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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • BDPK

    BDPK: Nach der Reform ist vor der Reform

    14. Juni 2024

    Der BDPK bezweifelt, dass die Krankenhausreform in der gegenwärtigen Fassung die bestehenden Probleme der Krankenhausversorgung lösen wird. Die desaströse Lage der Kliniken erfordert einen schnellen und wirksamen Inflationsausgleich. Gleichzeitig zu ihrer Kritik an der aktuellen Reform blicken die Vertreter der rund 1.300 deutschen Krankenhäuser und Reha-/Vorsorgeeinrichtungen schon jetzt weiter und diskutierten auf ihrem Bundeskongress am 13. Juni 2024 in Berlin Vorschläge für eine Weiterentwicklung und Neugestaltung der 

    Quelle: bdpk.de
  • TONL

    Beatmen deutsche Kliniken zu viele Hochbetagte?

    14. Juni 2024

    Einer neuen Studie zufolge stirbt jeder zehnte beatmete Krankenhauspatient, wobei Herzerkrankungen, Lungenentzündungen und Schlaganfälle die häufigsten Ursachen sind. Die Studie unter der Leitung von Prof. Christian Karagiannidis zeigt, dass Deutschland und die USA eine besonders hohe Tendenz zur Beatmungstherapie am Lebensende und bei hochbetagten Patienten haben, was zu einer Sterblichkeitsrate von 59% in der Altersgruppe der über 80-Jährigen führt. Die Studie wirft die Frage nach einer möglichen Übertherapie auf, da Langzeitbeatmung zu den am besten bezahlten DRG-Fällen gehören...

    Quelle: t-online.de
  • ÄZ

    Länder stellen Krankenhausreform weiter in Frage

    14. Juni 2024

    Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) an seinem Ziel festhält, die Reform zum 1. Januar 2025 umzusetzen, drohen die Länder mit dem Vermittlungsausschuss.

    Die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Kerstin von der Decken (CDU), betonte, dass kein Gesetz verabschiedet werden dürfe, ohne die Auswirkungen auf die Krankenhäuser zu kennen. Strittige Fragen wie die Übergangsfinanzierung und die Planungshoheit seien noch nicht geklärt...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄB

    BDPK-Bundeskongress: Private Träger fordern kostendeckende Finanzierung

    14. Juni 2024

    Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken fordert eine kostendeckende Finanzierung notwendiger Krankenhäuser und kritisiert die geplanten Reformen als unzureichend, um den wirtschaftlichen Druck von den Kliniken zu nehmen.

    Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) hat auf seinem Bundeskongress in Berlin dringend eine kostendeckende Finanzierung der notwendigen Krankenhäuser in Deutschland gefordert. Präsidentin Katharina Nebel betonte die Notwendigkeit einer Reform, die die ambulante Versorgung und die Qualität durch Spezialisierung stärken und Bürokratie abbauen müsse. Sie warnte jedoch davor, dass die geplante Vorhaltevergütung, die sich weiterhin an den Fallpauschalen orientiere, in Zeiten der Inflation nicht ausreiche, um die Betriebskosten der Krankenhäuser zu decken. Auch der Geschäftsführer des BDPK, Thomas Bublitz, kritisierte die geplante Finanzierung, die nicht leistungsunabhängig sei. Der Parlamentarische Staatssekretär Edgar Franke verwies auf Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität der Krankenhäuser, während Michael Dieckmann vom BDPK-Vorstand die finanzielle Belastung der Träger bis 2026 scharf kritisierte. Die Details der Reform werden im Rahmen der parlamentarischen Debatte noch weiter ausgearbeitet werden müssen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Uniklinikum Magdeburg mit Millionendefizit

    14. Juni 2024

    Das Universitätsklinikum Magdeburg erwartet für dieses Jahr einen Fehlbetrag von etwa 47,6 Millionen Euro.

    Der endgültige Jahresabschluss wird derzeit noch erstellt, wie das Wissenschaftsministerium auf Anfrage der Linken im Landtag mitteilte. Zuvor hatte die Magdeburger Volksstimme darüber berichtet. Linken-Fraktionschefin Eva von Angern betonte, dass dieses erhebliche Defizit "vor dem Hintergrund der Erfahrungen des mangelhaften Managements der Uniklinik in den letzten Jahren hinterfragt werden" müsse...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Neues Bürokratiemonster für die Krankenhäuser

    14. Juni 2024

    Klinikverbund Hessen befürchtet eine Taktik, umstrittene Regelungen über Änderungsanträge einzubringen

    Mit einem vom Bundesgesundheitsministerium formulierten Änderungsantrag zum Medizinforschungsgesetz sollen die Krankenhäuser verpflichtet werden, vierteljährlich Daten zu den beschäftigten Krankenhausärzten mit Zuordnung zu Leistungsgruppen zu übermitteln. Eine entsprechende Regelung sei bereits im Krankenhaustransparenzgesetz geplant gewesen, aber wegen massiver Kritik zurückgezogen worden.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • Weiterhin große Defizite bei den Mühlenkreiskliniken

    14. Juni 2024

    Die Mühlenkreiskliniken können trotz aller Bemühungen zur Restrukturierung weiterhin keine schwarzen Zahlen schreiben. Dies ist zwar nicht überraschend, aber dennoch enttäuschend. Der Kreis als Eigentümer muss sich sowohl 2024 als auch 2025 auf erhebliche Fehlbeträge einstellen...

    Quelle: Westfalen-Blatt
  • MERK

    Weilheim-Schongau trotzt Lauterbachs Plänen zur Krankenhausreform

    14. Juni 2024

    Trotz Kritik an den Reformplänen von Gesundheitsminister Lauterbach sieht die Geschäftsführung der Krankenhaus Weilheim-Schongau GmbH den eigenen Transformationsprozess auf dem richtigen Weg.

    Thomas Lippmann, Geschäftsführer der Krankenhaus Weilheim-Schongau GmbH, äußert sich zur kürzlich vom Bundeskabinett verabschiedeten Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Lippmann sieht das Unternehmen trotz heftiger Kritik an Lauterbachs Plänen gut aufgestellt und verteidigt die bisherige Umstrukturierung, zu der auch die Schließung des Krankenhauses in Schongau zugunsten eines Gesundheitszentrums und die Konzentration auf das Krankenhaus Weilheim gehört. Er betont, dass das von Lauterbach vorgeschlagene Zentralisierungsmodell im ländlichen Raum kaum umsetzbar sei und warnt vor Versorgungsengpässen sowie Problemen bei der Ausbildung und Rekrutierung von medizinischem Personal. Gleichzeitig kritisiert er den ungesteuerten Verlauf der Reform und die unzureichende Finanzierung durch den Bund. Offen sei vor allem die Frage der nachhaltigen Finanzierung der neuen Gesundheitszentren, betonte Lippmann, der die Krankenhaus GmbH weiterhin auf dem richtigen Weg sieht...

    Quelle: merkur.de
  • KMA

    Ambulantisierung: Warum Krankenhäuser abwarten sollten

    14. Juni 2024

    Die geplante Ambulantisierung stellt die deutschen Krankenhäuser vor finanzielle und organisatorische Herausforderungen, die sorgfältige strategische Überlegungen erfordern.

    Die aktuelle Krankenhausreform setzt auf die Ambulantisierung vieler medizinischer Leistungen und bringt damit erhebliche finanzielle und strukturelle Veränderungen für die Krankenhäuser mit sich. Manuel Berger, Geschäftsführer von consus.health, rät jedoch zur Vorsicht: Eine zu frühe Umstellung könnte die künftige Vorhaltepauschale der Krankenhäuser schmälern, da sich diese an den stationären Fallzahlen der letzten zwei Jahre orientiert. Berger empfiehlt, den Übergang zur Ambulantisierung erst dann zu vollziehen, wenn klare Regelungen zur Vorhaltepauschale vorliegen. Denn die Vergütung ambulanter Fälle über Hybrid-DRGs liegt deutlich unter der Vergütung stationärer Fälle. Die Krankenhäuser müssen bauliche und organisatorische Anpassungen vornehmen und gegebenenfalls ambulante und stationäre Eingriffe räumlich trennen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein...

    Quelle: kma-online.de
  • Lauterbach bleibt zuversichtlich - Krankenhausreform startet 2025

    14. Juni 2024

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ist zuversichtlich, dass die umstrittene Krankenhausreform zum Jahreswechsel 2024/2025 umgesetzt wird.

    Zum Abschluss der Gesundheitsministerkonferenz in Travemünde hat sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach optimistisch gezeigt, dass die Krankenhausreform pünktlich zum Jahreswechsel 2024/2025 starten wird. Trotz der Kontroversen zwischen Bund und Ländern betonte Lauterbach die Notwendigkeit der Reform zur Stabilisierung ländlicher Krankenhäuser. Besondere Sicherstellungszuschläge und Vorhaltepauschalen für Notfallversorgung, Intensivmedizin, Geburtshilfe und Kinderheilkunde sollen dabei eine Schlüsselrolle spielen. Die Konferenz verlief aus seiner Sicht überraschend harmonisch, viele Forderungen der Länder sollen im parlamentarischen Verfahren berücksichtigt werden...

    Quelle: sat1regional.de
  • KMA

    Generationenwechsel in der Pflege: Herausforderung oder Chance?

    14. Juni 2024

    Die Generation Z zeigt sich wider Erwarten leistungsbereit und motiviert für den Pflegeberuf, während der demografische Wandel die Branche vor immense Herausforderungen stellt.

    Der Fachkräftemangel in der Pflege wird sich in den kommenden Jahren drastisch verschärfen, wenn die Babyboomer in Rente gehen. Die ohnehin prekäre Situation spitzt sich weiter zu, in den Krankenhäusern bleiben immer mehr Betten leer. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor einer Gefährdung der flächendeckenden Versorgung, da in den letzten zehn Jahren 50.000 Ärzte zu wenig ausgebildet wurden und derzeit 30.000 Vollzeitpflegekräfte fehlen. Während der Bedarf an Pflegekräften bis 2049 um ein Drittel steigen soll, zeigt eine aktuelle Umfrage, dass die Generation Z Pflege durchaus als attraktiven Beruf ansieht und bereit ist, Mehrarbeit zu leisten. Flexiblere Arbeitszeitmodelle und bessere Arbeitsbedingungen könnten helfen, diese junge Generation für die Pflege zu gewinnen. Entgegen gängigen Klischees steht für die Generation Z nicht die Work-Life-Balance an erster Stelle, sondern Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen. Die Zukunft der Pflege wird entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, junge Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen...

    Quelle: kma-online.de
  • CDU in Niedersachsen trotzt Lauterbach: Eigene Krankenhausreform geplant

    14. Juni 2024

    Die niedersächsische CDU fordert eine eigenständige Krankenhausreform und stellt sich damit gegen die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).

    CDU-Fraktionschef Sebastian Lechner kritisierte, das Bundesgesetz behindere die landesspezifische Planung und greife in die Planungshoheit der Länder ein. Die CDU schlägt stattdessen ein dreistufiges Krankenhausmodell vor, um eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung auf dem Land zu verhindern. Lechner betonte, Niedersachsen sei bereit, einen eigenen Weg zu planen und zu prüfen, ob dieser mit dem endgültigen Bundesgesetz vereinbar sei und erwarte vom Bund eine angemessene Finanzierung...

    Quelle: gmx.net
  • MEDIUS

    Erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 für medius KLINIKEN

    14. Juni 2024

    Die medius KLINIKEN haben das Geschäftsjahr 2023 erfolgreich abgeschlossen und ein positives Jahresergebnis von 3,85 Millionen Euro erzielt.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende Landrat Heinz Eininger betont, dass dieser wirtschaftliche Erfolg der Weitsicht des politischen Aufsichtsgremiums zu verdanken sei. Bereits vor zehn Jahren wurden entscheidende Strukturmaßnahmen getroffen, die den Weg für diese positiven Entwicklungen ebneten...

    Quelle: medius-kliniken.de
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    MEDIQON | Krankenhausplanung | Bedarfs- & Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    14. Juni 2024

    Wie sieht der Versorgungsbedarf & die Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform aus?

    Bisher wurde die Qualität der Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen aus isolierten Perspektiven betrachtet, ohne die wechselseitigen Verbindungen dieser Sichtweisen zu berücksichtigen.    

    Die MEDIQ Bedarfs- & Auswirkungsanalyse bietet eine ganzheitliche Darstellung des aktuellen und zukünftigen Gesundheitsversorgungsbedarfs unter vollumfänglicher und gegenseitiger Berücksichtigung ambulanter, stationärer, elektiver und notfallbedingter Behandlungen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, eine präzise Darstellung der vorhandenen Versorgungsstrukturen und deren Erreichbarkeit zu erhalten. Das integrierte Simulationsmodell, das aus den empirischen Daten unseres Benchmarks abgeleitet wird, ermöglicht gleichzeitig die Auswirkungsanalyse von definierten Veränderungen in der Versorgungsstruktur.  

    Entsprechend bietet diese Lösung die Möglichkeit, folgende Inhalte differenziert zu analysieren: 

    • Erreichbarkeit mit Betroffenheit der Einwohner:innen (Erkrankungen / Behandlungen) 
    • Neuverteilung von Patient:innen anhand der tatsächlichen Fahrbereitschaft 
    • Kapazitäts- und Ressourcenbedarf 

    Benefits: 

    • Detaillierte Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an stationärer Versorgung. 
    • Aufschlüsselung des Bedarfs an ambulanter Versorgung und die Folgen des Mangels an niedergelassenen Ärzten (KV-Ärzte). 
    • Simulation der Auswirkungen von Veränderungen in den Strukturen der stationären Versorgung. 

    Quelle: mediqon.de
  • ÄZ

    Widerstand gegen Bundes-Ethikkommission

    14. Juni 2024

    Mit dem Medizinforschungsgesetz will die Bundesregierung eine eigene Ethik-Kommission beim BfArM einführen, doch Experten warnen vor neuen Problemen und einer Gefährdung ethischer Standards.

    Die Bundesregierung will mit dem Medizinforschungsgesetz eine spezielle Ethik-Kommission beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einrichten, die klinische Studien begutachten soll. Dieser Vorstoß stößt bei Experten auf deutliche Kritik. Die Bundesärztekammer und andere Fachverbände warnen vor einer Gefährdung der Unabhängigkeit und der ethischen Standards, wie sie in der Deklaration von Helsinki festgelegt sind. Sie argumentieren, dass die Ansiedlung der Kommission bei einer staatlichen Behörde die unabhängige Bewertung von Studienvorhaben grundsätzlich in Frage stellt. Stattdessen wird eine Spezialisierung der bestehenden Ethik-Kommissionen auf bestimmte Studientypen innerhalb des bestehenden Systems vorgeschlagen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und andere Institutionen sehen in der neuen Struktur mögliche Nachteile und warnen vor einer Schwächung der vorhandenen Expertise und Ressourcen. Auch aus der Hochschulmedizin kommt der Ruf nach mehr Harmonisierung und effizienter Arbeitsteilung, um die Beratung der Wissenschaftler vor Ort zu verbessern. Professor Olaf Witt vom Deutschen Krebsforschungszentrum betont die Notwendigkeit der Spezialisierung, insbesondere bei kinderonkologischen Studien, um eine ethische Bewertung nach einheitlichen Standards zu gewährleisten. Die Diskussion zeigt die komplexen Herausforderungen, vor denen die deutsche Forschungslandschaft steht, und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Abwägung bei der Implementierung neuer Strukturen...

    Quelle: aerztezeitung.de
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