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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • BZ

    Netzwerk Solidarisches Gesundheitswesen Freiburg

    Mit Plakaten fordert am heutigen Montag das Netzwerk Solidarisches Gesundheitswesen Freiburg mehr Personal in Krankenhäusern. Gina Kutkat fragt Katharina Rühlmann, worum es bei der Aktion vor Freiburger Kliniken geht ...

    Quelle: badische-zeitung.de
  • Klinikum Leverkusen: Baubeginn Kinderpalliativstation wird eingeläutet

    18. Dezember 2020

    Das Klinikum Leverkusen hat mit dem Bau der dritten Kinderpalliativstation Deutschlands begonnen. Bei dem Herzensprojekt des Klinikums Leverkusen geht es darum, die Versorgung von Kindern mit lebenslimitierenden Erkrankung in Leverkusen, der Region und weit darüber hinaus zu verbessern.

    Ein Ort der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendliche ausgerichtet ist, deren Leben durch eine sehr schwere Erkrankung verkürzt ist, entsteht ab jetzt im Klinikum Leverkusen. In dieser Woche läuten wir den Baubeginn ein, indem wir mit dem Abbruch der „Alten Kinderklinik“ beginnen. Der Baubeginn der Palliativstation ist für das Jahr 2021 geplant, die Eröffnung soll Ende 2022 erfolgen ...

    Quelle: klinikum-lev.de
  • Solitäre Kurzzeitpflege in Trostberg - Entlassmanagement optimal umgesetzt

    13. Dezember 2019

    Patienten haben nach einem Krankenhausaufenthalt das Recht auf eine weitere Betreuung, sollten sie noch nicht wieder richtig hergestellt sein und pflegende Angehörige nicht abrufbar. Für viele Betroffene schön zu wissen, doch in der Realität oftmals nicht umsetzbar, da es an Kurzzeitpflegeplätzen mangelt. Das Kreisklinikum Trostberg nimmt die Sache jetzt selbst in die Hand und wird mit der Kreisaltenheim-Gesellschaft eine sogenannte solitäre Kurzzeitpflege bauen ...

    Quelle: Passauer Neue Presse GmbH
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    Verordnung von Arzneimitteln im Rahmen des Entlassmanagements im Krankenhaus

    13. Juni 2018

    Seit 1.10.2017 dürfen Akutkrankenhäuser im Rahmen des Entlassmanagements auch Arzneimittel verordnen. Die Umsetzung stellt Krankenhäuser vor große Herausforderungen. Erwerben Sie in unserem Seminar am 04.09.2018 in Düsseldorf fundiertes Wissen über die gesetzlichen und fachlichen Vorgaben. Nutzen Sie das Seminar zum Erfahrungsaustausch, zum Abwägen der Chancen und Risiken und zur (Weiter-) Entwicklung einer für Ihre Organisation passenden Strategie.

    Quelle: dki.de
  • InEK

    InEK: Weiterentwicklung Pflegepersonaluntergrenzen gem. § 137i Abs. 3a SGB V - Ziehungsergebnis

    Ab sofort stellt das InEK Ihnen die Liste der gem. § 137i Abs. 3a SGB V gezogenen Krankenhäuser mit der Verpflichtung zur Lieferung von Daten zur Weiterentwicklung der Pflegepersonaluntergrenzen zur Verfügung ...

    Quelle: g-drg.de
  • SOLIDARIS

    Solidaris: Konkretisierung der Pflegepersonalkostenabgrenzung für den Vereinbarungszeitraum 2021

    15. Januar 2021

    Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben die Änderungsvereinbarung für das Pflegebudget verabschiedet. Sie verständigten sich im Rahmen der Vereinbarung des aG-DRG-Systems 2021 Anfang November 2020 darauf, für die Pflegebudgetverhandlungen die Vorgaben zur Abgrenzung der refinanzierbaren Pflegepersonalkosten der unmittelbaren Patientenversorgung auf bettenführenden Stationen klarstellend zu definieren ...

    Quelle: solidaris.de
  • ÄB

    'Erheblicher' Aufwand durch Pflegebudgets

    15. Januar 2021

    Gut 80 Prozent der Krankenhäuser schätzen den durch die Einführung des Pflegebudgets entstehenden zusätzlichen Aufwand für die Krankenhäuser als „sehr hoch“ oder „erheblich“ ein ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Klinikum Hochrhein GmbH: Klinikum warnt vor extra Urlaubstagen

    28. April 2020

    Auch im Klinikum Hochrhein sind die Pflegekräfte von den Belastungen der CoronaPandemie stark betroffen. Zwar hat das Haus bislang kein erhöhtes
    Patientenaufkommen zu verzeichnen, doch veränderte Strukturen, ängstliche Bürger und die Sorge darüber, was noch kommen könnte, sorgen für eine
    Mehrbelastung der Mitarbeiter.

    Bislang wurde diese zusätzliche Belastung seitens der Bundesregierung nicht honoriert, nun aber gibt es zwar Grund zum Aufatmen, aber auch Grund zur Sorge. Denn eine neue Verordnung des Bundesministeriums hat zwar die schrittweise Erhöhung der Mindestlöhne beschlossen, jedoch auch eine Erhöhung der Urlaubstage für dieses und das kommende Jahr. „Was toll klingt, ist ein Widerspruch in sich“, erklärt Hans-Peter Schlaudt, Geschäftsführer der Klinikum
    Hochrhein GmbH und führt aus, dass bei dieser Regelung ein maßgeblicher Punkt nicht beachtet wurde: „Deutschlandweit kämpfen Kliniken mit Personalmangel und wir am Hochrhein insbesondere, da uns die Nähe zur Schweiz Pflegekräfte abzieht.

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Hochrhein
  • Die ALB FILS KLINIKEN haben nach personeller Unterstützung in der Corona-Krise gesucht – mit vollem Erfolg

    24. April 2020

    Der personelle Pool ist gut gefüllt

    Die ALB FILS KLINIKEN haben nach personeller Unterstützung in der Corona-Krise gesucht – mit vollem Erfolg
    Um eventuellen personellen Engpässen infolge der Corona-Krise zu begegnen, waren die ALB FILS KLINIKEN Ende März in die Offensive gegangen. Unter dem Titel „We want you“ war landkreisweit nach Unterstützern für einen begrenzten Zeitraum gesucht worden. In den regionalen Medien sowie den Anzeigen- und Amtsblättern wurde ein Inserat geschaltet, auf der Startseite der Homepage wurde ein einfaches Bewerbungsformular für die schnelle Kontaktaufnahme eingerichtet. „Unser Ziel war es, einen Pool an kurzfristig verfügbaren Personen aus den medizinischen, pflegerischen und medizinisch-technischen Bereichen aufzubauen, um im Notfall schnell reagieren zu können“, sagt Dr. Ingo Hüttner ...

    Quelle: Pressemeldung – alb-fils-kliniken.de
  • BR

    Augsburger Klinik stark in der Kritik

    15. April 2020

    Ein Augsburger Klinikum steht in der Kritik. Pflegekräfte gehen an die Öffentlichkeit. Das Arbeitsaufkommen steigt erheblich, trotzdem werden nach wie vor planbare Operationen durchgeführt. Auch mangelt es an intensiven Schulungen an den Beatmungsgeräten. Die Einarbeitung von Hilfskräften erfordert zusätzliche Zeit, doch darauf wird keine Rücksicht genommen ...

    Quelle: br.de
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    Franz + Wenke: Ausgliederung der Pflegepersonalkosten als eine der großen Herausforderungen im DRG-System 2020

    28. Februar 2020

    Neben anderen gesetzlichen Änderungen, wie dem MDK-Reformgesetz, sowie Anpassungen der Deutschen Kodierrichtlinien mit aktuell noch schwer abschätzbaren Folgen, stellt die Überarbeitung der Kalkulationssystematik des nunmehr „aG-DRG-System“ benannten Abrechnungssystems für stationäre und teilstationäre Leistungen der somatischen Medizin sicher die größte Herausforderung dar. Diese Änderung resultiert aus einer gesetzlich verordneten Ausgliederung des überwiegenden Anteils der Pflegepersonalkosten aus der Kalkulation des DRG-Systems.

    Auch wenn auch im Vorfeld der Budgetverhandlungen glücklicherweise eine abschlägige Vergütung auf das kommende Pflegebudget fallbezogen erfolgt, so wird die aus der Komplexität der Sachlage voraussichtlich resultierende eher geringe Anzahl von Kliniken mit erfolgreichem Budgetabschluss noch im laufenden Jahr zu einer erheblichen Unsicherheit und im einen oder anderen Fall auch zu einer Einschränkung der Liquiditätssituation in vielen Kliniken führen.

    Vor dem Hintergrund der unübersichtlichen Gesamtsituation wollen wir Ihnen an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung der relevanten Sachverhalte an die Hand geben, welche auch den Mitarbeitern der Kliniken, welche sich nicht täglich und regelmäßig mit diesem System beschäftigen, einen Überblick über die Änderungen und mögliche Auswirkungen ermöglicht ...

    Quelle: dasgesundheitswesen.de
  • Uniklinik Marburg: Der Schein trügt

    22. Januar 2020

    Die Geschäftsführung : Alles nicht so schlimm, die Mängel sind beseitigt. Die Mitarbeiter: Wir arbeiten am Limit, es ändert sich nichts. Die Hessenschau berichtet über die Situation am Uniklinikum. Ein Mitarbeiter der Intensivstation kommt zu Wort ...

    Quelle: hessenschau.de
  • Anders als gedacht - Personaluntergrenzen verschärfen den Mangel an Pflegepersonal noch zusätzlich

    3. Dezember 2019

    Gedacht war das Gesetz für die Pflegekräfte, jetzt arbeitet es dagegen. Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Regelung der Personaluntergrenzen auf bestimmten Stationen spitzt sich die Arbeitsbelastung noch zu. Um Betten offen zu halten muss eine Mindestzahl an Personal vorgehalten werden ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • UKGM

    UKGM mahnt Kritiker zur Besonnenheit: Kein Pflegenotstand in Gießen

    21. November 2019

    Patientenversorgung sichergestellt - Geschäftsführung kritisiert „Abwerbeprämien“ für Pflegekräfte – Tarifeinigung mit besserer Eingruppierung für viele Berufsgruppen steht kurz bevor

    „Wenn 2,3 Prozent von 1.288 Betten vorübergehend nicht belegt werden können, hat das mit einem ‚Pflegenotstand‘ nichts zu tun. Für ein Haus unserer Größe mit 5.500 Beschäftigten und jährlich 50.000 stationären und rund 217.000 ambulanten Patienten ist dies kein ungewöhnlicher Vorgang. Selbst die größten Kritiker des UKGM wissen das“, mahnte heute der Vorsitzende der Geschäftsführung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Dr. Gunther K. Weiß. „Ein besonneneres Auftreten in dieser für alle Krankenhäuser in Deutschland extrem schwierigen Situation wäre mehr als angemessen.“ ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Gießen und Marburg
  • FAZ

    Gießen: Gleich drei Stationen geschlossen

    13. November 2019

    Am Uniklinikum in Gießen mussten aufgrund des Personalmangels gleich drei Stationen geschlossen werden. Das dürfte ein teurer Spass werden, denn auch sonst fehlt es an Fachpersonal und externe Zeitarbeitskräfte müssen die Lücken schließen ...

    Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
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