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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Dr. Markus Müschenich (ehem. Vorstand - Sana Kliniken AG) zum aktuellen Zustand der Krankenhäuser

    1. Februar 2012

    medhochzwei-Interview mit Dr. Markus Müschenich, ehemaliger Vorstand der Sana Kliniken AG zum aktuellen Zustand der Krankenhäuser. Das Interview führt Dr. Uwe Preusker, Chefredakteur von "Klinik Markt inside" ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinik Stenum insolvent

    31. Januar 2012

    Bei den Mitarbeitern löst die Insolvenz der Klinik Stenum keine Ängste aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dresden: 84 Prozent für städtische Krankenhäuser

    31. Januar 2012

    Bei geringer Wahlbeteiligung von 37 Prozent viel das Urteil im Bürgerentscheid jedoch eindeutig zugunsten städtsischer Krankenhäuser aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nachlese: Kasseler Gesundheitsforum

    31. Januar 2012

    Zentrales Thema beim "Kasseler Gesundheitsforum" war die Frage: "Wie können kommunale Krankenhäuser auch künftig im Wettbewerb am Krankenhausmarkt bestehen?" ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Geriatrische Kliniken in Hessen üben Schulterschluss

    31. Januar 2012

    Das Evangelische Krankenhaus Gesundbrunnen in Hofgeismar und das Otto-Fricke-Krankenhaus mit Standorten in Wiesbaden und Bad Schwalbach, wollen zukünftig enger zusammenarbeiten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Cham: Kartellentscheidung in dieser Woche erwartet

    31. Januar 2012

    Für das Fusionsverfahren der Sanakliniken mit den Kliniken des Landkreises wird noch diese Woche vom Bundeskartellamt eine Entscheidung erwartet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Logica leitet Studie zur telemedizinischen Gesundheitsversorgung in Afrika

    31. Januar 2012

    Die Europäischen Raumfahrtbehörde hat das Unternehmen Logica beauftragt, ein internationales Konsortium für die Erstellung einer Studie zur satellitengestützten elektronischen Gesundheitsversorgung (eHealth) in Afrika südlich der Sahara zu leiten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Auftaktveranstaltung 2012 im Initiativkreis neue Personalarbeit in Krankenhäusern (InPaK)

    30. Januar 2012

    Auftaktveranstaltung 2012 im Initiativkreis neue Personalarbeit in Krankenhäusern (InPaK): „Die Zukunft der Personalarbeit“
    Blick in die Zukunft im „Krankenhaus 2025“

    Köln, 27. Januar 2012 – Am 24. Januar traf sich in Köln der InPaK zu seiner vierten Sitzung. Inhaltlich ging es um einen langfristigen Blick nach vorn. Es wurde diskutiert, wie sich die Krankenhauslandschaft bis 2025 verändern wird, und welche Entwicklungen und Herausforderungen für einzelne Krankenhäuser sich daraus ergeben.

    „Die Diskussion war gleichermaßen spannend und ergiebig“, freut sich Petra Schubert, Geschäftsführerin der Schubert Management Consultants und Initiatorin des InPaK.

    Das fünfte Treffen des InPaK findet am 24. April statt. Dort werden auf der Basis der Ergebnisse aus dem vierten InPaK die Auswirkungen auf die Personalarbeit in Gesundheitsunternehmen im Jahr 2025 diskutiert. Dabei wird auch geprüft, was die Personalarbeit bereits im Jahr 2012 tun kann.

    Neben dem April-Termin hat der InPaK bereits die übernächste Veranstaltung für den 26. Juni 2012 geplant.

    Über Schubert Management Consultants:
    Die Kölner Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG steht seit der Gründung des Unternehmens im Sommer 2010 für umfassende Expertise in praxis- und ergebnisorientierten Lösungen entlang der Wertschöpfungskette des Personalmanagements. Zum Kerngeschäft der Schubert Management Consultants zählen Lösungen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, zur Mitarbeiterbindung sowie die Ausrichtung des Personalmanagements.



    Quelle: Schubert Management Consultants
  • Neue Aufnahmestation am Johannes Wesling Klinikum Minden

    30. Januar 2012

    Patienten sollen schneller behandelt werden

    Minden, 27. Januar 2012. Nach viermonatiger Umbauzeit geht die neue Aufnahmestation am Johannes Wesling Klinikum (JWK) ans Netz. In dem Bereich werden insgesamt 17 Betten vorgehalten. In der Vergangenheit war es in Phasen mit extrem hohem Patientenaufkommen zu längeren Wartezeiten für Patientinnen und Patienten gekommen. „Durch unsere neuen Strukturen erhoffen wir uns einen besseren Behandlungsfluss“, erläutert Michael Ackermann, Geschäftsführer des Mindener Johannes Wesling Klinikums. „Die Station liegt in unmittelbarer Nähe der zentralen Notaufnahme (ZNA), so kann der behandelnde Arzt schneller zu einem bereits stationär aufgenommenen Patienten gelangen und weitere Details der Behandlung abklären.“

    Ein Patient – Ein Arzt

    Bisher lagen die Aufnahmestationen relativ weit von der Notaufnahme entfernt. Dies führte zu langen Wegstrecken, vor allem für das Personal. Unnötige Zeitverluste waren die Folge. „Unser Ziel ist es, dass die Patientinnen und Patienten während der Aufnahme und der ersten Zeit auf der Station nur einen Arzt als Ansprechpartner haben. Dies können wir dank des Umbaus jetzt sehr viel besser umsetzen“, erklärt Prof. Dr. Carsten Gartung, Ärztlicher Leiter der zentralen Notaufnahme. Auf der neuen Station verbleiben die Patienten in der Regel eine Nacht, eben solange, bis feststeht, welch weitere Behandlung die richtige ist. Anschließend wird der Patient verlegt.

    Erleichterungen für Mitarbeiter
    Nicht nur für die Patienten soll sich so die Situation im Bereich der Notaufnahme verbessern. Andreas Dembski, Abteilungsleiter Pflege der zentralen Notaufnahme am JWK, rechnet mit deutlichen Erleichterungen für die Kolleginnen und Kollegen: “Im bisherigen System war es oft so, dass noch eine Untersuchung am Patienten ausstand, wir aber auf den Arzt warten mussten, der noch auf der weit entfernten Station war. Der Behandlungsraum war dann für längere Zeit blockiert und wir mussten die wartenden Patienten vertrösten.“ Bis alle Abläufe zwischen der neuen Station und der zentralen Notaufnahme optimal laufen wird es ein paar Tage dauern. Ab Montag, den 30. Januar 2012 werden die ersten Patienten hierhin verlegt werden. Insgesamt kostete der Umbau der neuen Aufnahmestation etwa 650.000 Euro. Ein Teil davon wurde aus Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziert.


    Quelle: Mühlenkreiskliniken Minden
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  • MIW

    Landkreis Ostallgäu: Bürgerentscheide zum Klinikunternehmen

    30. Januar 2012

    Bürgerentscheide zum Klinikunternehmen am 12.02.2012

    Die Bürgerinnen und Bürger aller Ostallgäuer Gemeinden sind am 12.02.2012 zum Bürgerentscheid aufgerufen. Dabei geht es um nicht weniger als um den Erhalt der vier Klinikstandorte Füssen, Marktoberdorf, Buchloe und Obergünzburg und um die Sicherung der ortsnahen Gesundheitsversorgung. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Vest beschreitet eigenen Weg

    30. Januar 2012

    Zwischenbilanz der Fusion des Recklinghäuser Knappschaftskrankenhauses mit der Marler Paracelsus-Klinikvor dem Marler Gesundheitsausschuss  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Karlstadt ringt um die Kliniken

    30. Januar 2012

    Die alles entscheidende Frage sei, welches Defizit der Landkreis zu tragen bereit ist ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Augsburg: Generalsanierung des Klinikums dauert deutlich länger

    30. Januar 2012

    Eigentlich sollte die 350 Millionen Euro teure Modernisierung, mit  Neubauten und einer Komplettsanierung, bis 2020 abgeschlossen sein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Holding -Chef Detlef Koenig zur Zukunft de EvK

    30. Januar 2012

    Der Geschäftsführer der neuen Dachgesellschaft der Evangelischen Krankenhäuser in Bergisch Gladbach und Köln-Weyertal über Synergien, Herausforderungen und Pläne ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus Füssen: Baubeginn ist spätestens im Frühjahr 2013

    30. Januar 2012

    Die Finanzierung der 14 Millionen Euro schwere Investition für einen neuen Bettentrakt in Füssen ist jedoch nur gesichert, wenn der Klinikverbund mit Kaufbeuren erhalten bleibt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verkauf des Hanse-Klinikums in Wismar notariell bestätigt

    30. Januar 2012

    Die Verträge über den Verkauf der Geschäftsanteile des Hanse-Klinikums in Wismar an die Sana Kliniken AG sind nun notariell beurkundet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sprachprobleme im Klinikalltag

    30. Januar 2012

    Ohne ausländischer Mediziner müssten viele deutsche Kliniken ihr Leistungsangebot bereits deutlich einschränken. Die damit verbunden Sprachprobleme können jedoch fatale Folgen haben ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bezirkskliniken Schwaben: Personalhöchststand bei voller Auslastung

    30. Januar 2012

    Thomas Düll, Vorstandsvorsitzender der , Interview mit Thomas Düll, Vorstandsvorsitzender der Bezirkskliniken Schwaben, über Sorgen, aktuelle Vorhaben, Neuerungen und Pläne ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hochtaunus Kreis-Kliniken: Neubauten mit privaten Partnern

    27. Januar 2012

    Obwohl die Hochtaunus Kreis-Kliniken Defizite schreiben läßt der Kreis zwei neue Krankenhäuser entstehen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Umfrage: Krankenhaus-Chefs wünschen sich mehr Zeit für strategische Herausforderungen

    27. Januar 2012

    Zwei Drittel ihrer Arbeitszeit widmen die kaufmännischen Verantwortlichen deutscher Krankenhäuser mittlerweile ausschließlich operativen Aufgaben. Die Folge: Notwendige Strategiefragen zur Zukunftsplanung werden immer weniger behandelt. Zeitfresser Nummer eins ist laut den Krankenhaus-Chefs das nicht ausgeschöpfte Potenzial der nachgeordneten Führungsebenen. Für sich wünschen die Befragten am liebsten eine Gleichverteilung von strategischen und operativen Aufgaben. Das sind Ergebnisse der Studie "Klinikmanagement" der Personalberatung Rochus Mummert in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

    "Sechs von zehn der für die Studie befragten Geschäftsführer und Verwaltungsdirektoren sind davon überzeugt, dass der eigenen Überlastung mit Alltags-Aufgaben vor allem durch eine weitere Stärkung der operativen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter entgegengewirkt werden kann", sagt Oliver Heitz, Personalberater bei Rochus Mummert. Am häufigsten führen derzeit Organisations- und Kommunikationsprobleme der Führungskräfte dazu, dass sich die Klinik-Leiter nicht auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. "Eine nicht ausreichende Durchsetzungs- und Konfliktfähigkeit sowie fachliche Expertise in der zweiten Führungsebene lassen die Chefs regelmäßig eingreifen", fasst Heitz, der nach 15-jähriger Tätigkeit als Personalleiter und Controller verschiedener Krankenhäuser zu Rochus Mummert wechselte, die Kernaussagen der Studie zusammen.

    Wichtig ist in diesem Zusammenhang, ob die Personalstrategie eine Verpflichtung zur Übernahme von Ergebnisverantwortung durch Führungskräfte enthält. Die Befragung zeigt, dass für den überwiegenden Teil der kaufmännischen Leitungen messbare, controllingfähige Zielvereinbarungen (70 Prozent) etabliert sind. Allerdings bestehen für die befristeten Arbeitsverhältnisse (30 Prozent) bei weniger als einem Drittel klare, messbare Kriterien für die Vertragsverlängerung. "In puncto Ergebnisbeteiligung und -verantwortung - gerade auch der zweiten Führungsebene - können viele Krankenhäuser die guten Erfahrungen aus der freien Wirtschaft übernehmen und somit ihre Personalstrategie schärfen", sagt Personalberater Heitz.

    Hintergrundinformationen
    Die Studie "Klinikmanagement - Fokus Personal" stellt die Ergebnisse einer telefonischen Befragung unter Geschäftsführern in deutschen Krankenhäusern dar, die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Für die Studie wurden mehr als 100 Geschäftsführer, Verwaltungsleiter, Verwaltungsdirektoren und geschäftsführende Direktoren in deutschen Kliniken aller Größen und Trägerformen befragt. Erhebungszeitraum: Juni/Juli 2011.

    Über Rochus Mummert (www.rochusmummert.com) Dr. Rochus Mummert gründete vor nahezu 40 Jahren die heute unter der Dachmarke Rochus Mummert firmierende  Unternehmensberatung, die sich der Gewinnung und Förderung von Management-Elite verpflichtet hat. Seitdem wurden mehr als 35.000 Führungskräfte, Gesellschafter und Unternehmer beraten, mehrere tausend Top-Management-Positionen erfolgreich besetzt und zahlreiche Management-Potenzial-Analysen sowie Management- und Gesellschafter-Beratungen durchgeführt. Die Erfahrung des Hauses erstreckt sich auf alle Wirtschaftszweige, Funktionen und Unternehmensgrößen - im Inland wie im Ausland, im mittelständischen Bereich wie auch in Konzernen. Durch die Ergebnisse der Arbeit hat sich Rochus Mummert in der Spitzengruppe der Branche etabliert.

     

     

    Quelle: Rochus Mummert Healthcare Consulting
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