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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Saarland: Krankenhausplan endgültig gebilligt

    28. Juni 2011
    Mit kurzfristig Änderungen wurde der Krankenhausplan für das Saarland jetzt vom Kabinett endgültig gebilligt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ideenwettbewerbes Gesundheitswirtschaft 2011: Die Gewinner

    28. Juni 2011
    Die Gewinner des Ideenwettbewerbes Gesundheitswirtschaft 2011
    „Förderung von innovativen Projekten zur Stärkung der Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ stehen fest ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    10 Jahr InEK- Eine Erfolgsgeschichte

    28. Juni 2011
    Das G-DRG-System auf dem Weg zum Exportschlager ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Frankfurt Höchst konnte Ergebnis 2010 deutlich verbessern

    28. Juni 2011
    Mit einem um fast vier Mio. EURO auf -3 Mio. EURO verbesserten Jahresergebnis  schaut das Klinikum Frankfurt Höchst optimistisch in die Zukunft ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Erklärung eines Paradoxons – Ursachen regelmäßig anfallender Überstunden trotz zusätzlicher Arztstellen

    27. Juni 2011
    Die Belastung durch Überstunden prägen in der Öffentlichkeit das Bild der schlechten  Arbeitsbedingungen der Krankenhausärzte. Als Ursache von laufend und dauerhaft anfallender  Überstunden wird allgemein eine chronische personelle Unterbesetzung des ärztlichen Dienstes angenommen. Deshalb, so die Schlussfolgerung, helfe nur die Schaffung zusätzlicher Arztstellen, Überstunden zu vermeiden oder zumindest deutlich zu verringern.   

    Nach den Daten des statistischen Bundesamts erhöhte sich bundesweit die Anzahl der ärztlichen Vollkräfte der Krankenhäuser vom Jahr 2000 bis 2009 um 21.525 Ärzte bzw. um 19,8%, während die Fallzahlen der Krankenhäuser lediglich um 3,8% zunahmen. Trotz höherer Stellenausstattung fallen nach wie vor dauerhaft laufende Überstunden an. Der Marburger Bund hat aus seiner im Juni 2006 durchgeführten Mitgliederbefragung 56,6 Millionen Überstunden hochgerechnet und bei einer ergänzenden Nacherhebung 2010 keine wesentlichen Änderungen erkannt. Bei einer Umrechnung von 56,6 Mio. Überstunden mit einer durchschnittlichen Vertragsarbeitszeit von Netto 1.750 Jahresarbeitsstunden ergibt dies rund 32.000 ärztliche Vollkraftstellen. 

    Unabhängig der Validität der Daten der Mitgliederbefragung des MB und der hochgerechneten Ergebnisse ist allein aufgrund der in Betracht kommende Größenordnung eine genauere Untersuchung der Ursachen der Überstunden überfällig.

    Unter dem Titel „Erklärung eines Paradoxons – Ursachen regelmäßig anfallender Überstunden trotz zusätzlicher Arztstellen“ haben die Betriebswirte Manfred F. Wessel und Gerd Kellermann im Rahmen einer organisationswissenschaftlichen Studie die Ursachen von Überstunden untersucht. Anhand von Erhebungen und Daten aus mehr als 200 Fachabteilungen von Universitätskliniken und Krankenhäusern der Maximalversorgung haben die Autoren die Strukturen des Tagesaufbaus („timeline“) und der Arbeitsabläufe in Tagesprofilen über mehrjährige Zeiträume ausgewertet und Arbeitsanfall und Organisation der Arbeit analysiert. Dazu wurde von vornherein der „Tag“ im gesamten Arbeitsanfall in 24-Stundenintervallen untersucht, um auch solche Ursachen zu identifizieren, welche nicht erst durch Arbeitsanfall im unmittelbaren Zeitpunkt der Überstunden entstehen.

    Die jeweils über längere Zeiträume ausgewerteten Daten und Informationen gestatten zunächst einen empirischen Vergleich der Verteilung von Arbeitsanfall, personeller Besetzung und Überstunden in mehrmonatigen und jahresübergreifenden Verlauf zu untersuchen. Dabei ergab ein Vergleich der Zeitreihen monatlicher Stellenbesetzung und Überstunden, dass mit steigender Stellenbesetzung zugleich die Überstunden proportional anstiegen. Die beiden Zeitreihen zeigten im Verhältnis zueinander eine hohe Korrelation (0,7 bis 0,9). Das Ergebnis lässt die Schlussfolgerung zu, dass bei Fachabteilungen > 20 Ärzte die Überstunden mit der Anzahl der Ärzte ansteigen. Im Unterschied dazu wiesen monatliche Zeitreihenvergleiche von Arbeitsanfall und Überstunden eine  vergleichsweise nur geringe bis negative Korrelation auf (0,5 bis -0,2), so dass ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Arbeitsanfall und Überstunden in der Regel statistisch nicht zu bestätigen war.

    Die Ursachenanalyse erfolgte anschließend durch Einbeziehung von Aspekten der Arbeitsverdichtung durch kürzere Verweildauern, durch zunehmenden administrativen Arbeitsaufwand und durch arztfremde Tätigkeiten, deren Ergebnisse in der Studie ausgeführt sind.

    Die differenzierte Untersuchung der Tagesprofile, Timeline und täglicher Arbeitsablauf, identifizierte drei unterschiedliche Gruppen von Überstunden. Eine Gruppe betrifft nach Art der Tätigkeit bestimmte Arbeitsvorgänge, die innerhalb des Regeldienstes beginnen und eine sofortige, zeitlich und inhaltlich nicht aufteilbare Ausführung erfordern und über den Zeitpunkt der regulären Beendigung der Arbeitszeit fortdauern (längere OP, Aufnahmeuntersuchung, ...). Hier war zu differenzieren zwischen solchen mit a) unplanmäßiger Zeitdauer (unvermeidbare Überstunden) und solchen, die b) aufgrund organisatorischer Planungsfehler entstehen, weil sie unmittelbar vor Ende der regulären Arbeitszeit erst aufgenommen wurden. Die Teilgruppe b) war > 50%.

    Eine weitere Gruppe identifizierte Überstunden ist auf systematische Planungsfehler der Arbeitszeit zurückzuführen. Das sind diejenigen Fälle, bei denen sich Arbeitseinteilung und Arbeitszeit wie in gegenüberliegende Seiten eines Parallelogramms gegenüberstehen, wenn beispielsweise Besprechungen, Konferenzen und Fortbildungsveranstaltungen zeitlich außerhalb des Regeldienstes gelegt werden oder bekanntermaßen regelmäßige Ambulanzfrequenzen nach Ende der regulären und ohne zeitversetzte Arbeitszeiten bedient werden müssen. Hierdurch entstehen mehr als 25% der gesamten Überstunden.

    Eine dritte Gruppe von Überstunden entsteht in den Fällen, in denen Bereitschaftsdienststunden  ohne Aufrechnung auf ausfallende Stunden der regulären Vertragsarbeitszeit (Freizeitausgleich) vollständig in Geld vergütet werden. Bei Bereitschaftsdiensten sonntags bis donnerstags ist der Folgetag Ruhezeit, so dass der für den Folgetag eingeteilte Regeldienst zur Erfüllung der Vertragsarbeitszeit fehlt. In diesen Fällen werden die „Minusstunden“ durch Arbeitszeiten über das reguläre Arbeitszeitende laut Dienstplan hinaus gehen, aufgefüllt (unechte Überstunden).

    Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass in den untersuchten Fällen von Fachabteilungen, zumindest derjenigen mit > 20 Ärzten (Differenzierung Sonstige < 20 Ärzte in der Studie) die Belastung der Ärzte (schlechte Arbeitsbedingungen) durch die eigene Organisation verschuldet und vermeidbar sind.

    Verantwortlicher Korrespondenzautor: mfw@pragma-online.de

    Die Studie kann per Post oder per E-Mail angefordert werden und wird ab 1.8.2011 als Anhang per E-Mail kostenlos ausgeliefert.

    Anforderungsadresse:
    pragma Unternehmensberatung GmbH
    City Park am Goetheplatz
    Häberlstr. 12 Rgb
    80337 München

    E-Mail Anforderung an: I.Kaschaba@progma-online.de

    Quelle: pragma Unternehmensberatung
  • MIW

    Übernimmt der Landkreis Ostallgäu das Krankenhaus in Marktoberdorf?

    27. Juni 2011
    Das hält zumdest die Stadt Kaufbeuren für vorstellbar ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bremerhaven: Zukünftig nur noch zwei Krankenhäuser?

    27. Juni 2011
    Bremerhaven verfolgt durh eine große Klinik-Reform das Ziel einer Zentrenbildung, die weit in die Region hinein die medizinische Versorgung verbessert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die wirtschaftliche Lage der kommunalen Kliniken Verden und Achim ist prekär

    27. Juni 2011
    Mit einem Defizit in 2010 von 4,8 Millionen Euro lässt sich der Klinikbetrieb "nur mit erheblicher Mühe aufrechterhalten" ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ärztekammer Berlin kritisiert Patientenrechtegesetz

    27. Juni 2011
    Ärztekammer Berlin kritisiert Patientenrechtegesetz als Alibimaßnahme Vortrag auf dem 12. Deutschen Medizinrechtstag in Berlin

    Eine politische "Alibimaßnahme" - der Präsident der Berliner Ärztekammer, Dr. Günther Jonitz, übt deutliche Kritik an dem geplanten Patientenrechtegesetz. "Statt dahin, wo die Probleme ankommen, sollte man dorthin blicken, wo sie herkommen", fordert er. Obwohl in Teilen gut gemacht, lenke das Gesetz ab von den wirklichen Schwachstellen des Gesundheitssystems: Ständig weniger Personal müsse mehr und immer schwerer erkrankte Patienten betreuen - in kürzerer Zeit mit höherem Aufwand. Ein weiterer Kritikpunkt von Jonitz: Die medizinische Kompetenz schwinde durch fachübergreifende Bereitschaftsdienste sowie dadurch, dass Hilfspersonal medizinische Tätigkeiten übernehme. Sein Fazit: "Unsere Versorgung industrialisiert sich zu Lasten der Qualität und Humanität." Die Patientenrechte hingegen seien bereits jetzt so gut wie in fast keinem anderen Land Europas.

    Jonitz erläutert seine Position im Detail auf dem 12. Deutschen Medizinrechtstag am 16. und 17. September 2011 in Berlin. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Recht statt Vertrauen - Patientenrecht, EU-Richtlinie und die Praxis".

    Der Deutsche Medizinrechtstag ist das jährliche Symposium von Medizinrechtsanwälten und Ärzten. Referenten aus Justiz, Wissenschaft, Praxis, Verbänden und Politik betrachten je einen Themenkreis aus verschiedenen Perspektiven. Der Medizinrechtsanwälte e.V. veranstaltet die Tagung gemeinsam mit der Stiftung Gesundheit.

    Programm und Anmeldeunterlagen unter:
    www.medizinrechts-beratungsnetz.de/deutscher-medizinrechtstag

    News zum 12. Deutschen Medizinrechtstag lesen Sie auch unter:
    www.facebook.com/stiftung.gesundheit und www.twitter.com/stiftunggesund


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinik Solingen: Staatsanwaltschaft ermittelt

    24. Juni 2011
    Gegen den früheren Gebäude-Manager des Klinikums wird wegen des Verdachts der Untreue ermittelt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Universität Magdeburg: Forschungsergebnisse zum Aufbau eines landesweiten Netzwerkes zur Behandlung von Schlaganfall-Patienten

    24. Juni 2011
    Schlaganfall-Patienten aus dem ländlichen Raum werden  vom "telemedizinischen Schlaganfall-Netzwerk" der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität besonders profitieren ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schwerin: Gericht schlägt als Vergleich 4,9 Millionen Euro vor

    24. Juni 2011
    Die Stadt Schwerin streitet seit Jahren mit dem Kommunalen Schadensausgleich über eine Rückzahlungen von fast 20 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem einstigen städtischen Krankenhaus, dem heutigen Helios-Klinikum ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Abrechnungsbetrug der Kliniken ein bundesweites Problem?

    24. Juni 2011
    Rund 60 Prozent der kontrollierten Abrechnungen sollenfehlerhaft sein. Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher geht von einem bundesweiten Problem aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Abrechnungsbetrug: Krankenkassen fordern erweiterten Zugriff auf Patientenakten

    24. Juni 2011
    Nach dem erneuten Verdacht über medizinischen Abrechnungsbetrug fordern Krankenkassen einen besseren Zugriff auf die Patientenakten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Studie belegt mangelnde Führungskompetenz

    24. Juni 2011
    „Excellence Barometers Gesundheitswesen“ belegt Mängel in der Führung, der Kommunikation und der Motivation deutscher Gesundheitseinrichtingen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitsminister Bahr will EHEC-Kosten extra honorieren

    24. Juni 2011
    Die an der Versorgung von Ehec-Patienten beteiligten Kliniken haben jetzt von der Bundesregierung eine zusätzliche finanzielle Unterstützung zugesichert bekommen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    KV fordert Strukturreform der MVZ

    24. Juni 2011
    Polikliniken und Medizinischen Versorgungszentren müssten schnellstmöglich aus den Konzernen herausgelöst werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Begünstigt die MVZ-Struktur Abrechnungsbetrug?

    23. Juni 2011
    Die Gesundheitssenatorin sieht in der Struktur der Medizinischen Versorgungszentren mögliche Gründe für Gesetzesverstöße ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marburger Bund fordert Angleichung der Gehälter für Uni-Ärzte an da Niveau der Privatkrankenhäusern

    23. Juni 2011
    Für die Ärzte an den landeseigenen Uni-Kliniken fordert der Marburger Bund fünf Prozent mehr Geld ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Universitätsklinikum Leipzig weiterhin auf Erfolgskurs

    22. Juni 2011
    Mit deutliche Leistungssteigerungen in Forschung und in der Krankenversorgung zieht das Universitätsklinikum eine positive Bilanz für 2010 ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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