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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • MIW

    Marburger Bund fordert attraktivere ärztliche Arbeitsplätze

    8. November 2011

    Das Zentrales  Thema auf der 120. MB-Hauptversammlung galt den Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in den deutschen Krankenhäusern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Die Zukunft liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Krankenkassen und der Pharmazeutischen Industrie

    8. November 2011

    Lübecker Studie findet international Beachtung

    Studie: Leistungsträger und Hersteller reden oft aneinander vorbei

    Lübeck. Durch Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen und der pharmazeutischen Industrie können Versorgungsprogramme für chronisch kranke Patienten initiiert werden. Dies ermöglicht u.a. das AMNOG (Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes) seit Anfang 2011. Compliance und Adherence Programme können chronisch Kranken  dabei unterstützen, ihre Erkrankung in den Griff bekommen.  Hierzu ist die Zusammenarbeit der Gesundheitsexperten der Krankenkassen und der Pharmaindustrie notwendig, um wirksame Versorgungsprogramme auf den Weg zu bringen.

    Da die Erwartungen der Gesundheitsakteure oft unterschiedlich sind, reden sie viel zu häufig aneinander vorbei. Die Lübecker Studie zeigt, dass Krankenkassen sich folgende Lösungsansätze wünschen: Verbesserung der Patienten-Compliance, machbare Ansätze zur Umsetzung von Mehrwertverträgen, Kostensenkungen, eine bessere Patientenversorgung und erfolgsorientierte Regelungen anhand hart messbarer Faktoren. Diese Wünsche stehen oft im krassen Gegensatz zu den Angeboten der Pharmaindustrie, so Dr. Karen Focke-Hecht und Dirk Zils, die Initiatoren der Lübecker Studie.  Die Studienergebnisse sind eindeutig: Die Wünsche der Krankenkassen werden derzeit von den Pharmaherstellern bei weitem nicht erfüllt, da sich die Unternehmen noch nicht der Nachfrage angepasst haben.

    „Die Zukunft liegt in der Zusammenarbeit zwischen den Krankenkassen und der Pharmazeutischen Industrie. Für Millionen chronisch Kranke werden nachhaltige Konzepte entwickelt werden, um Patienten besser versorgen zu können“, so Focke-Hecht.  Auch international stößt die Studie auf großes Interesse. „Im Ausland haben die Akteure im Gesundheitsbereich die gleichen Probleme wie bei uns“, so Zils.

    Die Lübecker Studie wird daher u.a. am 11. November auf dem PHARMADAY 2011 in Luzern vorgestellt. Der PHARMADAY ist eine gemeinsame Veranstaltung der größten Krankenversicherer und der wichtigsten Pharmazeutischen Unternehmen in der Schweiz. Dabei werden sowohl die Studie, als auch vier Beispiele für innovative Verträge der neuen Generation vorgestellt, die durch die health-activate GmbH konzipiert  wurden.

    Die Lübecker Studie wurde auf Initiative der Firma health-activate GmbH aus Lübeck auf eigene Kosten erstellt. Die Studie kann bei der AGS kostenlos als pdf-Datei angefordert werden.


    Quelle: health-activate.de
  • MIW

    Salzlandkreis: Kreistag entscheidet neu über den Verkauf der Kliniken

    8. November 2011

    Am Mittwoch, dem 9. November, wird der Kreistag erneut über die Zukunft der defizitären Krankenhäuser entscheiden  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sind Klinikgeschäftsführer als Geisterfahrer unterwegs?

    7. November 2011

    Der ansteigende Kostendruck in den Krankenhäusern (und der Mangel an bezahlbaren Fachärzten) führt zu einer Risiko-Medizin  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Union will Kliniken für 2012 entlasten

    7. November 2011

    In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gibt es Überlegungen, die Krankenhäuser für 2012 um rund 400 Millionen Euro zu entlasteten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ärzte an Uni-Kliniken erhalten mehr Geld

    7. November 2011

    Die Einigung für die rund 20.000 Ärzte an Universitätskliniken sieht eine lineare Gehaltserhöhung um 3,6 Prozent ab 1. November vor und eine Einmalzahlung vor ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Unna: Evangelische Krankenhaus (EK) hat Liquiditätsprobleme

    7. November 2011

    Rund 850.000 Euro müssen die Klinik einsparen. 650 000 Euro sollen die Mitarbeiter durch verzicht auf das Weihnachtsgeld beisteuern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Weingarten: Erster Kurs zur Chirurgisch-Technischen Assistentin (CTA)

    7. November 2011

    An der Gesundheitsakademie Oberschwaben hat der erste Kurs zur Chirurgisch-Technischen Assistentin (CTA) begonnen. Die Sieben Teilnehmerinnen aus vier Kliniken werden in den nächsten 18 Monaten intensiv auf ihr erweitertes Aufgabengebiet vorbereitet. Sie werden zukünftig in der Lage sein, ärztliche Assistenztätigkeiten auszuführen. ... [gelesen: hier]

    Link zur Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben GmbH ... hier
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aurich: Der Ubbo-Emmius-Klinik droht ein Millionenverlust

    7. November 2011

    Die Klinik ihat in diesem Jahr Zusatzkosten für Honorar- oder Leihärzte in Höhe von 1,5 Millionen Euro ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wertheim: Land fördert die Rotkreuzklinik mit 34 Millionen

    7. November 2011

    Der Neubau der Rotkreuzklinik in Wertheim wird vom Land mit 34,17 Millionen Euro gefördert  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DIMDI

    OPS 2012: Korrigierte Dateien publiziert

    7. November 2011

    DIMDI: Wir haben das Systematische Verzeichnis des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) Version 2012 korrigiert. Aufgrund eines Fehlers mussten wir gestern alle Dateiformate zurückrufen. Sie finden die Dateien jetzt wieder wie gewohnt auf unseren Webseiten ... [gelesen: hier]

    Quelle: DIMDI - Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information
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  • MIW

    Bürgerbegehren Zukunft der Ostallgäuer Kliniken

    7. November 2011

    Zur Abstimmung kommt Anfang 2012 ein Bürgerbegehren , das den Austritt des Landkreises aus dem Klinikverbund mit Kaufbeuren fordert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Viele defizitäre Kliniken im Rhein-Main-gebiet

    7. November 2011

    Auswege aus der finanziellen Krise der Kliniken in Rhein-Main mit ganz unterschiedlichen Konzepten  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    HWWI-Studie: Effizientere Kliniken gegen den Kostendruck

    7. November 2011

    Wegen der Überalterung der Gesellschaft wird es mehr Kranke geben, die in deutlich weniger Krankenhausbetten mit großen regionalen Unterschieden versorgt werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Offenbach: Zahl der Berater wächst

    4. November 2011

    Zu den Experten des Berliner Klinikkonzerns Vivantes sind jetzt auch noch Fachleute des Beratungsunternehmens McKinsey angeheuert worden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Stuttgart: 25-Millionen-Euro-Lücke

    4. November 2011

    Nach sechs Jahren harter Arbeit war 2010 das Ziel der schwarzen Null  fast erreicht. Nun droht schon wieder eine 25-Millionen-Euro-Lücke. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DIMDI

    OPS 2012: Rückruf der Dateien

    4. November 2011

    Die am 25. Oktober 2011 publizierten Dateien zum Systematischen Verzeichnis zur Version 2012 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) enthalten einen kodierrelevanten Fehler in Kapitel 6 (Medikamente). Alle Formate sind betroffen. Deswegen werden die Dateien zurückgezogen und so schnell wie möglich korrigiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: DIMDI - Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information
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  • IOE

    12. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen - 04.11.2011 - Berlin

    4. November 2011

    Das Versorgungsgesetz – Neuordnung der Organisations- und Kooperationsstrukturen in der medizinischen Versorgung
     
    Liebe Leserinnen, liebe Leser,
     
    die Neuordnung der vertragsärztlichen Bedarfsplanung hat nun Eingang in ein konkretes Gesetzgebungsvorhaben der Bundesregierung, das Versorgungsgesetz, gefunden. Neben der Frage, wie bei zunehmendem Ärztemangel eine wohnortnahe Versorgung sichergestellt werden kann, werden durch dieses Gesetzgebungsvorhaben jedoch insbesondere auch Fragen der Reform der ambulanten Leistungserbringung durch Ärzte und Krankenhäuser angesprochen.

    Die Gesetzgebung der letzten Legislaturperiode hat den Kreis der gründungsberechtigten Leistungserbringer bei Medizinischen Versorgungszentren sehr weit gefasst und die ambulante
    Behandlung im Krankenhaus für hochspezialisierte Leistungen und besondere Erkrankungen nach § 116b SGB V jenseits der vertragsärztlichen Versorgung und ohne Bedarfsprüfung zugelassen. Dies hat zu einer unnötigen Verschärfung des Wettbewerbs, insbesondere zwischen Ärzten und Krankenhäusern geführt, die eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit zunehmend erschwert hat. Der vom BMG vorgelegte Arbeitsentwurf des Versorgungsgesetzes sieht insofern eine kritische Überprüfung dieses Prozesses vor. Andererseits will auch die jetzige Bundesregierung an der Gründungsberechtigung von Krankenhäusern bei MVZ festhalten und den Prozess einer besseren Verzahnung der Sektoren weiter fortsetzen.
     
    Die diesjährigen 12. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen geben Ihnen einen Überblick über das Gesamtvorhaben des Versorgungsgesetzes sowie über besondere Schwerpunkte der nächsten Gesundheitsreform.
     
    Folgende Referenten werden Ihr Expertenwissen mittels Vorträgen und Diskussionsrunden an Sie weitergeben:

    • MinR Joachim Becker, Unterabteilungsleiter Krankenversicherung, Bundesministerium für Gesundheit, Bonn
    • Prof. Dr. jur. Stefan Huster, Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht mit besonderer Berücksichtigung des Sozialrechts, Ruhr-Universität Bochum
    • Franz Knieps, Partner Wiese Consult, Berlin
    • MinDirig Dr. Gerhard Knorr, Abteilungsleiter Krankenhausversorgung, Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
    • Dr. Winfried Leßmann, Geschäftsführer RNR Medizinische Versorgungszentren GmbH, Leverkusen
    • Dr. Bernd Schütze, Richter am Bundessozialgericht, Kassel
    • Univ.-Prof. Dr. Jürgen Wasem, Lehrstuhlinhaber für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen
     
    Die 12. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen beschäftigen sich mit den Auswirkungen der Veränderungen auf die ambulanten Versorgungsstrukturen und die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Krankenhäusern. Wir möchten Sie auch mit der diesjährigen Veranstaltung wieder über die aktuellen gesetzgeberischen Änderungen im Gesundheitsmarkt detailliert informieren und Ihnen praktische Hinweise geben.
     
    Seien Sie dabei, wenn am 4. November 2011, im Auditorium Friedrichstrasse, ausführlich über aktuelle Trends & Neuerungen des Deutschen Gesundheitssystems informiert und diskutiert wird!
     
    Dr. jur. Peter Wigge
    Tagungsleitung
     
     
    PS: Weitergehende Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie auf der Homepage www.gesundheitsgespraeche-berlin.de.
    Gleich anmelden und 100,- € Frühbucherrabatt sichern!


    Quelle: I.O.E.
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  • MIW

    Geburtsstunde des neuen Klinikums Arnsberg GmbH

    4. November 2011

    Der lange Weg zur Arnsberger Krankenhausfusion wurde jetzt mit der Überreichung von zwei Genehmigungsurkunden durch den Regierungspräsidenten Dr. Gerd Bollermann abgeschlossen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Helios Herz-Kreislauf-Klinik Bad Berleburg: Sozialplan steht

    4. November 2011

    Nun ist der Weg frei für die Kündigungen zum Jahresende ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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