt bereits ein Erfolgsmodell. Buurtzorg (Nachbarschaftshilfe) steht für ein ambulantes Pflegesystem, das den Patienten und Pflegebedürftigen ein eigenständiges Leben ermöglicht und ihre Selbstfürsorge aktiv fördert.

    Auch Dresden muss zukünftig mit neuen Herausforderungen in der Personalbesetzung rechnen und kreativ werden. Trotz ständigen Zuzug fehlt es in allen Dresdener Kliniken zunehmend an Personal, besonders in der Pflege. Vor allem das Uniklinikum leidet momentan sehr darunter, da dieses ab August durch die Eröffnung des Neubaus zusätzlich 150 Stellen besetzen muss.

    Ob das neue Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG) da die gewünschte Abhilfe schaffen kann? Basierend auf dem Pflegeerlös-Katalog des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) sollen zukünftig die fall- und tagesbezogenen pflegerischen Bewertungsrelationen genutzt werden, um das vereinbarte Pflegebudget der Kliniken abzubezahlen.

    Wenn man sich die gescheiterten Verhandlungen zu den vollkommen unzureichenden Pflegepersonaluntergrenzen in Krankenhäusern ansieht, steht diese Frage wohl noch länger im Raum. Die DKG und der GKV-Spitzenverband konnten sich nicht einigen, eigentlich sollten Ergebnisse bereits im Juni vorliegen. Kommt die Ersatzvornahme durch das BMG oder werden die Verantwortlichen am gleichen Punkt wieder ansetzen... Kritik kam schon im Vorfeld aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Besteht nun die Hoffnung, grundsätzlich eine andere Herangehensweise zu finden?

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Hauptsache SIE bewahren einen kühlen Kopf in diesen heißen Tagen. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • KATHO

    Der Patient zwischen Gewinnstreben und Kranksparen

    26. März 2018

    Monika Metternich über den Pflegenotstand in Krankenhäusern
     
    Der "drohende Pflegenotstand", von dem gerade viel geschrieben wird, ist in vielen Kliniken bereits erfahrbare Wirklichkeit: viel zu wenig Pflegepersonal. Keine Zeit zum Umlagern, Waschen oder Bettenmachen. Hilflose Kranke, die auf ihr Klingeln hin oft über Stunden keine Hilfe erfahren. Patienten, die in ihren Exkrementen liegen. Medikamente, die vergessen werden. In einem Dossier vom letzten November zitierte die "Zeit" erschütternde Hilferufe von Pflegepersonen aus internen Dokumentationen deutscher Krankenhäuser: Von "Gefährdung durch eingeschränkte Hygiene" über "zeitnahe Medikamenten-Gabe nicht möglich" bis hin zu eklatanten Fällen wie dem eines frischoperierten Patienten, der zusammengebrochen war und wiederbelebt werden musste, weil bei seinem ersten Aufstehen niemand bei ihm sein konnte ...

    Quelle: katholisch.de
  • Hessisches Ärzteparlament fordert, Personalkosten im Krankenhaus unabhängig vom DRG-System zu vergüten

    21. März 2018

     "Eine gute Versorgung von Patienten im Krankenhaus gelingt nur als multiprofessionelles Team"

    Parlament der Landesärztekammer Hessen hat heute an den Bundesgesundheitsminister appelliert, die geplante Kombination von Fallpauschalen- und Pflegepersonalkostenvergütung auf den gesamten Personalbereich im Krankenhaus auszudehnen. Auch die vollständige Refinanzierung von Tariflohnsteigerungen müsse für das ganze Krankenhauspersonal gelten.

    Die isolierte Herausnahme von Pflegekosten aus dem DRG-System berge die Gefahr, dass Einsparungen im Personalsektor in der Folge vermehrt in anderen Personalbereichen, auch dem ärztlichen Bereich, erfolgen.

    Quelle: Pressemeldung – Landesärztekammer Hessen
  • VKD

    VKD-Berichte aus der Krankenhauspraxis 2018 erschienen

    12. Oktober 2018

    „Erfahrungsaustausch im besten Sinne“
    Berlin, d. 8. Oktober 2018. Die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit: Auch in diesem Jahr- und gerade erschienen - gibt es wieder die Berichte des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands aus der Krankenhauspraxis. Die Titelthemen: Digitalisierung und Der alte Patient.

    Vorgestellt wird u.a. ein demenzsensibles Krankenhaus, der Umgang mit dem gerade für alte Patienten so gefährlichen Delir, es geht um umfangreiche Digitalisierungsstrategien, die telemedizinische Vernetzung großer und kleiner Kliniken und Arztpraxen, auch um die Frage, was sogenannte Pflegeroboter in Pflegeheimen leisten können und was nicht.

    Quelle: Pressemeldung – Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.
  • Anzeige

    Krankenhaus-Branchentreff 2018

    Der Krankenhaus-Branchentreff des DKI und des VKD hat sich als wichtiger und beliebter Branchen-Treffpunkt für Krankenhäuser etabliert.

    Informieren Sie sich am 12.12.2018 in Berlin über die aktuellen und künftigen politischen Rahmenbedingungen, richten Sie sich in den zentralen Handlungsfeldern für 2019 optimal aus und tauschen Sie sich hierüber im Kollegenkreis aus.

    Quelle: dki.de
  • GKV

    GKV - Spitzenverband: Umdenken bei der Finanzierung der Pflege notwendig

    17. Januar 2019

    „In Anbetracht der demografischen Entwicklung und der Ausweitung der Leistungen der Pflegeversicherung kann es niemanden überraschen, dass die Ausgaben für die Pflege weiter steigen werden, wobei wir uns derzeit nicht an konkreten Vorhersagen beteiligen. Die zentrale Frage ist nun, wie wir als Gesellschaft die steigenden Kosten für die Pflege finanzieren wollen. Es ist Zeit für ein Umdenken bei der Finanzierung der Pflege, statt nur reflexhaft über höhere Beitragssätze zu sprechen“, so Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes, anlässlich der aktuellen Diskussion um die Beitragsentwicklung in der Pflegeversicherung ...

    Quelle: Pressemeldung – GKV Spitzenverband
  • Vivantes kauft 4 Pflegeheime

    21. Dezember 2018

    Die Vivantes Forum für Senioren GmbH legt zu und betreibt künftig 17 Pflegeheime. Die Mitarbeiter können sich freuen, die Arbeitsbedingungen sollen sich für sie verbessern. Für Berlin ist es ein gutes Zeichen, die Versorgung der Senioren soll qualitativ hochwertig und zukunftssicher werden ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • AGAPLESION und die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel stärken Partnerschaft durch weitere Vernetzung

    13. Dezember 2018

    Das Alten- und Pflegeheim „Haus Salem“ in Kassel gehört ab dem 1. Januar 2019 zu den AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL. Damit stärkt AGAPLESION zusammen mit dem Mitgesellschafter, der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel, die bestehende und bewährte Zusammenarbeit am Standort. Durch den Ausbau der Partnerschaft soll die Etablierung eines kompletten Versorgungsangebots angestrebt werden, das bedarfsgerechte Dienstleistungen abbilden kann.

    Quelle: agaplesion.de
  • Naemi-Wilke-Stift: Zukunftsfragen der Krankenhäuser im Fokus

    12. September 2018

    Die über 60 Teilnehmenden fanden dafür Platz in der Friedenskirche, einem besonderen Ort, der auch mit Unterstützung der Stadtverwaltung als Tagungsraum eingerichtet werden konnte. Inhaltlich wurde die fortschreitende Digitalisierung mit ihren Auswirkungen auf Pflege und Medizin, aber auch auf den Umgang mit Daten und deren Sicherheit referiert und diskutiert ...

    Quelle: Pressemeldung – naemi-wilke-stift.de
  • HELIOS

    Helios Krankenhaus Aue: Dem Klinikgeschäftsführer über die Schulter geschaut

    28. August 2018

    Das Thema Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus kommt in der Ausbildung von Pflegeschülern oft zu kurz. In Aue setzt sich Klinikgeschäftsführer Marcel Koch persönlich dafür ein, dies zu ändern. Die Azubis sind von dieser Möglichkeit begeistert ...

    Quelle: Pressemeldung – heliosaktuell.de
  • ÄB

    Reform der Pflegeausbildung: Schulgeld gehört endlich der Vergangenheit an

    22. Juni 2018

    Auch in Sachen Finanzierung macht die Reform der Pflegeausbildung endlich Fortschritte. Das Gesundheits- und Familienministerium beschloss nun wieviel Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Versicherer und Bundesländer in die Ausbildung investieren müssen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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