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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • Kooperation von Volitan Global und Medical Valley EMN zur Förderung von Start-ups

    30. Mai 2022

    Volitan Global und Medical Valley EMN, die beiden Healthcare-Innovationsexperten, verstärken ihre In- und Outbound-Aktivitäten durch eine strategische Partnerschaft. Ziel der Partnerschaft ist: Unternehmen den Zugang zu internationalen Märkten zu ermöglichen und ihnen ein exzellentes Netzwerk sowie profunde Expertise zur Verfügung zu stellen...

    Quelle: healthcare-startups.de
  • Knappschaft Kliniken rücken noch näher zusammen

    27. Mai 2022

    Aufsichtsrat beschließt umfassende strukturelle Maßnahmen im Verbund

    Der Aufsichtsrat der Knappschaft Kliniken GmbH hat Maßnahmen beschlossen, die den Verbund noch enger zusammenrücken lassen. Dabei geht es darum, den Service für die Mitarbeitenden zu verbessern und mit dem übergeordneten Ziel Qualitätssteigerung Arbeitsbereiche zu zentralisieren.

    Quelle: knappschaft-kliniken.de
  • PP

    Reinhardt: Bundesländer müssen Krankenhäuser von wirtschaftlichem Druck entlasten

    27. Mai 2022

    Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat die schlechte Finanzierung der Krankenhäuser durch die Bundesländer kritisiert.

    Im rbb24 Inforadio forderte er am Dienstag die Länder zu grundlegenden Reformen auf. "Die Strukturen der Kliniken werden im Wesentlichen von den Ländern geplant und gehalten. Und die Länder sind angehalten oder verpflichtet, die Investitionen in Kliniken für den Erhalt der Klinikstruktur als solcher, für Neuinvestitionen, neue Gerätschaften, Renovierungen etc., diese Kosten müssen eigentlich von den Ländern aufgebracht werden."

    Quelle: presseportal.de
  • Klinikum Oldenburg nimmt Darlehen in Höhe von 116,5 Millionen Euro für Neubau auf

    27. Mai 2022

    Das Klinikum Oldenburg wird vergrößert und die finanzielle Verantwortung liegt bei der Stadt Oldenburg. „Der geplante Neubau des Klinikums Oldenburg sichert die Versorgung zukunftssicher auf universitärem Niveau – insbesondere in den Bereichen Herz, Notfallmedizin, Geburtshilfe und Pädiatrie. Und das nicht nur in der Stadt, sondern auch für die gesamte Region“, so der Oberbürgermeister Jürgen Krogmann...

    Quelle: oldenburgernachrichten.de
  • Helios-Klinik Cuxhaven: Wo bleibt der Realitätssinn bei Verdi?

    27. Mai 2022

    Auch die dritte Tarifrunde zwischen der Gewerkschaft Verdi und acht Helios-Kliniken in Niedersachsen ist ergebnislos geblieben. Darunter ist auch die Helios-Klinik Cuxhaven. "Wir können nicht erkennen, dass Verdi ernsthaft verhandeln will. Die geforderten Tarifanpassungen sind utopisch und lassen jeglichen Realitätssinn vermissen", so Reiner Micholka, Regionalgeschäftsführer (Region West), verantwortlich für drei von acht niedersächsischen Helios- Kliniken...

    Quelle: cnv-medien.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios Gruppe: Solides Wachstum trotz herausforderndem Umfeld im 1. Quartal 2022

    25. Mai 2022

    • Patientenzahl wächst um 15,6%
    • Konzernumsatz beträgt EUR 1.276,3 Mio.
    • Durch zentrale und standardisierte Einkaufsstrategie gut gegen aktuelle Unsicherheiten gewappnet

    In einem vom Krieg in der Ukraine und den anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägten Jahresbeginn ist Asklepios robust in ein herausforderndes Geschäftsjahr 2022 gestartet. Die Zahl der ambulant und stationär behandelten Patient:innen ist im 1. Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahr um 15,6% auf insgesamt 836.025 versorgte Patient:innen gestiegen (3M. 2021: 723.019). Dabei erzielte der Asklepios Konzern in den ersten drei Monaten Umsatzerlöse von insgesamt EUR 1.276,3 Mio. (3M. 2021: EUR 1.221,0 Mio.)...

    Quelle: asklepios.com
  • Rostock: Erster Neubau geht in Betrieb – Staatssekretärin Sylvia Grimm informierte sich über Behandlungsmöglichkeiten im neuen Hybrid-OP

    25. Mai 2022

    Modernste Medizintechnik für die Kardiologie, Gefäß- und Wirbelsäulenchirurgie

    Acht Monate nach dem „Riesenspatenstich“ im September vergangenen Jahres wurde heute gemeinsam mit der Staatssekretärin des Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport MV, Sylvia Grimm, und dem 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski, der erste Neubau von einer Reihe von Erweiterungsmaßnahmen am Klinikum Südstadt in Betrieb genommen. Der zweistöckige Modulbau mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 10 Millionen Euro enthält ein Herzkatheterlabor mit zwei Messplätzen sowie einen Hybrid-OP mit einem radiologischen Großgerät der neuesten Generation für die Kardiologie, Gefäß- und Wirbelsäulenchirurgie. Bereits Ende Mai soll der Operationsbetrieb aufgenommen werden.

    Quelle: kliniksued-rostock.de
  • DK

    Kinderklinik in Neuburg - Neuer Klinikbetreiber sichert Zusammenarbeit zu

    25. Mai 2022

    Nachdem die Übernahme der Neuburger Klinik durch den Landkreis scheiterte, setzt die Neuburg-Schrobenhausener CSU auf den neuen Betreiber Ameos. „Wir hoffen, dass ein künftiger Partner für die Gesundheitsversorgung in der Region nach Neuburg gekommen ist“, betonte Kreistagsfraktionschef Klaus Angermeier...

    Quelle: donaukurier.de
  • Neuer Klinikstandort in Bad Reichenhall - es regt sich Widerstand

    25. Mai 2022

    Für den Vorstandsvorsitzenden der KSOB ist der Klinikneubau dringend notwendig. Dafür führte er unter anderem folgendes Argument an: Ein Neubau ist weniger kostspielig als eine Sanierung und kann schneller umgesetzt werden. In einem Gutachten wurden die Kosten für eine Sanierung des bestehenden Gebäudes auf 136 Millionen Euro geschätzt, ein Neubau auf 125 Millionen Euro. Mittlerweile geht man von 175 Millionen Euro für den Neubau aus...

    Quelle: traunsteiner-tagblatt.de
  • Stadtlohner Kliniken: Nun stehen die Umzugstermine fest

    25. Mai 2022

    Das Klinikum Westmünsterland bündelt schrittweise die stationäre Versorgung im Nordkreis am St. Marien-Krankenhaus Ahaus. Nun steht der Umzugstermin für das Stadtlohner Krankenhauses fest. Laut Zeitplan wird am 15. Juni 2022 die stationäre Versorgung in der Allgemein- und Unfallchirurgie beendet und mit der chirurgischen Versorgung am Standort Ahaus zusammengelegt...

    Quelle: klinikum-westmuensterland.de
  • GBE

    Aktuelles Krankenhausstatistik: Daten aus 2020 neu im System

    25. Mai 2022

    Die im Informationssystem eingespeicherten gestaltbaren Tabellen aus der "Krankenhausstatistik - Grunddaten der Krankenhäuser des Statistischen Bundesamtes wurden um das Jahr 2020 ergänzt...

    Quelle: gbe-bund.de
  • PP

    Gebührenordnung für Ärzte

    25. Mai 2022

    Zum aktuellen Stand der gemeinsamen Vorbereitungen für eine neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erklären der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Klaus Reinhardt, und der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Dr. Florian Reuther:

    "Die Bundesärztekammer und die Private Krankenversicherung haben zusammen mit der Beihilfe in jahrelanger intensiver und vertrauensvoller Zusammenarbeit den gemeinsamen Entwurf für eine Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) weitgehend fertiggestellt. Wir bereiten derzeit eine Testphase der neuen GOÄ für den Echtbetrieb vor. Auf deren Grundlage wird dann die endgültige Einigung erfolgen.

    Quelle: presseportal.de
  • Lokalpolitiker diskutieren: Wie sieht die Zukunft der OSK aus?

    25. Mai 2022

    Das Krankenhausbündnis Bodensee-Oberschwaben lud zu einem Online-Dialog ein. Das Thema: „Ein Gesundheitssystem der Zukunft für Oberschwaben – Machbar, Bezahlbar?“ Zunächst wird Thomas Böhm einen Einblick in die politischen Ebenen der Gesundheitsversorgung geben...

    Quelle: schwäbische.de
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    Berufsbegleitender Masterstudiengang „Health Care Management (MBA)“ in Jena – Neunter Durchgang startet im November 2022

    25. Mai 2022

    Heike Kraußlach (1), Peter Perschke (2), Christian Fleischhauer (3)
    (1) Fachbereich Betriebswirtschaft, Ernst-Abbe-Hochschule Jena
    (2) Jenaer Akademie für Lebenslanges Lernen e. V.
    (3) Praxis für Allgemeinmedizin – Dr. med. Christian Fleischhauer

    Bereits zum zehnten Mal startet an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) der berufsbegleitende Studiengang zum „Master of Business Administration - Health Care Management (MBA)“. Mit der Idee, eine engere Verknüpfung von Wirtschaft und Medizin zu gestalten, war dieser Studiengang im September 2012 in Jena gestartet. Gerade auch im Gesundheitswesen findet zunehmend eine Ökonomisierung der Medizin statt, welche den gesamten Gesundheitsbereich und auch seine Mitarbeiter vor große Herausforderungen stellt.

    Um die darin liegenden Möglichkeiten effektiv zu nutzen, wurde am Fachbereich Betriebswirtschaft der EAH Jena besagtes Weiterbildungsangebot entwickelt. Dieses bisher in Thüringen einzigartige Programm verfolgt den Zweck, den Teilnehmern fundierte und weiterführende gesundheitsökonomische, betriebs- und sozialwissenschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten systematisch zu vermitteln. Durch die zusätzliche Ausbildung in Führung und Management, Personalwesen und Unternehmenssteuerung, sowie Recht und Ökonomie sollen kompetente Kliniker als Führungskräfte für das Gesundheitswesen vorbereitet werden. Denkbar ist neben der Tätigkeit in Krankenhäusern auch eine Leitungstätigkeit in Praxen, Ärztenetzen oder einem Medizinischen Versorgungszentren (MVZ).

    Quelle: Jenaer Akademie für Lebenslanges Lernen e.V.
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    G-DRG Update 2023 - Leipzig - Nürnberg - Online

    24. Mai 2022

    Seit 2001 informieren Sie renommierte Referenten alljährlich über Änderungen und Neuerungen im G-DRG System. Daran haben auch zwei Jahre Pandemie nichts geändert.

    Im Gegenteil, es kommen immer weitere Herausforderungen auf die Krankenhäuser zu. So stellen sich insbesondere zwei Fragen: Die Krankenhausfinanzierung nach und mit COVID 19 sowie die Neugestaltung ambulanten Leistungserbringung am Krankenhaus.

    Unsere namhaften Experten werden dazu referieren und mit Ihnen diskutieren...

    Quelle: fo-ges.de
  • GKV

    Ambulant Operieren statt unnötige Krankenhausaufenthalte

    Tausende Behandlungen, die bisher stationär im Krankenhaus erbracht wurden, wären auch ambulant möglich.

    Dies zeigt ein Gutachten des IGES-Instituts über das Ambulante Operieren im Krankenhaus (AOP), welches im Auftrag GKV-Spitzenverbands, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und die Kassenärztliche Bundesvereinigung erstellt wurde. Im Gespräch mit dem Fachmagazin OPG befasste sich Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband, einigend mit den Ergebnissen des Gutachtens. Bereits heute erfolgen Leistungen aus dem sogenannten AOP-Katalog, sowohl ambulant als auch stationär. Nach Aussagen der Gutachter könnten die aktuellen Leistungen des AOP-Katalogs um fast 90 Prozent erweitert werden.

    Quelle: Pressemeldung – gkv-spitzenverband.de
  • MB

    Marburger Bund fordert Regeln für investorenbetriebene Versorgungszentren

    24. Mai 2022

    Register soll Besitzverhältnisse sichtbar machen und Kassensitze pro Eigentümer begrenzen

    Der wachsende Anteil von börsennotierten Unternehmen und Private Equity-Konstrukten an Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) bedroht die Qualität der medizinischen Versorgung. Davor warnt der Marburger Bund angesichts verdeckter Monopolbildungen, die durch komplexe Firmen-Konstrukte entstehen können. Um Monopolbildungen entgegenzuwirken, schlägt der Marburger Bund vor, die Zahl der Kassensitze und Fachrichtungen pro Eigentümer zu begrenzen.

    Quelle: Pressemeldung – marburger-bund.de
  • Gesundheitsminister Clemens Hoch überreicht Bewilligungsbescheide an Marienhaus-Gruppe

    24. Mai 2022

    Gesundheitsminister Clemens Hoch hat der Marienhaus-Gruppe 29 Bewilligungsbescheide in einer Gesamthöhe von 17.761.877,72 Euro überreicht. Das Unternehmen will mit den Fördermitteln digitale Projekte umsetzen.

    „Die bewilligten Digitalisierungsmittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds sind ein wichtiger Beitrag zur zukunftsweisenden Stärkung des Krankenhausstandorts – konkret hier vor Ort und somit natürlich für die Patientinnen und Patienten im ganzen Land. Nicht erst die Pandemie hat uns allen deutlich gemacht, wie wertvoll unsere Krankenhäuser im Land sind. Wir schreiben die Krankenhausversorgung auf hohem Niveau fort, damit die Menschen im Land bedarfsgerecht, schnell und umfassend versorgt werden können“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei der Übergabe des Bescheids. Hochwertige und moderne Gesundheitsversorgung sei ein zentraler Punkt der Regierungsarbeit dieser Legislaturperiode.

    Quelle: marienhaus.de
  • UKSH

    UKSH, CAU und UzL verzeichnen erneut Rekord bei Drittmitteleinnahmen der Universitätsmedizin

    24. Mai 2022

    Innovation und nachhaltige Wertschöpfung durch medizinische Forschungsexzellenz

    Die Verknappung von Haushaltsmitteln fordert das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und die Universität zu Lübeck (UzL) zu besonderen Anstrengungen in der Akquise von Drittmitteln, um den hohen Standard der Forschung und den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse ans Krankenbett zu gewährleisten. Mit Abschluss des Pandemiejahres 2021 haben das UKSH und die Universitäten Drittmitteleinnahmen in Höhe von rund 94,6 Millionen Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung zum Vorjahr um 4,76 Prozent. 1.571 Vollkräfte, zum Großteil hochqualifizierte Expertinnen und Experten aus Medizin und Wissenschaft, konnten dadurch auf den Campi Kiel und Lübeck ihre Projekte starten oder fortsetzen.

    Quelle: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
  • FAZ

    Stärkere Zusammenarbeit zwischen Uniklinik Halle und Basedow-Klinik

    23. Mai 2022

    Zukünftig wollen das Universitätsklinikum Halle und das Carl-von-Basedow-Klinikum enger zusammenarbeiten. Wie das Universitätsklinikum mitteilte, planten sie «künftig in einem öffentlichen gesellschaftlichen Verbund zu agieren». Im südlichen Sachsen-Anhalt solle ein Modellprojekt für die Krankenhauslandschaft im Land geschaffen werden...

    Quelle: faz.net
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